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KINO wird immer unattraktiver

Gestartet: 10 Mai 2015 12:31 - 424 Antworten

Geschrieben: 19 Mai 2015 13:44

sidius28

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Zitat:
Zitat von TrondeAkjason;5485422
Wie Schlumpf schon schrieb, man muss zwangsläufig natürlich die erspielten Beträge durch die Inflation anpassen.

Aber das ist doch jetzt wirklich nichts neues.

Wobei ich den Vergleich von Filmen von vor x Jahren und heute sowieso für recht sinnfrei halte. Das kann man zum Spaß machen, sonderlich viel ableiten kann man da nicht.
Warum Sinnfrei wenn ein Film in den 70ern oder auch 60ern als erfolgreischster Film galt und nun im Ranking weit hinten liegt, aber nach reinen Besucherzahlen wieder weiter nach vorne rücken würde.

Grundlegend muss man schon einiges beachten bei diesen Berechnungen. Aber gerade nach Avatar gab es einige Diskussionen bzgl. erfolgreichster Film, da hier auch der 3D Zuschlag eine nicht unerhebliche Rolle spielte.
Geschrieben: 19 Mai 2015 13:46

sidius28

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Zitat:
Zitat von EightySix;5485429
Für wen? Für den Filmfan der sich über die erfolgreichsten Kinofilme unterhällt eher nicht ;) Da sind Besucherzahlen aussagekräftiger. Was interessieren mich die eingespielten Euros, es ist doch viel interessanter wie viele denn jetzt den Film gesehen haben.

Für die Manager der Studios (und Kinos) können die Besucherzahlen dagegen egal sein, da geht es nur um die Kohle.... (Egal ob das nun durch Filmaufschlag, 3D, Überlänge oder was auch immer rein kommt)
Vollkommen RICHTIG:thumb:
Geschrieben: 19 Mai 2015 13:46

Schlumpfmaster

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Zitat:
Zitat von EightySix;5485429
Für wen? Für den Filmfan der sich über die erfolgreichsten Kinofilme unterhällt eher nicht ;) Da sind Besucherzahlen aussagekräftiger. Was interessieren mich die eingespielten Euros, es ist doch viel interessanter wie viele denn jetzt den Film gesehen haben.

Für die Manager der Studios (und Kinos) können die Besucherzahlen dagegen egal sein, da geht es nur um die Kohle.... (Egal ob das nun durch Filmaufschlag, 3D, Überlänge oder was auch immer rein kommt)

Und wenn Film 1 hinter den Erwartungen zurückbleibt und es deshalb eben keinen zweiten Teil gibt liegt das eben an den Dollars, ob Du das dann wahrhaben willst oder nicht.

Ob da jetzt Avatar, Titanic oder irgend ein anderer Film vorne an der Spitze steht, ist für mich davon abgesehen so oder so nicht interessant, vollkommen egal, ob Einspielergebnis oder Zuschauerzahlen.

Zudem ich ja sagte, dass ich den Gedankengang verstehen kann, aber dies letztlich eine ideele Einstellung zu dem Thema ist, aber letztlich dabei nichts rumkommt.

Über die Zukunft eines Franchise entscheidet nunmal das Ergebnis in Dollars. Sonst könnten sie ja auch die Raubkopien mit einrechnen, um den wahren Erfolg zu ermitteln. ;)

Und genau wegen solchen wirtschaftlichen Faktoren interessiere ich mich überhaupt für BoxOffice-Zahlen, da gerade heut zu Tage viele Filme kommen, welche ein Franchise begründen sollen und dabei oftmals eben schon kein zweiter mehr kommt, wenn der Erfolg nicht gegeben ist.

Alle anderen Faktoren machen für mich als Filmliebhaber an sich keinen Unterschied.
Geschrieben: 19 Mai 2015 13:50

TrondeAkjason

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TrondeAkjason How do you go on... when in your heart you begin to understand... there is no going back? There are some things that time cannot mend... some hurts that go too deep... that have taken hold.

@sidius:

Weil du kein Maß hast da "richtige" Anpassungen zu machen. Ansonsten verweise ich nochmal auf die Inflationsbereinigung.

Ich wüsste auch nicht welchen Erkenntnisgewinn man da genau haben würde. Blockbuster hat ja diverse "Übersetzungsmöglichkeiten", man kann da sowohl in Richtung Zuschauerzahlen als auch in den Umsatz gehen. Aber mir fehlt da ein Stück weit die Relevanz. Das ist Symbolik und somit eher nicht so wichtig. Aber wenn es dir wichtig ist, dann ist das ja auch ok. Nur Selbstbetrug zu veranstalten indem man bestimmte Parameter (wie oben schon erwähnt) ausblendet. Well - bringt dich der "der Wahrheit" auch nicht näher.

Zitat:
Zitat von EightySix;5485429
Für wen? Für den Filmfan der sich über die erfolgreichsten Kinofilme unterhällt eher nicht ;) Da sind Besucherzahlen aussagekräftiger. Was interessieren mich die eingespielten Euros, es ist doch viel interessanter wie viele denn jetzt den Film gesehen haben.

Das mag für dich der Fall sein, für mich ist dem nicht so. Und schon haben wir bei 2 Film"fans" (außer du sprichst mir das ab;)) unterschiedliche Ansichten.
Ich habe auch keinen "Nutzen" davon, wenn der Film von 60 Mio. gesehen wurde und nicht nur von 6 Mio.
Alex

How do you go on... when in your heart you begin to understand... there is no going back? There are some things that time cannot mend... some hurts that go too deep... that have taken hold.

When you find that one person who connects you to the world, you become someone different, someone better. When that person is taken from you, what do you become then?
Geschrieben: 19 Mai 2015 14:10

gelöscht

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Zitat:
Zitat von Schlumpfmaster;5485450
en Erfolg zu ermitteln. ;)
Alle anderen Faktoren machen für mich als Filmliebhaber an sich keinen Unterschied.

Auch das ergibt keinen Sinn. Da fehlen nämlich immer noch die Filme, die in der Zweit-, Dritt- oder sonst einer Verwertung von Massen und Massen gesehen wurden.

Und der wirtschaftliche Vergleich ist auch nur schlüssig, wenn man die Epochen nicht zu großzügig mischt. Sonst läuft das immer auf einen ganz klassischen Apfel-/Birne-/Bratkartoffelvergleich hinaus.

Denn die Welt hat sich geändert. Ein bisschen. Seit z.B. den 50er Jahren, hat sich die Weltbevölkerung verdreifacht. Die Märkte haben sich, nicht zuletzt durch den mittlerweile zugänglichen europäische Osten oder China, sogar noch viel mehr vergrößert.

Nebenher die Inflation. Wirtschaftliche Veränderungen. Es bleibt einfach im Grunde gar nichts, was einen solchen Vergleich seriös ermöglichen würde.

Abgesehen von der Zahlenspielerei kann ich den qualittativen Mehrwert ohnehin nicht nachvollziehen.
Geschrieben: 19 Mai 2015 14:10

gelöscht

Avatar gelöscht

Zitat:
Zitat von Schlumpfmaster;5485450
en Erfolg zu ermitteln. ;)
Alle anderen Faktoren machen für mich als Filmliebhaber an sich keinen Unterschied.

Auch das ergibt keinen Sinn. Da fehlen nämlich immer noch die Filme, die in der Zweit-, Dritt- oder sonst einer Verwertung von Massen und Massen gesehen wurden.

Und der wirtschaftliche Vergleich ist auch nur schlüssig, wenn man die Epochen nicht zu großzügig mischt. Sonst läuft das immer auf einen ganz klassischen Apfel-/Birne-/Bratkartoffelvergleich hinaus.

Denn die Welt hat sich geändert. Ein bisschen. Seit z.B. den 50er Jahren, hat sich die Weltbevölkerung verdreifacht. Die Märkte haben sich, nicht zuletzt durch den mittlerweile zugänglichen europäische Osten oder China, sogar noch viel mehr vergrößert.

Nebenher die Inflation. Wirtschaftliche Veränderungen. Es bleibt einfach im Grunde gar nichts, was einen solchen Vergleich seriös ermöglichen würde.

Abgesehen von der Zahlenspielerei kann ich den qualittativen Mehrwert ohnehin nicht nachvollziehen.
Geschrieben: 19 Mai 2015 14:22

Schlumpfmaster

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Zitat:
Zitat von Brathering;5485474
Auch das ergibt keinen Sinn. Da fehlen nämlich immer noch die Filme, die in der Zweit-, Dritt- oder sonst einer Verwertung von Massen und Massen gesehen wurden.

Und der wirtschaftliche Vergleich ist auch nur schlüssig, wenn man die Epochen nicht zu großzügig mischt. Sonst läuft das immer auf einen ganz klassischen Apfel-/Birne-/Bratkartoffelvergleich hinaus.

Denn die Welt hat sich geändert. Ein bisschen. Seit z.B. den 50er Jahren, hat sich die Weltbevölkerung verdreifacht. Die Märkte haben sich, nicht zuletzt durch den mittlerweile zugänglichen europäische Osten oder China, sogar noch viel mehr vergrößert.

Nebenher die Inflation. Wirtschaftliche Veränderungen. Es bleibt einfach im Grunde gar nichts, was einen solchen Vergleich seriös ermöglichen würde.

Abgesehen von der Zahlenspielerei kann ich den qualittativen Mehrwert ohnehin nicht nachvollziehen.

Ich beachte Zweit- und Drittverwertung. Aber hier ging es allgemein gerade um das Thema BoxOffice eben stellvertretend.

Diese Mischungen machen eh keinen Sinn.

Vom Winde verweht hat immernoch die meisten Zuschauer überhaupt. Nur waren das ganz andere zeiten. Da gab es zum einen kaum bis gar keine Konkurrenz im Kino, zudem die Kinotickets nach meiner Mutter damals ca. 50 Pfennige gekostet hat. Und dann kommt eben der Faktor Inflation hinzu.

Das bringt insgesamt logischerweise ganz andere Zahlen hervor. Aber die Studios vergleichen das so ja auch gar nicht.

Wäre ja auch blöd Transformers 4 vorzuwerfen, dass er nicht wie Vom Winde verweht ca. 9 Monte konkurrenzlos im Kino lief. Die Zeiten sind nunmal andere.

Daher sind für mich die reinen Zuschauerzahlen nicht so wichtig, denn unterm Strich, muss der Film gewinn erwirtchaften, damit es weiter gehen kann. Bei einem Film der so oder so für sich allein steht, ist es mir daher eigentlich komplett egal, außer, dass ich den Beteiligten den Erfolg natürlich mehr gönne, wenn mir der Film gefallen hat.

Faktoren die dazu führen, dass das Ergebnis interessant ist, neben den Franchise-Geschichten, wo es um die Fortsetzungen geht sind Filme die in einem gewissen Segment angesiedelt sind, wie derzeit Mad Max, sprich Bid Budget R-Rating-Actionfilme.

Denn der Trend weg von Action für Erwachsene gefällt mir aus Filmfan-Sicht nicht, und jeder weitere Flop verschlimmert hier die allgemeine Lage bezüglich solcher FIlme.
Geschrieben: 19 Mai 2015 16:00

EightySix

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EightySix neuer AVR und 3D Sound :-D

Zitat:
Zitat von Schlumpfmaster;5485450
Und wenn Film 1 hinter den Erwartungen zurückbleibt und es deshalb eben keinen zweiten Teil gibt liegt das eben an den Dollars, ob Du das dann wahrhaben willst oder nicht.

Habe ich je das Gegenteil behauptet? Für den wirtschaftlichen Erfolg sind natürlich die Euros, Dollars, etc. entscheidend. Wenn ein zweiter Teil noch in der Schwebe ist, sind die Zahlen natürlich auch für den Fan wichtig :cool:

Nur für den Zuschauer generell ist doch eher interessant, wie viele Menschen den Film sehen wollten bzw. gesehen haben - Aber wir drehen uns etwas im Kreis ;)

Zitat:
Zitat von Schlumpfmaster;5485450
Ob da jetzt Avatar, Titanic oder irgend ein anderer Film vorne an der Spitze steht, ist für mich davon abgesehen so oder so nicht interessant, vollkommen egal, ob Einspielergebnis oder Zuschauerzahlen.

Im Grunde genommen nicht so wichtig, richtig :thumb:
Aber interessant finde ich es dennoch, da viele heute nicht mehr wissen, dass ein Ben Hur z.B. über ein Jahr lang im Kino lief...(so etwas geht bei den reinen Zahlenspielen der Einnahmen unter)

Zitat:
Zitat von Schlumpfmaster;5485450
Zudem ich ja sagte, dass ich den Gedankengang verstehen kann, aber dies letztlich eine ideele Einstellung zu dem Thema ist, aber letztlich dabei nichts rumkommt.

Es soll ja auch nichts dabei rum kommen. Es geht dabei ja nur um eine Grundlage für Fans, losgelöst von wirtschaftlichen Faktoren die eine Rolle spielen in dem Geschäft

Zitat:
Zitat von Schlumpfmaster;5485450
Über die Zukunft eines Franchise entscheidet nunmal das Ergebnis in Dollars. Sonst könnten sie ja auch die Raubkopien mit einrechnen, um den wahren Erfolg zu ermitteln. ;)

Erstes ist wie gesagt absolut richtig :thumb: Zweites ist aber auch richtig :p nur schwer umzusetzen. Es ist ja so schon schwierig genug Besucherzahlen zu finden...

Zitat:
Zitat von Schlumpfmaster;5485450
Und genau wegen solchen wirtschaftlichen Faktoren interessiere ich mich überhaupt für BoxOffice-Zahlen, da gerade heut zu Tage viele Filme kommen, welche ein Franchise begründen sollen und dabei oftmals eben schon kein zweiter mehr kommt, wenn der Erfolg nicht gegeben ist.

Alle anderen Faktoren machen für mich als Filmliebhaber an sich keinen Unterschied.

Bei dem ersten Abschnitt kann ich dir wieder nur zu stimmen :thumb:
Zu dem letzten Satz: Einen Unterschied machen, klingt schon wieder so wichtig ;) es interessiert mich einfach welche Filme am meisten geschaut wurden und das eben nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen (reicht es für einen 2. Teil etc.), sondern auch rein aus persönlichem Interesse an den Vorlieben der Masse und der Verbreitung des Mediums. Einen Unterschied macht es nicht wer da vorne ist, es ist nur interessant und zwar, für mich, interessanter als das Einspielergebnis (das tatsächlich nur wirtschaftliche Relevanz hat).

Zitat:
Zitat von TrondeAkjason;5485454
Das mag für dich der Fall sein, für mich ist dem nicht so. Und schon haben wir bei 2 Film"fans" (außer du sprichst mir das ab;)) unterschiedliche Ansichten.
Ich habe auch keinen "Nutzen" davon, wenn der Film von 60 Mio. gesehen wurde und nicht nur von 6 Mio.

Ich habe es oben nochmal erklärt, es ging mir nicht darum einen Nutzen daraus zu ziehen. Wobei die Top 10 nach Besucherzahlen vermutlich die besseren Filme sind, gegenüber der Top 10 des Box-Office...
Ich spreche manchmal von der Allgemeinheit meine aber eigentlich nur mich :rofl: Im Ernst: Es war einfach nur so gemeint, dass ich denke, das ein Filmfan mit den Besucherzahlen mehr anfangen kann, als mit dem Box-Office Ergebnis. Mit der Vermutung kann ich natürlich auch daneben liegen.


Kurz zu Inflationsbereinigt: Die Kinopreise sind deutlich stärker gestiegen im Vergleich zu der allgemeinen Inflation, dazu kommen die 3D-Aufschläge, etc. - ja die Liste ist besser, aber sicher immer noch schwierig in Relation zu setzen...
Bei Besucherzahlen gibt es zwar auch Gründe für hohe oder niedrige Zahlen, aber es ist dennoch in meinen Augen leichter in Relation zu setzen.
Gruß Sven
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Top Sound auf gut 12m²
Meine Erfahrungen beim Kauf der ersten Surround-Anlage

Geschrieben: 19 Mai 2015 16:04

Schlumpfmaster

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Zitat von EightySix;5485573
Habe ich je das Gegenteil behauptet? Für den wirtschaftlichen Erfolg sind natürlich die Euros, Dollars, etc. entscheidend. Wenn ein zweiter Teil noch in der Schwebe ist, sind die Zahlen natürlich auch für den Fan wichtig :cool:

Nur für den Zuschauer generell ist doch eher interessant, wie viele Menschen den Film sehen wollten bzw. gesehen haben - Aber wir drehen uns etwas im Kreis ;)


Im Grunde genommen nicht so wichtig, richtig :thumb:
Aber interessant finde ich es dennoch, da viele heute nicht mehr wissen, dass ein Ben Hur z.B. über ein Jahr lang im Kino lief...(so etwas geht bei den reinen Zahlenspielen der Einnahmen unter)


Es soll ja auch nichts dabei rum kommen. Es geht dabei ja nur um eine Grundlage für Fans, losgelöst von wirtschaftlichen Faktoren die eine Rolle spielen in dem Geschäft


Erstes ist wie gesagt absolut richtig :thumb: Zweites ist aber auch richtig :p nur schwer umzusetzen. Es ist ja so schon schwierig genug Besucherzahlen zu finden...


Bei dem ersten Abschnitt kann ich dir wieder nur zu stimmen :thumb:
Zu dem letzten Satz: Einen Unterschied machen, klingt schon wieder so wichtig ;) es interessiert mich einfach welche Filme am meisten geschaut wurden und das eben nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen (reicht es für einen 2. Teil etc.), sondern auch rein aus persönlichem Interesse an den Vorlieben der Masse und der Verbreitung des Mediums. Einen Unterschied macht es nicht wer da vorne ist, es ist nur interessant und zwar, für mich, interessanter als das Einspielergebnis (das tatsächlich nur wirtschaftliche Relevanz hat).


Ich habe es oben nochmal erklärt, es ging mir nicht darum einen Nutzen daraus zu ziehen. Wobei die Top 10 nach Besucherzahlen vermutlich die besseren Filme sind, gegenüber der Top 10 des Box-Office...
Ich spreche manchmal von der Allgemeinheit meine aber eigentlich nur mich :rofl: Im Ernst: Es war einfach nur so gemeint, dass ich denke, das ein Filmfan mit den Besucherzahlen mehr anfangen kann, als mit dem Box-Office Ergebnis. Mit der Vermutung kann ich natürlich auch daneben liegen.


Kurz zu Inflationsbereinigt: Die Kinopreise sind deutlich stärker gestiegen im Vergleich zu der allgemeinen Inflation, dazu kommen die 3D-Aufschläge, etc. - ja die Liste ist besser, aber sicher immer noch schwierig in Relation zu setzen...
Bei Besucherzahlen gibt es zwar auch Gründe für hohe oder niedrige Zahlen, aber es ist dennoch in meinen Augen leichter in Relation zu setzen.

Ja wir drehen uns im kreis.

Ich sagte doch, dass ich deine Haltung verstehe. ;) Nur ist es aus den von mir genannten Gründen für mich wichtiger, wie die Dollars klingeln, wenn ich Interesse daran habe, dass ähnliches, oder eben Teil 2 auch noch kommt.

Das was Du sagst ist aus reinem Interesse ne interessante Sache, aber ist mir aus den von mir aufgeführten Gründen weniger wichtig.

So und jetzt denke ich, haben wir uns beide verständlich gemacht. :cool::thumb:
Geschrieben: 19 Mai 2015 17:25

sidius28

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Natürlich spielt Inflation und alle anderen Einflüsse eine Rolle.
Aber ab dem Zeitpunkt wo zu bald jedem kinoeintritt ein 3D Zuschlag hinzukommt muss mach doch berücksichtigen das das ermitteln des erfolgreichsten Films nach dem finanziellen Erfolg, an den Kinokassen nicht mehr wirklich aussagekräftig ist!

Besucherzahlen sind aber unverfälscht und spiegeln das Interesse an den jeweiligen Filmen wieder. Und selbst wenn früher weniger Filme liefen sagt die Besucherzahl auch hier das reale Interesse an diesen Filmen aus.

Titanic lief zb zu einer Zeit wo genug Kongurenz lief, war lange der erfolgreichste Film. Dann kam Avatar mit 3D und löste ihn ab und hier spielen die Kartenpreise eine deutliche Rolle für dieses Ergebnis. Sorry aber das sagt für mich nicht aus das dieser Film wirklich so erfolgreich war weil zb 40% mehr Kinobesucher ihn sehen wollten.


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