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Zitat von movieguide;5474984
im EU muss kein Autor bewandert sein. Man hat eigentlich die volle künstlerische Freiheit. Eigentlich ist nur die Entstehungsgeschichte aus E2 gesetzt sowie das aus Clone Wars, allerdings weiß ich da nicht in wie weit sich Boba da entwickelt hat, war ja noch ein Kind. Interessant wirds eh erst wenn er ins Kopfgeldjägergeschäft eintaucht. Denke aber mal das man da auch schon eine grobe Vorstellung haben wird wo die Reise hingeht, nur wir wissen nichts davon.
Ein Autor sollte insofern im EU bewandert sein, das er weiß was es dort für tolle Geschichten und Szenen gab und diese in den Plot des Filmes überträgt.;)
So hätte er einfach mehr "Auswahl".
Also ich hab son Bauchgefühl das der Film das Szenario von 1313 und Star Wars Underworld aufgreift:
1. Gibt es massenweise Drehbücher und Concept Art dazu, worauf sich Disney stützen kann. Sie müssen Zeit und Geld sparen und so wäre solch ein Recycling praktisch.
2. Könnte man parallel dazu das 1313 Game veröffentlichen und könnte so weiter leicht Geld damit verdienen. Anders machte der Stop von 1313 damals überhaupt keinen Sinn.
3.1313 ist eine Originsgeschichte von Boba Fett, er entwickelt sich darin und wir sehen die verkommene Unterwelt von Star Wars inklusive Kopfgeldjägern. Disney würde damit Boba ein würdiges Setting verpassen und auch eine Erwachsene Zielgruppe ansprechen. Passt auch super in deren Konzept, soll doch schon Rogue One eine Welt ohne Jedi zeigen.
Aber auch Kinder wären sicher scharf auf Figuren zu den ganzen Kopfgeldjägern, Kreaturen und Gangstern.;)
4. Hieß es doch einmal das für Episode VII Puppen einiger Hutten gebaut wurden. Bei solch einem Geld-und Zeitaufwand wäre man sicher bestrebt diese Puppen mehrfach zu verwenden. Beim ersten Spin-Off sollen ja schon Kulissen recycelt worden sein von Episode VII.