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Knock Knock (2015)

Gestartet: 18 Apr 2016 09:18 - 7 Antworten

#1
Geschrieben: 18 Apr 2016 09:18

ronny2097

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Bedankte sich 880 mal.
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Wertung:

Story: 7
Bildqualität: 6
Tonqualität: 9
Ausstattung: 4
Gesamt*: 6

* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.


Eli Roth ist aktuell wieder in aller Munde. Nachdem der US-amerikanische Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler in diesem Jahr mit dem Kannibalenfilm 'The Green Inferno' sowie dem Horror-Thriller The Stranger bereits zwei Titel am Start hatte, von denen letztgenannter in unserem Review bei der Story stolze 8 von 10 Punkten einfahren konnte, erscheint nun mit 'Knock Knock' sein nächstes Werk, bei welchem er nicht nur die Produktion übernahm, sondern auch gleich das Drehbuch schrieb und sich selbst um die Regie kümmerte. Ob es der neue Film, in dem Keanu Reeves in der Hauptrolle als Opfer zu sehen ist, genauso in sich hat und die Blu-ray-Umsetzung gelungen ist, beantworten wir in unserem Test.

Story:

Evan Webber (K. Reeves) ist ein erfolgreicher Architekt, hingebungsvoller Ehemann und Vater. Und sein Leben ist im Grunde frei von Problemen. Leider kann er dieses Wochenende nicht mit seiner Frau Karen (I. Allamand) und den zwei gemeinsamen Kindern Lisa (M. Baily) sowie Jake (D. Baily) an den Strand fahren, da er noch ein wichtiges Projekt bearbeiten muss. In der Nacht klopft es plötzlich an der Haustür, als Evan diese öffnet, stehen vor ihm zwei völlig durchnässte Frauen, die sich ihm als Genesis (L. Izzo) und Bel (A. de Armas) vorstellen. Zuvorkommend wie Evan ist, bittet er die vom nächtlichen Unwetter überraschten Femmes fatales in sein Haus, damit sie sich aufwärmen können und er ihnen ein Taxi rufen kann – allerdings dauert es 45 Minuten, bis dieses eintrifft. Die Wartezeit nutzen die zwei Grazien aus, um sich an den Hausherren heran zu machen, der den Annäherungsversuchen und sexuellen Reizen irgendwann erliegt – mit fatalen Folgen. Am nächsten Tag zeigen Genesis und Bel nämlich ihre wahren Gesichter und wollen Evan für sein moralisches Scheitern bestrafen. Der Kampf ums Überleben beginnt…

Evan kann in Eli Roths neustem Film die Fantasie ausleben, von der so ziemlich jeder Mann in seinem Leben schon einmal geträumt haben dürfte – mit zwei Frauen das Bett zu teilen. Damit wartet 'Knock Knock' dann auch nicht allzu lange, sondern steigt nach einer knapp 15-minütigen Einleitung direkt ein und entfacht ein fatales sowie gleichermaßen unterhaltsames Katz- und Maus-Spiel. Keinesfalls verwechseln sollte man den Titel dabei mit dem 2007 und fast gleichnamigen 'Knock Knock – der Tod lauert vor deiner Haustür', der bis auf den ähnlichen Namen, nichts mit dieser Produktion gemeinsam hat. Vielmehr scheint es sich hier um ein Remake zu handeln, das lose auf dem 1977 veröffentlichten Film 'Tödliche Spiele' (OT: 'Death Game') mit Sondra Locke und Colleen Camp in den Hauptrollen und Seymour Cassel als männliches Opfer basiert. Dessen Handlung wurde nämlich nahezu komplett übernommen und es ist bestimmt auch kein Zufall, dass die zwei Darstellerinnen des Originals hier in das Projekt involviert waren und Colleen Camp sogar in einem Cameo in 'Knock Knock' zu sehen ist.

Keanu Reeves spielt den zunächst zurückhaltenden Familienvater souverän, allerdings unterliegt er nach vielen Fluchtversuchen, ziemlich schnell den sexuellen Anspielungen und körperlichen Reizen der zwei attraktiven Freundinnen. Verübeln kann man ihm das nicht, denn Ana de Armas (Sex, Party und Lügen) und Lorenza Izzo (The Green Inferno) sehen hier echt sexy aus und laden geradezu auf ein verführerisches Liebesabteuer ein. Nach der aufregenden Nacht, in der auch etwas nackte Haut zu sehen ist, geht es dann ans Eingemachte, wobei hier aber ganz klar gesagt werden muss, das Knock Knock die meiste Zeit über kaum körperliche Gewalt bietet, zudem größtenteils unblutig bleibt und eher Psycho-Spielchen angesagt sind. Vom an den Stuhl fesseln, bis hin zum verunstalteten der schicken Wohnung, bekritzeln der Wände mit provokanten Sprüchen oder dem fiesen Missbrauch einer Essgabel, wird Reeves – der in seinen anderen Filmrollen eigentlich immer eine Kämpfernatur darstellt, hier richtig schön durch die Mangel gedreht. Der Film bleibt dabei eigentlich über die gesamte Laufzeit unterhaltsam, spannend und konsequent, einzig und allein das komische Ende, will nicht so recht zum Rest des Streifens passen. Hätte Roth das Alternative Ende, welches sich im Bonusmaterial befindet, noch hinten drangehängt, wäre das Gesamtbild runder gewesen.

Bildqualität
  • Ansichtsverhältnis: 2,40:1 (16:9)

  • wechselhafte Bildschärfe

  • annehmbares Kontrastverhältnis

  • natürliche, kräftige Farben

Der zugrundeliegende Transfer im Seitenverhältnis von 2,40:1 (16:9) präsentiert sich leider alles andere als ausgewogen und muss von daher viel Kritik einstecken. Zu Filmbeginn erstrahlt die Bildqualität zwar in bester HD-Manier, driftet allerdings immer wieder ab und liefert weder konstante Schärfewerte, noch ein gut ausbalanciertes Kontrastverhältnis. Immerhin ist die Farbpalette schön kräftig und gleichermaßen natürlich, genauso wie der Schwarzwert, der in den vielen dunklen Szenen entsprechend gut zur Geltung kommt. Schaden tut die hier vorliegende Bildqualität dem Film zwar nicht und passt auch eigentlich gut zum schmutzigen Gesamtbild der Produktion, von einem HD-Medium darf man aber eigentlich weitaus mehr erwarten.

Tonqualität
  • DTS-HD Master Audio 5.1 (Deutsch, Englisch)

  • Untertitel: Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte

  • räumliche Abmischung

  • toller Soundtrack

  • gut verständliche Dialoge

Bei der Sounduntermalung darf 'Knock Knock' seine Muskeln spielen lassen, wobei es in diesem Fall keine Rolle spielt, für welche der zwei enthaltenen Tonspuren man sich letztlich entscheidet. Der deutsche sowie englische Originalton liegt jeweils in DTS-HD Master Audio 5.1 vor, klingt sehr räumlich und auch überaus aktiv. Egal ob das Geschehen außerhalb oder innerhalb des Anwesens der Webbers stattfindet, zu jeder Zeit werden sämtliche Kanäle genutzt und wenn die zwei Mädels die Bude auseinandernehmen, fühlt sich das an, als wäre man live mit dabei. Ebenfalls schön umgesetzt, sind die musikalischen Momente im Film, und zwar, wenn Evans seltene Plattensammlung mit tollen Stücken wie „Detroit Rock City“ von Kiss oder „Where is my mind?“ von den Pixies, immer wieder zum Einsatz kommt. Wenn dann auch noch Ana de Armas (Bel) im Bademantel erotisch zu „Prenderemos Fuego Al Cielo“ von Francisca Valenzuela tanzt, möchte man nur zu gerne mit einsteigen.

Ausstattung
  • Audiokommentar von Eli Roth, Nicolás López, Lorenza Izzo und Colleen Camp

  • Entfallene Szene: Zerstörung (3:13 min.)

  • Alternatives Ende (1:33 min.)

  • Making-of: Die Kunst der Zerstörung (14:41 min.)

  • Deutscher Trailer (2:00 min.)

  • Trailershow

  • Wendecover

Viele Extras bietet die Blu-ray leider nicht. Am interessantesten ist der enthaltene Audiokommentar von Eli Roth, Nicolás López, Lorenza Izzo und Colleen Camp, in dem viele wissenswerte Details zur Produktion ausgeplaudert werden. Das restliche Bonusmaterial besteht unter anderem aus einem etwas oberflächlichen Making-of, in dem sich eigentlich alle an der Produktion beteiligten Personen kurz zu Wort melden und Eli Roth sogar über seine persönliche Motivation, Filme zu machen, spricht. Sehenswert sind auch das Alternative Ende sowie eine entfallene Zerstörungsszene, welche es leider beide nicht in den Film geschafft haben. Ebenfalls enthalten ist der deutschsprachige Kinotrailer, eine Trailershow zu sechs weiteren Titeln und auch ein Wendecover ohne störendes FSK-Logo ist mit dabei. Das gesamte Bonusmaterial bringt es auf eine Laufzeit von knapp 20 Minuten, liegt komplett in HD vor und bietet zudem deutsche Untertitel.

Fazit:

Produzent, Drehbuchautor und Regisseur Eli Roth hat es geschafft und gemeinsam mit seiner Frau Lorenza Izzo einen sehr unterhaltsamen Film abgeliefert, der zu keiner Minute langweilig wird, bis zum Ende hin gut unterhält und stets spannend bleibt. Das Katz- und Maus-Spiel zwischen den Akteuren ist toll umgesetzt und zeigt auf erschreckende Art und Weise was passieren kann, wenn man mit guten Absichten, fremde Menschen in sein Haus hereinlässt. Das einzige was in Bezug auf die Story etwas unrund wirkt, ist das Ende und die Auflösung der Geschichte, hier hätte Eli Roth besser daran getan, das Alternative Ende noch zusätzlich mit an den Film zu hängen.

Aus technischer Sicht heraus betrachtet kann die Blu-ray-Umsetzung leider nicht in allen Bereichen glänzen, hier ist es vor allem die durchwachsene Bildqualität, die in Bezug auf die zugrundeliegende Schärfe sowie das Kontrastverhältnis etwas zu wünschen übriglässt. Dafür punktet der Film mit einer tollen Surround-Abmischung, die nicht nur sehr räumlich und aktiv klingt, sondern obendrein auch einen starken Soundtrack bietet. Das Bonusmaterial ist mit etwa 20 Minuten Inhalt zwar etwas knapp ausgefallen, bietet aber zumindest einige interessante Beiträge. Alles in allem ein Titel, der zwar einige technische Schwächen aufweist, ansonsten aber sehr empfehlenswert ist und endlich einmal einen Keanu Reeves von einer gänzlich anderen Seite zeigt. (Roland Nicolai)


Kaufempfehlung: 7 von 10

Testgeräte:

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AVR: DENON AVR-X4200W
BDP: DENON DBT-3313UD
Boxen: CANTON GLE-Serie
Sub: YAMAHA YST-SW320
#2
Geschrieben: 18 Apr 2016 20:41

MOT

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Die Bewertungen auf Amazon sind vernichtend. Dieses Review macht mir etwas mut. Werde mir selbst ein Bild von dem Film machen.
#3
Geschrieben: 18 Apr 2016 22:24

ronny2097

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Hab ich auch bemerkt und selbst auch Rotten und Metacritics kommt er nicht gut weg... aber nachdem ich gesehen habe, das dort Filme wie "Das Märchen der Märchen" in den höchsten Tönen gelobt werden und teils über 80% erhalten haben, gebe ich nichts mehr auf solche Seiten.

Es ist immer besser sich eine eigene Meinung zu bilden. Klar, auch "Knock Knock" ist nicht frei von Fehlern, aber inhaltlich hat mir der Film viel Spaß bereitet und auch die Darbietung von Keanu Reeves ist mal etwas gänzlich anderes. Bisher brachte ich ihn immer mit Rollen wie Neo oder John Wick in Verbindung, hier kann er aber zeigen, das er es auch drauf hat, einen verletztlichen Familienvater zu spielen. ;)
#4
Geschrieben: 20 Apr 2016 14:37

TrondeAkjason

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TrondeAkjason How do you go on... when in your heart you begin to understand... there is no going back? There are some things that time cannot mend... some hurts that go too deep... that have taken hold.

"Es ist immer besser - sich eine eigene Meinung zu bilden".

Da schaut man schon erstaunt wenn jemand der Kritiken schreibt so einen Satz von sich gibt:rolleyes:. Schließlich stehen "Meinungen von anderen beachten" damit überhaupt nicht im Widerspruch...:rofl:
Alex

How do you go on... when in your heart you begin to understand... there is no going back? There are some things that time cannot mend... some hurts that go too deep... that have taken hold.

When you find that one person who connects you to the world, you become someone different, someone better. When that person is taken from you, what do you become then?
#5
Geschrieben: 21 Apr 2016 00:40

ronny2097

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Ist doch Quatsch... damit würde ich ja meine persönliche Meinung über die von anderen stellen, was ich bestimmt so nicht mache. Ich hatte lediglich damit gemeint, das man sich unabhängig davon, was andere behaupten, selbst eine Meinung bilden sollte. Beachten kann man die Meinungen von Kritikern unabhängig davon ja trotzdem...

Schließlich sind die Geschmäcker verschieden und ich hätte schon viele Perlen in meinem Leben verpasst, wenn ich auf die Kritiken von anderen gehört und mir das ein oder andere nicht angesehen oder gezockt hätte. ;)
#6
Geschrieben: 21 Apr 2016 08:17

TrondeAkjason

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TrondeAkjason How do you go on... when in your heart you begin to understand... there is no going back? There are some things that time cannot mend... some hurts that go too deep... that have taken hold.

Es gibt eine Unzahl an möglichen Filmen, man kann sich nicht von jedem eine eigene Meinung bilden. Kritiken machen ja dann überhaupt keinen Sinn mehr - wenn sie nicht zur Einordnung helfen.

Welche Perlen hättest du denn verpasst? Also im Bereich Film? Ich kenne nur wenige Filme die ich signifikant besser bewerte als der Durchschnitt. Für mich ist der Durchschnitt ein guter Maßstab (das mag bei dir oder anderen natürlich anders sein), da meine Wertung von Filmen häufig unter dem des Durchschnitts liegt.
Alex

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#7
Geschrieben: 21 Apr 2016 16:23

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Och, da fallen mir auf Anhieb einige Titel ein:

Man of Steel, Pan, Batman v. Superman: Dawn of Justice, London has Fallen, The Stranger und zuletzt Knock Knock...


Manchmal schaue ich mir Kritiken zu Filmen an, nachdem ich diese getestet habe und bin oftmals erschreckt, wie stark da die Meinungen auseinander gehen können. Das beste Beispiel hierfür ist "Batman v. Superman", der beispielsweise auf Rotten nur 28%, bei Metacritic immerhin 44% erhalten hat!? Ich selbst würde dem Film knappe 7 von 10 Punkten geben... diese vielleicht sogar noch erhöhen, wenn der Extended Cut dem Film noch mehr Tiefe verleiht. Aber ich selbst gehöre auch zu denen, die "Man of Steel" richtig gut finden... das war 2013 der Film des Jahres für mich und hätte sogar 10 von 10 erhalten, wenn denn nicht die Wackelkamera gewesen wäre.

Auf genau so einen Film habe ich all die Jahre gewartet und Snyder hat mit seiner Interpretation und Umsetzung meine Erwartungen definitiv erfüllt... von mir aus darf er gerne so weitermachen. ;-)
#8
Geschrieben: 15 Aug 2016 13:12

bogdan.wroblewski

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Also ich fand den jetzt ziemlich enttäuschend und kann mich bei der Story dem Review überhaupt nicht anschließen.
Hab den Film hier beim Gewinnspiel gewonnen und hätte mich geändert, wenn ich dafür auch nur einen Cent ausgegeben hätte. Einfach Langeweile pur.
Grüße
Bogdan



Gerne besorge ich Euch lokale Angebote gegen ein kleines Trinkgeld => PN


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