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Battleship (Peter Berg, USA 2012)



Nach längerer Zeit habe ich mal wieder die Gelegenheit gehabt meinem ältesten Hobby zu frönen. Warum ich mir genau den folgenden Titel ausgeguckt habe ... keine Ahnung. Es kam aber überraschendes zu Tage:
Battleship (Peter Berg, USA 2012)
Der Film:
Zur Handlung brauch man nicht viel sagen, es ist halt Independence Day mit Schiffen. Dabei wird zusätzlich noch massiv der Kitsch-Faktor in unglaubliche Höhen geschraubt, bis zur vollkommenen Extase, als die jungen Wilden mit den Helden von Pearl Harbor die Segel hissen. Hammer! Ich hätte nichtmal Hollywood zugetraut, so einen Film zu machen. Das Schlimmste an Battleship ist allerdings Rihanna. Die goldene Himbeere (oder wie das Teil heißt) ist ihr sicher, auch wenn sie hier evtl. sogar Opfer ihrer Rolle geworden ist. Und nichtmal die als Eye-Candy eingeworfene Blondine konnte überzeugen, da diese mal so gar nicht meinem weiblichen Schönheitsideal entspricht!
Und dennoch, nachdem ich die erste Stunde hinter mich gebracht hatte und es eigentlich immer schlimmer wurde, hat Battleship es langsam geschafft mich zu unterhalten. Zwar auf einem ähnlichen Niveau wie z.B. Jackass, aber die unfreiwillige Komik hat Spaß gemacht und es war letztendlich genau das, was ich an diesem Abend gebrauchen konnte. Einfach mal (völlig) hirnlose Alien-dummeSprüche-Explosionen-Action, ideal um den Rest dieser Scheiß-Welt mal einen Moment zu vergessen. Danke, Peter Berg!
Die Technik:
Ich war von dem "Inhalt" des Films zu sehr fasziniert, als dass ich besonders darauf hätte achten können. Mir ist allerdings Nichts negativ aufgefallen. Für eine aktuelle Produktion angemessenes Bild und für den Film angemessener Ton, wobei ich gerade beim Ton mangels Equipments nur vorsichtige Bewertungen vornehmen kann. Extras habe ich nicht geprüft, das wäre wahrlich zu viel des Guten gewesen.
Das Fazit:
Slapstick-Hollywood-Action, die bei mir einfach zur rechten Zeit am richtigen Ort war. Überraschend!
It was an honor to serve with you, Captain.
Battleship (Peter Berg, USA 2012)
Der Film:
Zur Handlung brauch man nicht viel sagen, es ist halt Independence Day mit Schiffen. Dabei wird zusätzlich noch massiv der Kitsch-Faktor in unglaubliche Höhen geschraubt, bis zur vollkommenen Extase, als die jungen Wilden mit den Helden von Pearl Harbor die Segel hissen. Hammer! Ich hätte nichtmal Hollywood zugetraut, so einen Film zu machen. Das Schlimmste an Battleship ist allerdings Rihanna. Die goldene Himbeere (oder wie das Teil heißt) ist ihr sicher, auch wenn sie hier evtl. sogar Opfer ihrer Rolle geworden ist. Und nichtmal die als Eye-Candy eingeworfene Blondine konnte überzeugen, da diese mal so gar nicht meinem weiblichen Schönheitsideal entspricht!
Und dennoch, nachdem ich die erste Stunde hinter mich gebracht hatte und es eigentlich immer schlimmer wurde, hat Battleship es langsam geschafft mich zu unterhalten. Zwar auf einem ähnlichen Niveau wie z.B. Jackass, aber die unfreiwillige Komik hat Spaß gemacht und es war letztendlich genau das, was ich an diesem Abend gebrauchen konnte. Einfach mal (völlig) hirnlose Alien-dummeSprüche-Explosionen-Action, ideal um den Rest dieser Scheiß-Welt mal einen Moment zu vergessen. Danke, Peter Berg!
Die Technik:
Ich war von dem "Inhalt" des Films zu sehr fasziniert, als dass ich besonders darauf hätte achten können. Mir ist allerdings Nichts negativ aufgefallen. Für eine aktuelle Produktion angemessenes Bild und für den Film angemessener Ton, wobei ich gerade beim Ton mangels Equipments nur vorsichtige Bewertungen vornehmen kann. Extras habe ich nicht geprüft, das wäre wahrlich zu viel des Guten gewesen.
Das Fazit:
Slapstick-Hollywood-Action, die bei mir einfach zur rechten Zeit am richtigen Ort war. Überraschend!
It was an honor to serve with you, Captain.

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Dennoch war der Schwarze ohne Beine viel schlimmer! An ihm alleine kann man den ganzen Kitsch (und das us-typische Patriotismus-Gequake) ausmachen.
Der Rest ist Action-Popcorn-Kino. Mit stilvoller Mimik etc. kann da niemand glänzen, kein Neeson, kein Kitsch, keine Rihanna oder sonstwer.
Wobei das Wort "Faszinierend" genauer betrachtet die Amtssprache der Vulkanier wiederspiegelt und durchaus mehrere Bedeutungen haben kann. ;)
Ich errinnere mich in diesem Zusammenhang noch an eine, bis heute, unvergessene Musikepoche die gleich 2 mal ausbrach und genauso polarisiert hat. Dabei hat der Musikpoduzent nebenbei 120 Millionen Tonträger verkauft. Den Verkauf dieser vielen Tonträger konnte sich natürlich niemand erklären, da keiner...,auch den ich kannte, die CD\'s jemals gekauft hatte.
"Faszinierend"
Dennoch schossen die Kritiker wie Pilze, nach einer verregneten lauen Herbsnacht aus dem Boden. Ohne es zu merken, erreichten sie genau damit folgendes: Neugier und Aufmerksamkeit durch Kritik! Natürlich! Die vielen Kritiker kauften selbstverständlich nur zum Zweck der Berwertung die verpöhnten Scheiben!
Das gleiche Phänomen finden wir irgendwie gerade hier.
Am Ende bin ich wirklich mal gespannt, wer als Sieger aus dem Rennen geht.
Seinerzeit war es Dieter Bohlen, der bis heute, mit nur einfachen sechs Akkorden, selbst den brutalsten Skinhead zum zappeln brachte und somit Millionen verdient hat.
FASZIENIEREND nicht wahr?
Dafür gibts aber die besten CGI-Effekte der Gegenwart und es kommt auch durchaus Spannung auf - die fliegenden Stahl - und Betonfräsen waren ja wohl der Hammer! Und die Logiklöcher, groß wie Bombentrichter, gehören eben zur SciFi wie anabole Steroide zu Stallone. ;-)
Außerdem ist es beinahe ein Sakrileg, Brooklyn Decker gemeinhin als "Frauentyp" zu bezeichnen. Allein ihre Anwesenheit rechtfertigt es, den Film zu mögen! Sollte Andy Roddick einmal genug von ihr haben, würde ich mich als Tröster anbieten. Von mir aus auch 2 Wochen durchgängig in der Horizontalen - und wenn es meine Beerdigung kosten würde... :-))
@Cineast: Du hast Lebenszeit gespart und kannst sie sinnvoll nutzen.
@mcamokk: Und nicht zu vergessen, die Subway, Burito und Army Werbung.
Habe immer auf den Sci-Fi-Film gewartet, der noch schlechter ist als Independence Day... Hier ist er nun: Battleship!