Hab die erste Staffel von Marshals gestern und heute morgen praktisch durchgebingt:
Also es ist definitiv nicht auf dem Level wie Yellowstone. Nach dem tollen Ende von Yellowstone, fand ich es direkt mies wie man hier mit Monica umgegangen ist. Schon sehr unwürdig.
Die Folgen selbst sind ein Mix aus Mission of the Week und Main Story, wobei die groß angelegte Main Story stets in präsent ist. Hier merkt man natürlich die CBS Herkunft, wobei optisch das Budget merklich höher ist als bei den meisten Crime Serien von CBS. Optisch kriegt man klar Yellowstone Qualität. Die Action selbst ist auch ganz gut und auch war es schön zu sehen wie es bei einigen bekannten Charakteren weiter geht. Die ganzen Twists waren aber schon aus meilenweiter Entfernung vorhersehbar.
Die Privaten Probleme rund um das Team waren stellenweise schon sehr klischeehaft gemacht und im letzten drittel der Staffel geht dem Ganzen auch schon merklich die Luft aus, weil es mir dann doch zu Soaplastig wurde, wobei es dann zum Finale recht wieder recht zügig ging mit einem Cliffhanger der definitiv Lust auf mehr macht.
Trotzdem in der Summe muss ich sagen, wenn ich The Madison mal nicht mitrechne ist es die bisher schwächste Serie im Yellowstone universum, zwar immer noch besser als so manche Mission of the Week Crime Serie aber in der Summe hat man schon merklich angebaut und ja die Sache mit Monica finde ich immer noch ätzend.
MfG Pierre
Letterboxd: Sawasdee1983
Sawasdee1983
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