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1 Mord für 2
1 Mord für 2
Kinostart: 20.12.2007
Verleih: Concorde
Laufzeit: 86 Minuten
Originaltitel: Sleuth
Inhalt:
Milo Tindle (Jude Law) reist zum Landsitz des reichen Andrew Wyke (Michael Caine). Der junge, gutaussehende Mann ist der Geliebte von Wykes Frau. Er will sie sogar heiraten. Dafür muss sie sich allerdings zunächst von ihrem Noch-Ehemann scheiden lassen. Davon will Tindle den älteren Wyke überzeugen. Dieser hat allerdings nicht vor, sich so einfach geschlagen zu geben - er hat einen Plan. Der erfolgreiche Krimiautor Wyke überzeugt den erfolglosen Schauspieler, dass dieser seine ans Luxusleben gewöhnte Frau nicht lange aushalten könne. Und er macht ihm ein verlockendes Angebot. Tindle soll in Wykes Haus einbrechen und Juwelen im Wert von einer Million Pfund stehlen. So hätte Tindle genug Geld, das Luxusleben seiner Zukünftigen zu finanzieren, Wyke kassiert auf der anderen Seite die Versicherungssumme. Doch langsam dämmert dem jungen Schauspieler, dass er sich auf ein ernstes Spiel mit einem ebenbürtigen Rivalen eingelassen hat. Er muss zu anderen Mitteln greifen, um das Duell für sich entscheiden zu können.
Kritik:
Michael Caine hat in der Erstverfilmung aus dem Jahr 1972 von Anthony Shaffer´s Theaterstücks „Revanche“ bereits den jungen Milo Tindle verkörpert. Für Kenneth Branaghs Remake schlüpft er nun in die Rolle seines damaligen Widersachers.
Ein Theaterstück zu verfilmen ist schon sehr außergewöhnlich. Aber dadurch, dass Haris Zambarloukos seine Arbeit hinter der Kamera wirklich perfekt macht, wirkt dieser kleine Schauplatz wirklich nie langweilig. Die Kameraarbeit war sehr angenehm, aber zugleich auch oftmals überraschend. Dadurch wirkten die normalen Dialoge zwischen den beiden Rivalen Jude Law und Michael Caine wie einzelne kleine Duelle. Zusätzlich entwickeln die einzelnen Einstellungen jeweils für sich ein kleines Kunstwerk.
Die beiden Hauptdarsteller überzeugen durch ihre großartigen schauspielerischen Leistungen. Die Dialoge sind mit einer gehörigen Portion Wortwitz und Ironie in jedem einzelnen Satz versehen.
Leider ist aber nicht alles Gold was glänzt. Die Story ist einfach zu schwach. Die ersten zwei Akte laufen flüssig, aber der dritte Akt zog sich einfach zu lang und wurde zu langweilig.
Note: 2-
Fazit: Perfekte Schauspieler in einer kunstvollen Umgebung mit schwacher Story!
Trailer:
Konntet Ihr etwas mit der Kritik anfangen? Oder habt Ihr den Film ganz anderes in Erinnerung?
Kinostart: 20.12.2007
Verleih: Concorde
Laufzeit: 86 Minuten
Originaltitel: Sleuth
Inhalt:
Milo Tindle (Jude Law) reist zum Landsitz des reichen Andrew Wyke (Michael Caine). Der junge, gutaussehende Mann ist der Geliebte von Wykes Frau. Er will sie sogar heiraten. Dafür muss sie sich allerdings zunächst von ihrem Noch-Ehemann scheiden lassen. Davon will Tindle den älteren Wyke überzeugen. Dieser hat allerdings nicht vor, sich so einfach geschlagen zu geben - er hat einen Plan. Der erfolgreiche Krimiautor Wyke überzeugt den erfolglosen Schauspieler, dass dieser seine ans Luxusleben gewöhnte Frau nicht lange aushalten könne. Und er macht ihm ein verlockendes Angebot. Tindle soll in Wykes Haus einbrechen und Juwelen im Wert von einer Million Pfund stehlen. So hätte Tindle genug Geld, das Luxusleben seiner Zukünftigen zu finanzieren, Wyke kassiert auf der anderen Seite die Versicherungssumme. Doch langsam dämmert dem jungen Schauspieler, dass er sich auf ein ernstes Spiel mit einem ebenbürtigen Rivalen eingelassen hat. Er muss zu anderen Mitteln greifen, um das Duell für sich entscheiden zu können.
Kritik:
Michael Caine hat in der Erstverfilmung aus dem Jahr 1972 von Anthony Shaffer´s Theaterstücks „Revanche“ bereits den jungen Milo Tindle verkörpert. Für Kenneth Branaghs Remake schlüpft er nun in die Rolle seines damaligen Widersachers.
Ein Theaterstück zu verfilmen ist schon sehr außergewöhnlich. Aber dadurch, dass Haris Zambarloukos seine Arbeit hinter der Kamera wirklich perfekt macht, wirkt dieser kleine Schauplatz wirklich nie langweilig. Die Kameraarbeit war sehr angenehm, aber zugleich auch oftmals überraschend. Dadurch wirkten die normalen Dialoge zwischen den beiden Rivalen Jude Law und Michael Caine wie einzelne kleine Duelle. Zusätzlich entwickeln die einzelnen Einstellungen jeweils für sich ein kleines Kunstwerk.
Die beiden Hauptdarsteller überzeugen durch ihre großartigen schauspielerischen Leistungen. Die Dialoge sind mit einer gehörigen Portion Wortwitz und Ironie in jedem einzelnen Satz versehen.
Leider ist aber nicht alles Gold was glänzt. Die Story ist einfach zu schwach. Die ersten zwei Akte laufen flüssig, aber der dritte Akt zog sich einfach zu lang und wurde zu langweilig.
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