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Monty Python's Flying Circus - Die komplette Serie Blu-ray

Original Filmtitel: Monty Python's Flying Circus

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Disc-Informationen
Uncut, 7 Discs, BD (7x), Auflösung 1080i, Extras in HD (komplett), Digipak
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Digipak im Schuber
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch PCM 2.0 (Mono)
Englisch PCM 2.0 (Mono)
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080i (1.33:1) @25 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
1333 Minuten
Veröffentlichung:
26.03.2021
Serie abgeschlossen:
Ja
 
STORY
10
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
7
 
Ausstattung
10
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Die britische Komikertruppe „Monty Python“ erfreut sich seit ihrer Gründung in den 1960er Jahren einer steten Beliebtheit. Neben den kultigen Filmen „Das Leben des Brian“ und „Ritter der Kokosnuss“ war vor allem die Sketchserie „Monty Pythons Flying Circus“, die von 1969 bis 1974 produziert wurde, ausschlaggebend für den bis heute anhaltenden Erfolg. Nun brachte Capelight unlängst die 45 Episoden umfassende Komplettbox mit Graham Chapman, John Cleese, Terry Gilliam, Eric Idle, Terry Jones und Michael Palin auf den Markt, und die größte Überraschung war dabei, dass alle vier Staffeln nicht nur erstmals ungeschnitten, sondern obendrein auch noch mit deutscher Synchronisation auf Blu-ray Disc veröffentlicht wurden. Die Synchronisation, die bereits für die Sat.1-Ausstrahlung Ende der 90er-Jahre verwendet wurde, hat man an die überarbeitete Fassung angepasst, allerdings stehen wenige Szenen nur im Original mit Untertiteln zur Verfügung. Was den Zuschauer hier erwartet, und vor allem wie die technische Seite der einzelnen Blu-ray ausgefallen ist, klärt die nun folgende Rezension.

Story

MontyPythonsFlyingCircus_01.jpg
Das Set enthält sämtliche Episoden aller vier Staffeln, wobei Staffel Eins bis Drei mit jeweils 13, Staffel Vier hingegen mit Sechs rund halbstündigen Episoden zu Buche schlägt. Macht Summa Summarum rund 22 ½ Stunden voller herrlich abgedrehter Unterhaltung, die weltweit ihresgleichen sucht. Die einzelnen Episoden folgen dabei nur rudimentär dem Titel der jeweiligen Folge, sondern zeigen größtenteils in sich geschlossene Sketche, die so unterschiedlich sind wie die Mitglieder der Gruppe selbst. Einzig gemein ist den Sketchen, dass sie stets über das hinweggehen, was allgemeinen Konventionen entspricht, und die meisten Sketche ohne eine richtige Pointe auskommen. Diesen Mut hatten nur wenige, und bei den Pythons geht die Rechnung dennoch vollends auf. Nicht selten wird ein Sketch beispielsweise damit beendet, dass aus dem Nichts ein Ritter mit einem Gummihuhn auftaucht, und es der Hauptfigur über den Schädel zieht, oder der Colonel, gespielt von Graham Chapman, einen Sketch abricht, weil er schlichtweg zu albern ist. Teils albern, teils böse, teils kindisch, teils äußerst brutal setzen die sechs Briten (wobei es strenggenommen nur fünf Briten und ein Amerikaner sind) die Messlatte permanent höher. Zahlreiche der Gags gingen sowohl in die Geschichte als auch in den Sprachgebrauch und die Popkultur ein: Seien es der „tote Papagei“, der „Holzfäller-Song“, der „Knusperfrosch“, oder, oder, oder. Ob nun eine Schmutzige Gabel den Anstoß zu einer gigantischen Auseinandersetzung wird, eine Expedition zu den beiden (!!!) Gipfeln des Kilimanjaro bereits in der Planung aus dem Ruder läuft, ein Buchhalter zum Löwenbändiger umschulen möchte oder die Piranha-Brüder ihren Widersachern den Kopf an den Fußboden nageln – hier ist wirklich alles möglich. Erwartet nichts und rechnet mit allem, außer natürlich mit der Spanischen Inquisition – denn niemand rechnet mit der Spanischen Inquisition! Ein Fest für alle Freunde des absurden Humors, den nur die Pythons in dieser Perfektion beherrschten.

Bildqualität

MontyPythonsFlyingCircus_02.jpg
Zunächst einmal das Negative: Ja, das Bild schaut aus, als wäre es gefiltert worden. Dafür hält sich das Bildrauschen aber auch in Grenzen – um ganz genau zu sein: Es ist quasi nicht sichtbar. Und auch wenn Filter oftmals nicht das Gelbe vom Ei sind und häufig zu (berechtigter) Kritik führen, muss man hier sagen: so arg schaut das Ganze im Endeffekt gar nicht mal aus. Zwar zieht das Bild bei Bewegungen mitunter etwas nach (besonders Lichtquellen fallen hier negativ auf), und häufig machen sich leichte Doppelkonturen bemerkbar, aber dies alles war auch schon bei der DVD der Fall, und wie wir wissen (vorausgesetzt wir kennen die DVDs), werden diese Mankos von Staffel zu Staffel seltener – oder aber sie fallen nicht mehr ganz so sehr auf. Im direkten Vergleich zu den seit längerer Zeit erhältlichen DVD-Versionen hat die Blu-ray Veröffentlichung aus dem Hause Capelight aber dennoch ganz klar die Nase vorn, auch wenn die einzelnen Staffeln, die einzelnen Episoden und selbst die einzelnen Sketche mitunter eine sehr unterschiedliche Qualität aufweisen, war zum Teil auf das unterschiedliche Filmmaterial zurückzuführen ist. Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass sich die Schärfe allgemein auf einem soliden Niveau bewegt. Ausgenommen sind hier die Animationssequenzen von Terry Gillam, die sehr positiv herausstechen und ausschauen wie neu. Auch wenn in den meisten Einstellungen nicht wirklich viele Kleinstdetails zu erkennen sind, bekommen wir ein deutlich schärferes Bild zu sehen als je zuvor. Das gleiche gilt für die Farben, die nun richtig schön satt und strahlend sind, deutlich natürlicher ausfallen als bei der DVD und auch nicht mehr den von der DVD bekannten Grauschleier aufweisen.
MontyPythonsFlyingCircus_03.jpg
Besonders positiv fällt auf, dass die meisten altersbedingten Mängel – und davon gab es Weiß Gott mehr als genug! – wurden sorgfältig entfernt, und somit schaut das Bild in dieser Hinsicht um Lichtjahre besser aus als bisher. Keine Flecken, kein Bildflackern, keine Störungen, Kratzer und ähnliches mehr, die das Seherlebnis schmälern. Zugegeben: Für manchen mögen diese Mankos eine Art „Salz in der Suppe“ der Serie darstellen, aber wenn wir uns schon eine HD-Variante ins Haus holen, dann können wir auch sehr gut auf derartige Störfaktoren verzichten. Und in dieser Hinsicht leistet die Blu-ray Disc ganze Arbeit.

Tonqualität

MontyPythonsFlyingCircus_04.jpg
Auch akustisch gibt es nicht viel zu meckern. Der größte Pluspunkt dieser Veröffentlichung, neben der gesteigerten Qualität, ist die deutsche Synchronisation, die nun erstmals erhältlich ist. Und bevor jetzt irgendwer die Fackeln anzündet und „Jehova“ oder „Blasphemie“ oder ähnliches brüllt: Niemand wird gezwungen, die deutsche Synchronfassung anzusehen – denn selbstverständlich ist auch die Originaltonspur bei sämtlichen Episoden enthalten. Ja, es grenzt tatsächlich an Majestätsbeleidigung, eine Serie wie diese in deutscher Sprache anzusehen, aber ähnlich wie bei „Ritter der Kokosnuss“ und „Das Leben des Brian“ kann sich die deutsche Synchronisation, die seinerzeit im Auftrag von Sat1 angefertigt wurde, durchaus sehen, respektive hören lassen. Natürlich sind die meisten Wortwitze nicht 1:1 ins deutsche übertragbar, aber auch hier wurde gute Arbeit geleistet, ohne dabei allzu sehr ins alberne (wobei die Serie an und für sich bereits sehr, sehr albern ist!) abzudriften. Im Gegenteil: Mancher Sketch wird sogar ein wenig entkräftet und verharmlost. Dafür leisten die Sprecher aber hervorragende Arbeit. Bernd Stephan über John Cleese macht seine Sache dabei besonders gut, auch wenn er nicht ganz an Thomas Dannebergs Performance in den Filmen herankommt – aber wer tut das schon? Des Weiteren haben wir mit Kai Taschner über Michael Palin, Marcus Off über Eric Idle, Walter von Hauff und Hans-Rainer Müller über Terry Jones und Thomas Albus über Graham Chapman eine ganze Riege hervorragender und namhafter Sprecher am Start, die das Optimum aus den Möglichkeiten herausholen, und auch die deutsche Version sehr angenehm und hochwertig gestalten.
MontyPythonsFlyingCircus_05.jpg
Die unterschiedlichen Dialekte werden dabei durch entsprechende deutsche Pendants ausgeglichen, in England bekannte Figuren durch entsprechende Figuren aus dem deutschen Raum ersetzt und auch so mancher „typisch deutsche“ Seitenhieb wurde, beispielsweise in Form von Sprichwörtern, eingebaut. Was auffällt ist, dass die deutsche Synchronfassung deutlich frischer, aber auch sauberer klingt, was natürlich auch auf das jüngere Alter zurückzuführen ist. Auch die Lacher aus der Konserve wirken hier mitunter ein wenig penetranter. Hier klingt die Originaltonspur (wie sollte es anders sein?) deutlich angenehmer, passender und authentischer. Ein weiterer Pluspunkt des Originaltons sind die Betonungen, welche die Darsteller in ihren unterschiedlichen Rollen vollführen. Wer also der englischen Sprach mächtig ist (wobei aufgrund der zahlreichen Wortspiele und Slangausdrücke extrem gute Englischkenntnisse nötig sind um ohne Untertitel die gesamte Bandbreite der Gags zu erfassen), oder aber mit Untertiteln vorliebnehmen kann, der sollte unbedingt im Originalton schauen.

Ausstattung

Das Set erscheint in einem Pappschuber, in welchem die einzelnen Staffeln in Form von Digipaks untergebracht sind:
  • Sex und Gewalt: Wiederhergestelltes Material, Studio-Outtakes (10:08 Minuten)
  • Vollkommen hüllenlos: Studio Outtakes (7:01 Minuten)
  • Ameisen: Eine Anleitung: Studio Outtakes (5:05 Minuten)
  • Folge 10: Erweitertes "Ron Obious"-Material und Abspannszenen (9:30 Minuten)
  • Die Buzz-Aldrin-Show: Erweitertes & bislang ungenutztes Filmmaterial (2:36 Minuten)
  • Live aus der Grill-O-Mat-Snackbar: Erweitertes Filmmaterial zu "Ken Clean-Air System" (9:09 Minuten)
  • Ein Job wie jeder andere: Wiederhergestelltes Material & Alternative, zensierte Sketch-Tonspur, erweitertes Wahlnacht-Special und erweitertes Filmmaterial zur Schulpreis-Verleihung (12:39 Minuten)
  • Wie man diverse Körperteile richtig identifiziert: Wiederhergestelltes Material & Alternative, zensierte Sketch-Tonspur (1:52 Minuten)
  • Bonjour: Erweitertes Filmmaterial (16:34 Minuten)
  • Chinesisch für Werbekaufmänner: Restaurierte Animation, bislang ungenutzes Filmmaterial, erweiterter "Kaffee Conquistador"-Sketch (5:49 Minuten)
  • Kommen wir nun zu etwas völlig anderem: Vic Jamisons Studentenfilm aus dem Jahr 1970, den er in Zusammenarbeit mit dem Python Team gedreht hat (12:12 Minuten)
  • Interview mit Ian MacNaughton: Aufgezeichnet im November 1971 am Imperial Colleg London (28:16 Minuten)
  • Die Interviewer-Insel: Erweitertes Filmmaterial zu "Mrs. Premise & Mrs. Conclusion reisen nach Paris" (1:54 Minuten)
  • Folge 30: Erweitertes Filmmaterial zu "Das Pantomimenpferd ist ein Geheimagent" und erweiterte Busschaffner-Szene (9:33 Minuten)
  • Nackte Tatsachen: Wiederhergestelltes Material mit erweiterten Baum-Animationen, Studio-Outtakes, alternativer - von Terry Gilliam freigegebener - Soundmix (39:56 Minuten)
  • Der Ritt zum Podensee: Erweitere "Schwule Fesselspiele" -Animation (3:30 Minuten)
  • Dennis Moore: Erweitere "Umverteilung von Reichtum"-Sketch (3:32 Minuten)
  • Das Buch zum Einschlafen: Wiederhergestelltes Material, Original-Anfangsszene, erweiterte "Heath Tango"-Animation (1:18 Minuten)
  • Grandstand: Erweitertes "Grandstand"-Filmaterial, Studio-Outtakes, erweitrte "Charwoman"-Animation, bislang ungenutzte "Betty Blood Donor"-Animation (13:09 Minuten)
  • Staffel-3-Monologe: Unbearbeitetes Filmmaterial (größtenteils ohne Ton) (6:01 Minuten)
  • Das goldene Zeitalter: Erweitertes "Barry Zeppelin"-Filmmaterial (2:03 Minuten)
  • Michael Ellis: Entferntes Filmmaterial zu "Isländische Hongwoche", erweitertes Filmmaterial zu "Toupet-Abteilung" und "Fußballexperten" (4:54 Minuten)
  • Krieg der leichten Unterhaltung: Erweitertes Voiceover und ungenutztes M2-Filmmaterial (4:45 Minuten)
  • Hamlet: Erweitertes Filmmaterial zu "Queen Victoria Handicap" (1:59 Minuten)
  • Mr. Neutron: Wiederhergestelltes Material, erweitertes Filmmaterial zu "Mr. Neutron trinkt Tee" (2:19 Minuten)
  • Parteipolitisches: Erweitertes Filmmaterial zu "Fanshawe-Chumleigh Dinner Party", entferntes "Ursula Hitler"-Filmmaterial (3:33 Minuten)
  • Die "Flying Circus"-Restaurierung mit Terry Gilliam (17:48 Minuten)
  • "In Vision"-Archivinterview, Dezember 1974 (19:41 Minuten)
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Das umfangreiche Bonusmaterial besteht zum Größten Teil aus Outtakes und entfallenem Filmmaterial, wodurch der Informationsgehalt zwar etwas auf der Strecke bleibt, die Unterhaltung dafür umso umfangreicher ausfällt. Zwar sind die Archivaufnahmen und das ausgemusterte Material qualitativ deutlich unter dem Niveau des Hauptprogramms, aber das lässt sich leicht verschmerzen. Vor allem die Outtakes sind hier ein unerschöpflicher Quell des Amüsements, denn wenn bei den Python-Jungs etwas schiefläuft, dann darf herzlich gelacht werden. Und es ging so einiges schief! Insgesamt kommen hier über 4 Stunden zusätzliches Bonusmaterial zusammen, was uns an dieser Stelle auch die volle Punktzahl wert ist. Nicht ganz so gelungen ist hingegen das Discmenü, zumindest bei der zweiten Staffel. Aufgrund unglücklich gewähltem Farbdesigns ist der angewählte Unterpunkt nur sehr schwer erkennbar.

Fazit

Es ist unglaublich was man hier aus dem alten Videomaterial herausgeholt hat. Nicht nur dass das Bild besser ausschaut als je zuvor (auch wenn man erwartungsgemäß keine mit einer aktuellen Produktion vergleichbare Qualität bekommt), die Serie klingt auch sauber und frisch wie am ersten Tag. Und obendrauf gibt es noch die gelungene (DOCH!) deutsche Synchronfassung, auch wenn man als eingefleischter Fan gerne darauf verzichten könnte. Abgerundet wird das Ganze durch ein ganzes Füllhorn voller Outtakes, erweiterter Sketche und, und, und… Kurzum: Eine absolut gelungene Veröffentlichung. Die Serie selbst ist natürlich (völlig zu Recht) Kult und definierte ein ganzes Genre neu. Die zeitlosen Sketche mit John Cleese, Eric Idle, Terry Jones, Terry Gillian, Graham Chapman und Michael Palin sorgen auch Jahrzehnte später noch für Lachbauchschmerzen, und dürfen in keiner guten Sammlung fehlen. (Michael Speier)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
9 von 10

Testgeräte

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geschrieben am 06.04.2021

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