Zitat:
Zitat von Websl;4217794
Wie gesagt, du bist nicht der einzige der seinen Bescheid abgibt.
ach, dann hätte er also doch was zu tun gehabt - merkst was ;)
einigen wir uns darauf - die machen sich mit Sicherheit keinen Stress beim Arbeiten :)
Zitat:
Zitat von Websl;4217794
Und allgemein zu Beamtenbashing. Es werden komischerweise nur die Vorteile der Beamten gesehen. Die Nachteile werden immer untern Tisch gekehrt. Ein Beamter darf nicht streiken, ein Beamter kann nicht einfach zu seinem Chef gehen und eine Gehaltserhöhung Anfragen, da die Löhne gesetzlich vorgegeben sind und je nach Laufbahn und Beruf sind die Aufstiegschancen teilweise sehr gering und langwierig, die meisten Beamten müssen sich privat Krankenversichern, man kann als Beamter nicht so einfach den betrieb wechseln. Das sind nur ein paar Nachteile des Beamtenbereiches.
da in meinem Bereich 50% Beamte tätig sind, kann ich ein bisschen mitreden ;)
die aufgeführten Nachteile sind absolut richtig.
doch wie siehts mit den Vorteilen aus?
- unkündbar (sofern man nix klaut usw.)
- nicht versetzbar (zumindest bei uns nicht)
- egal in welchem Alter sie in Pension gehen, oder arbeitsunfähig werden, sie bekommen eine Mindestpension von ca 1400€
Auszug: "Beamte, die vor dem regulären Pensionseintritt dienstunfähig werden, erhalten im Regelfall eine Mindestversorgung. Diese beträgt aktuell für Beamte im Bund
1.433 Euro monatlich.
Quelle:
http://www.beamtenbesoldung.org/news/86-beamtenpension/313-pension-und-gesetzliche-rente-im-vergleich.html
für so eine hohe Rente müßte ich bis zum 67. Lebensjahr arbeiten, und mind. 45 Jahre eingezahlt haben!
hab ehem. Arbeitskollegen, die als Beamter mit 35 oder 40 Jahren heimgeschickt wurden :eek::rolleyes: