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Zitat von Benway;920100
@ shao von wegen der Bücher u die Filme dazu. Meinte garnichtmal unbedingt Buchverfilmungen, sondern eher Literatur u Film als Kunstformen nebeneinander, aber es liegt natürlich nahe den Vergleich auf diese Art zu suchen. Damit macht man aber die Filmkunst allgemein vom Buch abhängig. Um das zu vermeiden, müsste man dann eigentlich auch Bücher hinzuziehen, die auf Filmen basieren...soweit will ich nicht gehen. Was ich nur aussagen wollte war, dass Bücher und Filme beides Bilder erzeugen, und dass man bei (guten) Filmen nicht jedes dieser Bilder vollständig erfassen kann, wenn man ihn einmal gesehen hat. So wie man ein Gemäle auch nicht beim ersten Hinsehen entschlüsseln kann. Sonst würde es ja reichen die Mona Lisa 5 Sekunden anzusehen, aber das reichte ja nicht um eine adäquate Wirkung zu erzielen und schon gar nicht um sich ein Urteil über die Qualität zu bilden.
Aber will kurz bei den Buchverfilmungen bleiben weils grad Spass macht.
Ob besser oder schlechter kann ich nicht immer so recht sagen. Natürlich kann man die HDR-Filme allenfalls als würdig bezeichnen, die Bücher sind unantastbar!!! Es gibt Fälle wo eine Verfilmung funktioniert (Wie I Robot), es gibt aber auch Literaturverfilmungen, die ich mal als unverzichtbar bezeichnen würde, am Beispiel der Stanley Kubrick-Box: Außer Full Metal Jacket basiert jeder Film auf einem Buch oder einer Kurzgeschichte und jeder (außer vll Eyes Wide Shut) ist ein Meilenstein der Filmgeschichte! (2001 - A Space Odyssey - The Sentinel (Kurzgeschichte), Eyes Wide Shut - Traumnovelle, Clockwork Orange - Clockwork Orange, Shining - Shining). Am Beispiel von Full Metal Jacket kann man sehen, das Filme auch unabhängig von Buchvorlagen funktionieren.
Ein einziges Beispiel, wo der Film das Buch aus meiner Sicht ausgestochen hat, ist "Das Geheime Fenster" besonders zum Ende hin.
Soweit hatte ich das auch verstanden. Wollte trotzdem auf Buch - Film eingehen, sorry :P
I Robot hat keine Buchvorlage. Ich kenne alle Isaac Asimov Bücher und es gibt keine Vorlage für I Robot. Lediglich die Namen wurden übernommen, sowie die drei Gesetze und die allgemeine Robotik. So sind "Sonny" oder "Dr. Calvin" zwar Figuren von Asimov, die aber im Film anders dargestellt werden. Auch ein "Del Spooner" (Will Smith), gibt es nicht. Bin aber immernoch der Meinung, dass dieser Elijah Bailey, ein Detektiv aus einer von Asimovs Roman darstellen soll. Mir kommt es auch so vor, als sei der Film mit den Figuren zusammengewürfelt aus paar Asimov Romanen. Hat mir aber trotzdem sehr gut gefallen, da der Film die drei Gesetze und die allgemeine Philosophie klasse wiedergibt.
Eine weitere Verfilmung von Asimov ist der 200 Jahre Mann. Der 200 Jahre Mann ist eine Kurzgeschichte von Asimov. Der Film weicht auch nicht sehr weit ab, was mir sehr gefallen hat. Auch wenn der Film mit Robin Williams eher "lustig" wirken sollte.
Demnächst soll sein Roman "Das Ende der Ewigkeit" (Ca. 170 Seiten) verfilmt werden, worauf ich mich auch schon freue. Auch soll Roland Emmerich die Rechte zu "Foundation" haben. Ich zweifel sehr Stark an einer Umsetzung dieses Buches, bin aber für alles offen.
Das Buch von Arthur C. Clarke "2001: A Space Odyssey" hat mir auch besser gefallen. Die anderen habe ich nicht gelesen und Full Metal Jacket hab ich auch noch nicht gesehen^^
Spontan fallen mir jetzt auch noch die Harry Potter Bücher ein. Da bin ich aber eher im Zwiespalt. Da ich die Bücher weder gut noch schlecht finde - hab aber trotzdem alle gelesen. Die ersten Filme waren noch ziemlich gut, aber es fehlen auch immer viele Informationen oder ganze Kapitel werden weggelassen.
Auch soll der "Dunkle Turm", ein wirklich epischer Zyklus von Stephen King verfilmt werden (von JJ Abrams (Star Trek XI)( wie werd ich jemals Roland Deschain vergessen können). Bin ich auch sehr gespannt drauf.
Habe auch noch zig andere Bücher von King gelesen, welche verfilmt wurden sind. Habe dazu die Filme leider noch nicht gesehen (außer Der Nebel, den ich ebenfalls nicht so pralle fand..)
Dann ist da natürlich noch der Wüstenplanet von Frank Herbert. Für mich, eines der besten Science Fiction Romane (sowie die Fortsetzungen die teilweise Leistungsmangel vorweisen^^). Ich fand/finde die Verfilmung immernoch einfach schlecht :> Aber ich glaub, dass ist auch einfach dann wieder Geschmackssache.
Ich schaue mir gerne Verfilmungen an, mag aber lieber Filme, die nicht auf Bücher resultieren. Oder halt Filme, die auf Bücher kommen, die ich aber nicht gelesen habe^^ Es gibt dann einfach zuviel Kritik oder man muss den Film als Einzelwerk betrachten. (Denke gerade an Dragonball Evolutions :D )
Wie du sagtest, können auch Filme die Ideen und die Philosphie hinter der Geschichte gut weitergeben. Doch, finde ich, dass Bücher immer eine Art Magie haben werden, wo der Leser seine eigene Phantasie bilden kann wie er möchte.
By the power of truth, I, while living, have conquered the
universe