Unterhaltsamer Action-Klassiker mit einem Dolph Lundgren der damals in der Blütezeit seiner Karriere stand. Schon witzig dass der heute 54 Jahre alte Schwede in seinen Filmen meist einen Russen verkörperte. Optisch gesehen liegt das auch nahe. Aber zurück zum Film: "Red Scorpion" bietet eine Menge an solider und handgemachter Action und wird zu keiner Zeit langweilig.
Lundgren gibt sich hier wortkarg genau wie Stallone seinerzeit in "Rambo", aber lässt dafür seine Fäuste und Waffen sprechen. Fans des Actionfilms und der Achtziger Jahre kommen an "Red Scorpion" nicht vorbei.
Bild: Bei Tag ist das Bild hervorragend. Schärfe und Plastizität sind auf hohem Niveau. Filmkorn ist kaum wahrnehmbar. Die Farben sind kräftig. In dunklen Szenen gibt es teilweise starkes Rauschen was den Sehgenuss etwas trübt. Dennoch ist die Umsetzung dieses B-Movies der DVD klar überlegen.
Ton: Dynamischer und kräftiger Ton. Das hat Splendid für einen 23 Jahre alten Film gut hinbekommen.
Das Steelbook ist sehr gelungen und eine Augenweide für jeden Sammler!
James Wan inszeniert mit "Insidious" einen Schocker der Extraklasse. Die Story ist natürlich alles andere als innovativ, aber dem Regisseur von "Saw" gelingt es eine permanente Spannung zu erzeugen die sich unabwendbar auf den Zuschauer überträgt. Die Grundstimmung wirkt bereits nach 10 Minuten sehr bedrohlich und man kann das aufkommende Unheil förmlich spüren. Die Schockeffekte zusammen mit dem von Wan typischen Score sitzen gewaltig und erzeugen beinahe eine Dauergänsehaut. Das sind die Attribute die einen großen Horrorfilm ausmachen.
Bild und Ton sind fantastisch und liegen im Referenzbereich.
Fazit:
Den Zuspruch den der Film schon vor der VÖ bekam war absolut gerechtfertigt. Für mich ist "Insidious" DER Horrorfilm des Jahres. Obwohl einige Dinge recht konventionell daher kommen, wird der Film nur schwer zu toppen sein.
"Halloween 2" ist ein richtig gutes Sequel das sich dem Vorgänger nur ganz knapp geschlagen geben muss. Tolle Krankenhaus Atmosphäre mit einer sehr beklemmenden und gruseligen Grundstimmung. Ich wusste nicht mehr das der Film so gut ist. Grandiose Inszenierung von Rosenthal mit einem Soundtrack wie ihn wohl nur John Carpenter komponieren kann. Spannende Horror-Unterhaltung bekommt man hier mit Garantie.
Bild: Obwohl der Film zu 95 Prozent in dunklen und diffusem Licht spielt kann das Bild durchaus überzeugen. Schärfe und Kontrast sind meist gut, auch wenn ab und zu etwas Rauschen vorkommt. Für das Alter und vor dem Hintergrund das es fast immer dunkel ist,
kann man den Transfer als gelungen betrachten.
Ton: Sehr guter und kräftiger Ton was für den Film auch wichtig ist. Das hat mich positiv überrascht.
Die Indizierung in Deutschland müsste nicht mehr sein. Allerdings wäre bei einer eventuellen Neuprüfung eine FSK 18 aus meiner Sicht anzustreben!
Der 3.Teil kommt recht zäh daher, das heißt während den ersten 60 Minuten passiert nicht wirklich etwas. In den verbleibenden 30 Minuten bekommt der geneigte Zuschauer dann allerdings wieder das serviert was er von einem Slasher erwartet. Nicht zu vergessen: Jason hat hier zum ersten mal seine Maske auf.
Bild: Nicht gerade der Burner. In hellen Szenen top, in dunklen Szenen flop. Dennoch besser als die DVD.
Ton: Nur Mono und demnach sehr schwachbrüstig.
Fazit:
Wichtiger Teil wegen Jason´s Maske, aber der Film ist einer der schwächeren der Reihe. Schade dass die anderen Teile noch nicht released werden!
Zum Film selber muss wohl nichts mehr gesagt werden. Ein Meilenstein des Actionkinos.
Bild: Sehr gut. Nochmal eine kleine Steigerung gegenüber der Erstauflage und absolut HD-würdig. So macht der Film noch mehr Spaß.
Ton: Sehr gut. Hört sich für das Alter top an.
"Pakt der Wölfe" ist ein toller Film mit einer Mischung aus Action-Mystery-Fantasy und Horror. Sehr gelungenes Werk von Christophe Gans mit hochwertiger Besetzung. Die 150 Minuten vergehen wie im Flug. Die Gestaltung der Bestie hat mir allerdings weniger gefallen, aber das schmälert den Film zu keiner Zeit.
Bild: Gute Schärfe und Plastizität. Durchgehend schönes HD-Feeling. Auf Planet Media ist Verlass.
Ton: Guter und druckvoller HD-Ton. Der Sub kann sich nicht ausruhen.
Fazit:
Ein Film den man uneingeschränkt empfehlen kann. Die Umsetzung von Planet Media ist mehr als gelungen. Außerdem gibt´s einen schönen Hologramm-Schuber dazu!
Obwohl ich gerne Filme aus den Siebzigern anschaue, da diese meist eine tolle und einzigartige Atmosphäre vorweisen, konnte mich "Wenn die Gondeln Trauer tragen" nicht überzeugen. Zu langatmig und seltsam empfand ich die Inszenierung. Von Horror kann bis kurz vor Ende auch nicht wirklich die Rede sein. Vielmehr geht der Film in die Mystery Richtung. Sicherlich hat der Film etwas, aber meinen Geschmack hat er nicht getroffen.
Bild: Anfangs sehr scharf und plastisch. Mit zunehmender Laufzeit tritt aber Filmkorn und Rauschen auf das nur selten mal weniger auffällt. Schade, dennoch für das Alter solide.
Ton: Kräftiger und frontlastiger Ton. Ebenfalls solide.
Ich denke über den Film braucht man keine großen Worte mehr verlieren. Wer dem Genre zugetan ist kennt ihn und weiß ihn zu schätzen. Der Kult-Slasher schlechthin. Natürlich ist das alles schon leicht angestaubt, aber 31 Jahre sind auch eine lange Zeit.
Bild: In hellen Szenen exzellent. Da sieht man dem Film sein Alter absolut nicht an. Im dunklen hat es hin und wieder mit Rauschen und Unschärfen zu kämpfen. Dennoch ein sehr guter Transfer von Warner der dem Film voll auf gerecht wird.
Ton: Für das Alter ebenfalls in Ordnung. Mehr kann man da einfach nicht erwarten.
Spannender Psycho-Thriller der durchgehend zu fesseln weiß. Natürlich ist so eine Story schon xmal verfilmt worden, aber "Der Feind in meinem Bett" gehört mit Sicherheit zum besten "psychopathischer Ehemann tyrannisiert Ehefrau" Sujet.
BIld: Solides HD-Bild. Überwiegend gute Schärfe. Allerdings schleichen sich auch ab und zu Unschärfen ein was den Sehgenuss etwas trübt. Am Anfang bei der Sequenz im Strandhaus hat man das Gefühl eine hochskalierte DVD zu schauen was aber zum Glück mit zunehmender Laufzeit klar besser wird. Von Referenz kann man nicht reden, aber eine deutliche Steigerung zur DVD ist die BD auf jeden Fall.
Ton: Ordentlicher Ton an dem es nicht viel auszusetzen gibt.
Steve Miner´s "Day of the Dead" ist ein ganz passabler Zombiefilm wenn man über ein paar Dinge hinweg sieht. Etwas negativ ist die Tatsache, dass die Untoten turboschnell sind und einige Gore Effekte etwas zu viel CGI Anteil haben. Ansonsten wird man aber gut unterhalten. Action und Atmosphäre stimmen. Die erneute Sichtung diesmal auf BD hat mir nun besser gefallen. Ein Zombiefilm den man Genrefans empfehlen kann.
Bild: Guter Transfer der nur selten schwächelt. Schärfe ist top und HD-Feeling da.
Ton: Gut mit Luft nach oben.
Harter Old-School Actioner der nicht nur blutige Shoot Outs zu bieten hat, sondern auch eine gute Story. New Orleans mit seinen facettenreichen Stadtteilen ist die ideale Location. "Sinners and Saints" ist ein Actionfilm der sich nicht vor Big Budget Produktionen verstecken muss.
Bild: Gutes Bild. Ein leichtes Filmkorn ist vorhanden, stört aber kaum. Man gewöhnt sich schnell daran und es passt irgendwie zum Film.
Ton: Guter Ton aber es fehlt etwas Druck und Dynamik.
Großartiger Anwaltsthriller mit einem herausragenden Tom Cruise. Aber nicht nur Cruise brilliert hier. Da wären noch Gene Hackman, Ed Harris, Jeanne Tripplehorn und und und...
Sydney Pollack hat mit "The Firm" eine spannende und trotz Überlänge kurzweilige Grisham-Verfilmung auf die Beine gestellt. Ein Film den man immer wieder gerne anschaut.
BIld: Sehr guter Transfer von Paramount. Scharf und plastisch mit kräftiger Farbgebung. Filmkorn praktisch nicht vorhanden. Warum der erste Rezensent nur 3 Punkte vergeben hat erschliesst sich mir nicht. Das kann nur ein Versehen gewesen sein, denn so grandios hat man den Film noch nie gesehen.
Ton: Sehr gut für das Alter. Die vielen Dialoge kommen klar und kräftig rüber.
Fazit:
Klasse Thriller mit Top-Besetzung dem Paramount einen würdigen HD-Transfer spendiert hat.
"Zombies" so der Originaltitel wurde für die BD Auswertung kurzerhand in "Carlton Mine - Schacht der Verdammten" umbenannt. Wie ich finde ein gelungener Titel, denn einen Zombiefilm im klassischen Sinne darf man hier nicht erwarten.
Zwar geht es auch um Menschen bzw. Kinder die sich unter anderem von Menschenfleisch ernähren, nur dass diese sich ganz normal fortbewegen können und teilweise noch recht gut aussehen. Der Film ist sehr atmosphärisch und düster inszeniert, so dass von Beginn an eine beklemmende Grundstimmung vorhanden ist, auch wenn es bis zum ersten Kontakt etwas dauert. Das alte und runtergekommene Haus das Karen mit ihren beiden Töchtern bezieht ist außerdem exzellent gewählt und sorgt für einige gruselige Momente. Wenn die Kinder dann ihren Rachefeldzug antreten geht es mitunter auch blutig zur Sache. Regisseur Cardone gelang mit "Carlton Mine" eine gesunde Mischung aus Grusel- und Zombiefilm.
Bild: Wieder ein sehr guter Transfer von 3L. Auf das Label kann man sich mittlerweile verlassen. Nur ein paar seltene Unschärfen haben mich nicht die Höchstnote ziehen lassen. Ansonsten durchgehend schönes HD-Feeling.
Ton: Sehr klar und druckvoll. Für so einen Film auch wichtig. 5 Punkte.
Gutes Sequel mit der selben Besetzung und einigen passablen S/FX. Im großen und ganzen hält sich der Grusel arg in Grenzen. Vielleicht liegt es auch daran, dass der Film mittlerweile einfach in die Jahre gekommen ist. Das Ende empfand ich als sehr kitschig.
BIld: In hellen Szenen exzellent. Im dunklen ab und zu etwas Rauschen. In der Summe ein sehr guter Transfer.
Ton: Für das Alter gut.
Guter Thriller aus Frankreich mit einer tollen Story. Obwohl der Film überwiegend ruhig erzählt wird, ist er dennoch sehr spannend. Man will in jeder Sequenz wissen wie es weiter geht. Wenn das einem Film gelingt, dann hat der Regisseur alles richtig gemacht.
Bild: Gutes Bild dem nur ab und zu etwas die Schärfe fehlt. Insgesamt recht solide!
Ton: Guter Ton.
Einen gewissen Unterhaltungswert muss man dem Film zugestehen. Aufgrund der vielen negativen Meinungen habe ich immer gezögert und kann nur sagen, dass der Film nicht so schlecht ist wie er teils gemacht wird. Solider und durchaus blutiger Teenie-Horror-Vampir Film mit einer sexy Megan Fox. Erwähnen sollte man aber auch Amanda Seyfried die mir hier fast noch besser gefallen hat. Natürlich schauspielerisch gesehen.
Bild und Ton sind sehr zufriedenstellend. HD-Feeling kommt auf.
Fazit:
Netter aber recht spannungsarmer Teenie-Horrorfilm im attraktiven Pappschuber. Für das Geld m. E. kein Fehlkauf!
Romero´s "Diary of the Dead" ist mit Sicherheit kein schlechter Zombiefilm. Story und Darsteller sind in Ordnung, aber das ist bei diesem Sujet sowieso nur sekundär. Entscheidend sind Gore Effekte und Atmosphäre, und die müssen sich nicht verstecken.
Bild: Trotz des moderaten Handkamera-Stil´s bewegt sich das Bild auf gutem Niveau. Verwackelte Aufnahmen sind glücklicherweise selten.
Ton: Guter Ton. Etwas mehr Druck wäre dennoch wünschenswert gewesen.
John Carpenter hat es noch nicht verlernt. Das vorweg als positive Anmerkung.
Die Story:
Im Jahr 1966 wird die Herumtreiberin Kristen (Amber Heard) in das North Bend Sanatorium eingeliefert, nachdem sie eine Brandstiftung begangen haben soll, an die sie sich jedoch nicht mehr erinnern kann. In der psychiatrischen Klinik trifft sie in der geschlossenen Abteilung auf eine Gruppe von jungen Mädchen und kommt in das Zimmer einer kürzlich ermordeten Insassin. Dort hat sie in der Nacht eine unheimliche Begegnung, doch die anderen Patientinnen schweigen sich hartnäckig über die Vorgänge in der Klinik aus. Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden.
Carpenter gelingt es mit "The Ward" an alte Zeiten anzuknüpfen. Atmosphärisch fühlt man sich sofort an "Halloween" erinnert. Natürlich kommt diese Location so einem Film auch entgegen, aber das muss trotz allem erstmal ansprechend umgesetzt werden. Und das gibt hier reichlich Pluspunkte. Man sieht das Carpenter sein Handwerk versteht, in dem er die Kamera langsam durch die kargen Gänge schleichen lässt, um den Zuschauer dann mit einem Schockeffekt eiskalt zu erwischen. Lediglich die teils eingestreuten Slasher-Elemente habe ich als überflüssig empfunden, denn Gore hat der Film überhaupt nicht nötig. Hier darf man durchaus kritisieren, ist dieser Spagat wie ich finde nicht gänzlich gelungen.
Bild: Scharfes und plastisches Bild. Ein leichtes Filmkorn ist vorhanden, stört aber nicht.
Ton: Gute Abmischung in den Dialogen. Hätte noch etwas druckvoller sein dürfen.
Fazit:
Gutes und zeitweise sehr spannendes Horror-Comeback des Altmeisters. Die Cast kann sich ebenfalls sehen lassen. Amber Heard liefert hier aus meiner Sicht ihre bisher beste Leistung ab. Ich konnte es bis zum deutschen Release nicht erwarten und musste mir diesen UK Import besorgen. Auch wenn der Film nicht wirklich etwas neues zeigt, sollte ihn jeder Horrorfan gesehen haben!
Intelligenter Thriller zum Thema Zeitreisen. Hat mich unweigerlich an "Täglich grüßt das Murmeltier" erinnert, auch wenn der Vergleich im Prinzip hinkt.
Mir hat der Film jedenfalls gefallen. Die Forderung von vielen Kritikern mal etwas innovatives zu produzieren ist aus meiner Sicht mit "Source Code" gelungen. Ein Film zum Mitdenken der spannend ist und im letzten Drittel sogar mit etwas Action aufwarten kann.
Bild und Ton sind sehr gut. So wie man es von Studiocanal bei neuen Titeln gewohnt ist!
Toller Historienfilm vor wunderschöner Kulisse. Auch wenn "Ironclad" nicht wie auf dem Backcover propagiert mit "Braveheart" mithalten kann, ist er dennoch ein guter und vor allen Dingen äußerst brutaler Film. Das Blut spritzt literweise an allen Ecken und Enden. Durch die teils hektische Kamera während den Schlachten wird das ganze allerdings etwas gedämpft, so dass die FSK 16 aus meiner Sicht noch gerade so in Ordnung ist. Als grenzwertig kann man das gezeigte trotzdem bezeichnen.
Bild: Sehr scharfes und plastisches Bild ohne jeglichen Makel. Großartig.
Ton: Kräftig und klar. Der Sub hat ordentlich zu tun.
Fazit:
Realistisch inszenierter Historien-Action Film den man ohne Bedenken empfehlen kann!
Guter Thriller aus Frankreich im Stil von "Auf der Flucht". Die Story ist spannend und beinhaltet auch ein paar Wendungen. Man sollte 2 Stunden voll konzentriert sein um alles mit zu bekommen. Hat Spaß gemacht.
Bild: Gute Schärfe und Plastizität. Wenig Filmkorn und satte Farben.
Ton: Gute Abmischung.
Für einen Spottpreis bei Saturn im Angebotsregal mitgenommen. Sicher kein Film zum öfter schauen. Lohnt sich aber dennoch.
Rowan Atkinson in seiner Paraderolle als Mr. Bean. Die Story ist super. Mr. Bean gewinnt eine Reise nach Südfrankreich die er auch prompt mit einem Camcorder bewaffnet antritt.
Der Rest ist typisch Mr. Bean, allerdings wie gewohnt sehr lustig.
Bild: Sehr gute Schärfe und Plastizität. Farben sind natürlich und kräftig.
Ton: Ohne Schwächen.
Kurz zur Story:
Seth und Jonah sind Zwillingsbrüder im fortgeschrittenen Teenager-Alter. Die beiden sehen aus wie freundliche Schüler, haben aber eine dunkle Seite: Wenn sie sich gegenseitig an die Hand nehmen, haben sie telepathische Fähigkeiten. Diese Gabe nutzen sie auf schrecklichste Art und Weise. Sie treiben ihre Mitschüler in den Selbstmord. Detective Lampkin untersucht die tödlichen Zwischenfälle an der Highschool und stößt bald an seine Grenzen...
Hochspannung kommt nur selten auf. Die Traumsequenzen und Schockeffekte sorgen zwar für Abwechslung, wissen aber nicht vollends zu überzeugen. Graphische Gewalt gibt es nur sehr spärlich. Morden im eigentlichen Sinne tun die Brüder ja nicht.
Bild: Sehr scharfes und plastisches Bild ohne Korn und Rauschen. Die Farbgebung wurde stilmittelbedingt etwas reduziert.
Ton: Klar verständlich in den Dialogen. In turbulenten Szenen kräftig und druckvoll.
Fazit:
Obwohl Darsteller, Atmosphäre und Location durchaus zu überzeugen wissen, ist "Seconds Apart" für mich ein gut inszenierter Horror-Thriller, der aber leider das Potential seines interessanten Themas nicht genügend ausschöpft. Wer einen atypischen Horrorfilm sehen möchte macht hier trotz den genannten Defiziten nichts falsch!
Lustige und actionreiche Fortsetzung die wie ich finde Teil 1 in nichts nachsteht. Das Ende deutet auf einen 3.Teil hin. Von mir aus gerne.
Bild: Natürlich perfekt.
Ton: Ein DTS Ton, am liebsten HD wäre die bessere Wahl gewesen. Eigentlich unverständlich. Es fehlt etwas Druck und Dynamik. Dennoch ganz ordentlich.
Der Schreibfehler auf dem Pappschuber ist wirklich ein Witz. Das sollte absolut nicht passieren. Naja, wer will kann ihn ja wegwerfen. Ist sowieso ein fester Flatschen drauf!