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The Road
Originaltitel: The Road
Starttermin: 07.10.2010
Verleih: Senator
Genre: Drama, Thriller
Laufzeit: ca. 119 Minuten
FSK: ab 16 freigegeben
Regie: John Hillcoat
Schauspieler: Viggo Mortensen, Kodi Smith-McPhee, Guy Pearce, Charlize Theron, Robert Duvall, ...
Trailer:
Filmbewertung und Kritik: 6 von 10
Bei diesem Endzeit-Drama geht es um einen Vater und seinem Sohn, die sich nach einer weltweiten Katastrophe gemeinsam auf den Weg in den Süden begeben, in der Hoffnung das letzte grüne Land zu finden. Da die Welt aber fast ausgestorben ist, Tiere und Pflanzen nicht mehr existieren und es somit kaum noch Lebensmittel gibt, gehört Kannibalismus zum Alltag. Somit beginnt der tägliche Überlebenskampf der Beiden.
Das Setting erinnert stark an eine Mischung aus Doomsday und The Book of Eli, nur leider schafft es The Road nicht auf längere Zeit zu fesseln. Denn gerade wenn es anfängt wirklich spannend zu werden, unterbricht der Regisseur die Handlung. An einigen Stellen hätte es dem Film gut getan diesen Weg ein wenig weiter zu gehen. Aber so möchte John Hillcoat darstellen, wie sehr der Vater versucht allem schrecklichen aus den Weg zu gehen um seinen Sohn zu schützen und ihn darauf vorzubereiten wenn er selbst nicht mehr da ist. So stellt sich während des gesamten Filmverlaufs immer wieder die Frage, ob eine solchen Situation überhaupt lebenswert ist.
Fazit: Atmosphärische, beklemmentes Endzeit-Drama den man nicht umbedingt im Kino sehen muss, aber kann.
Starttermin: 07.10.2010
Verleih: Senator
Genre: Drama, Thriller
Laufzeit: ca. 119 Minuten
FSK: ab 16 freigegeben
Regie: John Hillcoat
Schauspieler: Viggo Mortensen, Kodi Smith-McPhee, Guy Pearce, Charlize Theron, Robert Duvall, ...
Trailer:
Filmbewertung und Kritik: 6 von 10
Bei diesem Endzeit-Drama geht es um einen Vater und seinem Sohn, die sich nach einer weltweiten Katastrophe gemeinsam auf den Weg in den Süden begeben, in der Hoffnung das letzte grüne Land zu finden. Da die Welt aber fast ausgestorben ist, Tiere und Pflanzen nicht mehr existieren und es somit kaum noch Lebensmittel gibt, gehört Kannibalismus zum Alltag. Somit beginnt der tägliche Überlebenskampf der Beiden.
Das Setting erinnert stark an eine Mischung aus Doomsday und The Book of Eli, nur leider schafft es The Road nicht auf längere Zeit zu fesseln. Denn gerade wenn es anfängt wirklich spannend zu werden, unterbricht der Regisseur die Handlung. An einigen Stellen hätte es dem Film gut getan diesen Weg ein wenig weiter zu gehen. Aber so möchte John Hillcoat darstellen, wie sehr der Vater versucht allem schrecklichen aus den Weg zu gehen um seinen Sohn zu schützen und ihn darauf vorzubereiten wenn er selbst nicht mehr da ist. So stellt sich während des gesamten Filmverlaufs immer wieder die Frage, ob eine solchen Situation überhaupt lebenswert ist.
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