@vanKreuzeck:
Jimmy sagte zu und über Mel:
“Let’s just get something straight off the top; there’s only one Braveheart in this room and he’s not going to reunite us either,” und “You look great. I think the scientology is working,”
Ersteres bezieht sich darauf, dass Mel Gibson Donald Trumps Repubikaner unterstützt und Meryl Streeps dämliche Rede von den Globes ablehnte (und sie hatte ja auch nicht Recht, denn sie hat überhaupt nicht begriffen was sie da sagte und beleidigte den Mann, den Trump angeblich beleidigte, selbst als minderbemittelt, was er nicht ist. Der Mann hat lediglich einen missgebildeten Arm und ist sonst fit und frisch an Körper und Geist.)
Zweiteres bezieht sich darauf, dass Mel kürzlich einige Millionen an seine erzkatholische Stiftung überwies. Die sind so streng katholisch, die werden als katholische Sekte eingestuft.
Kimmel ist da ne arme Sau, denn unter vier Augen würde er sich das nicht trauen, denn dann kriegte er ordentlich aufs Maul, denn nichts daran war netter Spaß wie mit Matt Damon. Mel seinerseits ging da entspannt lächelnd drüber weg.
Zu der Diskussion über Hautfarbe: mir fallen da Sir Michael Caine, Denzel Washington und Morgan Freeman ein, die dazu alles was richtiges sagten (könnt ihr gerne youtuben zu SJW und BLM)
Denzel: hört auf zu meckern, schreibt schwarze Geschichten und fertig, dann kommt der Rest von allein.
Morgan: es gibt keinen Rassismus gegen schwarze Nominierte. Asian Americans und Latinos beschweren sich auch nicht. Es gibt nur nicht genügend Stoffe aus den eigenen Federn, zu wenig schwarze Schreiber, Regisseure, Produzenten. Das ist nicht die Schuld der anderen.
Michael: man kann niemandem einen Preis nach Quote geben, es geht einzig und allein um die Leistung.
Und sie haben alle Recht. Mahershala hat verdient gewonnen in sehr starker Konkurrenz. Viola Davis ist da nicht anders.
agentsands
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