Jumanji - The Next Level 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Jumanji - The Next Level

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4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (deutsch)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS X
Portugiesisch DD 5.1
Portugiesisch (Hörfilmfassung) DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Englisch

Blu-ray:
Deutsch, Englisch, Türkisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1) @24 Hz 4K hochskaliert, Dolby Vision, HDR
Video-Codec:
Spieldauer:
124 Minuten
Veröffentlichung:
23.04.2020
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STORY
8
 
Bildqualität
10
 
Bild 4k UHD
9
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
4
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Vor drei Jahren unterzog man den 1995 entstandenen Abenteuer-Film "Jumanji" einer Frischzellenkur und schickte mit Dwayne "The Rock" Johnson, Jack Black, Kevin Hart und Karen Gillian gleich vier Charaktere auf einen wilden Dschungel-Ritt. Der Film konnte ein weltweites Einspielergebnis von knapp einer 1 Milliarde US-Dollar erreichen - solch erfolgreiche Beiträge ziehen in Hollywood dann immer einen weiteren Teil nach sich und so verwundert es nicht, dass mit "Jumanji - The Next Level" bereits 2 Jahre später mit dem Franchise-Ausbau weitergemacht wurde. Aktuell liegt man mit rund 800 Millionen Dollar dem Vorgänger auch dicht auf den Fersen, was durch die Heimkino-Auswertung nun weiter vorangetrieben werden soll. Dabei erscheint die von Sony Picture Home Entertainment in den Handel gebrachte Fortsetzung sowohl auf Blu-ray, als auch im 4K Ultra HD Format. Für Sammler stellt der Publisher außerdem von jedem Format noch ein Steelbook bereit, wohingegen Neueinsteiger mit auch mit Doppelpacks, in denen beide Teile der Frischzellenkur vorhanden sind, bedacht werden. Was das "nächste Level" inhaltlich und technisch in Petto hat, kann dem nachstehenden Review entnommen werden.

Story

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Ein Jahr, nachdem Spencer (A. Wolff), Bethany (M. Ideman), Fridge (S'D. Blain) und Martha (M. Turner) ihr aufregendes Abenteuer hinter sich gebracht haben, hat es alle in verschiedene Städte verschlagen. Während die beiden Mädels und Fridge mit dieser Situation sehr gut klarkommen, geht Spencer allein in New York doch ziemlich unter. Da er hier, im Gegensatz zu den anderen, auch nichts Besonderes vorzuweisen hat, freut er sich so gar nicht auf die bevorstehenden Weihnachtsferien, welche die Freunde mit einem gemeinsamen Frühstück in der Heimat einleiten wollen. Als wäre das nicht schon genug, muss sich Spencer sein altes Kinderzimmer nun mit seinem Opa Eddie (D. DeVito) teilen, der sich dort von einer Hüft-OP erholt. Könnte Spencer doch noch einmal in die Haut seines Videospiel-Charakters schlüpfen - die Zeit als Abenteuerheld vermisst er trotz der Gefahren sehr. Als ihm zu Hause alles über den Kopf wächst, trifft er eine folgenschwere Entscheidung: im Keller packt er die zerstörte Videospielkonsole noch einmal aus, versucht sie zu reparieren und wird dabei wieder in das Spiel gesaugt. Da er daraufhin nicht beim Treffen mit seinen Freunden erscheint, machen die sich auf zu ihm nach Hause. Dort treffen sie Opa Eddie und dessen Freund Milo (D. Glover) an, welche Spencer noch im Keller vermuten. Als die drei Freunde begreifen, was passiert ist, beschließen sie ebenfalls die Controller in die Hand zu nehmen, um ihren Freund zu Hilfe zu eilen. Doch durch das defekte Spiel kommt alles anders als erwartet: zwar stehen sich nun Bravestone (D. Johnson), Professor Oberon (J. Black), Mouse Finbar (K. Hart) und Roby Roundhouse (K. Gillan) wieder gegenüber, doch diesmal sind die Alter-Egos, die in ihnen stecken nicht jene, welche die Freunde erwartet haben. Doch ihnen bleibt keine Zeit sich an die neue Situation zu gewöhnen, denn wie sie alsbald von NPC Nigel (R. Darby) erfahren, befindet sich Jumanji wieder in größter Gefahr und es ist einmal mehr an den vier Charakteren, diese abzuwenden. Und nur wenn ihnen dies gelingt, werden sie zurück in die wirkliche Welt gelangen.
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Das zweite Abenteuer der vier Freunde bietet genau das, was man als Videospiel-Fan von der Fortsetzung eines zuvor erfolgreichen Spiels erwarten würde: bekannte Charaktere treffen auf neue Personen, erhalten einige Upgrades sowie neue Fähigkeiten und besuchen neue Orte. Dabei fühlt sich alles sehr vertraut an und zieht einen direkt wieder in seinen Bann. Auch wenn man jede Menge Spielmechaniken und Charakteristiken aus dem Vorgänger übernimmt, so sollte es auch genügend neue Elemente geben, um den Spieler wieder bis zum Abspann bei Laune zu halten. So ist es dann auch der filmischen Fortsetzung des 2017er Hits "Jumanji - Willkommen im Dschungel" gelungen: Zwar denkt man zunächst, hier läuft wieder alles nach der bekannten Machart ab, doch schnell stellt sich heraus, dass Regisseur Jake Kasdan, sowie die beiden Drehbuchautoren Jeff Pinkner und Scott Rosenberg diesmal wieder einige sehr gute Ideen hatten, welche den Film durchweg unterhaltsam auf sein nächsten Level hieven. Denn dadurch, dass die Charaktere nun ihre Avatare wechseln müssen, ja in manch einem Avatar gar ein anderer Charaktere steckt, macht die Sache dabei besonders interessant und bietet jede Menge Abwechselung zum ersten Teil. Dabei ist es vor allem den vier Hauptdarstellern Johnson, Black, Hart und Gillan zu verdanken, dass sie durch ihr teils komplett gegenteiliges Schauspiel im Vergleich zum Vorgänger ihren Charakteren nun völlig neue Ansichten verleihen. "Alt wird wieder jung", "Männlein wird Weiblein" und "Mensch wird Tier" seien hier der Spoiler-Gefahr wegen nur als Stichpunkte genannt. Dabei nimmt man sich zunächst die erste Hälfte des rund zwei Stunden laufenden Films Zeit, die aktuelle Situation der bekannten Charakter zu zeigen, die neuen Figuren vorzustellen und beide miteinander bekanntzumachen. Sind alle dann erst einmal im Spiel gelandet, gilt es sich auch hier mit den neuen Begebenheiten anzufreunden und so manche Hürde dabei zu meistern. Dabei setzte man wieder auf viele Elemente von Rollenspielen, welche in Kombination mit den teils unerfahrenen "Spielern" dann zu jeder Menge humorvoller Situationen führen.
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Wie schon im ersten Teil bekommt es die Truppe auch diesmal wieder mit einem Bösewicht zu tun, der mit Hilfe seiner Schergen die Bewohner von Jumanji unterdrückt. In die Rolle von "Jürgen, dem Brutalen" schlüpft diesmal Rory McCann, der Serien-Fans als Sandor Clegane aus der erfolgreichen TV-Show "Game of Thrones" bekannt sein dürfte. Aber wie schon zuvor, spielt auch hier der Bösewicht eigentlich nur zwischendurch immer mal wieder eine kleine Rolle. Erst im Finale soll dessen Screen-Time deutlich erhöht werden. Stattdessen widmet man der Reise der Freunde durch Jumanji mehr Zeit - dabei haben sich die Macher diesmal etwas mehr an Abenteuer- und Rätsel-Passagen aus Video-Spielen orientiert. Aber auch die Action kommt hier wieder nicht zu kurz und so liefern ein Wüstenbuggy-Rennen, eine wilde Flucht vor einer Horde Affen über ein sich veränderndes Hängebrücken-System, sowie die Erstürmung einer verschneiten Festung wieder kurzweilige Unterhaltung. Auch ein Brunnen, durch dessen zauberhaftes Wasser ein Charakter-Wechsel ermöglicht wird, bietet genügend Spielraum für einige Body-Switch Experimente. Nachdem es die erste Hälfte des Films deutlich ruhiger angehen lässt, zieht man in der zweiten Stunde das Tempo ordentlich an. Hier trifft man dann auch auf beliebte bzw. neue Avatare wie Jefferson "Seaplane" McDonough und Ming, gespielt von Nick Jonas, bzw. Awkwafina, welche den Hauptcast wieder sehr gut ergänzen. Dies geschieht übrigens auch durch die beiden Altstars Danny DeVito und Danny Glover, die in bester "Waldorf & Statler" Manier (die beiden alten Opis aus der Muppets-Show) zynische Kommentare abgeben. Insgesamt spricht man jedoch natürlich wieder eher das jüngere Publikum an, sodass Fans des 1995er Teils , mit dem leider schon verstorbenen Robin Williams in der Hauptrolle, wohl leider nur wieder bedingt zufrieden sein werden. So sollte man bei der aktuellen Umsetzung wieder vorwiegend Spaß an effektreichem Blockbuster-Kino haben, denn davon liefert der Film in jedem Fall eine große Menge. Etwas schade ist schlussendlich nur, dass man beim "nächsten Level" lieber auf Nummer sicher gegangen ist, und mehr oder weniger beim gleichen "Spiel-Genre" blieb. Deutlich mehr hätte man nämlich gewagt, wenn man die Charaktere in ein komplett anderes Setting gesteckt hätte und so zum Beispiel in einer Science-Fiction Geschichte gelandet wäre. Aber gut, da dies auch in der Videospiel-Branche nur recht selten mit solch einem Unterschied umgesetzt wird, sei dies schnell wieder verziehen. Fans des direkten Vorgängers können hier auf jeden Fall wieder bedenkenlos zuschlagen und sollten erneut einen temporeichen und humorvollen Filmabend im Kreise der Familie erleben. Spannend bleibt nur die Frage, wie man in einem möglichen dritten Teil weitermachen wird. Dazu gibt es jedoch in der Schlusssequenz schon einige Hinweise, die sich dann scheinbar doch wieder am 1995er Original orientieren.

Bildqualität

Richtig Kontrastreich und Farbintensiv präsentieren sich dann die Dschungel- und Wüsten-Abschnitte von Jumanji, während das Gelände der finalen Festung bewusst trist im Look der eisernen Mauer aus "Game of Thrones" gehalten wurde. Zwar können einige der CGI-Effekte auch als eben solche erkannt werden, glücklicher Weise hält sich dies aber in Grenzen. Zum Teil kann man dabei sicherlich auch nicht ausschließen, dass manches bewusst "künstlich" gehalten wurde, um den Videospiel-Charakter erkennen zu lassen. Der sehr gute Schwarzwert verhindert Detailverluste im Dunkeln, was sich besonders bei einigen Nachtaufnahmen sowie der dunkeln Festung bezahlt macht. In den Close-Ups sind stets feinste Härchen und Hautfalten der Protagonisten erkennbar. Dies macht sich auch bei Dwayne Johnsons Tätowierungen bemerkbar, bei denen man jede Menge feiner Details erkennen kann. Auch die animierten Tiere vermitteln größtenteils einen lebensechten Eindruck, sowie man es vielleicht von einigen aktuellen Disney-Real-Verfilmungen kennt. Etwas enttäuschend ist die Tiefenwirkung geraten, die deutlich noch ein bisschen besser ausfallen hätte könne. Denn hier gelingt es anderen Produktionen doch oftmals, einen fast schon dreidimensionalen Effekt zu erzeugen, was hier aber nur sehr selten der Fall ist. Davon ab ist das Bild aber sehr gut gelungen und wenn es nicht ganz für die Höchstpunktzahl reichte. (jp) Das Bild der Blu-ray Disc ist im Vergleich erwartungsgemäß ein wenig heller und weniger Kontrastreich, aber ansonsten beinahe ebenbürtig. Die Schärfe bewegt sich durchgängig auf einem Top-Niveau und gibt sich selbst in schwierigen Szenen keine Blöße. Die Farben sind, im Rahmen der Möglichkeiten des Mediums, intensiv, sauber und ausgesprochen natürlich. Wo es in der Bildbewertung der UHD nicht ganz zur Höchstpunktzahl reicht erreicht die Standard-Blu-ray diese mühelos, was allerdings nicht heißen soll dass die Blu-ray Disc ein besseres Bild bietet, sondern einfach nur der Tatsache geschuldet ist, dass die Möglichkeiten hier im Gegensatz zur UHD begrenzt sind, und diese zur Gänze ausgenutzt wurden. (ms)

Bild 4k UHD

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Zum Zeitpunkt dieses Review konnte nicht eindeutig herausgefunden werden, auf welcher Basis das Digital Intermediate (DI) der 4K Ultra HD Fassung erstellt wurde. Aber selbst, wenn es sich dabei nur um ein 2K DI handelt, so kann sich das Bild wirklich wieder sehen lassen. Dieses wurde diesmal mit HDR10 zur Verbesserung des Kontrastverhältnis und zur Steigerung des Farbraums versehen. Richtig Kontrastreich und Farbintensiv präsentieren sich dann die Dschungel- und Wüsten-Abschnitte von Jumanji, während das Gelände der finalen Festung bewusst trist im Look der eisernen Mauer aus "Game of Thrones" gehalten wurde. Zwar können einige der CGI-Effekte auch als eben solche erkannt werden, glücklicher Weise hält sich dies aber in Grenzen. Zum Teil kann man dabei sicherlich auch nicht ausschließen, dass manches bewusst "künstlich" gehalten wurde, um den Videospiel-Charakter erkennen zu lassen. Der sehr gute Schwarzwert verhindert Detailverluste im Dunkeln, was sich besonders bei einigen Nachtaufnahmen sowie der dunkeln Festung bezahlt macht. In den Close-Ups sind stets feinste Härchen und Hautfalten der Protagonisten erkennbar. Dies macht sich auch bei Dwayne Johnsons Tätowierungen bemerkbar, bei denen man jede Menge feiner Details erkennen kann. Auch die animierten Tiere vermitteln größtenteils einen lebensechten Eindruck, sowie man es vielleicht von einigen aktuellen Disney-Real-Verfilmungen kennt. Etwas enttäuschend ist die Tiefenwirkung geraten, die deutlich noch ein bisschen besser ausfallen hätte könne. Denn hier gelingt es anderen Produktionen doch oftmals, einen fast schon dreidimensionalen Effekt zu erzeugen, was hier aber nur sehr selten der Fall ist. Davon ab ist das Bild aber sehr gut gelungen und wenn es nicht ganz für die Höchstpunktzahl reichte.

Tonqualität

Die Ultra HD Fassung verfügt über die folgenden Tonspuren: - Deutsch DTS-HD MA 5.1 - Englisch DTS:X (inkl. DTS-HD Master Audio 7.1 Kern) - Portugiesisch Dolby Digital 5.1 - Portugiesisch (Hörfilmfassung) Dolby Digital 5.1
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Leider verpasste man es auch hier wieder, der deutschen Synchronisation ein 3D-Soundformat zu verpassen. In dessen Genuss kommen nur wieder Zuschauer des Originaltons, welcher hier im IMAX-Enhanced Format und somit in DTS:X vorliegt. Aber auch, wenn sich dies nun wieder recht schlecht liest, so stellt sich in der Praxis heraus, dass bei Fassungen auf der 2D-Ebene recht deckungsgleich agieren. In einigen Abschnitten könnte man gar meinen, dass die heimische Sprachfassung in Sachen Dynamik leicht die Nase vorne hat, was doch recht selten vorkommt. Doch die Dialoge und Stimmen wirken in der durch die Synchron GmbH Wenzel Lüdecke unter der Dialogregie von Elisabeth von Molo entstandenen Vertonung doch etwas satter. Die Verteilung der Effekte erfolgt hier wie schon beim ersten Teil etwas merkwürdig, denn auch hier gibt es wieder viele Abschnitte, die Geräusche wie das knistern eines Feuers, den in den Bäumen raschelnden Wind oder das Brummen eines Aufzuges vermissen lassen. Zwar bekommen in den Action-Momenten die umher liegenden Kanäle immer wieder etwas zu tun, aber gerade auch in den ruhigeren Abschnitte hätte sich hier einiges angeboten mit Sound unterlegt zu werden. Etwas verhalten ist diesmal der Subwoofer-Einsatz geraten. Hier gibt es nur wenige Momente, in dieser einmal richtig gefordert wird. Da wäre auch deutlich mehr drin gewesen. Beim englischen 3D-Sound halten sich dann die Einsätze der Deckenlautsprecher doch recht in Grenzen: sicherlich, die Horde Affen, oder ein Luftschiff im Finale springt bzw. fliegt auch mal über die Köpfe der Zuschauer hinweg. Auch wenn ein Avatar nach seinem Ableben wieder ins Spiel "spwant", hört man ihn teilweise von der Decke fallen. Insgesamt hätte man von dem Titel aber deutlich mehr erwartet. Daher muss man als Synchro-Zuschauer in diesem Fall nicht allzu traurig sein, dass man hier lediglich nur einen 2D-Sound geliefert bekommt.

Ausstattung

- Outtakes (5:21 Minuten) - Körpertausch: Nimm deine Rolle ein (5:30 Minuten) - Wieder vereint: Das Wiedersehen der Darsteller (4:05 Minuten) - Ein Level weiter: Die Entstehung von „Jumanji – The Next Level“ (13:33 Minuten) - Die Entstehung der Szene (12:25 Minuten) - Musik mit Rhys Darby (2:22 Minuten) - Awkwafina, die Einbrecherkatze (1:43 Minuten) - NSC-Geständnisse: Jürgen der Brutale (3:06 Minuten) - Irgendwann wird jeder erwachsen (1:06 Minuten) - Telenovela (1:07 Minuten) - Süßes oder Saures (1:16 Minuten) - Szenenauswahl – Prävisualisierung (9:22 Minuten) Das Bonusmaterial befindet sich auf der Blu-ray Disc und besteht zum Großteil aus witzigen Werbefilmchen, welche die Darsteller und die von ihnen gespielten Charaktere zeigen. Natürlich bekommen wir dadurch auch einige der neuen Figuren vorgestellt, und das ganze macht auch gehörig Spaß, aber einen echten Informationswert findet man bestenfalls in den beiden Features „Die Entstehung der Szene“ und „Prävisualisierung“. Beide Features zeigen anhand von jeweils zwei Szenen wie diese entstanden sind, bzw. wie sie vor oder besser gesagt „während“ der Bearbeitung ausgesehen haben. „Die Entstehung der Szene“ widmet sich dabei dem „Straußenrennen“ am Anfang des Films und dem Kampf mit den Affen auf der „Mandrill Brücke“. Das Straußenrennen ist dann auch eine der beiden Szenen die wir in der „Prävisualisierung“ zu sehen bekommen, die andere ist die „Zeppelinschlacht“ aus dem Finale des Films. Alles in allem ein kurzweiliges Bonuspaket. (ms)

Fazit

Mit jeder Menge Witz, einem vertrauten Gefühl und neuen bzw. veränderten Charakteren schafft es die Fortsetzung erneut ein spektakuläres wie feinfühliges Abenteuer für die ganze Familie auf den Bildschirm zu zaubern. Auch wenn man, wie in Videospiel-Kreisen üblichen, lediglich den Vorgänger "verbessert" und mit ein paar neuen Features ausstattet, so schafft man es wieder den Zuschauer über die gesamte Laufzeit von knapp 2 Stunden sehr gut zu unterhalten. Auch aus technischer Sicht kann sich die Umsetzung sehen lassen, bietet man beim Bild doch wieder sehr gute Werte. Der Ton könnte hingegen noch viel mehr bieten, wenn man denn auf noch mehr Umgebungsgeräusche und einen durchgängig kräftigen Bass setzen würde. Mehr hätte es auch gerne im O-Ton bei den 3D-Soundeffekte sein dürfen, die doch recht spärlich eingesetzt werden. So überzeugt der leicht sattere Sound der deutschen Synchronisation doch noch ein bisschen mehr. (Jörn Pomplitz, Michael Speier)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 30.04.2020

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1 Bewertung(en) mit ø 3,50 Punkten
 
STORY
3.0
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
3.0
 
EXTRAS
3.0

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