Neueste Bewertungen - Blu-ray Filme

Auf dieser Seite finden Sie die neuesten Filmbewertungen.
bewertet am 03.08.2026 um 21:40
Bild: 7/10. Bild war sehr oft viel zu dunkel, schärfe war i. O., graustich, wohl gewollt.

Ton: 7-8/10. Nach ca. 45min fängt es langsam an, räumlich, guter Bass.

Handlung: 5/10. Die erste Hälfte sehr langatmig, langweilig. Später geht es dann zu Sache. Film ist unglaubwürdig, vorhersehbar, manchmal brutal.
Ein bißchen ein C-Movie.
Story mit 2
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Player:
Panasonic DP-UB9004EG1
Darstellung:
JVC NZ900
 
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bewertet am 03.08.2026 um 20:31
Eine Mischung aus Survival-Thriller, Monster-Horror und subtiler Ökobotschaft. Obwohl die Schauplätze limitiert sind, kommt doch eine solide Spannung auf. Das außergewöhnliche Creature-Design fand ich sehr beeindruckend.

Bild

In hellen Szenen zeigt die Blu-ray eine ordentliche Grundschärfe. Besonders in Nahaufnahmen sind sehr gut Details in den Gesichtern erkennbar. Hautstrukturen, Schweißperlen und feine Härchen der Darsteller sind in nahen Einstellungen gestochen scharf und exakt gezeichnet. Leider schwächelt die Bildschärfe in dunklen Szenen. Schwarzwerte und Kontrast sind jedoch ganz gut.

Ton

Der deutsche Ton liegt in DTS-HD Master Audio 5.1 vor. Die Surroundkulisse ist sehr gut. Sie glänzt nicht durch laute Action-Effekte, sondern durch eine permanente, unheimliche Wald-Atmosphäre. Das Rascheln von Blättern, knackende Äste und Wind werden sehr natürlich auf die hinteren Lautsprecher verteilt. Die Kratz- und Klopfgeräusche der Kreaturen sind genau zu verorten. Wenn sich die Bedrohung im Wald bewegt, wandert der Ton hörbar von einer Box zur nächsten. Dialoge sind jederzeit sehr gut verständlich.

Bonusmateria l besteht nur aus einer Trailershow.

Fazit: Lohnenswerter Creature-Film mit Ökobotschaft.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Player:
Panasonic DP-UB 154 EG-K
Darstellung:
Samsung TU8079
 
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bewertet am 03.08.2026 um 20:10
Die Fortsetzung muss man wahrlich nicht gesehen haben! Bild und Ton sind ok!
Story mit 1
Bildqualität mit 2
Tonqualität mit 2
Extras mit 1
Player:
Panasonic DP-UB424EGS
Darstellung:
Sony VPL-VW270ES
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bewertet am 03.08.2026 um 20:04
Dust Bunny startet mit einer vielversprechenden Prämisse und einer düsteren Atmosphäre, die neugierig macht. Statt eines packenden Spannungsbogens erhält man eine Geschichte, die sich über weite Strecken zäh anfühlt und Schwierigkeiten hat, ihre Ideen überzeugend zusammenzuführen.
Hervorzuhe ben ist die visuelle Gestaltung. Die Kamerabilder sind stimmungsvoll, die Beleuchtung unterstützt die unheimliche Grundstimmung und auch das Produktionsdesign wirkt durchdacht. Einige Szenen erzeugen tatsächlich eine beklemmende Atmosphäre.
Leider leidet der Film unter dem schwachen Drehbuch. Die Handlung entwickelt sich nur langsam und verliert sich immer wieder in Nebensträngen, die kaum zur eigentlichen Geschichte beitragen. Dadurch leidet das Erzähltempo erheblich. Viele Szenen wirken unnötig in die Länge gezogen und wirken dadurch sehr langatmig. Wenn der Film schließlich Antworten liefern möchte, bleiben viele Entwicklungen entweder vorhersehbar oder unbefriedigend.
Das Herzstück von Dust Bunny ist eindeutig das ungewöhnliche Zusammenspiel zwischen Mads Mikkelsen und Sophie Sloan.
Mads Mikkelsen spielt den rätselhaften Nachbarn mit seiner gewohnt zurückhaltenden Präsenz. Er sagt oft mehr mit Blicken und kleinen Gesten als mit langen Dialogen. Seine Figur wirkt zunächst kalt und distanziert, doch im Laufe des Films werden immer mehr menschliche Seiten sichtbar. Mikkelsen gelingt es, diese Entwicklung glaubwürdig darzustellen, ohne dabei übertrieben sentimental zu werden.
Die eigentliche Überraschung des Films ist jedoch Sophie Sloan. Für eine so junge Darstellerin liefert sie eine bemerkenswert natürliche und emotionale Leistung ab. Sie verkörpert Aurora mit einer Mischung aus Verletzlichkeit, Fantasie und Entschlossenheit.
Ein weiteres Manko ist die fehlende Konsequenz. Der Film schwankt zwischen psychologischem Horror, Mystery und Drama, ohne sich für eine klare Richtung zu entscheiden. Dadurch entsteht kein durchgehend spannendes Erlebnis. Einige Szenen wirken intensiv, verlieren ihre Wirkung jedoch schnell, weil der Film unmittelbar danach wieder das Tempo herausnimmt oder unnötig erklärt, was zuvor noch geheimnisvoll wirkte.
Auch das Finale hinterlässt gemischte Gefühle. Man zieht nochmal deutlich an der Action an und auch das Monster zeigt sich von seiner Seite. Doch das alles passiert viel zu spät. Statt eines starken Höhepunkts, endet die Geschichte eher unspektakulär und beantwortet nicht alle aufgeworfenen Fragen zufriedenstellend.
Letztlich bleibt Dust Bunny ein Film mit guten Ansätzen, einer ansprechenden Optik, zwei starken Schauspielern und einzelnen gelungenen Momenten, der jedoch unter einem schwachen Drehbuch und einem unausgewogenen Erzählrhythmus leidet.
Gesehen auf Amazon Prime in UHD als Leihtitel für 0,99€.
Story mit 2
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 1
 
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bewertet am 03.08.2026 um 19:23
Freunde von Trash-Barbaren Filmen könnten ihre Freude mit dem Film haben. Das Bild und der Ton ist überwiegend ok fürs Alter und die Produktionsbedingungen!
Story mit 2
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 3
Extras mit 1
Player:
Panasonic DP-UB424EGS
Darstellung:
Sony VPL-VW270ES
 
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bewertet am 03.08.2026 um 18:57
Oh je…
Absoluter Trash! Teil 1 geht grade noch so und hat im Ansatz gar keine schlechte Story. Aber Teil 2 geht gar nicht mehr Bild und Ton sind eher schlechtes DVD Niveau!
Story mit 1
Bildqualität mit 2
Tonqualität mit 2
Extras mit 1
Player:
Panasonic DP-UB424EGS
Darstellung:
Sony VPL-VW270ES
 
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bewertet am 03.08.2026 um 15:03
Story: Better Call Saul ist die Serie um und über den Rechtsanwalt Jimmy McGill (später Saul Goodman) den man bereits aus der Serie Breaking Bad kennt. Oft wird die Serie dementsprechend mit der Originalserie Breaking Bad verglichen und es stellt sich die Frage, welche Serie nun die Bessere sei. Aus meiner Sicht ist Better Call Saul nur schwer mit Breaking Bad vergleichbar. Die ganze Serie ist viel langsamer von ihrem Erzähltempo, ein Großteil beschäftigt sich mit der Charakterentwicklung von Jimmy zu Saul und dessen sich ändernden Verhältnissen zu seinen Mitmenschen und Moralvorstellungen. Insgesamt war mir das über große Strecken zu lahm und ein großer Teil der Serie empfand ich als zäh und teilweise langweilig. Erst ab Mitte der fünften Staffel hat die Serie deutlich an Schwung zugelegt und war dann kurze Zeit mit dem ereignisreichen Erzählstil von Breaking Bad vergleichbar. Das Ende der Serie über vier Folgen im Erzählstil in Schwarz-Weiß empfand ich auch als zu übertrieben. Mein Fazit Breaking Bad ist die deutlich bessere und stärkere Serie, Better Call Saul hat seine Moment, ist aber über weite Strecken viel zu lahm und ereignislos.

Bild: Immer wieder doch deutliche Bildunschärfen

Ton: Klar verständliche Sprachausgabe, der Sound könnte meistens kraftvoller sein, guter Surroundklang.

Extras:
Sta ffel 1:
Kommentar zur Episode "Anfänge" mit Vice Gilligan, Peter Gould, Bob Odenkirk, Michael McKean, Stewart Lyons, Diane Mercer, Thomas Golubic; Kommentar zur Episode "Mijo" mit Vince Gilligan, Peter Gould, Jonathan Banks, Michelle MacLaren, Tony Fanning, Kelley Dixon und Dave Porter; Kommentar zur Episode "Nacho" mit Vince Gilligan, Peter Gould, Julie Ann Emery, Michael Mando, Mark Johnson und Thomas Schnauz; Kommentar zur Episode "Held" mit Vince Gilligan, Patrick Fabian, Rhea Seehorn, Gennifer Hutchinson, Colin Bucksey, Nina Jack und William Powloski; Kommentar zur Episode "Schäferbub" mit Peter Gould, Patrick Fabian, Rhea Seehorn, Bradley Paul, Nina Jack, Skip Macdonald und Jennifer Bryan; Kommentar zur Episode "Bullen" mit Vince Gilligan, Jonathan Banks, Gordon Smith, Tony Fanning, Kelley Dixon und Dave Porter; Kommentar zur Episode "Bingo" mit Peter Gould, Jonathan Banks, Patrick Fabian, Rhea Seehorn, Larysa Kondracki und Skip Macdonald; Kommentar zur Episode "Die Klage" mit Peter Gould, Gordon Smith, Diane Mercer und Colin Bucksley; Kommentar zur Episode "Käse" mit Vince Gilligan, Peter Gould, Michael McKean, Michael Mando, Mark Proksch, Thomas Schnauz, Curtis Thurber; Kommentar zur Episode "Marco" mit Vince Gilligan, Peter Gould, Bob Odenkirk, Michael McKean, Diane Mercer, Thomas Golubic und Chris McCaleb; Entfallene Szene zur Episode Mijo (optional mit Audiokommentar von Vince Gilligan, Peter Gould und Thomas Schnauz): Was wolltest du trinken; Entfallene Szenen zur Episode Bingo (optional mit Audiokommentar von Vince Gilligan, Peter Gould und Thomas Schnauz): Ich brauche nur fünf Minuten, Entfallene Szenen zur Episode Käse (optional mit Audiokommentar von Vince Gilligan, Peter Gould und Thomas Schnauz): Dieser MoFo ist heiß; Entfallene Szenen zur Episode Marco (optional mit Audiokommentar von Vince Gilligan, Peter Gould und Thomas Schnauz): Ich werde warten; Hier entlang; Jimmy im Gerichtssaal mit Einführung von Regisseurin Michelle MacLaren (optional mit Audiokommentar von Vince Gilligan, Peter Gould und Thomas Schnauz); Better Call Saul: Erster Tag; Kettle Kommentare mit Craig & Betsy Kettleman zu "Bingo"; Erstellen der ersten Staffel; Guter Cop, böser Cop: Verwandlung zu Mike; Im Studio; Musikvideo: Junior Brown - Better Call Saul; Jimmy Kaleidoskop mit Einführung von Produktionsleiter Peter Gould (optional mit Audiokommentar von Vince Gilligan, Peter Gould und Thomas Schnauz); Im Gespräch: Bob Odenkirk und Michael McKean; Uno-Leseprobe; Gag Reel

Staffel 2:
Kommentar zur Episode "Wechsel" mit Vince Gilligan, Peter Gould, Thomas Schnauz und Bob Odenkirk; Kommentar zur Episode "Kuchen" mit Peter Gould, Gennifer Hutchison, Rhea Seehorn, Mark Proksch, Michael Mando und Skip Macdonald; Kommentar zur Episode "Amarillo" mit Vince Gilligan, Peter Gould, Jonathan Glatzer, Joey Liew und Jenn Carroll; Kommentar zur Episode "Harte Bandagen" mit Vince Gilligan, Peter Gould, Diane Mercer, Gordon Smith und Patrick Fabian; Kommentar zur Episode "Rebecca" mit Vince Gilligan, Peter Gould, Ann Cherkis, John Shiban und Diane Mercer; Kommentar zur Episode "Bali Ha'i" mit Peter Gould, Gennifer Hutchison, Rhea Seehorn, Thomas Golubi?, Nick Forshager und Jonathan Banks; Kommentar zur Episode "Aufgebläht" mit Vince Gilligan, Peter Gould, Gordon Smith, Diane Mercer, Ed Begley Jr. und Kelley Dixon; Kommentar zur Episode "Fifi" mit Vince Gilligan, Thomas Schnauz, Bob Odenkirk und Dave Porter; Kommentar zur Episode "Nägel mit Köpfen" mit Vince Gilligan, Peter Gould, Patrick Fabian, Chris McCaleb und Larry Benjamin; Kommentar zur Episode "Klick" mit Vince Gilligan, Peter Gould, Heather Marion, Michael McKean, Jennifer Bryan und Jonathan Banks; Wechsel-Leseprobe; HSC: Beaches 'n' Peaches; Davis & Main Mesotheliom-Werbespot; "Wer hat mein Nestei gestohlen?"-Werbespot; Die Konfrontation: früher Episode 206; Davis & Main Sandpiper-Werbespot; Jimmy und Kim: Eine komplizierte Beziehung; Der Aufbau von Davis & Main; Gag Reel; Fifi landet; Die Einstellung aufbauen: früher die Eröffnungseinstellung für Episode 208; Hier spielt die Musik: Originalmusik vom Komponisten Dave Porter; "Du bist der Beste!"-Werbespot; Im Gespräch: Jonathan Banks und Mark Margolis

Staffel 3:
Kommentar zur Episode "Mabel" mit Peter Gould, Vince Gilligan, Bob Odenkirk, Jonathan Banks und Marshall Adams; Kommentar zur Episode "Zeugen" mit Peter Gould, Vince Gilligan, Thomas Schnauz, Nina Jack, Robin Sweet und Jenn Caroll; Kommentar zur Episode "Verlorene Kosten" mit Peter Gould, Gennifer Hitchison, Melissa Bernstein, Mark Johnson, Nina Jack und John Shiban; Kommentar zur Episode "Sabrosito" mit Peter Gould, Thomas Schnauz, Jonathan Glatzer, Michael Mando, Jennifer Bryan und Sharon Bialy; Kommentar zur Episode "Schikane" mit Peter Gould, Vince Gilligan, Gordon Smith, Daniel Sackheim, Michael McKean und Skip Macdonald; Kommentar zur Episode "Werbefuzzi" mit Vince Gilligan, Ann Cherkis, Keith Gordon, Patrick Fabian, Nick Forshager und Larry Benjamin; Kommentar zur Episode "Unkosten" mit Peter Gould, Thomas Schnauz, Robin Sweet, Bob Odenkirk und Rhea Seehorn; Kommentar zur Episode "Ausrutscher" mit Peter Gould, Heather Marion, Patrick Fabian, Michael Mando und Thomas Golubic; Kommentar zur Episode "Fall" mit Peter Gould, Melissa Bernstein, Gordon Smith, Minkie Spiro, Bob Odenkirk und Rhea Seehorn; Kommentar zur Episode "Laterne" mit Peter Gould, Vince Gilligan, Michael McKean, Dave Porter und Desa Larkin-Bouttlé; Entfernte & erweiterte Szenen zur Episode Mabel: Mike kehrt zur Arbeit zurück; Entfernte & erweiterte Szenen zur Episode Zeugen: Jimmy und Mike treffen sich zum Frühstück; Entfernte & erweiterte Szenen zur Episode Sabrosito: Hector besucht Los Pollos Hermanos, Victor trifft sich mit Gus; Entfernte & erweiterte Szenen zur Episode Werbefuzzi: Jimmy ruft seine Kunden an mit Einleitung vom ausführenden Produzenten Peter Gould, Saul Goodman Productions Werbefilm; Entfernte & erweiterte Szenen zur Episode Fall: Jimmy geht zu Sandpiper; Entfernte & erweiterte Szenen zur Episode Laterne: Jimmy wartet im Krankenhaus; Gene aus Omaha; Die Rückkehr von Gus Fring; Gag Reel; Eine wirklich schlechte Welt; Die Zeichen von Saul; Im Gespräch: Bob Odenkirk, Jonathan Banks und Rhea Seehorn; Los Pollos Hermanos Training-Videos: Kommunikation, Sauberkeit, Versand und Eingang, Kundendienst, Verhaltenskodex, Verlust-Prävention, Nachhaltigkeit, Marken-Management, Konfliktlösung, Notfälle

Staffel 4:
Kommentar zur Episode "Rauch" mit Peter Gould, Bob Odenkirk, Jonathan Banks und Minkie Spiro; Kommentar zur Episode "Atemlos" mit Peter Gould, Patrick Fabian, Michael Mando, Mark Johnson, Thomas Schnauz und Michelle MacLaren; Kommentar zur Episode "Was Gutes" mit Peter Gould, Luis Moncada, Daniel Moncada und Gordon Smith; Kommentar zur Episode "Reden" mit Peter Gould,Michael Mando und Heather Marion; Kommentar zur Episode "Reden" mit Mark Hansen, Christian Diaz de Bedoya und Dennis W. Milliken; Kommentar zur Episode "Eine wilde Fahrt" mit Peter Gould, Skip Macdonald, Ann Cherkis und MIchael Morris; Kommentar zu Episode "Pinata" mit Peter Gould, Patrick Fabian, Gennifer Hutchison und Andrew Stanton; Kommentar zur Episode "Was Dummes" mit Peter Gould, Bob Odenkirk, Melissa Bernstein und Alison Tatlock; Kommentar zur Episode "Coushatta" mit Peter Gould, Melissa Bernstein, Gordon Smith, Jim McKay und Russell Scott; Kommentar zur Episode "Wiedersehen" mit Peter Gould, Gennifer Hutchison, Jenn Caroll und Judy Rhee; Kommentar zu Episode "Winner" mit Peter Gould, Thomas Schnauz, Melissa Bernstein, Thomas Golubic, Chris McCaleb und Larry Benjamin; Entfallene Szenen zur Episode Reden: CC Mobile; Entfallene Szenen zur Episode Eine wilde Fahrt: Kim rettet die Lage... schon wieder; Entfallene Szenen zur Episode Was Dummes: Ein neuer Tag, ein neuer Euro; Entfallene Szenen zur Episode Coushatta: Die Muscheln schmecken besser; Entfallene Szenen zur Episode Wiedersehen: Die Flucht; Entfallene Szenen zur Episode Winner: Beweise zerstören, Aufräumen; Vergleich Storyboard mit Peter Gould (Episode Was Gutes); Vergleich Storyboard mit Peter Gould (Episode Pinata); Vergleich Storyboard mit Peter Gould (Episode Winner) Madrigal: Videos zum Thema Sicherheitstraining: Verantwortung der Mitarbeiter, Einstellungspraktiken, Umfangssicherheit, Soziale Intelligenz, Informationssicherheit, Professionalität, Sicherheit am Arbeitsplatz, Vertraulichkeit, Moral, Befehlskette; Kurzfilm: Kein Picknick; Kameraprobe mit Einführung von Peter Gould; Die besten Versprecher; Vorwärts blinken, zurückblicken; Das Superlab bauen; Kimmy ausrutschen

Staffel 5:
Kommentar zur Episode "Der Magier" mit Peter Gould, Jennifer L. Bryan, Larry Benjamin, Thomas Gobulic und Chris McCaleb; Kommentar zur Episode "50 Prozent Rabatt" mit Peter Gould, Norberto Barba, Alison Tatlock, Rhea Seehorn, Michael Mando und Mark Freeborn; Kommentar zur Episode "Der Mann dafür" mit Michael Morris, Ann Cherkis, Bob Odenkirk, Tony Dalton und Dean Morris; Kommentar zur Episode "Namaste" mit Peter Gould, Gordon Smith, Mark Johnson, Diane Mercer und Skip Macdonald; Kommentar zur Episode "Mit vollem Einsatz" mit Peter Gould, Jim McKay, Trina Siopy, Paula Dal Santo und Jonathan Banks; Kommentar zur Episode "Wexler gegen Goodman" mit Peter Gould, Thomas Schnauz, Michael Morris, Patrick Fabian und Phillip W. Palma; Kommentar zur Episode "JMM" mit Peter Gould, Melissa Bernstein, Alison Tatlock, Rhea Seehorn und Giancarlo Esposito; Kommentar zur Episode "Mittelsmann" mit Peter Gould, Vince Gilligan, Gordon Smith, Bob Odenkirk, Jonathan Banks und Dave Porter; Kommentar zur Episode "Miese Entscheidungen" mit Peter Gould, Thomas Schnauz, Melissa Bernstein, Diane Mercer, Marshall Adams und Cheri Montesanto; Entfallene Szenen zur Episode Der Magier: Sie müssen ihre Arbeit lieben; Kommentar zur Episode "Etwas Unentschuldbares" mit Peter Gould, Ariel Levine, Mark S. Freeborn, Steve Brown, Al Goto und Valerie Chu; Entfallene Szenen zur Episode Namaste: Rufen sie lieber Pat an; Entfallene Szenen zur Episode Mit vollem Einsatz: Leb wohl, Fringtown; Entfallene Szenen zur Episode Wexler gegen Goodman: Schadensbegrenzung; ; Entfallene Szenen zur Episode Mittelsmann: Gehen sie vorsichtig damit um; Entfallene Szenen zur Episode Etwas Unentschuldbares: Ein kleines Extra; Ethik-Training mit Kim Wexler: Marketing, Kommunikation, Höflichkeit, Selbstfürsorge, Strategische Allianzen, Interessenkonflikte, Eheliches Vorrecht, Geld, Kundenberechtigung, Entscheidungsfindung; Vintage Mesa Verde Werbung; Was versteckt MESA VERDE?: Falsch vertrieben!, Schwarzer Schimmel?!?!, Nackte Genitalien!, Terroristengeld; Die Guten, die Säcke und die Hässlichen; Der Hinterhalt; Autofilp-Video; Sag es mir nochmal; Blooper Reel; Kristallkugeln; Visuelle Effekte

Staffel 6:
Kommentar zur Episode "Wein und Rosen" mit Peter Gould, Diane Mercer, Cheri Montesanto, Kathryn Madsen und Joey Reinich; Kommentar zur Episode "Zuckerbrot und Peitsche" mit Peter Gould, Vince Gilligan, Ariel Levine und Julie Ann Emery; Kommentar zur Episode "Pest und Cholera" mit Peter Gould, Gorden Smith, Jenn Carroll und Larry Benjamin; Kommentar zur Episode "Die wandelnde Eiterbeule" mit Peter Gould, Ann Cherkis, Rhea Seehorn und Jenn Carroll; Kommentar zur Episode "Die wandelnde Eiterbeule" mit Trina Siopy, Ashley Michelle Marsh, Steve Litecky, Peter Diseth und Al Goto; Kommentar zur Episode "Blaue Flecken" mit Peter Gould, Alison Tatlock, Thomas Golubic und Skip Macdonald; Kommentar zur Episode "Blaue Flecken" mit Melissa Bernstein, Rick T. Sickler und Clementine Dunnell; Kommentar zur Episode "Hacken und Schleifen" mit Peter Gould, Ariel Levine, Diane Mercer, Mark Johnson und Denise Pizzini; Kommentar zur Episode "Plan und Ausführung" mit Peter Gould, Thomas Schnauz, Patrick Fabian, Ed Begley Jr. und Josh Fadem; Kommentar zur Episode "Draufhalten und abdrücken" mit Peter Gould, Vince Gilligan, Gordon Smith, Jenn Carroll und Chris McCaleb; Kommentar zur Episode "Spaß und Streiche" mit Peter Gould, Ann Cherkis, Rhea Seehorn und Jenn Carroll; Kommentar zur Episode "Spaß und Streiche" mit Michael Morris; Kommentar zur Episode "Nippy" mit Peter Gould, Alison Tatlock, Denise Pizzini und Joey Liew; Kommentar zur Episode "Rein oder raus" mit Peter Gould, Thomas Schnauz, Marshall Adams, Phillip W. Palmer und Pat Healy; Kommentar zur Episode "Tränen" mit Peter Gould, Vince Gilligan, Bob Odenkirk, Carol Burnett und Melissa Ng; Kommentar zur Episode "Saul ist weg" mit Peter Gould, Vince Gilligan, Marshall Adams, Nick Forshager und Joanna Zhang; Entfallene Szenen zur Episode Pest und Cholera; Entfallene Szenen zur Episode Spaß und Streiche: Gus spaziert raus; Entfallene Szenen zur Episode Nippy: Entfallene Szenen zur Episode Saul ist weg: Hinterhof-Flucht ; Alles gut; Kims Dilemma; "Wein und Rosen" - Casa Goodman; Amerikanische Habsucht; Trainingsvideos: Sicherheit, Das Leben am Set, Visuelles Geschichtenerzählen, Arbeiten mit Schauspielern, Schnitt, Filmzauber; Gag Reel; Serie beendet: Abschied von Saul; Angst und Abscheu in Omaha: Die Welt von Gene Takavic

Allgemein:
19xBD, Amaray im Schuber, Wendecover
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Panasonic DP-UB9004
Darstellung:
Panasonic TX-55GZW1004
 
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bewertet am 03.08.2026 um 14:31
Equalizer 3 hat mir insgesamt gut gefallen und bietet wieder die ruhige, aber konsequente Art von Robert McCall, die man aus den vorherigen Filmen kent. Die Atmosphäre in Süditalien ist gelungen und sorgt für eine angenehme Abwechslung. Trotzdem muss ich sagen, dass der Film für mich nicht ganz an die Qualität von Teil 1 und Teil 2 herannkommt. Die Handlung wirkt stellenweise etwas vorhersehbar und das Tempo ist über längere Strecken recht gemächlich. Zwar gibt es einige starke und spannende Szenen, insgesamt fehlte mir aber etwas die Intensität der Vorgänger. Enttäuscht war ich außerdem vom Ton. Gerade bei einem Actionfilm hätte ich mir deutlich mehr Kraft und Dynamik gewünscht. Explosionen, Schüsse und die Musik wirkten auf mich eher zurückhaltend und nicht so druckvoll, wie ich es erwartet hatte. Trotz dieser Kritikpunkte ist Equalizer 3 ein sehenswerter Abschluss der Reihe, der gut unterhält, auch wenn er meiner Meinnung nach hinter den ersten beiden Teilen zurückbleibt. Extras habe ich nicht betrachtet, sind für mich meist uninteressant.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 3
 
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bewertet am 03.08.2026 um 11:24
Mit SHANGHAI NOON liefert Jackie Chan nach RUSH HOUR einen weiteren Erfolg ab, nachdem er von Hongkong in der Traumfabrik Hollywood Fuß fassen konnte. In meinen Augen handelt es sich herbei sogar um die beste Actionkomödie die Chan in Amerika abgedreht hat und funktioniert durch sein zeitloses Setting im Wilden Westen auch heute noch wunderbar.

Spielte Chan in RUSH HOUR noch eher den ernsten Hongkong Cop und überließ die Blödelei seinem Partner Chris Tucker, ist das Buddy-Gespann mit Owen Wilson hier deutlich homogener und ausgeglichener. Die Gags sind im Film wohl platziert, teilweise echt zum Schießen und auch Chan kann in der Hinsicht deutlich mehr zeigen. Auch die Handlung ist witzig und führt uns über die Verbotene Stadt in den Wilden Westen, wo Chinesen beim Bau der Eisenbahn eingesetzt werden und mit der Entführung einer Prinzessin und jeder Menge böser Buben eine witzige Mischung von Hongkong Martial Arts mit Wild West Ballerei herausgekommen ist. Actiontechnisch ist der Film dem erst genannten Actionstreifen in meinen Augen ebenfalls überlegen, da Jackie deutlich mehr seiner fulminanten Stunts zeigen kann und auch ein paar gute Kampfszenen mit an Bord sind. Am Ende macht es wohl die ausgewogene Mischung aus Fights und witziger Westernstory, das der Film auch heute noch gut funktioniert und kaum Alterungserscheinungen zeigt. 4/5

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Filmjuwelen hat uns hier eine schöne Neuauflage geliefert, da der Filme lange Zeit OOP war. Da ich die Erstauflage nicht kenne, kann ich leider keinen Vergleich anstellen.

Bild: Die Bildqualität ist bis auf wenige Ausnahmen wirklich gelungen und überzeugt durch gute Schärfe und natürliche Farbgebung. 4/5

Ton: Auch am deutschen 5.1 DTS-HD Mix habe ich nichts zu bemängeln, klar und deutlich zu verstehen und gute Räumlichkeit. 4/5

Extras: Ein sehr umfangreiches Paket für diesen Film wie ich finde und mehr als überduchschnittlich. Super Sache. 4/5
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Sony UBP-X700
Darstellung:
LG OLED77C31LC
 
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bewertet am 03.08.2026 um 10:33
Kingsman: The Golden Circle ist die Fortsetzung des überraschend erfolgreichen Agentenfilms Kingsman: The Secret Service und versucht, größer, verrückter und spektakulärer zu sein, als sein Vorgänger. Regisseur Matthew Vaughn setzt erneut auf eine Mischung aus übertriebener Action, schwarzem Humor und stilisierten Kämpfen. Das Ergebnis ist zwar unterhaltsam, erreicht aber nicht mehr die Frische und den Charme des ersten Films.
Nachdem das Kingsman Hauptquartier zerstört wird, müssen Eggsy und Merlin mit der amerikanischen Partnerorganisation Statesman zusammenarbeiten, um die Welt vor einer neuen Bedrohung zu retten. Die Gegenspielerin Poppy Adams ist eine exzentrische Drogenbaronin, die ihre Macht mithilfe eines weltweiten Virus ausbauen will.
Besonders auffällig ist, dass der Film versucht, ständig noch einen draufzusetzen. Größere Explosionen, verrücktere Kämpfe und immer absurdere Einfälle sorgen zwar für kurzweilige Unterhaltung, lassen die Geschichte aber häufig chaotisch erscheinen.
Die Action gehört dennoch zu den Pluspunkten im Film. Die Kameraarbeit ist dynamisch, die Choreografien sind kreativ und einige Kämpfe sind äußerst spektakulär anszusehen. Vor allem die Verfolgungsjagd zu Beginn und mehrere Schießereien zeigen eindrucksvoll, wie stilisch das aussieht. Allerdings fehlt vielen Actionsequenzen der Überraschungseffekt, den der erste Teil noch hatte.
Auch die Besetzung kann wieder glänzen. Taron Egerton spielt Eggsy erneut sympathisch und entwickelt die Figur glaubwürdig weiter. Mark Strong liefert als Merlin einige der emotionalsten Momente des Films. Colin Firth kehrt als Harry Hart zurück, doch seine Rückkehr wirkt konstruiert und nimmt dem emotionalen Ende des ersten Films einen Teil seiner Wirkung. Julianne Moore hat als Poppy zwar sichtlich Spaß an ihrer Rolle, bleibt als Bösewichtin jedoch weniger bedrohlich als Samuel L. Jacksons Valentine aus dem Vorgänger. Die Einführung der amerikanischen Statesman Agenten mit Jeff Bridges, Channing Tatum und Pedro Pascal sorgt zwar für frischen Wind, allerdings erhalten einige der neuen Figuren viel zu wenig Bildschirmzeit. Der Auftritt von Elton John sein mal dahingestellt.
Humor und Gewalt sind erneut Markenzeichen der Reihe. Allerdings überschreitet der Film an mehreren Stellen die Grenze zwischen witzig und unnötig albern. Manche Gags wirken gezwungen oder dienen lediglich dem Schockeffekt. Dadurch verliert der Film stellenweise seine Balance zwischen Parodie und ernsthafter Agentengeschichte.
Optisch macht The Golden Circle dagegen vieles richtig. Die Ausstattung, die Kostüme und die farbenfrohe Inszenierung passen hervorragend zum extravaganten Stil der Reihe.
Insgesamt ist Kingsman: The Golden Circle kein schlechter Film. Wer den ersten Teil mochte, wird auch hier viele unterhaltsame Momente finden. Dennoch leidet die Fortsetzung darunter, dass sie ständig versucht, ihren Vorgänger zu übertreffen, anstatt dessen Stärken weiterzuentwickeln. Die überladene Handlung, einige unnötige Nebenplots und der übertriebene Humor verhindern, dass der Film das Niveau des Originals erreicht.
Gesehen im HD TV.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
 
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bewertet am 03.08.2026 um 09:37
Sean Connery kehrt in SAG NIEMALS NIE nochmals als inoffizieller James Bond zurück. Aus heutiger Sicht wirkt dieses Remake von Feuerball doch recht altbacken. Konnte mich nicht überzeugen.

Das Bild sieht nicht schlecht aus, in den Nahaufnahmen stimmt auch die Schärfe. Der Ton ist zu dünn und bietet kaum Räumlichkeit und Druck. Die Dialoge sind ok.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 3
Player:
Panasonic UHD
Darstellung:
Panasonic TX-55EZC954
 
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bewertet am 03.08.2026 um 08:53
Manche Filme entfalten ihre maximale Wirkung erst, wenn man völlig ahnungslos in sie hineingeht. Der Mystery-Thriller „Triangle“ aus dem Jahr 2009 ist das perfekte Beispiel dafür, denn je weniger man im Vorfeld über die Handlung weiß, desto besser.

Was als entspannter Segeltrip beginnt, entwickelt sich nach einem mysteriösen Sturm schnell zu einem nervenzerfetzenden Albtraum auf hoher See.
Die Überlebenden retten sich auf ein scheinbar verlassenes Kreuzfahrtschiff. Dieses gigantische, menschenleere Setting im Art-Déco-Stil ist der heimliche Star des Films. Es erzeugt von der ersten Sekunde an eine beklemmende, isolierte Atmosphäre. Auf den endlosen Korridoren entspinnt sich ein komplexes psychologisches Rätsel, das dem Zuschauer vollste Aufmerksamkeit abverlangt.

„Triangle“ von Regisseur Christopher Smith („Creep“) ist ein Low-Budget-Film. Das merkt man leider an einigen handwerklich schwachen Momenten. Ein paar CGI-Effekte, besonders bei der Darstellung des Sturms, sind sichtlich schlecht gealtert und wirken billig. Wer, wie ich, darüber hinwegsehen kann, wird jedoch mit einer der cleveren Story belohnt. Der Film fesselt durch seine dichte Atmosphäre und bleibt ohne Atempause spannend bis zum Finale. Jedes vermeintliche Logikloch entpuppt sich später als genial platziertes Puzzleteil.

Besonders erfrischend ist der Cast. Bis auf einen jungen Liam Hemsworth in einer Nebenrolle setzt der Film auf unverbrauchte, unbekannte Gesichter. Allen voran brilliert Melissa George in der Hauptrolle als traumatisierte Mutter, deren Verzweiflung den Film emotional trägt.

„Triangle“ ist ein echter Geheimtipp für Fans von intelligenten Mindfuck-Filmen. Schaut nicht den Trailer an, meidet Zusammenfassungen und lasst euch auf dieses düstere maritime Rätsel ein. Es lohnt sich.

Das Bild bietet bei Nahaufnahmen eine tolle Schärfe und glatte Kanten. Ab und zu wird der Kontrast etwas steiler aber das passt zu diesem Psychothriller.

Auch der Ton weiß zu gefallen, bietet er doch bei guter Dialogverständlichkeit nette Surroundeffekte und einen sauberen Score, der sich schön im Raum verteilt.

Auch einige interessante Extras (in SD) sind auf der Blu-Ray zu finden.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Sony UBP-X700
Darstellung:
LG LGOLED55C8PLA
 
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bewertet am 03.08.2026 um 07:01
Wenn die Welt brennt, spielt er keine Zugaben.

Als Roger Waters im Frühjahr 2023 die Bühne der Kölner Lanxess Arena betrat, war die Spannung im Raum greifbar. Die Debatte um seine Israel-Kritik hatte längst den eigentlichen Anlass – das Konzert – überschattet. Im Vorfeld gab es Proteste gegen das Konzert. In Köln. Sogar die Bürgermeisterin von Köln ha sich hinreißen lassen unreflektiert ihr Veto einzulegen. Natürlich habe ich das mitbekommen und verfolgt und kann die Kritik zum damaligen Zeitpunkt auch verstehen. Gerade deswegen, habe ich mich in der Pflicht gesehen, mir dieses ganz spiele Konzert anzusehen, um mir einen ganz persönlichen Einblick zu verschaffen. ICH HABE MICH also auf den Weg gemacht um die Musik von Pink Floyd und natürlich auch Roger Waters zu erleben. Von 14000 verkauften Eintrittskarte (ausverkauft) wurden dann 11000 in die Lanxess Arena vorgelegt.
Ich habe mich auch deshalb auf den Weg gemacht, habe ich doch die Us & Them Tour 2018 verpasst und wollte Pink Floyd und natürlich Roger Waters Musik Original mal wieder live erleben.Vielleicht das letzte mal. Was dann in der Lanxess Arena folgte, war kein gewöhnlicher Musikabend für mich, sondern eine emotionale Achterbahnfahrt, eine Überforderung im besten wie im schmerzhaftesten Sinne. Bilder, Botschaften, Klänge: alles verschmolz zu einem apokalyptischen Requiem auf die Menschheit. Roger mag aus unserem speziellen Blickwinkel teilweise krude Ansichte haben, er spricht aber auch einige Wahrheiten aus. Das tat er eigentlich schon immer. Ich hatte das Gefühl, dass viele Zuschauer nicht genau wussten, wie sie mit der Reizüberflutung umgehen sollten. Der Aplaus war oft eher verhalten als enthusiastisch trotz der grandios vorgetragenen Stücke.
Man kann sich natürlich fragen, ob es Aufgabe eines Musikers ist so extrem Musikkunst mit der Politik zu vermischen. Kommen die Fans wegen durchaus nachvollziehbarer Friedensbekundungen oder steht die grandiose Musik im Vordergrund. Politik ist das eine, Musik das andere. Einige Stücke hat Roger während der Pandemie geschrieben und natürlich in das Konzert eingebunden.
Ich saß dort, fasziniert und erschlagen zugleich, zwischen Bewunderung und Beklemmung, da ich nicht alles verstehen konnte in diesem Moment.
Dieses Konzert hatte mich damals im Nachgang lange beschäftigt. Daher war ich um so erfreuter, dass es so wie bei Roger Waters eigentlich üblich, eine CD bzw. eine Blu-ray Disc gibt. Ich habe mir zwar eine UHD Disc gewünscht. Nunja, man kann nicht alles haben. Was HDR ausmacht, habe ich zuletzt bei Hans Zimmer Live gesehen.
alt textOriginalfotos vom Konzert!

Erst jetzt, mit der Blu-ray-Auswertung von "This Is Not a Drill" – Live in Prague, erschließt sich das ganze Ausmaß dieser damaligen Erfahrung.

Die filmische Aufzeichnung ist kein reines Konzerterlebnis, sondern ein Schlüssel zum Verständnis eines Werkes, das live eher wie ein Sturm über mich und vermutlich viele andere hinwegfegte. Ich habe mit meinem Sohn (Geschichtslehrer) nach dem Konzert ein paar Dinge diskutiert auf dem Nachhausweg. Insgesamt waren wir beide aber zunächst eher sprachlos. Eigentlich wollte ich nach dem Konzert ein Konzertreview machen. Es war mir damals aber nicht möglich. Jetzt in Verbindung mit der Disc, kann ich einiges besser erfassen.
alt text

“This Is Not a Drill” ist wie ein Theaterstück mit Soundtrack.
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Waters selbst nennt „This Is Not a Drill“ „a warning, not a celebration“ – und das trifft es.

Roger hat keine Best-of-Show inszeniert, das ist glaube ich nicht sein Ansatz bei diesem Konzert, sondern ein multimediales Mahnmal: eine Mischung aus politischem Theater, Rockoper und dystopischer Vision.

Schon die erste Leinwandbotschaft macht klar, worum es geht:

> „If you’re one of those people who love Pink Floyd but can’t stand Roger Waters’ politics, you might do well to fuck off to the bar right now.“

Mit dieser Ansage zieht Waters eine klare Linie – wer hier bleibt, bekommt keine Nostalgie, sondern eine Anklage.
Das war für mich in der Lanxess Arena schon harter Tubak und dort konnte ich damals mit der Aussage nicht so gut umgehen, war ich doch auch wegen der Pink Floyd Musik hier. Nun gut ich bin natürlich nicht an die Bar gegangen. Ich wollte schon authentisch sehen, was Roger Waters damals mit 79 Jahre zu sagen hat.

Einige Berichte hatte ich vorher gelesen. Natürlich weiß jeder das Roger ein durch und durch politischer Mensch ist und dass er durchaus gewillt ist, seine Meinung und Statements öffentlich zu machen. Nur so klar und öffentlich war es bisher noch nie. Ich hatte einige seiner Konzerte im Regal und auch live gesehen und konnte bisher alles, auch während des Konzertes, das ich gesehen habe, ganz gut einordnen.

Bereits 2002 "In The Flesh" Tour habe ich Roger Waters in seiner Solotour gesehen. Da war er noch nicht so offensiv politisch unterwegs und spielte hauptsächlich die Klassiker seiner Ära. Leider hatte ich damals keine guten Plätze mehr bekommen.

Am 18. Juni 2011 war ich ebenfalls in der Esprit Arena in Düsseldorf bei der “The Wall” Tour dabei. Auch hier gab es schon eine gigantische Leinwand und politische Statements, wenn auch noch stark verklausuliert.


Für Kölner Waters-Fans war "This Is Not a Drill" mehr als nur ein weiteres Konzert – es sollte sich anfühlen wie das Wiedersehen mit einem alten Bekannten, der sich nie gescheut hat, Wahrheiten (seine Wahrheiten) auszusprechen.

Waters’ Geschichte mit dem Rheinland reicht weit zurück: Schon in den Achtzigern stand er mit Pink Floyd im Müngersdorfer Stadion in Köln auf der Bühne, als Songs wie Comfortably Numb und Money ganze Generationen prägten.
2002 kehrte er mit seiner In The Flesh-Tour in die damalige Kölnarena zurück, wo ich selbst im Publikum gesessen habe, er zum ersten Mal als Solokünstler in dieser Dimension – souverän, kompromisslos, mit einem Repertoire zwischen melancholischer Erinnerung und politischem Statement.
Es folgten monumentale Shows wie The Wall Live 2011 und 2013 leider in Düsseldorf, bei denen er die Grenzen zwischen Konzert und Theater endgültig sprengte.

Dann 2017 die Us & Them Tour. Auch hier war Roger am 11.Juni 2018 in der mit 18000 Zuschauern ausverkauften Lanxess Arena zu Gast. Hier wurde bereits kontrovers über seinen Auftritt diskutiert. Leider habe ich dieses Konzert nur auf Blu-ray Disc. Ich habe dieses Konzert aber etwas später dann im.Kino gesehen und war.durchaus ebenfalls beeindruckt.

Und als Waters 2023 mit This Is Not a Drill wieder in Köln auftrat, schloss sich ein Kreis – musikalisch wie thematisch.
Was früher die Mauer zwischen Menschen symbolisierte, ist heute der Spiegel einer Welt, die sich selbst spaltet.
Man spürt: Roger Waters war nie hier, um zu unterhalten – sondern um zu erinnern.
Beim aktuellen Konzert oder wie auch immer man das nennen soll, steht die Bühne kreuzförmig inmitten der Arena, flankiert von gewaltigen LED-Screens, auf denen Kriegsbilder, Propagandacollagen und Textzeilen flackern.

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Das Ganze wirkt weniger wie ein Rockkonzert, sondern wie ein dystopisches Gesamtkunstwerk – präzise choreografiert, bildgewaltig und bedrückend schön.

Waters agiert hier nicht als Rockstar, sondern als Chronist einer Welt im moralischen Ausnahmezustand. Als er dieses Konzert entwickelt hat, war die Welt noch eine andere. Er hat der Zeit bereits vorausgegriffen.
Musikalische Visionen zwischen Vergangenheit und Zukunft:

Die Setlist, hier verbindet Pink-Floyd-Klassiker mit Solomaterial zu einem großen, thematisch geschlossenen Bogen über 50 Jahre hinweg.

Another Brick in the Wall, Wish You Were Here, Sheep, Us and Them – sie alle erklingen neu kontextualisiert, politisch aufgeladen und filmisch verdichtet.

Das Highlight: Comfortably Numb, direkt zu Beginn, hat Roger bereits 2022 radikal neu interpretiert – ohne Gitarrensolo, ohne Pathos, dafür mit gespenstisch-schweren Synthyflächen und dystopischem angelegtem Chor, welches einigen Zuschauern die Tränen in die Augen trieb.
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Waters dekonstruiert hier nicht seine Vergangenheit, sondern transformiert sie zur Gegenwartskommentierung. Das ist ganz großes Kino, was der eine oder die andere auch immer davon halten mag. Grundsätzlich weiß man spätestens seit Final Cut wie Roger Waters tickt. Man darf also nicht überrascht sein. Ich war es nicht und war dennoch erstaunt und schlicht überwältigt. Danach habe ich erst einmal gefragt, was das war, was ich da erlebt habe.

Seine Band agiert auf Weltklasseniveau:

Jonathan Wilson als kongenialer Gilmour-Ersatz, Joey Waronker am präzisen Schlagzeug, Gus Seyffert am Bass, und das Duo Lucius (Jess Wolfe & Holly Laessig) als stimmlich-ätherische Verstärkung. Die Chorsängerinnen Amanda Belair und Shanay Johnson machen hier einen perfekten Job.
Das Zusammenspiel wirkt organisch, fast kammermusikalisch – trotz der gigantischen Inszenierung.
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Politik, Pathos, Provokation

"**Comfortably Numb**" kam zur Eröffnung
Wer nun dachte, es kommt gleich das ikonischste Gitarrensolo der Rockgeschichte, der dürfte sich verwundert die Ohren reiben. Nix war mit Gitarrensolo. David Gilmours Solo wurde durch eine durchaus bewegende und emotionale Gesangseinlage einer Sängerin ersetzt – schön, aber einfach nicht dasselbe. Ok, geschenkt, obwohl, wenn schon Gitarre streichen, dann bitte nicht dieses Solo. Doch dann kommen Momente, in denen man alles vergisst:"**Wish You Were Here**" als Hommage an [Syd Barrett] durchzogen von eingeblendeten Zeilen – hier zeigt sich Waters für einen Moment nahbar. Gänsehautmoment sowohl im Konzert als auch in meinem Kino."*When you lose someone you love, it does serve to remind you: this is not a drill*". Es ist einer der raren Augenblicke echter Demut. Bei "**Have A Cigar**" glänzt Dave Kilminster an der Gitarre – ein Spiel, das der Originalaufnahme in nichts nachsteht. Live war es schon eine kleine Offenbarung. Auf Disc ist es grandios.

Über meine 14 Lautsprecher im Kino, einfach sensationell. Auch das Solowerk "**Is This The Life We Really Want?**" fügt sich nahtlos in den Floyd-Kosmos ein. Hier darf Waters dann auch endlich wieder das tun, was er am liebsten macht: die Welt verbessern. Zumindest lyrisch. "**Another Brick In The Wall Pt. 2 und 3**" überraschen mit ordentlich Live-Energie, bei "**The Powers That Be**" und "**The Bravery Of Being Out Of Range**" glänzen vor allem die Background-Sängerinnen. Schon nach dem ersten Drittel merkt man: Es ist nicht Waters, der durch den Abend trägt – es ist die Band, diese macht einen perfekten Job. Zwischendrin gibt's dann auch, natürlich, Ansprachen. Plötzlich ist "**The Bar**" an der Reihe, ein Song, der über den Abend aufgeteilt wurde. Er entstand während der Corona Pandemie, plötzlich soll die ganze Halle eine Bar sein – Was folgt, sind perfekt arrangierte Versionen alter Klassiker und neuer Soloprojekte. Roger hat zwischen den Songs auch meistens seine Rethorik gut im Griff. Bei "**Shine On You Crazy Diamond**" und "**Money**" glänzt dann auch das Saxophon so richtig. Mit "**Two gibt's kurz vor Schluss nochmal einen schönen Klassiker. Dass "This Is Not A Drill" zur musikalischen Extraklasse gehört, wird nach dem Hören spätestens klar – nur leider bietet dieser Rahmen auch wenig Platz für Individualität. Waters bleibt der politische Feuerkopf, der er immer war. Man kann seine Positionen streitbar finden, ja sogar als überzogen empfinden, aber seine Konsequenz ist für mich beeindruckend und ich möchte hier keinerlei Wertung vornehmen, sondern nur nüchtern festhalten, was jeder sehen konnte.
„This Is Not a Drill“ ist kein Wohlfühlkonzert, sondern eine visuelle und akustische Mahnung – unbequem, provokant, fordernd.

Auf Blu-ray entfaltet sich die Botschaft nun deutlicher als live. Untertitel und klare Schnittführung ermöglichen es, die komplexen Texte und Zwischeneinblendungen endlich vollständig zu begreifen.

Das, was in Köln noch als Reizüberflutung erschien, wird hier zum bewusst inszenierten Narrativ.

Dass Waters die Show ausgerechnet in Prag aufzeichnen ließ, wirkt fast symbolisch. Eine Stadt, die in ihrer Geschichte für Aufbruch und Unterdrückung zugleich steht – vom Prager Frühling bis heute ein Ort zwischen Freiheit und Kontrolle. Es passt perfekt zu Waters’ Botschaft: Widerstand gegen das Vergessen.

Was wäre, wenn …?

Manchmal stellt sich die Frage, wie diese Tour gewirkt hätte, wäre sie wie geplant bereits 2020 gestartet – vor Covid, vor der Eskalation im Nahen Osten, vor der nächsten Welle globaler Erschütterungen. Roger Waters war immer politisch, immer laut, Vielleicht wäre „This Is Not a Drill“ damals weniger umstritten gewesen – oder schlicht weniger relevant. Heute, in einer Welt, die sich täglich neu entzündet, trifft Waters’ Wut einen Nerv, sowohl in die eine als auch in die andere Richtung.
Er überzieht bisweilen bewusst, er will polarisieren, nur so wird man noch gehört, das ist natürlich schade, aber Realität, keine Frage. Aber genau das macht ihn aus: Er redet nicht, um zu gefallen, sondern um zu bewegen. Auch wenn seine Argumente manchmal unbequem und narzzistisch anmuten.

Bild & Ton: Eine audiovisuelle Wucht

Bild:

Technisch ist die Blu-ray ein echtes Erlebnis. Das in 4K gefilmte Ausgangsmaterial zeigt aich auf Blu-ray mit einer beeindruckenden Schärfe und Tiefenwirkung, die Kameraarbeit fängt sowohl die gigantische Bühnenarchitektur als auch intime Momente detailreich ein.
Die Kontraste sind ausgewogen, das Mastering zurückhaltend, aber präzise – Schwarztöne bleiben satt, Hauttöne natürlich. Die LED-Wände erstrahlen farbstark, ohne zu überstrahlen. Einfach superb.

Ton:
Der Dolby-Atmos-Mix gehört zum Besten, was das Konzertfilm-Genre derzeit zu bieten hat. Instrumente und Stimmen sind punktgenau ortbar, der Surroundraum öffnet sich weit und fließend. Waters’ Stimme steht klar im Zentrum, Gitarren schweben durch den Raum, der Bass rollt physisch spürbar durch den Körper und Raum. Das Ende von Comfortably Numb, stellt selbst mein ausgewachsenes Kino mit 4 Subwoofer auf die Probe, einfach sensationell. Hiermit habe ich neues Tiefbass Testmaterial. Ich erinnere mich, dass ich in der Lanxess Arena auch extrem beeindruckt war. Ich dachte aber, es könnte ein Abstimmungsproblem mit der Halle sein. Dem war scheinbar nicht so.
Auch Eclipse und Sheep demonstrieren die Referenzqualität des Mixes: raumgreifend, druckvoll, transparent – wie ein auditives Hologramm.
Wie schon bei Hans Zimmer – Live in Prague ist der Klang nicht Effekthascherei, sondern immersive Klangkunst. Scheinbar ist auch die Konzerthalle in Prag dafür prädestiniert.

Fazit:
Roger Waters verabschiedet sich nicht – er warnt. This Is Not a Drill - übersetzt- Das ist keine Übung- ist kein Konzertfilm im klassischen Sinn, sondern eine multimediale Anklage, ein Spiegel unserer Zeit und daher durchaus relevant zeitgeschichtlich einzuordnen.
Was in Köln noch als emotionale Überforderung auf mich wirkte, offenbart sich auf Blu-ray als geschlossenes, durchaus fesselndes Gesamtkunstwerk – politisch, bildgewaltig, technisch brillant. Es wird nicht jedem gefallen.

> „Waters inszeniert die Apokalypse als Rock-Oper für Erwachsene – und beweist, dass Rebellion auch mit 79 noch eindringlicher klingen kann als je zuvor.“
Roger Waters zeigt sich einmal mehr als radikaler Humanist, als Musiker zwischen Pathos, Politik und Perfektion. Technisch makellos, musikalisch grandios, emotional überfordernd und unbequem, aber gerade das macht diese Produktion so sehenswert.


Petsönliche Wertung:

Konzert / Inhalt: 4,5/5

Bild: 4,5/5

Ton: 5/5



In diesem Sinne!
Eure Charlys Tante
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Sony S790/X800/X700 4K
Darstellung:
Optoma HD33/83
 
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bewertet am 02.08.2026 um 21:43
Mit Primate liefert Regisseur Johannes Roberts einen klassischen Creature Horrorfilm ab. Er ist ein kompromissloser Survival Thriller, mit einer ebenso ungewöhnlichen wie simplen Prämisse. Statt sonstiger Tiere wie Haie, Wölfe oder Spinnen steht diesmal ein tollwütiger Schimpanse im Mittelpunkt, der aus einem Familienmitglied innerhalb kürzester Zeit zu einer tödlichen Bedrohung wird. Die Idee klingt erfrischend und funktioniert überraschend gut.
Schon die ersten Minuten machen klar, dass der Film keine Zeit verlieren möchte. Das Tempo ist hoch, die Bedrohung wird früh etabliert und die Geschichte kommt schnell in Fahrt. Die abgelegene Villa auf Hawaii bietet dabei eine stimmungsvolle Kulisse, die Isolation der Figuren verstärkt das Gefühl der Ausweglosigkeit. Besonders die engen Räume, dunklen Flure und der ständig wechselnde Schauplatz zwischen Haus, Garten und Pool sorgen immer wieder für gelungene Spannungsmomente.
Auch technisch macht Primate vieles richtig. Die Kameraarbeit ist dynamisch, ohne unübersichtlich zu wirken und die Tonkulisse trägt erheblich dazu bei, dass viele Szenen unangenehm intensiv wirken. Das aggressive Kreischen des Schimpansen und die plötzlich einsetzenden Angriffe sorgen mehrfach für echte Schockmomente. Der Film setzt überwiegend auf praktische Effekte, wodurch die Gewaltdarstellung deutlich glaubwürdiger wirkt als bei vielen vergleichbaren Produktionen.
Punkten kann hier eindeutig die Atmosphäre. Aus einer eigentlich simplen Ausgangslage, holt überraschend viel Spannung heraus. Der Schimpanse wirkt nicht wie ein typisches Filmmonster, sondern durch seine Bewegungen und seine enorme Geschwindigkeit gefährlich realistisch. Gerade weil Menschenaffen körperlich unglaublich stark sind, entfalten viele Angriffe eine unangenehme Intensität.
Leider gibt es auch einige Schwächen. Das Drehbuch bleibt sehr oberflächlich und verlässt sich fast ausschließlich auf die Jagd zwischen Jäger und Gejagten. Viele Charaktere erfüllen lediglich die Funktion potenzieller Opfer und bleiben austauschbar. Dadurch verlieren selbst dramatische Szenen einen Teil ihrer Wirkung.
Auch einige Entscheidungen der Figuren wirken konstruiert und sind auch stellenweise nicht nachvollziehbar.
Ein weiterer Kritikpunkt ist das unausgewogene Erzähltempo. Während die erste Hälfte konstant Spannung erzeugt, wiederholen sich im letzten Drittel die Abläufe spürbar. Immer wieder verstecken sich die Figuren, werden entdeckt und müssen erneut fliehen. Dadurch verliert der Film gegen Ende etwas an Dynamik. Das Finale ist blutig und die Goreszenen haben es insich. Kein CGI und tolle Handarbeit. Auch die Action wird im letzten Abschnitt deutlich angezogen.
Die Schauspieler erledigen ihre Aufgaben insgesamt solide. Johnny Sequoyah überzeugt als Lucy mit einer glaubwürdigen Mischung aus Angst und Entschlossenheit, während Troy Kotsur seiner Figur trotz begrenzter Bildschirmzeit emotionale Tiefe verleiht. Die anderen Schauspieler spielen solide.
Primate ist ein unterhaltsamer, handwerklich sauber inszenierter Tierhorrorfilm, der vor allem durch seine intensive Atmosphäre, seine brutalen Effekte und einige spannende Verfolgungssequenzen punktet. Für Fans von Creature Filmen ist er durchaus sehenswert, darüber hinaus bleibt er jedoch für mich eher Durchschnitt. Gleichzeitig fehlt ihm aber das gewisse Etwas.
Geliehen auf Amazon Prime in UHD als Leihtitel für 0,99€.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 1
 
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bewertet am 02.08.2026 um 21:27
Eigentlich ist der Holocaust immer interessant umgesetzt worden. Aber hier bin ich vor Langeweile umgekommen. Die ganzen Erkenntnisse sind nicht neu nur wurde das Thema intensiv beackert. Trotzdem könnte ich dem Streifen nichts abgewinnen. Nichts was ich schon wusste oder ahnte. Somit nur 2 Punkte.

Bild und Ton sind hervorragend.

Fazit: Man verpasst definitiv nichts aber man bekommt halt Einblicke in die damalige Zeit und die Art wie man gedacht hat. Mehr auch nicht. Da war Piano oder Schindlers Liste um Längen besser umgesetzt. Warum man das Werk so feiert bleibt mir ein Rätsel. Aber mag sein das ea Leute gibt die das anders sehen.

Für mich war es relativ enttäuschend
Story mit 2
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 1
Player:
Sony UBP X800 M2
Darstellung:
Sony KDL-65X9005B
 
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bewertet am 02.08.2026 um 21:11
Das Bild sieht bei allen 7 Teilen super aus! Hier gibts nix zu meckern. Der Ton ist ok, aber kein Highlight. Hier und da rauscht es leider immer noch ein wenig! Ich hätte mir die Teile, wie im Ausland, auch noch als BD gewünscht. Das wäre bei dem Preis sicher noch möglich gewesen. Ansonsten können Fans der Reihe bedenkenlos zugreifen! Meine Favoriten sind Teil 1/3/7
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 2
Player:
Panasonic DP-UB424EGS
Darstellung:
Sony VPL-VW270ES
 
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bewertet am 02.08.2026 um 20:59
Ich habe den Streifen vor Jahren zum ersten Mal gesehen. Vor einiger Zeit habe ich mir dann noch die anderen zwei Teile zugelegt und heute mal einen Rewatch der Trilogie gemacht.

Alle drei Teile sind relativ schonungslos und brutal. Uwe Boll zeigt die Missstände in den USA, speziell mit den Gesetzen bzgl. dem Besitz von Schusswaffen auf und das, so wie man Uwe Boll kennt: Ohne Kompromisse.

Super gespielt und im Verlaufe der Trilogie mit einigen namhaften Darstellern.

Bild & Ton sind bei allen drei Filmen sehr gut, leider wurde bei den Extras gespart.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Microsoft XBOX One X
Darstellung:
LG OLED83C57LA
 
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bewertet am 02.08.2026 um 20:58
Ich habe den Streifen vor Jahren zum ersten Mal gesehen. Vor einiger Zeit habe ich mir dann noch die anderen zwei Teile zugelegt und heute mal einen Rewatch der Trilogie gemacht.

Alle drei Teile sind relativ schonungslos und brutal. Uwe Boll zeigt die Missstände in den USA, speziell mit den Gesetzen bzgl. dem Besitz von Schusswaffen auf und das, so wie man Uwe Boll kennt: Ohne Kompromisse.

Super gespielt und im Verlaufe der Trilogie mit einigen namhaften Darstellern.

Bild & Ton sind bei allen drei Filmen sehr gut, leider wurde bei den Extras gespart.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Microsoft XBOX One X
Darstellung:
LG OLED83C57LA
 
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bewertet am 02.08.2026 um 20:58
Ich habe den Streifen vor Jahren zum ersten Mal gesehen. Vor einiger Zeit habe ich mir dann noch die anderen zwei Teile zugelegt und heute mal einen Rewatch der Trilogie gemacht.

Alle drei Teile sind relativ schonungslos und brutal. Uwe Boll zeigt die Missstände in den USA, speziell mit den Gesetzen bzgl. dem Besitz von Schusswaffen auf und das, so wie man Uwe Boll kennt: Ohne Kompromisse.

Super gespielt und im Verlaufe der Trilogie mit einigen namhaften Darstellern.

Bild & Ton sind bei allen drei Filmen sehr gut, leider wurde bei den Extras gespart.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Microsoft XBOX One X
Darstellung:
LG OLED83C57LA
 
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bewertet am 02.08.2026 um 20:55
In meiner Jugend habe ich den Streifen absolut geliebt. Ganz so gut wie damals, gefällt er mir heute nicht mehr, aber dennoch hat er einen gewissen Charme. Es macht Spaß sich den Film anzuschauen. Er ist unterhaltsam, kurzweilig und toll besetzt.

Die Bildqualität ist sehr gut, aber nicht perfekt. Ein Unterschied zur DVD ist deutlich zu erkennen, ein Upgrade lohnt sich also auf jedenfall. Soundtechnisch hatte ich keine all zu hohen Erwartungen, bin daher sehr zufrieden.

Extras: Die üblichen Verdächtigen.

Der Film musste unbedingt als Blu-ray in die Sammlung.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Microsoft XBOX One X
Darstellung:
LG OLED83C57LA
 
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bewertet am 02.08.2026 um 20:51
Ich bin quasi mit Flo & Red Bull aufgewachsen! In meiner Jungend habe ich die beiden Filme schon rauf und runter geschaut und jetzt, wo sie nun endlich zum ersten Mal auf Blu-ray erschienen sind, konnte ich die Filme nach Jahren mal wieder anschauen und ich muss sagen: Gut gealtert! Die Filme machen auch heute noch wahnsinnig Spaß und haben nichts von Ihrem Charme eingebüßt.

Die Bildqualität ist bei beiden Teilen absolut in Ordnung. Ein deutliches Upgrade zu den DVD's ist es definitiv. Soundtechnisch empfinde ich den Unterschied zur DVD als weniger groß.

Leider hat es kaum neues Bonusmaterial auf die Discs geschafft, der Buchteil ist super toll gestaltet und die Cover sind einfach Klassisch gehalten. Ein Muss für jeden Fan oder Pubertärgebliebenen Erwachsenen :)
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Microsoft XBOX One X
Darstellung:
LG OLED83C57LA
 
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bewertet am 02.08.2026 um 19:55
Sydney Pollack liefert einen spannenden Justiz-Thriller, in dem Tom Cruise als junger Staranwalt erkennt, dass seine Traumkanzlei tief in kriminelle Machenschaften verstrickt ist. Toller Film!

Das Bild hat seine starken Momente, dafür aber auch einiges an Rauschen und Unschärfen. Der Ton ist relativ dünn, die Räumlichkeit ist eher gering. Die Dialoge sind ok.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 1
Player:
Panasonic UHD
Darstellung:
Panasonic TX-55EZC954
 
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bewertet am 02.08.2026 um 18:12
Beeindruckendes Drama.
Bild und Ton sind überduchschnittlich.
Extras ....
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
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bewertet am 02.08.2026 um 18:07
Lustige Spiessbürger-Komödie.
Bild und Ton sind überdurchschnittlich.
Extras ...
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
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bewertet am 02.08.2026 um 18:03
Kung Fu Panda 2 schafft es, die Geschichte des ersten Films sinnvoll fortzusetzen und bietet eine gelungene Mischung aus Humor, Action und emotionalen Momenten. Während der erste Teil vor allem von Pos Entwicklung zum Drachenkrieger lebte, rückt die Fortsetzung seine Vergangenheit und seine Identität stärker in den Mittelpunkt. Dadurch erhält der Film mehr Tiefe und wirkt stellenweise deutlich ernster, ohne dabei seinen typischen Charme zu verlieren.
Optisch ist der Film beeindruckend. Die Animationen sind flüssig, detailreich und farbenfroh. Besonders die Kampfszenen sind dynamisch inszeniert und verbinden Kung Fu Elemente mit kreativer Choreografie. Auch die Rückblenden, die in einem anderen Animationsstil gehalten sind, sorgen für Abwechslung und passen hervorragend zur emotionalen Geschichte.
Die Figuren bleiben sympathisch. Po überzeugt erneut als liebenswerter, etwas tollpatschiger Held, der trotz seiner Unsicherheiten nie aufgibt. Seine Entwicklung ist glaubwürdig und macht ihn zu einer Figur, mit der man leicht mitfiebern kann. Auch Meister Shifu und die Furiosen Fünf tragen ihren Teil zum Film bei, auch wenn sie im Vergleich zum ersten Teil etwas weniger Aufmerksamkeit erhalten.
Der Gegenspieler Lord Shen gehört zu den stärkeren Bösewichten der Reihe. Er ist intelligent, gefährlich und verfolgt ein nachvollziehbares Ziel, wodurch er bedrohlicher wirkt als viele typische Antagonisten. Seine Geschichte verleiht dem Film zusätzliche Spannung und sorgt dafür, dass die Handlung über weite Strecken fesselnd bleibt.
Aber es gibt auch kleinere Schwächen. Einige Witze wiederholen bekannte Muster aus dem ersten Teil und zünden nicht immer. Außerdem hätten die Nebenfiguren, insbesondere die Furiosen Fünf, mehr Bildschirmzeit und Charakterentwicklung verdient. Gegen Ende wirkt die Handlung stellenweise etwas vorhersehbar.
Auch das Erzähltempo ist nicht immer perfekt. Manche Szenen werde zu schnell abgehandelt. Dadurch entsteht gelegentlich der Eindruck, dass einige wichtige Entwicklungen zu hastig erzählt werden.
Trotzdem ist Kung Fu Panda 2 ein unterhaltsamer Animationsfilm, mit einer gelungenen Botschaft über Selbstfindung, innere Stärke und den Umgang mit der eigenen Vergangenheit. Die Mischung aus Humor, Action und Emotion funktioniert größtenteils sehr gut und macht den Film sehenswert.
Gesehen auf Amazon Prime in HD.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
 
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bewertet am 02.08.2026 um 17:46
Ein Film mit tollen Aufnahmen, aber die Handlung fehlt mir doch!
Die Qualität von Bild und Ton sind überdurchschnittlich.
Extras (wer schaut / hört sich das alles an?) ...
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
 
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bewertet am 02.08.2026 um 17:30
Verrückter Film! ... schön anzusehen! ... schön anzuhören!
Bild und Ton sind Überduchschnittlich!
Extras ...
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
 
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bewertet am 02.08.2026 um 17:30
Verrückter Film! ... schön anzusehen! ... schön anzuhören!
Bild und Ton sind Überduchschnittlich!
Extras ...
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
 
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bewertet am 02.08.2026 um 17:28
Verrückter Film! ... schön anzusehen! ... schön anzuhören!
Bild und Ton sind Überduchschnittlich!
Extras ...
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
 
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bewertet am 02.08.2026 um 17:28
Verrückter Film! ... schön anzusehen! ... schön anzuhören!
Bild und Ton sind Überduchschnittlich!
Extras ...
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
 
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bewertet am 02.08.2026 um 17:21
Klasse Thriller, gut gespiel, toll inszeniert.
Bild und Ton sind überduchschnittlich
extras ...
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
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bewertet am 02.08.2026 um 17:20
Klasse Thriller, gut gespiel, toll inszeniert.
Bild und Ton sind überduchschnittlich
extras ...
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
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bewertet am 02.08.2026 um 14:14
Mary Shelley ist ein konventionell erzähltes, sehr gut gespieltes und toll ausgestattetes Biopic, das dem Zuschauer vermittelt, wie der berühmte Roman seinerzeit entstand. Ein historisches Drama und gleichzeitig zeitloses Plädoyer für Frauenrechte und Gleichberechtigung.

Bild


Das Bild im Format 2.40:1 ist durchgehend scharf. In Nahaufnahmen sind feinste Details hervorragend zu erkennen. In dunklen Szenen gehen Details leider ein wenig unter.
Die Farben kommen gut zur Geltung. Schwarzwerte und Kontrast sind solide.

Ton

Der deutsche Ton liegt in DTS-HD Master Audio 5.1 vor. Da es sich um ein historisches Drama und keinen Actionfilm handelt, ist die Tonspur sehr dialoglastig, schöpft die Surround-Kanäle in den richtigen Momenten aber atmosphärisch voll aus.
Die Stimmen und Dialoge sind zu jeder Zeit klar verständlich.

Das Bonusmaterial fällt kompakt, aber informativ aus. Vorzuheben sei hier das 15-minütige Behind-the-scenes, welches Eindrücke zur Entstehung des Films liefert.

Fazit: Beeindruckendes Biopic einer starken Frau, die gegen die Widerstände und Konventionen ihrer Zeit ankämpft. Sehenswert.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Panasonic DP-UB 154 EG-K
Darstellung:
Samsung TU8079
 
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bewertet am 02.08.2026 um 11:16
Ich habe diese Komödie schon länger nicht mehr gesehen, was eigentlich schade ist, denn The Birdcage funktioniert auch heute noch wunderbar. Die Geschichte ist herrlich charmant und wird mit einer erfrischenden Leichtigkeit erzählt, wodurch der Film von der ersten bis zur letzten Minute bestens unterhält. Dabei schafft er den Spagat zwischen humorvoller Unterhaltung und einer Botschaft über Toleranz und Akzeptanz, ohne dabei belehrend zu wirken. Viele der komischen Situationen haben genau meinen Humor getroffen und sorgen auch bei einer erneuten Sichtung noch für zahlreiche Lacher. Dass das alles so gut funktioniert, liegt aber vor allem am grossartigen Cast. Robin Williams beweist einmal mehr, warum er zu den besten Schauspielern seiner Generation gehörte, denn er verschwindet komplett in seiner Rolle und bereichert sie mit vielen kleinen, glaubwürdigen Nuancen. Nathan Lane steht ihm in nichts nach und liefert eine unglaublich sympathische, energiegeladene und zugleich sehr facettenreiche Performance ab. Gerade sein komödiantisches Timing ist hervorragend und macht viele Szenen zu den absoluten Highlights des Films. Aber auch der restliche Cast macht einen tollen Job und trägt dazu bei, dass sich die Figuren stets authentisch anfühlen. Besonders Gene Hackman sehe ich immer wieder gerne, da er mit seiner Präsenz jede Szene aufwertet und auch hier viel zum Humor beiträgt. Das farbenfrohe Miami Beach-Setting passt hervorragend zur ausgelassenen Atmosphäre des Films, auch wenn es stellenweise bewusst etwas überzeichnet wirkt. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt für mich allerdings das Ende, dass etwas zu abrupt kommt und sich die Auflösung ein wenig zu einfach macht. Trotzdem schmälert das den positiven Gesamteindruck kaum, weil der Film zuvor so viel Charme und Witz versprüht. The Birdcage ist für mich deshalb eine grossartige 90er Jahre Komödie, die mit hervorragenden Darstellern, viel Herz und einer wunderbar leichtfüssigen Inszenierung bis heute einfach richtig Spass macht.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 1
Player:
Panasonic DP-UB824EGK
Darstellung:
LG OLED77CX
 
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bewertet am 02.08.2026 um 09:58
Inhalt:
Worum es geht steht in der Filmbeschreibung und wer den Film aus dem Jahre 1984 nicht im Kino genießen konnte kann das jetzt nach 42 Jahren gerne nachholen.
Er hat seinen Charme nicht im geringsten verloren und ist auch keinesfalls gealtert.
Zumindest für mich nicht.
Es wird natürlich die ein- oder andere Person geben, die sich gerne, wegen der alten CGI-Abschnitte, zu „negativen“ Diskussionen berufen fühlt. Aber gerade diese computeranimierten Szenen sind es, die dem damaligen überraschten Kinobesucher den aufgerissenen Mund nicht schließen lies.
Es ist der erste Film mit Computeranimationen, der in die Kinos kam.
Mit Hilfe eines Cray-Computers, einer ganzen Menge an Menschen, die Zeile für Zeile die Programme für die Berechnungen eingaben, die anhand von Zeichnungen Punkt für Punkt die Drahtgittermodelle erstellten. Wobei der Cray selber Stunden damit verbrachte ein einziges Bild zu rendern. Das Ergebnis kann sich, für die damalige Zeit, wirklich sehen lassen.
Der Geschichte gebe ich 5 von 5 Sterne.

Das Bild:
Angeschaut habe ich mir den Film auf einer 110 Zoll Leinwand. Ich legte Disc 2 ein, um mir das restaurierte 4K-Master anzuschauen. Ich war ein wenig negativ überrascht. An den Farbübergängen rauschte und flackert es und es gab einige verwaschene Szenen. Besonders in einer Szene, wo die Mutter von Alex ein wenig weiter weg stand und sich um die Wäsche kümmerte.
Das Filmkorn ist zwar da, aber das hat mich persönlich nicht gestört.
Während der CGI-Sequenzen war das Bild tadellos. Nicht knack scharf aber angenehm ruhig und mit relativ guten Schwarzwerten, was meiner subjektiven Wahrnehmung entspricht.
Zum Vergleich legte ich noch Disc 1 (HD-Master) ein, die ein wesentlich besseres Bild abgibt. Es gibt weniger bis gar kein Randrauschen, das Korn ist angenehmer und das Bild scheint insgesamt schärfer, außer bei der oben genannten Szene. Die Farben sind bei beiden Versionen kräftig und angenehm ausgewogen.
Ob eine 4K-UHD – Veröffentlichung die kleinen Probleme ausmerzen könnte bezweifele ich. Aber zumindest für die animierten Abschnitte kann das ein gewaltiger Vorteil sein.
Hier würde ich glatt 3,5 von 5 Sterne geben, trotz der, meines Erachtens, kleinen Einschränkungen.

Der Ton:
Ich entschied mich für die DTS-HD Master 5.1-Tonspur, was auch gut war, da die PCM 2.0 Spur ein wenig altbacken kling. Man hat bei der grandiosen Musik von Craig Savan schon von Anfang an bemerkt, dass da der Subwoofer etwas mehr zu tun haben könnte. Und so war das dann auch. Es gibt einiges an Räumlichkeit zu vernehmen und die Stimmen waren, mit ein paar Ausnahmen, klar und verständlich. Auf die englischen Tonspuren brauche ich hier nicht eingehen.
Von meinem Gefühl her sind das ebenfalls 3,5 von 5 Sternen.

Die Boni:
Gerade die englischen Kommentar-Spuren sind es, die der Veröffentlichung einen Mehrwert geben. Nick Castle und Ron Cobb, Lance Guest und Jackson Guest und Mike White kommen hier zu Wort. In den Interviews mit Cast & Crew sind zu sehen und zu hören, Catherine Mary Stewart, Komponist Craig Safan, Drehbuchautor Jonathan Betuel, Special-Effects-Supervisor Kevin Pike, Sci-Fi-Autor Greg Bear und Arcade-Game-Sammler Estil Vance, der das Spiel für einen eigenen Arcade-Automaten entwickelt und nachgebaut hat.
Das Making Of "Crossing the Frontier, welches über 30 Minuten geht und von Lance Guest moderiert wird kann sich sehen lassen. Das Bonusmaterial ist auf beide Discs verteilt und gibt die Liebe und die Arbeit, die in diesem Projekt steckt, zu 100 Prozent an den Zuschauen weiter.
Und ich gebe diesem 4 von 5 Sterne.

Meine Gesamtbewertung weist einen Schnitt von 4 von 5 Sternen auf.

Alle meine Bewertungen und Gedanken sind rein Subjektiv und geben nicht den Geschmack der Allgemeinheit wieder.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 4
Player:
Sony UBP-X800M2
Darstellung:
Acer H6815BD
 
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bewertet am 02.08.2026 um 09:54
Freitag der 13. aus dem Jahr 1980 ist ein unumstrittener Meilenstein, der den Auftakt einer der langlebigsten Slasher-Reihen der Filmgeschichte markierte. Regisseur Sean S. Cunningham schuf mit minimalem Budget einen Kultklassiker, der das Horrorkino für ein ganzes Jahrzehnt prägte.

Aus heutiger Sicht hat der Film zwar etwas an Tempo verloren und wirkt erzählerisch stellenweise eher mau. Das Pacing ist phasenweise recht träge, da sich die Handlung stark auf das langsame Ableben der klischeehaften Teenager im Camp Crystal Lake konzentriert. Dennoch besitzt die dichte, isolierte Waldatmosphäre der 1980er-Jahre einen unbestreitbaren, nostalgischen Charme.

Der absolute Star des Films steht jedoch hinter der Kamera: Tom Savini. Seine handgemachte Make-up-Arbeit und die praktischen Effekte sind schlichtweg Klasse - zumindest meistens, denn über den grüngrauen Hals von Kevin Bacon hüllen wir lieber dem Mantel des Schweigens. ;)
Savini bewies hier absolute Pionierarbeit. Jede einzelne Gewalttat wurde mit einer handwerklichen Kreativität umgesetzt, die auch heute noch Genrefans begeistert und den Filmkünstlern der Gegenwart als Inspiration dient.

Ein weiteres Highlight ist das absolut coole Finale. Die finale Konfrontation bricht mit den gängigen Erwartungen der damaligen Zeit und liefert, ähnlich wie in „Carrie“, einen der berühmtesten Jumpscares der Kinogeschichte.

Untermalt wird die ständige Bedrohung durch den genialen Soundtrack von Harry Manfredini. Sein ikonischer Score kriecht direkt unter die Haut und erzeugt eine permanente, nervenzerreißende Anspannung.

Fazit: Auch wenn der Zahn der Zeit am Erzähltempo genagt hat – als Fan der Reihe kann man den Film definitiv immer wieder schauen. Er bleibt ein atmosphärisches Stück Kinogeschichte, das man allein wegen Savinis Spezialeffekten gesehen haben muss.

Das Bild geht schon in Ordnung - definitiv besser als auf DVD.

Der Ton ist sehr frontlastig und dünn.

Immerhin gibts massenweise Bonusmaterial zu entdecken.
Story mit 3
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 3
Extras mit 4
Player:
Sony UBP-X700
Darstellung:
LG LGOLED55C8PLA
 
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bewertet am 02.08.2026 um 09:40
Mir gefällt der Film recht gut, auch wenn er natürlich keine sonderlich anspruchsvolle Komödie ist. Die Gags funktionieren für mich und generell spielen fast alle der Darsteller einfach sehr sympathisch.

Das Bild bietet schöne Farben , könnte hier und da aber noch mehr Schärfe bieten, insgesamt aber ein gutes Blu Ray Bild.

Der englische Ton ist recht unauffällig, gibt aber in den Partyszenen schön Gas, was auch zu sehr druckvollen Bässen führt. Dialoge sind immer gut verstehbar und auch die Musik außerhalb der Partys kommt gut über die Lautsprecher rüber.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Player:
Sony UBP-X800
Darstellung:
Epson LS12000
 
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bewertet am 02.08.2026 um 08:14
Trotz großartigen Cast hat uns der Film (leider) überhaupt nicht gefallen. Zu modern, fürchterlich schnell und abstrakt geschnitten! Bild und Ton sind ok bis gut!
Story mit 2
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Panasonic DP-UB424EGS
Darstellung:
Sony VPL-VW270ES
 
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bewertet am 01.08.2026 um 23:38
Ein Thriller der alten Schule (10/10)!
Bei der Laufzeit wird bei den Darstellern ordentlich in die Tiefe gegangen.
Das Bild ist leider nur eine geringe Aufwertung zur Blu Ray.
Der Ton ist recht leblos, kaum Surround.
Story mit 5
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 3
Extras mit 2
Player:
Sony Sony UBP-X700 4K-Ultra-HD-Blu-ray
Darstellung:
Optoma Optoma UHD38x UHD/Home 4000
 
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bewertet am 01.08.2026 um 23:34
Old School-Thriller mit sehr gut ausgeprägten Charakteren (10/10)!
Bild und Ton sind für das Alter okay.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Sony Sony UBP-X700 4K-Ultra-HD-Blu-ray
Darstellung:
Optoma Optoma UHD38x UHD/Home 4000
 
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bewertet am 01.08.2026 um 20:05
Jagd auf Roter Oktober ist für mich einer der besten Unterwasser-Thrillerstreifen der Filmgeschichte in perfekter Aufmachung, einer dem alter entsprechenden guten 4K Qualität & einem unvergesslichen Sean Connery in Perfektion... Alles verpack in einem sehr schönen Steelbook!

Für mich ist er nach "DAS BOOT" der beste U-Boot Film... Ich habe den Film über Jahrzehnte hinweg bestimmt schon 100mal gesehen und bislang ist er nicht langweilig geworden! Es ist ein Meisterstück des Filmhandwerks, bei dem alles passt - die Story, die Regie, die Schauspieler und auch die Musik, die die Szenen wunderbar untermalt und diesen Film mitträgt... Das Bild & der Ton dieser 4K Neuauflage ist nach meiner Beurteilung deutlich Schöner als das der Blu-ray, aber nicht besser als das der UHD Erstauflage! Der Film ist fast 40 Jahre alt und meiner Meinung nach ist die Umsetzung auf 4K wirklich gelungen... Jedenfalls hat sich der Kauf für mich definitiv gelohnt!

Jagd auf Roter Oktober mit Sean Connery & Alec Baldwin ist und bleibt ein Klassiker der Filmgeschichte und jeder Fan des 90er Jahre Kinos sollte diesen Film sein Eigen nennen. Ich kann diese 4K Steelbook-Edition nur weiterempfehlen... Volle 5 Sterne für dieses Meisterwerk!
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 5
Player:
Sony UBP-X800M2
Darstellung:
Sony KD65XG8505
 
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bewertet am 01.08.2026 um 20:05
Perfektes Kino mit Grandiose Bildern & Schauspielern! Für mich ist es einer der eindrucksvollsten Filme der letzten Jahre. Die starken Charakteren in diesen Film, waren wunderbar.

Der Film war brillant in Szene gesetzt und genau das ist es, warum man ins Kino geht. Ein Meisterstück des Filmhandwerks, bei dem alles passt: die Story, die Regie, die Schauspieler und auch die Musik, die die Szenen wunderbar untermalt und diesen Film mitträgt. Für mich zählt dieser Film zu den absoluten TOP-Favoriten, die ich immer wieder gerne ansehe und ich mir mehr von solchen wünsche! Die UHD und auch die Blu-ray bieten eine sehr gute Qualität... Das 4K Bild ist grandios und stiehlt der ebenfalls fantastischen 2D Version die Show. Wahnsinns Schärfe mit prächtigen Farben. Auch die Plastizität ist auf sehr hohem Niveau. Der deutsche Atmos Ton kann vollsten überzeugen.

One Battle After Another kommt in einem sehr schönen Steelbook daher und kann beim Sound & Bild Rundum überzeugen... Von Meiner Seite aus, ein absoluter Kauf tipp.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 5
Player:
Sony UBP-X800M2
Darstellung:
Sony KD65XG8505
 
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bewertet am 01.08.2026 um 20:03
CRIME 101 ist ein stylischer Heist-Thriller mit Chris Hemsworth als eleganter Juwelendieb. Aufgrund der langen Laufzeit schleichen sich auch einige Längen ein. Trotzdem ein sehenswerter Katz-und-Maus-Streifen!

Das Bild bietet perfekte Werte. Enorm plastische Schärfe und tolle Farben. Der Sound ist räumlich und druckvoll. Die Dialoge sind auf den Punkt.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Player:
Panasonic UHD
Darstellung:
Panasonic TX-55EZC954
 
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bewertet am 01.08.2026 um 20:00
The Outsiders ist für mich ein kleines Meisterwerk von Francis Ford Coppola... Ein echtes Teenagerepos mit Anspruch, Tiefgang und jungen Darstellen, die man heute noch kennt... Der Soundtrack ist ebenfalls genial und untermalt das Geschehen perfekt... Alles verpackt in einer Atemberaubender Super Mediabook-Box. Mir persönlich gefällt diese Box sehr - im Gegensatz vieler anderen!

Der Film bietet differenzierte Charaktere, die von grandiosen Schauspielern ergreifend dargestellt werden. Der Film ist dabei sehr gut besetzt und das bis in die Nebenrollen... Endlich bekommt man diesen tollen Film als UHD Edition. Bild & Sound der 4K ist entsprechend dem Alter in tadelloser Qualität. Der Film hat nun endlich eine würdige Umsetzung bekommen was dem Kultcharakter des Films mehr als förderlich ist. The Outsiders mit Tom Cruise, Patrick Swayze, Emilio Estevez, Matt Dillon, Ralph Maccio, Rob Lowe, Diane Lane u.v.m. ist und bleibt ein Klassiker der Filmgeschichte und jeder Fan des 80er Jahre Kinos sollte diesen Film sein Eigen nennen.

Francis Ford Coppola hat damals ein absolutes Highlight geschaffen, dass jetzt perfekt in 4K UHD umgesetzt wurde, ein wahrer Genuss. Diesen Film sollte jeder mindestens einmal gesehen haben. Ich kann ihn, egal in welcher Edition nur weiterempfehlen... Die damals angesagten jungen Teeniestars Hollywoods machten Ihre Sache sehr gut... Von mir gibt es volle 5 Sterne für dieses (kleine) Meisterwerk!
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 5
Player:
Sony UBP-X800M2
Darstellung:
Sony KD65XG8505
 
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bewertet am 01.08.2026 um 20:00
Feinde ist ein Intelligenter und spannender Western der von einem genialen Regisseur und guten Schauspielern umgesetzt worden ist! Die UHD Auflösung ist fantastisch. Der Kauf hat sich definitiv gelohnt!

Ein Film in einwandfreier technischer Präsentation und grandioser Filmkunst. Der Film ist wirklich ein Fest der Sinne - optisch vom Feinsten, aber auch die Story ist bis auf wenige Ausnahmen gelungen und filmisch gut umgesetzt worden. Die besten Filme sind diejenigen, die einen einfach nicht loslassen und dieser ist einer davon…Die Auflösung des Films auf UHD ist einfach unglaublich gut - Ein technisch brillanter Film mit einem klasse Bild und qualitativ sehr guten Ton in deutsch...

Alles verpackt in einem schicken Mediabook mit UHD + Blu-ray Disc. Im Gesamtbild, in all seiner Machart, ist er für mich jeden einzelnen Cent wert. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung!
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 5
Player:
Sony UBP-X800M2
Darstellung:
Sony KD65XG8505
 
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bewertet am 01.08.2026 um 19:41
Raymond(Lenny von Dohlen), Besitzer eines Wachsfigurenkabinetts, bekommt nicht nur die bestellten fünf, sondern sechs Kisten Antiquitäten aus Rumänien geliefert, er weiss nicht dass sich in der sechsten Kiste die Witwe des Dracula's Vanessa (Sylvia Kristel) (RIP) befindet.

Es gibt kaum ein anderes Jahrzeht als die 80'er Jahre, dass den klassischen Horrorfilm und Monsterhorrorfilm so sehr huldigt! ... Der Regisseur Christopher Coppola war erst 25 Jahre jung, als er DRACULA'S WITWE (1987) drehte; eine tolle Neon-Noir-Horror-Comic Atmosphäre der 80'er Jahre, gute blutige hadgemachte Action, Masken und Spezial-Effekte, vor allem eine Sylvia Kristell (RIP) die als Vampirfürstin Vanessa schlichtweg fantastisch spielt! Obwohl sie als unbarmherzige Blutsaugerin und Antiheldin Menschen tötet, tut sie einem am Ende trotzdem leid! Diese dramatische Tiefe ist für einen Vampirfilm der 80'er Jahre inszenatorisch ungewöhnlich fein gemacht. Das wundert einen umso weniger; wenn man die Interviews mit dem Regiseur Christopher Coppola anschaut, sein Vater war Literatur-Professor, sein Onkel Francis Ford Coppola und er selbst ein belesener Intellektueller.. Dracula's Widow ist ein echter Geheimtipp, der damals leider in den Videotheken-Regalen verschwand. Ein Vampir-Drama mit Charme, Atmosphäre, blutigen Kills und einer gewissen, besonderen Film-Poesie. Film 8/10.

Das Bild bewegt sich im Mittelbereich, der Ton ist schön räumlich, Extras gibt es genug, das 24 seitige Booklet von Christoph N. Kellerbach ist wie immer mit Hingabe und Liebe geschrieben!
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Sony PlayStation 4
Darstellung:
Sony KD-75S9005B
 
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bewertet am 01.08.2026 um 18:00
Lord of Illusions ist ein spannender Horror-Thriller, der von einem genialen Regisseur (Clive Barker) umgesetzt worden ist… Hinzu kommt eine raffiniert eingefangene Optik, für das sich dieser Film ein Platz in der oberen Horrorliga verdient hat!

Für jeden Horror-Fan ist der Film optisch vom Feinsten, aber auch die Story ist bis auf wenige Ausnahmen gelungen und filmisch gut umgesetzt worden. Ein technisch brillanter Film mit einem sehr guten Bild und qualitativ guten Ton in deutsch! Alles verpackt in einem Super schicken & sehr gut Verarbeiteten Mediabook auf UHD + Blu-ray inkl. 24-seitigem Booklet!

Capelight Pictures steht für Qualität und läßt den UHD-Horrorfilm auf die geneigte Kundschaft los und ohne Umschweife kann man diese 4K Scheibe allen Horrorfans oder jene die es werden wollen nur an's Herz legen!
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 5
Player:
Sony UBP-X800M2
Darstellung:
Sony KD65XG8505
 
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bewertet am 01.08.2026 um 15:59
Eine ausführliche Bewertung gibt es von mir hier.

https://bluray-disc.d e/blu-ray-filme/102044-suicide _squad_2016_3d_kinofassung_ext ended_cut_limited_digibook_edi tion_inkl_deadshot_figur_blura y_3d_2_bluray_uv_copy?rating#


Hier bewerte ich NUR die Figur, da ich mir diese auch gekauft habe.
Harley steht Deadshot in nix nach. Auch diese Figur hat eine sehr gute Qualität. Auch optisch passt es hier. Die Details können sich hier ebenfalls sehen lassen. Vorallem die Netzstrümpfe sind auch echten Stoff.
Aus meiner Sicht ein nochmal besseres Highlight, als die Deadshot Figur, auch wenn der Film weiterhin nur mittelmaß bleibt.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Bildqualität 3D mit 1
 
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0
bewertet am 01.08.2026 um 14:53
Tolle Mischung aus Coming-of-Age und Alienhatz mit einer ordentlichen Portion Retro-Feeling. Das Zugunglück am Anfang des Films ist eine gigantische Zerstörungsorgie und bleibt im Gedächtnis.

Bild

Durch die native 4K-Abtastung vom Originalnegativ hat das Bild deutlich bessere Detailzeichnung als die Blu-ray. Farben, Kontrast und Schwarzwerte sind ordentlich. Leider neigt das Bild dazu, Details in dunklen Szenen zu verschlucken.

Ton

Die deutsche Tonspur liegt in Dolby Digital 5.1 vor. Die vordere Stereofront ist sehr breit aufgestellt. Die Surround-Kanäle hinten werden in ruhigen Szenen zwar etwas vernachlässigt, drehen in Action- und Militärszenen (z. B. umherfliegende Hubschrauber) aber voll auf. Die Dialoge sind sauber abgemischt und gehen auch im lauten Effektgewitter nicht unter.

Das Bonusmaterial ist sehr umfangreich. Zu empfehlen sei hier die fast 30-minütige Dokumentation "The Dream Behind Super 8". Diese beleuchtet eindrucksvoll die Zusammenarbeit zwischen Regisseur J. J. Abrams und Produzent Steven Spielberg.

Fazit: Sehr gelungenes Sci-Fi-Kino mit Retro-Charme.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Player:
Panasonic DP-UB 154 EG-K
Darstellung:
Samsung TU8079
 
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1
bewertet am 01.08.2026 um 14:40
EYES WIDE SHUT ist Kubricks Alterswerk. Nicole Kidman und Tom Cruise spielen ein Ehepaar, das nach einem nächtlichen Geständnis in eine surreale Odyssee durch geheime Rituale und verdrängte Sehnsüchte gerät. Kein Thriller, eine Drama über Intimität und Misstrauen. Schwer zugänglich, aber trotzdem faszinierend.

Das Bild zeigt doch einige Schwächen in Bezug auf Schärfe und Rauschen. Der Ton könnte direkter und räumlicher sein.
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 3
Extras mit 3
Player:
Panasonic UHD
Darstellung:
Panasonic TX-55EZC954
 
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Blu-ray Film Tipp

 
Story
3,0
 
Bildqualität
4,6
 
Tonqualität
4,4
 
Extras
2,8
5 Bewertung(en) mit ø 3,7 Punkten

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