Zitat:
Zitat von Gobblers Knob;4039405
Hach wie schön, sich über mangelhafte Grammatik aufregen aber nicht der Rechtschreibung mächtig sein. :p
Haaaach, ich bin ertappt !
Zitat:
Zitat von VK88;4039429
1. Kannst du das durch plausible und seriöse Quellen belegen?
2. Künstlerische Freiheit! Wie schon mehrfach erwähnt handelt es sich nicht um eine Dokumentation sondern um einen Kinofilm zur reinen Unterhaltung. Dafür ist die Rekonstruktion der Ereignisse verblüffend genau, auch wenn sie nur die Rahmenhandlung bilden. Ansonsten könnte ich auch behaupten der Film ist faktisch falsch, da das Liebespaar im Fokus der Erzählungen nie wirklich an Board war, sondern frei erfunden.
3. Siehe Punkt 1.
Die Geschichtswissenschaften sind eine überaus dynamische Wissenschaft und die nachträgliche Beschreibung von Vorkommnissen basiert in der Regel auf kritisch geprüften Überlieferungen. Dabei dürfte wohl jedem klar sein, auch dir, dass sich spezielle Details oft nur sehr ungenau bis gar nicht rekonstruieren lassen und auch Überlieferungen Interpretationsspielraum lassen. Ein rekonstruierter Sachverhalt ist daher selten etwas Absolutes und ändert sich wenn neue Erkenntnisse hinzu kommen. Selbst ein Dokumentarfilmer hat somit nur die Möglichkeit auf das derzeitig "dokumentierte" Wissen zurück zu greifen oder bestenfalls neues Wissen zu Tage zu fördern. Vielleicht ist dieses Wissen aber auch in 10 Jahren überholt und eine neue Doku wird fällig. Wie unverschämt.
Wer einen Kinofilm für die absolute Wahrheit hält ist selbst schuld. Im Falle von Titanic hier von unverschämten Falschdarstellungen zu sprechen ist völliger Quatsch, denn dann würde man unterstellen Cameron wollte die tatsächlichen Abläufe in der Nacht böswillig falsch erzählen. Er ist kein Wissenschaftler sondern Filmemacher. Darüber hinaus hat er z.B. mit seinen Tauchfahrten sogar für neue Erkenntnisse gesorgt. Nicht zuletzt ist so ein Film auch eine überaus komplexe Angelegenheit und dass dabei Fehler entstehen ist unvermeidlich. Ansonsten müsste jede einzelne Sekunde wissenschaftlich analysiert werden.
Die von mir angegebenen Sachverhalte werden durch Zeugennaussagen belegt; die Famillie von William Murdoch hat sich sogar gegen die Darstellung des Sebstmordes und dessen zuvor begannenen MORD gewehrt,Cameron hat sich sogar für die falsche Version entschuldigt.
Die Zeugenaussagen sind in etlichen Büchern zum Thema nachzulesen.
Künstlerische Freiheit ? Diese dreiset Darstellung, zu behaupten, die Titanic habe den Eisberg gerammt, weil Fleet GESPANNT hat =? Neiun, das ist dreist und aht mit künstlerischer Freiheit nichts zu tun.
Wenn Cameron die Titanic nicht gegen einen Eisberghätte fahren lassen, dann wäre das auch unter"Künsterlerische Freiheit"gefallen, oder ?
Dafür, das der Mann die nach seiner Behauptung historisch korrekteste Version des Unglücks abgeliefert haben soll, hat er sich aber sehr, sehr viel künsterlerische Freiheit herausgenommen und sogar den wirklich dramatischsten Aspekt der Katastrophe ganz wegggelassen-nämlich sie Sache mit der"Californian", ein Schiff, das ca. nur 10 Seemeilen von der Titanic entfernt vor Anker lag-die Lichetr konnten von der Titanic aus gesehen werden.Da der Funker der Californian bereits schlief und man demzufolge auf den Nortruf nicht reagierte, schoss die Titanic die Leuchtraketen ab-so macht die Abfeuerung der Raketen im Film überhaupt gar keinen Sinn..
Cameron hat wesentliche Aspekte der Geschichte wohlwissentlich falsch dargestellt.Und ein Fanatiker wie er muß wissen, das der 4.Schornstein der Titanic eien Attrappe war-bei ihm raucht er jedoch fleissig-das ist peinlich.
Das man die Titanic-Geshcihte historsich korrekt ohne Liebschmalz erzählen kann, belget der 1958 enstandene Film"Die letzte Nacht der Titanic", der trotz seines Alters die Ereignise jener nahct bei Weitem korrekter wiedergibt als das bei Cameron der Fall ist. Lediglich das Auseiananderbrechen der Titanic wird weggelassen, obwohl es bereits 1912 belegt wurde, das das Schiff in DREI Teile zerbrach. Es war jedoch die Aussage des 2.Offiziers Lightollers, der auf Druck der Reederei das Gegenteil behauptete.
Auf Camerons Film hätte die Welt verzichten können.