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Review: Neuauflage von "Schlock – Das Bananenmonster" auf Blu-ray im Test

 
2 Bewertung(en) mit ø 2,50 Punkte
09.04.2021
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Ab dem heutigen Freitag, dem 9. April 2021 ist John Landis' Regiedebüt "Schlock – Das Bananenmonster" (USA 1973) als Standard-Edition auf Blu-ray erhältlich. Die schräge Komödie erschien 2018 mit einem in 4K abgetasteten Master erstmals von Turbine Medien im limitierten Mediabook. Die Disc der Keep-Case-Variante ist identisch zur Erstauflage und verfügt über eine Bildkodierung in 1080p, AVC, deutschen Ton in DTS-HD Master Audio 2.0 und mehrere Extras, die aus zwei Audiokommentaren, einem Videokommentar, einem Interview, Radiospots, Trailern und einem Intro von John Landis bestehen. Unser Review-Chefredakteur Michael Speier hatte bereits die Sonderedition rezensiert und hat sich nun auch noch die Neuauflage vorgenommen. Sein Fazit:
Inhaltlich und technisch bleibt hier alles beim alten - allerdings war das Alte auch bereits hervorragend umgesetzt. Der Film erstrahlt in einer phantastischen Bildqualität, die man sich kaum besser wünschen könnte. Der Ton ist ebenfalls sauber und sehr ordentlich, stößt jedoch aufgrund des Mono-Formats an seine Grenzen. Das umfangreiche Bonusmaterial rundet die Sache ab und lässt diese Edition zum Non-Plus-Ultra werden. Der Film selbst ist eine total bekloppte, wahnsinnig unterhaltsame und von vorne bis hinten kultige Komödie, wie es nur eine Handvoll vergleichbarer Titel gibt. Anarcho-Humor vom Feinsten, inszeniert (und gespielt) von einem Meister seines Fachs. Wer den Film nicht kennt, und an Filmen wie Kentucky Fried Movie, Amazonen auf dem Mond oder Angriff der Killertomaten seine Freude hat, der sollte sich dieses Genre-Meisterwerk auf keinen Fall entgehen lassen. Ein affenstarkes Dankeschön an die Turbine Media Group für diese wunderbare Veröffentlichung!
Die komplette Besprechung finden Sie hier.
Inhalt: Mitten in Amerika treibt ein Serienmörder sein Unwesen, der stets Bananenschalen am Tatort zurücklässt. Mit Hilfe des Wissenschaftlers Professor Shilbovitz (E. Hamaty) findet der ermittelnde Detective Wino (S. Kahan) heraus, dass es sich bei dem Mörder um einen vor 16 Millionen Jahren eingefrorenen Affenmenschen handelt, der den Missing Link zwischen dem Affen und dem Menschen darstellt. Schlock (J. Landis), wie das Ungetüm genannt wird, zieht indessen weiter durch das Land und hinterlässt dabei eine Spur der Verwüstung – bis er eines Tages auf das blinde Mädchen Mindy (E. Garrett) trifft und sich in sie verliebt … (sw)
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09.04.2021 - Kategorie: Review

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KOMMENTARE

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Filmgeschmack ist subjektiv. Jeder Rezensent rezensiert nach persönlichem Befinden.
Als Leser einer Kritik muss man für sich herausfinden ob man mit einem Rezensenten auf einer Wellenlänge liegt. Ist das nicht der Fall, muss man eben auf einen anderen Rezensenten hören/schauen.
Klinke
12.04.2021 um 05:59
von Klinke
#5
Gute Filme werden von Hern Michael Speier zerrissen und solche Graupen wie diese hier werden zum "Non Plus Ultra"... und das mit einem "sauberen und sehr ordentlichen Mono-Ton". Mono!?!?!?

Ja, nee - iss klar, Biene! (Zitat Ende)

Aber hey: dieser Kommentar wird wahrscheinlich auch wieder gelöscht. Kritik wird auf dieser Seite nämlich nicht gerne gesehen und daher auch ohne Umschweife mal zensiert!
von NX-01 am 12.04.2021 01:50 Uhr bearbeitet
NX-01
12.04.2021 um 01:43
von NX-01
#4
Nee, solchen Filmstoff streame ich.
Da braucht es für mich kein optisches Medium.
Wahrscheinlich bleibt es auch ne einmalige Sichtung wenn ich mir den Film überhaupt mal ansehe.
Klinke
10.04.2021 um 20:59
von Klinke
#3
Ne danke... Solche Bananenmonster sehe ich täglich, gegenüber meiner Arbeit, am Bahnhof
Puls
09.04.2021 um 14:57
von Puls
#2
Ist nicht wirklich ein Film für mich, auch wenn ich hin und wieder solche Trashstreifen schaue wird es wohl keiner in meine Sammlung schaffen.
Matrix1968
09.04.2021 um 10:49
#1
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5 Kommentare