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Basic Instinct (1992) (4K Remastered) (Special Edition) (Blu-ray + Bonus Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Basic Instinct (1992)

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Disc-Informationen
deutsche Kinofassung, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US Unrated Fassung, 2 Discs, BD (2x), enthält Bonus-Disc, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise),
4K Master!
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case im Schuber (meist nur bei Erstauflage)
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Deutsch DTS-HD MA 2.0
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch
Region:
A, B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
128 Minuten
Veröffentlichung:
17.06.2021
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STORY
8
 
Bildqualität
9
 
Tonqualität
7
 
Ausstattung
5
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Der niederländische Regisseur Paul Verhoeven gilt in Hollywood als "Enfant Terrible", welcher es in seinen Filmen immer wieder schafft, Publikum wie Kritiker gleichermaßen zu polarisieren. Dies liegt vor allem an seinem Mix aus schonungslos zur Schau gestellter Brutalität, aber auch an seiner oftmals sehr freizügigen, teils fast schon pornografischen Inszenierung seiner Figuren. Gerade wegen Letzterem gehört der 1992 entstandene Erotik-Thriller "Basic Instinct" mit Michael Douglas und Sharon Stone in den Hauptrollen zu einem seiner umstrittensten Werke. Kurz vor dessen 30. Jubiläum erfährt der Streifen nun durch Publisher Studiocanal eine komplette Restauration, die man auch zum Anlass nahm, den Film erstmals im 4K Ultra HD Format auf den Markt zu bringen. Doch von diesem Aufwand sollte nicht nur die ultra-hochauflösende Fassung profitieren, sondern ebenfalls auch deren Full HD-Pendant, welche im gleichen Zuge in einer überarbeiteten Version erscheint. Beiden Fassungen spendiert man dabei jeweils eine Sonderedition: Die Blu-ray liegt in einer Special Edition vor, während Steelbook-Fans bei der 4K UHD bedacht werden. Was beide Formate in ihrer neuen Form zu bieten haben, klärt nachstehende Bewertung.

Story

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In San Francisco ruft die Leiche eines ehemaligen Rockstars Detective Nick Curran (M. Douglas) auf den Plan. Nackt an sein Bett gefesselt wurde der einstige Musiker brutal mit einem Eispickel auf bestialische Weise niedergestochen. Als Geliebte des Opfers gerät zunächst die Schriftstellerin und Psychologin Cathrine Tramell (S. Stone) unter Verdacht - erst recht, weil sei in einem ihrer Bücher den Mord in äußerst detaillierter Weise beschreibt. Doch obwohl sie einem Verhör als auch einem Lügendetektor stand hält wird, glaubt Curran daran, dass Tramell alle nur mit ihren Psycho-Spielchen täuschen will. Er nimmt die Beobachtung der Schriftstellerin auf, geht eine Affäre mit ihr ein und wird somit schon bald selbst in den Bann der mysteriösen Schönheit gezogen. Immer tiefer verstrickt sich das ungleiche Paar dabei in einen Strudel aus Emotionen, sexueller Lust und Geheimnisse, welche nach und nach die Wahrheit über den Mord ans Tageslicht bringt.
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Mit einer recht freizügigen und brutalen Darstellung präsentiert sich die Geschichte dann auch gleich zu Anfang und zeigt den Mord an dem einstigen Rockstar so erotisch wie blutig. Daraufhin lernt der Zuschauer dann erst einmal Detective Nick Curran kennen, welcher hier von Hollywoodstar Michael Douglas in Szene gesetzt wird. Der Cop, meist recht mürrisch und kurz angebunden, hat dabei selbst genügend private Probleme hinter sich, die letztendlich durch einen fehlgelaufenen Einsatz ausgelöst wurden. Dieser ließ ihn schlussendlich auch den Drogen und dem Alkohol verfallen, was dann im Selbstmord seiner Ehefrau einen grausamen Höhepunkt fand. Durch die Polizei-interne Psychologin Dr. Beth Garner, in deren haut Jeanne Tripplehorn schlüpft, gelang es ihm jedoch wieder, privat wie beruflich Fuß zu fassen. Sie leistete ihm nicht nur in Job-technischer Hinsicht große Unterstützung, sondern konnte ihm durch ihre Zuneigung auch privat wieder einen Lebenssinn geben. Doch die frische Beziehung soll bald schon auf eine harte Probe gestellt werden: Denn im Mordfall des Rockstars gerät die mysteriöse Schriftstellerin Cathrine Tramell, dargestellt durch Sharon Stone, unter dringenden Tatverdacht. In einem ersten Verhör verdreht diese gleich dem gesamten Ermittlungsteam den Kopf, was nicht nur an ihrem heißen Auftritt, sondern auch an ihren sehr detaillierten und zweideutigen Aussagen liegt. Nachdem aber auch ein Lügendetektortest keine weiteren Auffälligkeiten bei der ebenfalls studierten Psychologin zu Tage fördert, müssen die Beamten sie wieder ziehen lassen. Doch Nick traut dem Braten nicht und ist davon überzeugt, dass Tramell mit ihrer lasziven und reizvollen Art alle Beteiligten nur hinter das Licht führen will. Zudem stellt sich heraus, dass fast jedes ihrer Bücher mit Mordfällen aus dem realen Leben gespickt ist - alles wirklich nur ein Zufall? Der Detective nimmt die Observierung auf, muss sich aber schon bald selbst eingestehen, dass er dem Charme seiner Verdächtigen nicht lange widerstehen kann. Es folgt eine Affäre, die auch ihn plötzlich in ein völlig anderes Licht bei seinen Kollegen und Vorgesetzten steckt. Doch der Detective ist trotz allem weiterhin der Meinung, dass Tramell mehr zu verbergen hat, als sie zugibt - erst recht, weil sie sich immer mehr in widersprüchliche Aussagen zu verstricken scheint. Doch der Strudel aus Begierde und Misstrauen scheint den Polizisten dabei sehr zuzusetzen und ihn wieder in die Drogen zu treiben. Kann er seinen Polizei-Instinkten noch trauen, oder wird er von der mysteriösen Schönheit nur ausgenutzt und hinters Licht geführt, um ihre perfiden Triebe zu befriedigen?
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Als der Titel seinerzeit in die Kinos kam, schlug er ziemlich schnell hohe Wellen, was vor allem an der sehr freizügigen Darstellung lag, mit der er für viele schon fast zu pornographisch ausfiel. Nicht mehr wegzudenken aus der Kino-Geschichte ist dabei vor allem die schlüpfrige Verhörszene, in der Sharon Stone ihre Beine derart demonstrativ übereinanderschlug, dass man ihre Unterwäsche sehen konnte - wenn sie denn überhaupt welche getragen hätte. Eine Szene die nicht in wenigen Ländern zunächst einem Schnitt zum Opfer fiel, um den Moralvorstellungen des Mainstream-Kino nachzukommen. Aber Verhoeven ist eben alles andere als Mainstream-Kino, was er mit Werken wie "Robocop" oder später auch "Showgirls" und "Starship Troopers" mehrfach bewiesen hat. Für den niederländischen Regisseur ist die zur Schaustellung der nackten Tatsachen dabei nur ein simpler Akt der Natürlichkeit. Während andere Filmemacher aus Moralischen- bzw. Pietätsgründen wegschneiden oder ausblenden, zeigen seine Werke einfach unverblümt wie es ist, was zumindest seiner Meinung nach als deutlich ehrlicher und normaler wirkt, als bei seinen "Kollegen" - ganz unrecht hat er damit sicher nicht.
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Sharon Stone, welche bis dahin größtenteils nur über Nebenrollen verfügte, wurde durch ihre Zeigefreudigkeit jedenfalls praktisch über Nacht zum Star, die letztendlich aber durch diese Rolle fortan in die Schublade der "Femme fatale" gesteckt wurde. Der Film selbst lebt neben seinen erotischen Abstechern vor allem von dem Katz- und Maus-Spiel zwischen Detective und Schriftstellerin. Hier gelingt es Verhoeven sehr gut, den Zuschauer mit zahlreichen neuen Indizien niemals in Sicherheit zu wiegen. Auch wenn diese nicht immer komplett unvorhergesehen erscheinen, tragen sie dennoch zur Spannung bei. Und schlussendlich kann man sich dann auch bis zum Finale nicht sicher sein, wer nun wirklich der Täter war - und selbst dann bleibt immer noch einiges an Spielraum übrig, den jeder Zuschauer für sich selbst auslegen kann. Anno 2021 polarisiert der Film sicherlich nicht mehr so, wie es zu seiner Erstaufführung der Fall war. Spätestens durch die Verfilmung der "Fifty Shades of Grey"-Romanreihe sind freizügige Darstellungen im "Blockbusterkino" nichts ungewöhnliches mehr. Und mal ehrlich: War es denn nicht auch schon immer so, dass "Sex sells"? Zumindest ins Gespräch bringen sich die mal mehr, mal weniger erotischen Filme damit. In Verhoevens Fall hat das Ganze sicher seine Zuschauer in zwei Lager gespalten: Entweder man liebt den Film, oder man lehnt in kategorisch ab - dazwischen ist in der Regel nicht viel Spielraum. Immerhin ist inzwischen genug über ihn bekannt, dass man vor einem Kauf darüber informiert sein sollte, worauf man sich einlässt. Ihn als "Klassiker" abzustempeln wäre vielleicht etwas zu viel des Guten, da er doch die Filmgemeinschaft zu sehr polarisiert. Aber als solider Thriller mit einer gehörigen Portion gut gefilmter Erotik, kann er dann jedoch von Zeit zu Zeit gerne in den Player wandern.

Bildqualität

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Schon anhand der Blu-ray soll sich zeigen, dass sich die Überarbeitung vollends gelohnt hat, denn das restaurierte Bild liegt fast auf dem Niveau aktueller Produktionen. Das Filmkorn ist dabei so fein und unauffällig reduziert wurden, dass es nur in ganz wenigen Passagen des Films überhaupt merkbar in Erscheinung tritt. Der Detailgrad liegt dabei ebenfalls auf einem sehr hohen Level und zeigt kleinste Details wie Härchen, Grübchen und Falten, die aber eben nicht nur in den zahlreichen Close-Ups auszumachen sind, sondern auch aus der Halbtotalen noch sehr gut sichtbar sind. Farblich liefert man überwiegend sehr natürlich Töne, die jedoch ein wenig zu kontrastarm gelungen sind. Viele Einstellungen wirken leicht ausgewaschen, was in der hier gezeigten Qualität eines fast 30 Jahren alten Films jedoch Meckern auf hohem Niveau bedeutet. Als größten Kritikpunkt, wenn man es denn so nennen will, stellt sich der Einsatz einer dezenten digitalen Rauschfilterung heraus, durch die man die eingangs bereits erwähnte feine Körnung erreicht haben muss. Diese ist im Allgemeinen zwar sehr gut gelungen, dennoch gibt es eben auch einige Abschnitte, die dadurch etwas weicher geraten sind und in denen Gesichter einen nicht ganz so natürlichen Look bekommen. Doch zur Entwarnung sei hier gesagt: Wachsartige Gesichter bei den Protagonisten sucht man hier glücklicher Weise Vergebens. Der Film hinterlässt in seiner neuen Full HD-Fassungen unter dem Strich einen erstklassigen Eindruck und kann Fans deshalb uneingeschränkt empfohlen werden.

Tonqualität

Folgende Tonspuren sind auf den überarbeiteten Fassungen vorhanden: - Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1 - Deutsch DTS-HD Master Audio 2.0 - Deutsch PCM 2.0 (nur UHD) - Englisch DTS-HD Master Audio 5.1 - Französisch DTS-HD Master Audio 5.1
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Zunächst fällt direkt auf, dass alle Tonspuren insgesamt ein wenig zu leise abgemischt wurden, weshalb es sich empfiehlt durch einen Dreh am Lautstärkeregler den Gesamtpegel etwas anzuheben, damit man auch viele der geflüsterten und leise geführten Dialoge versteht. Der Film selbst ist letztendlich auch daraufhin ausgelegt und bietet daher eine eher weniger effektreiche Vertonung. So liegt der Fokus vermehrt auf den Dialogen zwischen den Protagonisten und so finden sich nur hin und wieder Wettereffekte wie starker Regen oder das Rauschen des Meeres auf den hinteren Kanälen. Zusätzlich werden diese zudem dazu genutzt, den Score etwas voluminöser ins Heimkino zu bringen. Beim Besuch in der Disco darf dann auch stellenweise mal der Subwoofer ein paar Beats ins Heimkino pumpen, bleibt ansonsten aber größtenteils eher unauffällig im Hintergrund. Eine Verfolgungsjagd mit anschließendem Crash sorgt ebenfalls für eine willkommen Abwechslung auf den Effekt-Kanälen, überwiegend bleibt es hier aber eben ruhig. Ein Vergleich mit dem englischen Originalton bringt wie eingangs schon erwähnt keine großen Unterschiede. Auch hier ist der Pegel etwas zu niedrig geraten, sodass auch O-Ton Fans hier nachregeln müssen. Dies ist aber letztendlich schon alles, was man den Sprachfassungen vorwerfen kann. In Anbetracht der eher ruhigen Ausrichtung des Films konnte man einfach nicht mehr aus dem Film herausholen.

Ausstattung

Das folgende Bonus-Material ist vorhanden: Blu-ray: - Sex, Death & Stone (53:11 Min.) - Audiokommentar von Camile Paglia - Audiokommentar von Paul Verhoeven & Jan De Bont Bonus-Disk: - Die Musik von Basic Instinct (16:16 Min.) - Trailer (1:29 Min.) - Blondes Gift - Making of (24:38 Min.) - Featurette: Cast & Crew (6:29 Min.) - Storyboard Vergleich - Liebesszene (6:59 Min.) - Verfolgungsjagd (1:15 Min.) - Mord im Aufzug (2:47 Min.) - Screen Tests 4K UHD: Die 4K UHD vereint sämtliches oben genanntes Bonus-Material der Blu-ray und Bonus-Disk direkt auf einer Scheibe.
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Im neuen - 2020 entstandenen - knapp 55 Minuten langen Feature "Sex, Death & Stone" erinnern sich die beiden Hauptdarsteller Sharon Stone und Michael Douglas, sowie Regisseur Paul Verhoeven und Drehbuchauto Joe Eszterhas, als auch Cutter Frank J. Urioste und Kameramann Jan De Bont an die Entstehung des Erotik-Thrillers und was dieser jeweils für ihrer Karrieren in positiver wie negativer Hinsicht mit sich gebracht hat. In einem Betrag zu Musik-Produzent Jerry Goldsmith erinnern sich einige Film- bzw. Musik-Historiker an dessen Soundtracks zu verschiedenen Verhoeven Filmen. Ein älteren Making-of zeigt dann noch mal einiges zur Entstehung des Films, zudem bringt ein anschließendes Featurette einem noch einmal verschiedene Figuren und Cast-Mitarbeiter etwas näher. Mit drei Vergleichen zwischen den Storyboards und den fertigen Filmszenen geht es im Anschluss weiter, um dann mit insgesamt fünf Screen Test (vier von Sharon Stone und einer von Jeanne Tripplehorn) das Vorher- / Nachher-Ergebnis zwischen ersten Probe-Aufnahmen und den fertigen Abschnitten im Film zu vergleichen, welche dann auch das Bonus-Material beschließen.

Fazit

Verhoevens Erotik-Thriller polarisierte seinerzeit die Kino-Landschaft, was vor allem an seiner zeigefreudigen Hauptdarstellerin lag. Aber den Thriller nur auf die nackten Tatsachen zu reduzieren wäre etwas zu einfach, denn durch die zahlreichen Wendungen und neuen Indizien, die über die Laufzeit von knapp 2 Stunden immer wieder auftauchen, hält er die Spannung auf einem soliden Niveau und bietet ausreichend Unterhaltungswert, um "dran" zu bleiben. Die Überarbeitung des Films liefert sowohl auf Blu-ray als auch bei der Ultra HD äußerst sehenswerte Ergebnisse ab, sodass die neuen Fassungen des Films Fans durchaus empfohlen werden können. Die Blu-ray bietet hier in durchgehender Qualität ein sehr gutes Bild, welches von der UHD zwar oftmals getoppt wird, die aber stellenweise auch mit schwankender Darstellung beim Filmkorn zu kämpfen hat. Beim Sound stellt sich ein recht ruhiger, etwas zu leise abgemischter Transfer heraus, was aber bei einem Film, der seinen Fokus auf die Dialoge setzt, durchaus zu vertreten ist. Das Bonus-Material ist reichhaltig, verfügt aber lediglich mit einem 2020 entstanden, knapp 55-minütigen Beitrag, über eben nur einen neuen Beitrag, alles andere dürfte bereits bekannt sein. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 17.06.2021

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1 Bewertung(en) mit ø 4,50 Punkten
 
STORY
5.0
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
4.0
 
EXTRAS
4.0

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