Zitat:
Zitat von Schlumpfmaster;5485450
Und wenn Film 1 hinter den Erwartungen zurückbleibt und es deshalb eben keinen zweiten Teil gibt liegt das eben an den Dollars, ob Du das dann wahrhaben willst oder nicht.
Habe ich je das Gegenteil behauptet? Für den wirtschaftlichen Erfolg sind natürlich die Euros, Dollars, etc. entscheidend. Wenn ein zweiter Teil noch in der Schwebe ist, sind die Zahlen natürlich auch für den Fan wichtig :cool:
Nur für den Zuschauer generell ist doch eher interessant, wie viele Menschen den Film sehen wollten bzw. gesehen haben - Aber wir drehen uns etwas im Kreis ;)
Zitat:
Zitat von Schlumpfmaster;5485450
Ob da jetzt Avatar, Titanic oder irgend ein anderer Film vorne an der Spitze steht, ist für mich davon abgesehen so oder so nicht interessant, vollkommen egal, ob Einspielergebnis oder Zuschauerzahlen.
Im Grunde genommen nicht so wichtig, richtig :thumb:
Aber interessant finde ich es dennoch, da viele heute nicht mehr wissen, dass ein Ben Hur z.B. über ein Jahr lang im Kino lief...(so etwas geht bei den reinen Zahlenspielen der Einnahmen unter)
Zitat:
Zitat von Schlumpfmaster;5485450
Zudem ich ja sagte, dass ich den Gedankengang verstehen kann, aber dies letztlich eine ideele Einstellung zu dem Thema ist, aber letztlich dabei nichts rumkommt.
Es soll ja auch nichts dabei rum kommen. Es geht dabei ja nur um eine Grundlage für Fans, losgelöst von wirtschaftlichen Faktoren die eine Rolle spielen in dem Geschäft
Zitat:
Zitat von Schlumpfmaster;5485450
Über die Zukunft eines Franchise entscheidet nunmal das Ergebnis in Dollars. Sonst könnten sie ja auch die Raubkopien mit einrechnen, um den wahren Erfolg zu ermitteln. ;)
Erstes ist wie gesagt absolut richtig :thumb: Zweites ist aber auch richtig :p nur schwer umzusetzen. Es ist ja so schon schwierig genug Besucherzahlen zu finden...
Zitat:
Zitat von Schlumpfmaster;5485450
Und genau wegen solchen wirtschaftlichen Faktoren interessiere ich mich überhaupt für BoxOffice-Zahlen, da gerade heut zu Tage viele Filme kommen, welche ein Franchise begründen sollen und dabei oftmals eben schon kein zweiter mehr kommt, wenn der Erfolg nicht gegeben ist.
Alle anderen Faktoren machen für mich als Filmliebhaber an sich keinen Unterschied.
Bei dem ersten Abschnitt kann ich dir wieder nur zu stimmen :thumb:
Zu dem letzten Satz: Einen Unterschied machen, klingt schon wieder so wichtig ;) es interessiert mich einfach welche Filme am meisten geschaut wurden und das eben nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen (reicht es für einen 2. Teil etc.), sondern auch rein aus persönlichem Interesse an den Vorlieben der Masse und der Verbreitung des Mediums. Einen Unterschied macht es nicht wer da vorne ist, es ist nur interessant und zwar, für mich, interessanter als das Einspielergebnis (das tatsächlich nur wirtschaftliche Relevanz hat).
Zitat:
Zitat von TrondeAkjason;5485454
Das mag für dich der Fall sein, für mich ist dem nicht so. Und schon haben wir bei 2 Film"fans" (außer du sprichst mir das ab;)) unterschiedliche Ansichten.
Ich habe auch keinen "Nutzen" davon, wenn der Film von 60 Mio. gesehen wurde und nicht nur von 6 Mio.
Ich habe es oben nochmal erklärt, es ging mir nicht darum einen Nutzen daraus zu ziehen. Wobei die Top 10 nach Besucherzahlen vermutlich die besseren Filme sind, gegenüber der Top 10 des Box-Office...
Ich spreche manchmal von der Allgemeinheit meine aber eigentlich nur mich :rofl: Im Ernst: Es war einfach nur so gemeint, dass ich denke, das ein Filmfan mit den Besucherzahlen mehr anfangen kann, als mit dem Box-Office Ergebnis. Mit der Vermutung kann ich natürlich auch daneben liegen.
Kurz zu Inflationsbereinigt: Die Kinopreise sind deutlich stärker gestiegen im Vergleich zu der allgemeinen Inflation, dazu kommen die 3D-Aufschläge, etc. - ja die Liste ist besser, aber sicher immer noch schwierig in Relation zu setzen...
Bei Besucherzahlen gibt es zwar auch Gründe für hohe oder niedrige Zahlen, aber es ist dennoch in meinen Augen leichter in Relation zu setzen.