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Titanic

Gestartet: 17 Sep 2008 15:54 - 317 Antworten


Veröffentlichung:
24.09.2012
Laufzeit:
194 Minuten
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Altersfreigabe:
Geschrieben: 10 Feb 2013 16:16

Chestburster

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Zitat:
Zitat von Nighteyes;4039391
Ohne Worte. :rolleyes:
Stimmt genau.
Geschrieben: 10 Feb 2013 16:22

Gobblers Knob

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Zitat von Chestburster;4039382
UNLESSERLICH.

Hach wie schön, sich über mangelhafte Grammatik aufregen aber nicht der Rechtschreibung mächtig sein. :p


Geschrieben: 10 Feb 2013 16:34

VK88

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Zitat von Chestburster;4039344
Du möchtest Beispiele ? Da sei einmal die Erschießung eines Passagiers durch den ersten offizier Murdoch genannt und dessen anschließender Selbstmord-definitv FALSCH !

Und das der Ausguck Frederik Fleet unter Umständen den Eisberg nicht eher gesehen hat, weil er GESPANNT hat, als Jack und Rose knutschten, ist wohl der größte Hammer...

3. Der Film stellt es so dar, das die Passagiere der dritten Klasse eingesperrt worden sind,ist ebenso unverschämt wie historisch einfach FALSCH.

1. Kannst du das durch plausible und seriöse Quellen belegen?

2. Künstlerische Freiheit! Wie schon mehrfach erwähnt handelt es sich nicht um eine Dokumentation sondern um einen Kinofilm zur reinen Unterhaltung. Dafür ist die Rekonstruktion der Ereignisse verblüffend genau, auch wenn sie nur die Rahmenhandlung bilden. Ansonsten könnte ich auch behaupten der Film ist faktisch falsch, da das Liebespaar im Fokus der Erzählungen nie wirklich an Board war, sondern frei erfunden.

3. Siehe Punkt 1.

Die Geschichtswissenschaften sind eine überaus dynamische Wissenschaft und die nachträgliche Beschreibung von Vorkommnissen basiert in der Regel auf kritisch geprüften Überlieferungen. Dabei dürfte wohl jedem klar sein, auch dir, dass sich spezielle Details oft nur sehr ungenau bis gar nicht rekonstruieren lassen und auch Überlieferungen Interpretationsspielraum lassen. Ein rekonstruierter Sachverhalt ist daher selten etwas Absolutes und ändert sich wenn neue Erkenntnisse hinzu kommen. Selbst ein Dokumentarfilmer hat somit nur die Möglichkeit auf das derzeitig "dokumentierte" Wissen zurück zu greifen oder bestenfalls neues Wissen zu Tage zu fördern. Vielleicht ist dieses Wissen aber auch in 10 Jahren überholt und eine neue Doku wird fällig. Wie unverschämt.

Wer einen Kinofilm für die absolute Wahrheit hält ist selbst schuld. Im Falle von Titanic hier von unverschämten Falschdarstellungen zu sprechen ist völliger Quatsch, denn dann würde man unterstellen Cameron wollte die tatsächlichen Abläufe in der Nacht böswillig falsch erzählen. Er ist kein Wissenschaftler sondern Filmemacher. Darüber hinaus hat er z.B. mit seinen Tauchfahrten sogar für neue Erkenntnisse gesorgt. Nicht zuletzt ist so ein Film auch eine überaus komplexe Angelegenheit und dass dabei Fehler entstehen ist unvermeidlich. Ansonsten müsste jede einzelne Sekunde wissenschaftlich analysiert werden.
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-Ambrose Bierce-
Geschrieben: 10 Feb 2013 22:07

bohohlsen

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Der letzte Absatz von VK88 spiegelt genau meine Meinung.

"Titanic" ist immer noch ein Film und keine Doku wo versucht wird die letzten Stunden der Titanic original getreu nachzustellen. Man muss ja nicht alles auf die Goldwaage legen.
Geschrieben: 11 Feb 2013 08:27

Omnicron

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Omnicron ist wieder zurück :)

Es wäre schön @ Chestburster - Dokumentarfilm vs. Spielfilm hin oder her - wenn du deine Aussagen nachvollziehbar mit Quellen hinterlegen könntest. Das würde dem Ganzen dann einen verständlichen Charakter geben und die Diskussion auf ein interessantes Niveau heben. So wirkt es im Moment nur wie ein blindes um sich schlagen, um deine Position auf Gedeih und Verderb zu verteidigen.

Wie gesagt, bin ich der Thematik nicht abgeneigt; aber in dieser Form birgt sie außer dir für Niemanden einen Mehrwert.
Als wir das Feuer erfunden haben, haben die Menschen damit auch eine Weile Mist gebaut. Aber irgendwann haben wir den Feuerlöscher erfunden (Stephen Hawking 2015)

„Erst kommt der Ruin der Staatshaushalte durch die Politik, dann kommen die Erfüllungsgehilfen in den Zentralbanken, und am Ende steht das Ende der bürgerlichen Freiheiten.“
(Roland Tichy, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung)

Geschrieben: 11 Feb 2013 10:39

Chestburster

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Zitat:
Zitat von Gobblers Knob;4039405
Hach wie schön, sich über mangelhafte Grammatik aufregen aber nicht der Rechtschreibung mächtig sein. :p
Haaaach, ich bin ertappt !

Zitat:
Zitat von VK88;4039429
1. Kannst du das durch plausible und seriöse Quellen belegen?

2. Künstlerische Freiheit! Wie schon mehrfach erwähnt handelt es sich nicht um eine Dokumentation sondern um einen Kinofilm zur reinen Unterhaltung. Dafür ist die Rekonstruktion der Ereignisse verblüffend genau, auch wenn sie nur die Rahmenhandlung bilden. Ansonsten könnte ich auch behaupten der Film ist faktisch falsch, da das Liebespaar im Fokus der Erzählungen nie wirklich an Board war, sondern frei erfunden.

3. Siehe Punkt 1.

Die Geschichtswissenschaften sind eine überaus dynamische Wissenschaft und die nachträgliche Beschreibung von Vorkommnissen basiert in der Regel auf kritisch geprüften Überlieferungen. Dabei dürfte wohl jedem klar sein, auch dir, dass sich spezielle Details oft nur sehr ungenau bis gar nicht rekonstruieren lassen und auch Überlieferungen Interpretationsspielraum lassen. Ein rekonstruierter Sachverhalt ist daher selten etwas Absolutes und ändert sich wenn neue Erkenntnisse hinzu kommen. Selbst ein Dokumentarfilmer hat somit nur die Möglichkeit auf das derzeitig "dokumentierte" Wissen zurück zu greifen oder bestenfalls neues Wissen zu Tage zu fördern. Vielleicht ist dieses Wissen aber auch in 10 Jahren überholt und eine neue Doku wird fällig. Wie unverschämt.

Wer einen Kinofilm für die absolute Wahrheit hält ist selbst schuld. Im Falle von Titanic hier von unverschämten Falschdarstellungen zu sprechen ist völliger Quatsch, denn dann würde man unterstellen Cameron wollte die tatsächlichen Abläufe in der Nacht böswillig falsch erzählen. Er ist kein Wissenschaftler sondern Filmemacher. Darüber hinaus hat er z.B. mit seinen Tauchfahrten sogar für neue Erkenntnisse gesorgt. Nicht zuletzt ist so ein Film auch eine überaus komplexe Angelegenheit und dass dabei Fehler entstehen ist unvermeidlich. Ansonsten müsste jede einzelne Sekunde wissenschaftlich analysiert werden.

Die von mir angegebenen Sachverhalte werden durch Zeugennaussagen belegt; die Famillie von William Murdoch hat sich sogar gegen die Darstellung des Sebstmordes und dessen zuvor begannenen MORD gewehrt,Cameron hat sich sogar für die falsche Version entschuldigt.

Die Zeugenaussagen sind in etlichen Büchern zum Thema nachzulesen.

Künstlerische Freiheit ? Diese dreiset Darstellung, zu behaupten, die Titanic habe den Eisberg gerammt, weil Fleet GESPANNT hat =? Neiun, das ist dreist und aht mit künstlerischer Freiheit nichts zu tun.

Wenn Cameron die Titanic nicht gegen einen Eisberghätte fahren lassen, dann wäre das auch unter"Künsterlerische Freiheit"gefallen, oder ?

Dafür, das der Mann die nach seiner Behauptung historisch korrekteste Version des Unglücks abgeliefert haben soll, hat er sich aber sehr, sehr viel künsterlerische Freiheit herausgenommen und sogar den wirklich dramatischsten Aspekt der Katastrophe ganz wegggelassen-nämlich sie Sache mit der"Californian", ein Schiff, das ca. nur 10 Seemeilen von der Titanic entfernt vor Anker lag-die Lichetr konnten von der Titanic aus gesehen werden.Da der Funker der Californian bereits schlief und man demzufolge auf den Nortruf nicht reagierte, schoss die Titanic die Leuchtraketen ab-so macht die Abfeuerung der Raketen im Film überhaupt gar keinen Sinn..

Cameron hat wesentliche Aspekte der Geschichte wohlwissentlich falsch dargestellt.Und ein Fanatiker wie er muß wissen, das der 4.Schornstein der Titanic eien Attrappe war-bei ihm raucht er jedoch fleissig-das ist peinlich.

Das man die Titanic-Geshcihte historsich korrekt ohne Liebschmalz erzählen kann, belget der 1958 enstandene Film"Die letzte Nacht der Titanic", der trotz seines Alters die Ereignise jener nahct bei Weitem korrekter wiedergibt als das bei Cameron der Fall ist. Lediglich das Auseiananderbrechen der Titanic wird weggelassen, obwohl es bereits 1912 belegt wurde, das das Schiff in DREI Teile zerbrach. Es war jedoch die Aussage des 2.Offiziers Lightollers, der auf Druck der Reederei das Gegenteil behauptete.

Auf Camerons Film hätte die Welt verzichten können.
Geschrieben: 11 Feb 2013 12:05

VK88

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Zitat:
Zitat von Chestburster;4041072
Das man die Titanic-Geshcihte historsich korrekt ohne Liebschmalz erzählen kann, belget der 1958 enstandene Film"Die letzte Nacht der Titanic", der trotz seines Alters die Ereignise jener nahct bei Weitem korrekter wiedergibt als das bei Cameron der Fall ist.

Du scheinst es nicht zu kapieren oder? Dass man die (dass hier im Übrigen mit zwei s, so wie es auch in obigem Satz von dir richtigerweise stehen sollte) Geschichte der Titanic ohne eine Liebesgeschichte erzählen kann steht außer Frage, aber wer in Gottes Namen sagt, dass man das tun muss? Cameron wollte in erster Linie eine "Liebesgeschichte" erzählen und die Tragödie der Titanic bildet lediglich die Rahmenhandlung in welche diese eingebettet ist. Er hat sich nach bestem Wissen und Gewissen um Korrektheit bemüht, was ihm nicht in Gänze gelungen ist. Na und? Der Film ist "kein" historisches Dokument sondern ein Hollywood-Blockbuster. Kein Mensch mit Sinn und Verstand würde hier "absolute" Korrektheit erwarten oder gar fordern. Er hält sich an die wesentlichen historischen Fakten und verbiegt Kleinigkeiten so, dass sie mit der Liebesgeschichte harmonieren. Das nenne ich künstlerische Freiheit.

Wenn man den Film nicht mag und mit Gefühlsduseleien nichts anfangen kann ok, absolut kein Problem, aber deine Erwartungshaltung an die Korrektheit ist völlig überzogen.
Gehirn: ein Organ mit dem wir denken, dass wir denken.
-Ambrose Bierce-
Geschrieben: 11 Feb 2013 12:48

Nighteyes

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Zitat:
Zitat von Chestburster;4041072
Auf Camerons Film hätte die Welt verzichten können.

Auf herumgiftende Trolle kann die Welt noch sehr viel besser verzichten.
Geschrieben: 11 Feb 2013 14:06

gelöscht

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Zitat:
Zitat von Chestburster;4041072
Dafür, das der Mann die nach seiner Behauptung historisch korrekteste Version des Unglücks abgeliefert haben soll, hat er sich aber sehr, sehr viel künsterlerische Freiheit herausgenommen und sogar den wirklich dramatischsten Aspekt der Katastrophe ganz wegggelassen-nämlich sie Sache mit der"Californian", ein Schiff, das ca. nur 10 Seemeilen von der Titanic entfernt vor Anker lag-die Lichetr konnten von der Titanic aus gesehen werden.Da der Funker der Californian bereits schlief und man demzufolge auf den Nortruf nicht reagierte, schoss die Titanic die Leuchtraketen ab-so macht die Abfeuerung der Raketen im Film überhaupt gar keinen Sinn..

So weit ich weiß, konnte es nie einwandfrei bewiesen werden, dass es sich bei dem Schiff um die Californian handelte.
Geschrieben: 11 Feb 2013 14:06

bohohlsen

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Als nächstes wird wohl bemängelt das Oskar Schindler in Wirklichkeit niemals ein Mädchen mit rotem Mantel sah...


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