Geschrieben: 10 Jan 2015 18:45

Klangfetischist
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Ich verstehe ja, dass 200 Mio. sehr viel Geld sind und ein R-Rating wahrscheinlich die lukrativste Gruppe zunichte macht.
Alles verständlich, aber dann sollen Sie den Film entweder nicht ankündigen, oder auf ein R-Rating zu lasten der Gewalt verzichten.
Nur so ist echt blöd. Erst recht, wenn man jetzt die Concepts kennt.
Geschrieben: 12 Jan 2015 06:56

Kommentar Mod
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Sawasdee1983 ist fleißig
Zitat:
Zitat von Anthrazen;5354988
Alles verständlich, aber dann sollen Sie den Film entweder nicht ankündigen, oder auf ein R-Rating zu lasten der Gewalt verzichten.
Nur sagte der angedachte Regiesseur direkt, PG 13 hält er den Stoff für nicht ordentlich umsetzbar
MfG Pierre
Letterboxd: Sawasdee1983
Sawasdee1983
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Geschrieben: 13 Jan 2015 11:00

Rasender Reporter
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Was ja auch richtig ist.
Nur leider ist dieser Gedanke bei so vielen Werken nicht eingetreten, bei denen es sinnvoll gewesen wäre.
Da kann man sich natürlich fragen, ob man lieber ein PG13 Film sehen wollte, als gar nicht.
Meine Meinung: Dann lieber gar nicht. Bioshock ist nunmal kein Stoff für PG13, denn sonst hätte man ja auch das Spiel danach ausrichten können.
Gruß von QuantumStorm
"Man kann einen guten Film 3x sehen, aber muss ihn nicht 3x
drehen!" --- "Irgendein Multiversum wirds schon richten"
Geschrieben: 16 Feb 2017 13:07

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Zitat:
In einem aktuellen Interview erläuterte Gore Verbinski jetzt, wieso nur wenige Wochen vor Drehstart alles abgeblasen wurde: „Meine Version hätte ein R Rating bekommen und ich wollte diese Freigabe keinesfalls aufgeben. Sie ist in diesem Fall absolut wichtig“, betonte Verbinski. „Aber es handelt sich um ein äußerst kostspieliges Werk. Wir sprechen hier schließlich von einer riesigen Welt, die wir kreieren müssen. Wir können bei so einem Film nicht den einfachen Weg wählen und an irgendwelche Locations reisen, um dort zu drehen. Bei A Cure For Wellness war das möglich. Bei Bioshock würde so ein Prozedere aber nicht funktionieren. Wir müssten das Unterwelt-Universum von Grund auf bauen.“
Verbinski weiter: „Universal Pictures wurde es dann zu riskant, ein Big Budget-Projekt mit einem R-Rating zu unterstützen. Damals gab es eine Reihe von sehr teuren R-Rated Filmen, die im Kino gefloppt sind. Aber inzwischen haben sich die Dinge wieder geändert und so bekommen wir ja irgendwann vielleicht doch noch die Gelegenheit dazu, den Film zu machen. Aber ich muss schon sagen, dass es hart war. Du weißt, dass du nur noch Wochen vom Drehstart entfernt bist und hast natürlich schon den vollständigen Film in deinem Kopf. Man steht quasi kurz davor, vom Architekten zum Auftragnehmer zu werden. Und bei diesem Übergang tut es sehr weh, wieder zurückgeworfen zu werden“, so Verbinski abschließend.
Quelle:
http://www.blairwitch.de/news/bioshock-gore-verbinski-erklaert-einstellung-87922/