Geschrieben: 05 Jan 2012 11:50

Serientäter
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Hätte mich doch sehr gewundert, wenn MI4 unter 100 Millionen
geskostet hätte...
Hab ihn noch nicht gesehen, aber ich finde Teil 3 so lala. Teil 1
ist nach wie vor unangefochten der beste der Reihe.
Teil 3 hatte gute Ansätze, aber hat auch viel zu viel Potential
nicht genutzt.
Bin mal gespannt wie ich MI4 empfinden werde...
Geschrieben: 05 Jan 2012 13:54

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Ich hab ihn jetzt auch endlich gesehen nach den teilweise
"begeisterten" Usern und muss sagen schlecht ist er nicht aber
deutlich schwächer aus der 3.Teil m.M.n !
Beste Grüße
Fresh
Geschrieben: 05 Jan 2012 15:00

Steeljunkie Extreme
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vladib back im Forum
War gestern auch im Kino und fand ihn sehenswert. Finde überhaupt
nicht dass es Werbefilme für BMW und Apple sind, obwohl beide
Marken gut in Szenen gesetzt sind. Er witzig und Actionreich.
2 Fragen an die die ihn schon gesehen haben:
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1. Der russische Agent war doch total
überflüssig? Verfolg Hunt über die ganze Welt, damit er ihn am Ende
ins Krankenhaus fährt.
2.Was sollte die ganze Geschichte am Ende mit seiner Frau und den
Serben etc. Ich fand sie sehr unglaubwürdig
Meine Wertung: 8,5 /10
"Alles, was ich habe auf dieser Welt, ist mein Wort und meine
Eier, und die breche ich nicht; für niemanden, ist das
klar?"

Geschrieben: 05 Jan 2012 15:03

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Ich fand ihn klasse. Neben dem 1. Teil der beste. Vor allem der
Humor tut ihm gut.
Geschrieben: 06 Jan 2012 11:48

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USA: Steven Spielbergs
„Indiana Jones
Trilogie“ sucht im
Herbst die Blu-ray Disc
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Zitat:
Zitat von vladib;3057453
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1. Der russische Agent war doch total
überflüssig? Verfolg Hunt über die ganze Welt, damit er ihn am Ende
ins Krankenhaus fährt.
2.Was sollte die ganze Geschichte am Ende mit seiner Frau und den
Serben etc. Ich fand sie sehr unglaubwürdig
Meine Wertung: 8,5 /10
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1. ja irgendwie schon. der war nur da, damit
auch zu beginn etwas schwung in die sache kommt. im rückblick sehr
blass
2. unglaubwürdig? naja, fands für mi verhältnisse ok. so abwegig
ist solch eine zeugenschutzaktion garnicht. könnte mir gut
vorstellen, dass diese szene türöffner für mi5 sein können. dort
könnte man dann vllt auch mehr zu den hintergründen erfahren
"Ich hab in meinem Leben schon ne Menge verückte Scheiße gesehn,
aber noch nie ne Einbeinige Stripperin. Ich hab ne Stripperin mit
einer Brust gesehn und ich hab ne Stripperin mit zwölf Zehen gesehn
und ich hab schon ne Stripperin ganz ohne Gehirn gesehn, aber noch
nie ne Einbeinige Stripperin und ich war schon in
Marokko."
"Es ist ein unterschied ob man grade heraus ist oder gerade ein
Arsch ist!"
Geschrieben: 09 Jan 2012 15:35
Gast
Zitat:
Zitat von Mr.Incredible;3056632
Das US-Einspiel von Teil 3 betrug schlappe 134 Millionen Dollar.
Das von M:I-4 mittlerweile auch nicht berauschende 144 Millionen
Dollar. Beweist nur, dass das US-Einspiel keine große Bedeutung
mehr hat. Europa ist für Hollywood eine sehr wichtige
Einnahmequelle.
Im Gesamten Überblick sieht das dann so aus:
M:I-1 Budget 80 Millionen; Einspiel Weltweit:
457 Millionen
Dollar
M:I-2 Budget 125 Millionen; Einspiel Weltweit:
546
Millionen Dollar
M:I-3 Budget 150 Millionen; Einspiel Weltweit:
397
Millionen Dollar
M:I-4 Budget 145 Millionen; Bisheriges Einspiel Weltweit:
390 Millionen Dollar
Quelle: Box Office Mojo
Leider ist Teil 3, der meiner Meinung nach bisher beste Teil der
Reihe, der finanziell am wenigsten erfolgreiche. Außgerechnet Teil
2 ist der bisher erfolgreichste Mission-Impossible-Film. Traurig.
Mal sehen was M:I-4 noch einspielt..
UPDATE:
Mittlerweile ist das Worldwide Boxoffice von M:I-4 auf
458
Millionen Dollar angestiegen und somit an Teil 1 und 3
vorbeigezogen.
Noch 90 Millionen mehr und er ist der erfolgreichste Teil der
Reihe.
Geschrieben: 09 Jan 2012 15:40

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Bedankte sich 1265 mal.
Omnicron ist wieder zurück :)
Gönnen tu ich es diesem Sozialidioten und Egofetischisten ja
nicht... :rolleyes: ...aber so langsam werde ich so neugierig, daß
ich mir den Film wohl doch mal via adtm anschauen werde.
Als wir das Feuer
erfunden haben, haben die Menschen damit auch eine Weile Mist
gebaut. Aber irgendwann haben wir den Feuerlöscher erfunden
(Stephen Hawking 2015)
„Erst kommt der Ruin
der Staatshaushalte durch die Politik, dann kommen die
Erfüllungsgehilfen in den Zentralbanken, und am Ende steht das
Ende der bürgerlichen Freiheiten.“
(Roland Tichy, Vorsitzender der
Ludwig-Erhard-Stiftung)
Geschrieben: 09 Jan 2012 16:17
Gast
Zitat:
Zitat von Omnicron;3068309
Gönnen tu ich es diesem Sozialidioten und Egofetischisten ja
nicht... :rolleyes: ...aber so langsam werde ich so neugierig, daß
ich mir den Film wohl doch mal via adtm anschauen werde.
Oh man, gehts jetzt wieder los mit dem Genörgel an der Person T. C.
???
Tu dir keinen Zwang an, du wirst doch nicht nen
Zitat:
Sozialidioten und Egofetischisten
unterstützen?!
Geschrieben: 09 Jan 2012 21:33

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Bedankte sich 1265 mal.
Omnicron ist wieder zurück :)
Definitiv nicht. Deswegen ja adtm. Keinen müden Cent sieht der
Knabe von mir.
Als wir das Feuer
erfunden haben, haben die Menschen damit auch eine Weile Mist
gebaut. Aber irgendwann haben wir den Feuerlöscher erfunden
(Stephen Hawking 2015)
„Erst kommt der Ruin
der Staatshaushalte durch die Politik, dann kommen die
Erfüllungsgehilfen in den Zentralbanken, und am Ende steht das
Ende der bürgerlichen Freiheiten.“
(Roland Tichy, Vorsitzender der
Ludwig-Erhard-Stiftung)
Geschrieben: 09 Jan 2012 22:11

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Man wird mitten in einen Gefängnisausbruch
hineingeworfen, ohne Charaktere vorzustellen, wobei der Ausbruch
zunächst etwas lahm ausschaut, dann aber doch fahrt aufnimmt.
Beeindruckend ist das verschieben einer Wand, was per
Computertechnik dem Wachdienst als echte Wand vorgegaukelt wird
oder das Klettern an der Fassade eines Hochhauses, bei
herannahenden Sandsturm und nicht ganz funktionierender Materialien
um an der Wand kleben zu bleiben. Dies wird spannend rübergebracht,
gerade wenn man Höhenangst aufweist, wird einem das Geschehen
einige male packen. Die Geschichte ist durchaus unterhaltsam und
hat einige Überraschungen parat, so das der Ablauf nicht immer
vorhersehbar ist. Im Großen und Ganzen liefert der Film aber von
der Geschichte her absolut nichts Neues, mit der Ausnahme so
einiger wirklich gelungener Computertricks und das es halt nicht
immer so kommt wie erwartet. Wenn man erstmal den etwas zu
oberflächlichen und gleich wirkenden Charakter der Protagonisten
besser zuordnen kann, dann dürfte klar sein wer die Guten und wer
die Bösen sind und es wird verständlich, was dem ein oder anderen
Blockbuster zuletzt nicht mal mehr gelang und man muss hier nicht 2
Stunden lang durchweg hochkonzentriert aufpassen, was ein
Blockbuster auch nicht liefern sollte.
Die beste Besetzung ist hier auch wieder Ving Rhames und Tom Cruise
kann als Ethan Hunt zufrieden stellen. Paula Patton ist zudem für
die weibliche Hauptrolle eine gute Wahl, sie ist vor allem
attraktiv und wirkt absolut bemüht. Simon Pegg hat hingegen
ersichtlich die besseren Tage hinter sich gelassen, er wirkt
ziemlich blass, so wie auch die meisten Bösewichte. Ein echter
Hingucker ist allerdings der Ringelpietzkampf zwischen Paula Patton
und der ebenfalls attraktiven Léa Seydoux. Die Actionszenen sind
gut verteilt und kommen oft genug vor und werden im Gegensatz zu
Teil 3 oder der schrecklich verwackelten Bourn Reihe hier mit
ruhiger und unscheinbar wirkender Kamera eingefangen, natürlich
sind die Schnitte modern und recht schnell, aber das ist
mittlerweile Standart und geht in Ordnung. So wie beim Erstling
also, mehr noch kommen auch hier die Thriller Elemente zum
Vorschein und der Humor kommt dosiert gut rüber. Gerade der Witz
zeichnete die großen Action/Agententhriller der vorherigen
Jahrzehnte aus, so wie auch den Erstling der Reihe in den 90ern und
davon gab es in den letzten Jahren so gut wie nichts, die
Genrefilme haben sich viel zu ernst genommen, waren einfach nur
staubtrocken und monoton, für meinen Geschmack hätte der Anteil an
Humor hier sogar noch höher sein dürfen.
So richtig schweißtreibend wird es allerdings nicht, da hat der
Erstling klar die Nase vorn, dafür ist die Geschichte einfach nicht
innovativ genug, wenn gleich wesendlich mehr geboten wird als beim
äußerst langweiligen und schnulzigen 3.Teil der Reihe. Unnötige
Dialoge gibt es nur wenige und eine Liebesbeziehung,
Spießbürgerleben oder Paarungsrituale der letzten Agenten-Thiller
Dekade bleiben aus. Der Film schreitet also stetig voran und kann
auch die 2 Stunden ohne große Hänger füllen. Somit ist Mission:
Impossible - Phantom Protokoll mit Sicherheit besser als die 2
vorherigen Teile und es ist auch die erste würdige Fortsetzung. Ein
paar Logikschwächen sind hier allerdings wieder auszumachen,
insbesondere im Finale mit einem Sturz in große Tiefe um einen
Koffer zu beschützen, wo sich gar jemand das Leben nimmt weil er
verpicht ist, den totalen Krieg zu bekommen (absoluter Lacher!) und
hinzu kommt noch, dass dabei auch ein Airbag eines Autos gleich mal
getestet wird, der bei einen derartigen Sturz eigentlich keine
Hilfe mehr sein kann. Wahrscheinlich sollte dies eine witzige
Werbeidee von BMW sein, das ihre Airbags die Besten sind. Ansonsten
wird während des ganzen Films auch sehr ersichtlich stetig der BMW
als Fahrzeug genutzt, da werden sicher auch einige Sponsorengelder
für geflossen sein. Zumindest sind die Autos hier nicht ganz
übertrieben prollig wie die bunten Cabrio-Sportflitzer des
Vorgängers. Die Großstadtatmosphäre wird durchaus in einigen Szenen
erzeugt, auch mit Nebelschwaden verbunden. Zumeist bestimmen aber
Computereffekte die Optik, sie werden noch gut genug dosiert
eingesetzt, wir haben also nicht mit einem überzogenen CGI Gewitter
zu tun. Der Film lebt vor allem durch seine Überraschungen, wobei
die Standart-Grundgeschichte stetig das Tempo hält und jederzeit
etwas passieren kann.
7/10