Geschrieben: 27 Okt 2025 15:43

Blu-ray Junkie
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Hier der us Trailer:
Hier der dt Trailer:
Geschrieben: 28 Dez 2025 09:10
In Deutschland startet er am 29. Januar 2026 in den Kinos. Eine Freigabe bleibt noch aus. Die MPA vergab aber folgendes. Also ist eine FSK Freigabe ab 16mindestens drin
Zitat:
Rated R for strong bloody violent content, gore, language, and some drug use
Geschrieben: 28 Dez 2025 10:47
Kommt bei uns mit FSK 16 ins Kino.
https://www.fsk.de/detail/?detailid=69305701c9a5a6d615f26525&stype=single
" Am dunkelsten ist die Nacht vor der Dämmerung.
"
Unnützes Wissen
Denken sie verstehen Kunst
Denken sie durchschauen
Woll'n so bleiben wie sie sind
Finden Lehrer blöd
Finden Wissen arrogant
Gefährliches Halb-Googlen

Geschrieben: 28 Dez 2025 12:11

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dämlicher geht's nimmer.
Der geeignete Titel wäre
"Hilfe , der Affe ist los"
Link der Butler ist ein Meisterwerk dagegen.
Geschrieben: 05 Jan 2026 16:25

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Geschrieben: 03 Feb 2026 07:48

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Primate (Kino)
Von diesem Film war ich angenehm überrascht, kam er doch in den Bewertungen nicht wirklich gut weg. Da ich aber ein Faible für Tierhorror habe, ging es gestern Abend ins Kino.
Wenn man dieser Art Film gegenüber aufgeschlossen ist, bekommt man nach langen Jahren endlich wieder einen gut produzierten Tierhorrorfilm zu sehen. Das eher bescheidene Budget ist zu keiner Zeit auf der Leinwand zu sehen, im Gegenteil: die Entscheidung, den Affen komplett ohne CGI zum Leben zu erwecken und auf Animatronics etc. zu setzen, macht sich wirklich bezahlt. Das Tier sieht echt aus, auch die Interaktion mit den Menschen ist gelungen.
Die Story ist Genre bedingt nur Mittel zum Zweck: Affe bekommt die Tollwut, Affe tötet Menschen einen nach dem anderen.
Und diese Tötungen haben es in sich; der Film entwickelt im Verlauf eine garstige Brutalität, die rohe Kraft des Tieres wird sehr gut und mit Impact dargestellt.
Die Jungschauspieler machen ihre Sache recht gut, ohne hervorzustechen ("Ich will das Leben genießen, ich will feiern!") Trotz der eher klischeehaften Darstellung sind ihre Tode einem nicht egal.
8/10 Für Tierhorrorfans dringend zu empfehlen. Der Film wirkt (auf positive Weise) wie etwas aus den 90er Jahren (siehe Congo und Konsorten), das (fast) völlige Fehlen von CGI fühlte sich für mich äußerst wohltuend an. Es war auch ein "entspannteres" Gucken, weil es eben nicht die minutenlangen Effektbomben, Stroboskoplicht und hektische Schnitte gab, wie sie heutzutage inflationär eingesetzt werden.
Geschrieben: 04 Feb 2026 22:33

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Geschrieben: 20 März 2026 21:24

Steeljunkie
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Ich habe den Film gesehen. Ein Tierhorror der es in sich hat, wenn man Primate überhaupt als solchen
bezeichnen kann. Wer sich ein wenig informiert hat weiß, dass unter dem Affenkostüm ein Mensch steckt.
Jetzt könnte man denken was für ein Mist ist das denn? Weit gefehlt denn Regisseur Johannes Roberts hat
Erfahrung im Horror Genre und inszeniert einen spannenden und blutigen Film. Die Effekte kommen
komplett ohne CGI aus und Ben wird im Verlauf seiner Tollwut Infektion immer brutaler und perfider. Eine
gesteigerte Intelligenz lässt ihn fast unbesiegbar erscheinen. Und genau dadurch steigert sich die Spannung
zum Finale hin enorm und lässt den Puls treiben. Die Optik von Ben liegt zwischen real und irgendwie doch
nicht. Auf mich hat er jedenfalls sehr gruselig gewirkt. Die Jungdarsteller, allen voran die Mädels,
transportieren die Angst absolut überzeugend. In Summe ist Primate ein wohltuend frischer Horrorfilm. 8/10
Geschrieben: 02 Aug 2026 21:45
Gibt es gerade bei Amazon als UHD Leihtitel für 0,99€. Habe diese Chance genutzt und hier mein Eindruck.
Mit Primate liefert Regisseur Johannes Roberts einen klassischen Creature Horrorfilm ab. Er ist ein kompromissloser Survival Thriller, mit einer ebenso ungewöhnlichen wie simplen Prämisse. Statt sonstiger Tiere wie Haie, Wölfe oder Spinnen steht diesmal ein tollwütiger Schimpanse im Mittelpunkt, der aus einem Familienmitglied innerhalb kürzester Zeit zu einer tödlichen Bedrohung wird. Die Idee klingt erfrischend und funktioniert überraschend gut.
Schon die ersten Minuten machen klar, dass der Film keine Zeit verlieren möchte. Das Tempo ist hoch, die Bedrohung wird früh etabliert und die Geschichte kommt schnell in Fahrt. Die abgelegene Villa auf Hawaii bietet dabei eine stimmungsvolle Kulisse, die Isolation der Figuren verstärkt das Gefühl der Ausweglosigkeit. Besonders die engen Räume, dunklen Flure und der ständig wechselnde Schauplatz zwischen Haus, Garten und Pool sorgen immer wieder für gelungene Spannungsmomente.
Auch technisch macht Primate vieles richtig. Die Kameraarbeit ist dynamisch, ohne unübersichtlich zu wirken und die Tonkulisse trägt erheblich dazu bei, dass viele Szenen unangenehm intensiv wirken. Das aggressive Kreischen des Schimpansen und die plötzlich einsetzenden Angriffe sorgen mehrfach für echte Schockmomente. Der Film setzt überwiegend auf praktische Effekte, wodurch die Gewaltdarstellung deutlich glaubwürdiger wirkt als bei vielen vergleichbaren Produktionen.
Punkten kann hier eindeutig die Atmosphäre. Aus einer eigentlich simplen Ausgangslage, holt überraschend viel Spannung heraus. Der Schimpanse wirkt nicht wie ein typisches Filmmonster, sondern durch seine Bewegungen und seine enorme Geschwindigkeit gefährlich realistisch. Gerade weil Menschenaffen körperlich unglaublich stark sind, entfalten viele Angriffe eine unangenehme Intensität.
Leider gibt es auch einige Schwächen. Das Drehbuch bleibt sehr oberflächlich und verlässt sich fast ausschließlich auf die Jagd zwischen Jäger und Gejagten. Viele Charaktere erfüllen lediglich die Funktion potenzieller Opfer und bleiben austauschbar. Dadurch verlieren selbst dramatische Szenen einen Teil ihrer Wirkung.
Auch einige Entscheidungen der Figuren wirken konstruiert und sind auch stellenweise nicht nachvollziehbar.
Ein weiterer Kritikpunkt ist das unausgewogene Erzähltempo. Während die erste Hälfte konstant Spannung erzeugt, wiederholen sich im letzten Drittel die Abläufe spürbar. Immer wieder verstecken sich die Figuren, werden entdeckt und müssen erneut fliehen. Dadurch verliert der Film gegen Ende etwas an Dynamik. Das Finale ist blutig und die Goreszenen haben es insich. Kein CGI und tolle Handarbeit. Auch die Action wird im letzten Abschnitt deutlich angezogen.
Die Schauspieler erledigen ihre Aufgaben insgesamt solide. Johnny Sequoyah überzeugt als Lucy mit einer glaubwürdigen Mischung aus Angst und Entschlossenheit, während Troy Kotsur seiner Figur trotz begrenzter Bildschirmzeit emotionale Tiefe verleiht. Die anderen Schauspieler spielen solide.
Primate ist ein unterhaltsamer, handwerklich sauber inszenierter Tierhorrorfilm, der vor allem durch seine intensive Atmosphäre, seine brutalen Effekte und einige spannende Verfolgungssequenzen punktet. Für Fans von Creature Filmen ist er durchaus sehenswert, darüber hinaus bleibt er jedoch für mich eher Durchschnitt. Gleichzeitig fehlt ihm aber das gewisse Etwas.
Dafür gibt es nur 6/10 Schimpansen