Katastrophenfilm "Geostorm" erscheint auf Blu-ray auch in limitierten Steelbooks
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Katastrophenfilm "Geostorm" erscheint auf Blu-ray auch in limitierten Steelbooks
Weit vor dem deutschen Kinostart des Sci-Fi-Action-Thrillers „Geostorm“ (USA 2017) stand bereits fest, dass der prominent besetzte Spielfilm nach der Kinoauswertung wahlweise in 2D und 3D auf Blu-ray sowie in 4K-Auflösung inklusive HDR auf Ultra HD Blu-ray erscheinen wird. Die ersten Heimkino-Produkte können schon seit Anfang Oktober vorbestellt werden und seit dem 19.10. läuft das Spielfilm-Regiedebüt von Dean Devlin auch in den Kinos. Inzwischen steht fest, dass der mit Gerard Butler, Jim Sturgess, Abbie Cornish, Ed Harris und Andy Garcia namhaft besetzte Streifen auch in Sondereditionen in Form von Steelbooks veröffentlicht wird. Warner wird „Geostorm“ in 2D und auch im 2D- und 3D-Combo-Pack jeweils als „Limited Steelbook Edition“ auf den Markt bringen. Ob es auch ein 4K-Steelbook geben wird, ist noch nicht bekannt. Ebenso sind noch immer offizielle Details und ein konkreter VÖ-Termin offen. Wir gehen daher weiterhin von einem möglichen Release im Februar bzw. März 2018 aus.
Inhalt: Unter dem Dutch Boy Programm versammeln die Regierungen der Welt einige der besten Ingenieure der Erde, um die aktuellen Wetterkapriolen in den Griff zu bekommen. Tatsächlich gelingt es dem Satellitenkonstrukteur Jake (G. Butler) und seinem Bruder Max (J. Sturgess) ein ausgeklügeltes orbitales Satellitennetz zu entwickeln, welches das Wetter auf dem gesamten Planten beeinflussen kann und Unwetter zu einem Problem grauer Vorzeit werden lässt. Doch bereits zwei Jahre später beginnt das System aufgrund einer gravierenden Fehlfunktion seine guten Eigenschaften ins Gegenteil zu verkehren und löst eine Reihe gigantischer Naturkatastrophen aus, die in ihrer Gewalt die Erde auszulöschen drohen. Für die beiden Brüder beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um ihre Erfindung zu reparieren – oder vom Orbit aus den Untergang ihres Planet zu beobachten... (pf)
Voraussichtlich im 1. Quartal 2018 im Kaufhandel erhältlich:
Der Trailer versprach schon keinen großen Hollywood Blockbuster, weil alles so billig aussah. Trotz Cast dachte ich noch, das gibt nichts. Kein vergleich zu 2012 / San Andreas und Konsorten. Deswegen werde ich für das Steel auch nicht allzu viel hinblättern.
Ich habe viele der letzten Katastrophenfilme auch ausgelassen, weil wirklich nicht viel neues dabei war. Bildlich kann ich mir "Geostorm" in der Tat wirklich gut vorstellen, der Rest bleibt dann aber abzuwarten.
Angeblich laut einem Filmkritiker, den ich mag und sehr gerne zuhöre, soll garnicht so viel Zerstörung bei diesem Film zu erwarten sein. Soll doch mehr Handlung haben, als gedacht. Ob dies gut ist sei mal dahin gestellt.
Ich glaube ihm und gebe dann Geostorm doch mal eine Chance. Die Chance bezieht sich dann aber auf den niedrisgten Preis den ich erzielen kann, nicht bei Veröffentlichung, sondern wenn etwas Zeit vergangen ist.
Sehe es auch wie @CineasticDriver und möchte ihn zitieren "Die immer gleiche Katastropfenfilm-Formel aufzubacken, wirkt in meinen Augen irgendwann fad. So wird das nichts."
Katastrophenfilme sehe ich ansich sehr gerne. Auch wenn "Geostorm" in den Kinos gefloppt ist, werde ich dem Film trotzdem eine Chance geben. Zumal mir hier auch der Cast sehr gut gefällt. Hier werde ich wohl zum 3D Steel greifen.
Das Prinzip “Sichere Bank: Blockbuster” funktioniert einfach nicht mehr.
“Geostorm” ist schon jetzt einer der TOP 5-Flops des laufenden Kinojahres.
Dean Devlin war/ist als rechte Hand von Roland Emmerich massgeblich für dessen Kino-Erfolge mit verantwortlich. Aber das er in seinem eigenen Regie-Debüt nun die Emmerich-Keule kopiert und brav wie sein Mentor auf das Genre Katastropfenfilm setzt, sollte sich -zumindest in finanzieller Hinsicht- an den US-Kinokassen als eine bittere Niederlage herausstellen.
Besonders bitter finde ich die Entwicklung, welche der eigentlich super-sympathische und talentierte Gerard Butler durchmacht. Scheinbar kann es für den Schotten nur noch die ewig gleiche Action-Formel geben. Andere Genres (Wohl keine Ausnahme: Der sich ebenfalls kommerziell anbiedernde „Der Kautions-Cop“) werden von Butler scheinbar nicht (mehr) bedient. Sehr schade. Sturgess, Harris, Cornish und Garcia sind (klasse) Namen, welche allesamt den Film jedoch nur als Brot Erwerb verstehen.
Das Bedienen des Katastropfenfilms ist nach den 1970ern und den 1990ern auch ermüdend, wenn -wie heutzutage fast schon Standart- CGI-Technik quasi alles übernimmt und Devlin zu dem Thema wirklich nichts Neues mehr einfällt.
2017 ist ein tolles Jahr für Horrorfilme. Jedoch nicht für Katastrophenfilme.
Ich muss gestehen, dass ich zwar durchaus noch neugierig, aber der Emmerich/Devlin-Zerstörungsorgien -seit speziell „2012“- eher ermüded gegenüber stehe. Die immer gleiche Katastropfenfilm-Formel aufzubacken, wirkt in meinen Augen irgendwann fad. So wird das nichts. :(