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Moon Knight - Die komplette erste Staffel 4K (Limited Steelbook Edition) (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Moon Knight: The Complete First Season

Exklusive Produktfotos:
4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Uncut, 4 Discs, BD (2x), 4k UHD (2x), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Französisch DD 5.1
Japanisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DD 5.1
Japanisch DD 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Japanisch, Norwegisch, Schwedisch

Blu-ray:
Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Japanisch, Norwegisch, Schwedisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-100 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1) @24 Hz 4K native, HDR10
Video-Codec:
Laufzeit:
288 Minuten
Veröffentlichung:
21.06.2024
Serie abgeschlossen:
Nein
 
STORY
8
 
Bildqualität
8
 
Bild 4k UHD
9
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
5
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Aus dem schier unendlich großen Fundus an Superhelden, hieven die MARVEL STUDIOs einen weiteren Charakter auf die heimischen Leinwände: MOON KNIGHT so sein Heldenname, war bisher exklusiv der Streaming Plattform DISNEY+ vorbehalten, wird nun jedoch auch in Disk-basierter Form in die eigene vier Wände gebracht. Die sechs Folgen mit einer Gesamtspielzeit von knapp 290 Minuten werden dabei von Publisher WALT DISNEY STIDIO HOME ENTERTAINMENT über deren Vertriebspartner LEONINE in den Handel gebracht und dort -ebenso wie zahlreiche andere seinerzeit nur per Stream erhältlichen - Serien-Veröffentlichungen der letzten Zeit als 4K UHD und Blu-ray Set in die Regale gestellt. Als Verpackung kommt auch hier wieder in der Erstauflage eine Sonderedition im Steelbook-Format zum Einsatz, welche man zudem noch mit drei Concept Art Cards bestückte. Was die Serie, um den mumifizierten Superhelden, im Detail zu bieten hat, kann dem nun folgenden Review entnommen werden.

Story

    Museumsmitarbeiter Steven Grant (O. Isaac) plagen schon seit geraumer Zeit Schlafprobleme: Ohne Erinnerungen, wie er überhaupt dorthin kam, erwacht er plötzlich an ihm fremden Orten. Als plötzlich auch noch sein Spiegelbild mit ihm spricht und sich als Söldner Marc Spector (ebenfalls O. Isaac) vorstellt, scheint sich jedoch einiges zu klären: Der Körper der beiden wurde von dem ägyptischen Mond-Gott Khonshu als dessen Avatar übernommen, der seinen Wirt mit übermenschlichen Kräften ausstattet. Die braucht das ungleiche Duo auch um zu verhindern, dass Sektenführer Arthur Harrow (E. Hawke) die Göttin Ammit zum Leben erweckt, um die Menschheit zu richten. Hilfe bekommen Marc und Steven von Layla El-Faouly (M. Calamawy), die sich als Marcs Ehefrau entpuppt und einen Skarabäus gestohlen hat, mit dessen Hilfe die Grabstätte von Ammit gefunden werden kann. Doch bald schon kann Steven die Realität nicht mehr von seinen Albträumen unterscheiden und schnell stellt sich heraus, dass nichts ist, wie es scheint. Wird er als Moon Knight dennoch die Menschheit retten können?
    Moon_Knight__Staffel_1_01.jpg
    Raus aus dem Cockpit eines X-Wings, hinein in das Cape eines Superhelden – so könnte man den filmischen Werdegang von Oscar Isaac beschreiben, der in der letzten Star Wars-Trilogie – also den Episoden VII-IX - als Widerstandskämpfer dem erneut emporsteigenden Imperium entgegentrat. In der Rolle des titelgebenden Superhelden „Moon Knight“ tritt er nun jedoch zunächst als tölpelhafter Musemsmitarbeiter „Steven Grant“ in Aktion, der von einem Fettnäpfchen ins andere tritt. Zudem plagen ihn ungewöhnliche Schlafstörungen, die ein neues Ausmaß des Schlafwandels annehmen: Denn obwohl sich Steven nachts mit einer Kette an einen Balken in der Nähe seines Bettes fesselt, wacht er an ihm unbekannten Ort auf, oder hat plötzliche Aussetzer und kommt in den ungewöhnlichsten Situationen wieder zu sich. Was sich dann oftmals im Laufe der Serie wie Schizophrenie anfühlt, entpuppt sich als dissoziative Identitätsstörung, in der verschiedene Identitäten die Kontrolle über den Körper übernehmen. Und so lernt der Zuschauer schon bald den wesentlich tougheren Söldner „Marc Spector“ kennen, welcher einer der Gründe für Stevens Abwesenheiten ist. Ähnlich wie man es vielleicht von „Venom“ kennt, müssen sich die beiden ungleichen Weggefährten dann aneinander gewöhnen, wachsen mit der Zeit aber zusammen und lernen ihre jeweiligen Stärken und Schwächen einzuschätzen. Damit hält man sich dann aber nur rudimentär an die Comic-Vorlage, in der Marc eigentlich der Ausgangspunkt ist und erst nach und nach weitere Persönlichkeiten entwickelt. Steven ist in der Vorlage auch nicht Museumsmitarbeiter, sondern händelt Finanzen. Obendrauf gewinnt oder verliert der Superheld an Kraft, je nachdem, wie die Phasen des Mondes sind. Dies sei aber nur am Rande erwähnt, denn in der TV-Show passt die Verteilung nämlich auch recht gut. Gemeinsam haben gezeichnetes und gefilmtes Werk aber weiterhin, dass der Ursprung von „Moon Knight“ in dem ägyptischen Mond-Gott Khonshu liegt, der von Zeit zu Zeit immer wieder neue Personen als seinen Avatar auswählt und dann eben als der namensgebende Held für Gerechtigkeit die Wehrlosen in der Gesellschaft beschützt. Hier bekommen er es mit dem Sektenführer „Arthur Harrow“ zu tun, in dessen - mit Glasscherben zur Selbstgeißelung gespickten – Sandalen Ethan Hawke schlüpft. Der hat dank der Göttin Ammit die Fähigkeiten, das Gute oder Böse in einem Menschen zu sehen und diese dann zu richten. So kann es passieren, dass Menschen, die erst in weiter Zukunft etwas Böses tun, jetzt schon durch Harrow aus dem Verkehr gezogen werden. Auf diese Art möchte er die Welt zu einem besseren Ort machen und seiner Göttin wieder zu neuem Leben verhelfen. Doch dafür muss er erstmal ihr verschollenes Grab finden. Dies könnte ihm jedoch mit Hilfe eines magischen Skarabäus gelingen, den zufälligerweise Marc zusammen mit seiner Frau „Layla“ gestohlen hat. In der Rolle der ebenfalls recht schlagfertigen – mit Fäusten wie auch Worten – Dame ist Schauspielerin May Calamawy zusehen, welche fortan auch, die für sie bisher völlig unbekannte, andere Seite ihres angetrauten kennenlernen und unterstützen muss. Es kommt dadurch immer wieder zu humorvollen Situationen und Verwechslungen, was dann für Auflockerungen sorgt.
    Moon_Knight__Staffel_1_02.jpg
    Die sechs Folgen fühlen sich zwischendurch immer wie eine Art „Indiana Jones“ oder „Die Mumie“ an, spielt sich doch vieles auch an antiken Stätten und Höhlen ab und bietet damit jede Menge Abenteuerfeeling. Doch bis es so weit ist, muss man erst einmal die etwas wirren Anfangsfolgen hinter sich bringen. Hier wirft die Serie zunächst mehr Fragen auf, als sie zu beantworten, zudem wirkt vieles durch die plötzlichen Ortswechsel ziemlich konfus. Doch dies ändert sich glücklicherweise schon bald, liefert die Serie doch auch ein paar unvorhersehbare Twists, die man so wahrscheinlich nicht unbedingt erwartet hätte. Mit und mit erfährt man durch diese mehr über Stevens sowie Marcs Persönlichkeiten, ebenso wie zu Khonshu und Ammit, welche schon eine Jahrhundert alte Fehde miteinander verbindet. Zwar könnte Superheld „Moon Knight“ hier für den Geschmack des Rezensenten dieser Zeilen noch deutlich öfters in Erscheinung treten, anstatt ihn nur in kurzen Screen Times einzustreuen. Aber vielleicht passiert dies ja in Staffel Numero Zwei, die es dem offenen, mit einem kleinen Cliffhanger gespickten Ende nach, geben müsste. Die Episoden der ersten Staffel gehen jedenfalls schon mal ruck-zuck um, sodass man schnell Nachschub möchte. Bleibt hier zwar – wie auch bei vielen anderen DISNEY-Serien – die Frage, ob das Ganze nicht auch mit einem abendfüllenden Spielfilm abgehandelt werden hätte können - was sicherlich in den meisten Fällen auch mit „Ja“ beantwortet werden könnte. Dennoch ist es schön ein paar interessante TV-Shows zu haben, in denen man den Figuren auch mal etwas mehr Raum geben kann.

Bildqualität

    Moon_Knight__Staffel_1_03.jpg
    Durch die abwechslungsreichen Handlungsorte, die vom London der heutigen Zeit, über ein kleines bayrisches Dorf bis hin zu antiken Ausgrabungsstätten reichen, präsentieren sich die sechs Folgen immer in einem unterschiedlichen Look. Während London und der deutsche Freistaat mit sehr natürlichen Farben daherkommen, stattete man die antikeren Szenarien mit wärmeren Looks aus, um den Wüstengebieten gerecht zu werden. Geht es dann mal in ein ärztliches Zentrum, wird wiederum alles klinisch hell und steril, wobei man auf den typisch weißen Klischee-Look der Medizin setzt. Fantasievoll geht es auch mal durch einen Dünen-Meer im Orient, oder künstlerisch durch ein Museum. Der Detailgrad liegt hierbei stets auf einem hervorragenden Niveau und kleine Schriften auf Artefakten, Hieroglyphen auf Behältnissen und Wandmalereien sind immer wieder sehr gut zu erkennen. Oberflächenbeschaffenheiten von verschiedensten Materialien wie Stein, Holz oder Stoff werden stets gut herausgearbeitet, bis hin zu einzelnen Sandkörnern. Immer wieder gibt es zahlreiche Close-Ups die Hautporen, Bartstoppel und Haarsträhnen zum Vorschein bringen. Ein gelungener Schwarzwert sorgt bei den nächtlichen Abschnitten, wie auch an weniger gut ausgeleuchteten Schauplätzen, wie zum Beispiel den Ausgrabungsstätten, sehr gut dafür, dass keine nennenswerten Details in den Schatten verlorengehen. Alles in allem hat man es hier wieder mit einer sehr guten Präsentation zu tun, wie man sie von DISNEY in der Regel quer durch die Bank gewohnt ist.

Bild 4k UHD

    Moon_Knight__Staffel_1_04.jpg
    Keine Neuerungen gibt es bei DISNEYs Strategie im Hinblick auf die eingesetzten HDR-Techniken bei Disk-basierten Veröffentlichungen zu vermelden, stattete man auch die hier vorliegenden UHDs lediglich mit HDR10 zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums aus. Wer unbedingt Dolby Vision haben möchte, muss demnach weiterhin zum Stream über DISNEY+ greifen. Die vorliegenden Disks geben allerdings dazu keinen wirklichen Anlass, denn auch mit HDR10 sieht das Ganze sehr gut aus und wird gegenüber dem Blu-ray Pendant nochmals mit satteren Farben dargestellt. Zwar wird dabei das Gesamtbild ein wenig abgedunkelt, was dann in den nächtlichen Abschnitten oder weniger gut ausgeleuchteten Handlungsorten zur Aufgabe wird. Glücklicherweise verhindert aber auch hier der sehr gut eingestellte Schwarzwert schlimmeres und lässt nur sehr selten ein paar Details in schwarzen Flächen verschwinden. Den Detailgrad steigerte man im Gegenzug nochmals ein wenig, was dann zu besseren Konturen und noch sauberen Linienführungen führt. Wie auch bei anderen Disk-basierten Veröffentlichungen, muss man auch hier feststellen, dass das Bild wesentlich Lauf-ruhiger geworden ist und die im Stream doch immer mal wieder auftretenden Ruckler bei Kameraschwenks oder Bewegt-Objekten hier ausgemerzt werden konnten. Damit einher geht auch die Vermeidung von Banding-Effekten, die über die Streaming-Plattform schon mal bei Lichtquellen auftraten. Spitzenlichter halten sich jedoch auch bei der UHD in Grenzen, hier bleibt definitiv noch ein wenig Luft nach oben. Ansonsten muss man aber auch hier wieder gestehen, dass das 4K Bild der Disks die Serie von seiner besten Seite zeigt, weshalb diese dann auch durchaus zu empfehlen sind.

Tonqualität

    - Deutsch Dolby Digital 5.1 (BD u. UHD) - Englisch Dolby Atmos (nur UHD) - Englisch Dolby True HD 7.1 (nur UHD) - Englisch DTS-HD Master Audio 5.1 (nur BD) - Französisch Dolby Digital (BD u. UHD) - Japanisch Dolby Digital 5.1 (BD u. UHD)
    Moon_Knight__Staffel_1_05.jpg
    Was die Tonspuren betrifft, ändert sich DISNEY wohl auch so schnell nicht, bekommt man die deutsche Synchronisation doch wieder einmal nur im klassischen Dolby Digital-Format präsentiert. Wer auf verlustfreien Ton setzen möchte, muss auf den O-Ton wechseln, der im Falle der UHD sogar im modernen 3D-Sound als Dolby Atmos-Spur angeboten wird. Große Unterschiede ergeben sich hier aber zumindest auf der der unteren Ebene nicht, abgesehen von den üblichen Lautstärke-Pegeln, die man aber ja schnell, je nach dem eigenen Gusto, über das jeweilige Ausgabegerät anpassen kann. In Sachen Surround-Sound bekommt man hier auch wieder gelungene Vertonungen, die natürlich in den Action-Abschnitten zur Hochform auflaufen. Fahrzeuge und Flugbahnen von Geschossen lassen sich hier sehr gut orten, zudem ertönen die Stimmen der Götter auch immer mal wieder voluminös über die Effekt-Kanäle. Dass DISNEY hier in Sachen Tiefbass wieder den Fuß vom Gas nimmt, sollte sicher inzwischen auch niemand mehr wundern, dennoch wäre ein kräftigerer Einsatz des Subwoofers auch wieder wünschenswert gewesen. Die heimische Vertonung erfolgte über die Interopa Film GmbH aus Berlin, bei der sich Nathan Bechhofer für das Dialogbuch, sowie Björn Schalla und Tarek Helmy für die Dialogregie verantwortlich zeigten. Sie koordinierten Sprecher wie Alexander Doering (O. Isaac), Frank Schaff (E. Hawke), Özge Kayalar (M. Calamawy) oder Lutz Riedel (F. Murray Abraham), der hier die Stimme des Mond-Gottes „Khonshu“ übernahm. Die Sprach-Künstler liefern hier einen sehr guten Job ab, was besonders im Falle von Alexander Doering anzumerken ist, der den verschiedenen Persönlichkeiten von „Steven & Marc“ jeweils gekonnt eine eigene Note verlieh.

Ausstattung

    - Disk 1 o Gemeinsam unbesiegbar: Das Making-Of von Moon Knight (64:53 Min.) - Disk 2 o Ägyptologie (6:09 Min.) o Pannen vom Dreh (2:11 Min.) o Zusätzliche Szenen (3:48 Min.) Das Bonusmaterial verteilt sich jeweils über beide Disks der entsprechenden Formate. Auf Disks 1 gibt es zunächst ein gut 1-stündiges Making-of zu begutachten, in dem einen die Entstehung der Serie nähergebracht wird. Neben Produzent Kevin Feige kommt natürlich auch die Regisseure Mohamed Diab, Justin Benson und Aaron Moorhead zu Wort, welche die Arbeit an den sechs Folgen der ersten Staffel unter sich aufgeteilt haben. Es gibt Vergleiche mit den zugrunde liegenden Comics, Interviews mit Hauptdarsteller Oscar Isaac, Touren durch die Set-Bauten und zahlreiche Impressionen der Dreharbeiten. Ebenfalls widmet man sich hier noch den Kostümen, wobei natürlich Moon Knights Heldenanzug im Vordergrund steht. Hierbei macht man dann auch einen Abstecher in die CGI-Abteilung und man sieht verschiedene Entwicklungsstadien, wie sich Steven bzw. Marc in Moon Knight verwandelt. Weiters geht man dann auch auf Ethan Hawkes und May Calamawys Figuren ein, die hier ebenfalls einige Informationen zu ihren Rollen liefert. Es folgen Abschnitte zur altägyptischen Mythologie, zu denen dann auch de Mondgott Khonshu gehört. Zum Abschluss gibt es dann noch einen Blick auf die Drehorte in der Wüstenregion. Auf der zeiten Disk gibt es dann zunächst Einblicke in die Ägyptologie, die von Fachmann Ramy Romany sowie Teilen von Cast & Crew erläutert werden. Auch hier bekommt man noch einmal die wichtigsten Figuren etwas genauer erklärt. Als nächstes gibt es ein paar lustige Pannen von den Dreharbeiten zu belächeln, ehe die Extras mit zwei zusätzlichen Szenen in Rohfassungen abgeschlossen werden, die es jedoch nicht in den fertigen Film geschafft haben. Das Bonusmaterial ist durchaus einen Blick wert, wenn man nach der letzten Folge noch etwas länger Welt des ägyptischen Superhelden verweilen möchte.

Fazit

    Die ersten sechs Episoden um die Einführung des titelgebenden Helden „Moon Knight“ leben vor allem vom Wechselspiel der beiden Charakter „Steven & Marc“, welche hervorragend von Oscar Isaac in Persona verkörpert werden. Das abenteuerliche Szenario mit seinen antiken ägyptischen Anleihen wird sicherlich auch schnell die „Indiana Jones“-Fraktion und Fans der „Mumie“ aufhorchen lassen. Lediglich den leicht wirren Anfang muss man hier hinter sich bringen, für den man dann aber mit ein paar überraschenden wie gelungenen Twists belohnt wird. Die technische Seite der Veröffentlichung aus dem Hause DISNEY kann sich ebenso sehen wie hören lassen, trumpft man doch wieder mit detailreichen Bildern samt satter Farben auf, welche man dann noch mit einem effektreichen Surround-Sound unterlegt. Hier fehlt es - wie bei DISNEY leider fast schon üblich - lediglich ein wenig an Tiefbass. Beim Bonusmaterial ist es vor allem das rund 1-stündige Making-of, das zahlreiche interessante Informationen zur Comic-Adaption liefert. Bleibt nun mehr zu hoffen, dass man die Serie bald schon weiterführt und die Fans nicht allzu lange mit dem Cliffhanger sitzenlässt. (Jörn Pomplitz)
    (weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 65C17LB Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 02.07.2024

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