Schwarz, schwärzer - Film NOIR #7

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20. Dezember 2019
Hallo verehrte Filmfreunde,

einmal mehr hab ich in der klassischen NOIR-Kiste gewühlt und diesmal wieder richtig geile Perlen zum Vorschein gebracht, die mich immer noch nachhaltig begeistern und beschäftigen. Es ist so schön :)

Auf geht´s:

   Lebensgier (Human Desire) 1954

Glenn Ford, Gloria Grahame, Broderick Crawford, Kathleen Case. Regie: Fritz Lang


alt textDie klassische Femme Fatale hat es schon faustdick hinter den Ohren.
Wie leicht es doch ist dem gestandenen Manne mit optischen Reizen und gefühlsduseligem Geschwätz das logische Denken auszumerzen, wird auch hier in Fritz Lang´s "Lebensgier" exemplarisch auf den Punkt gehobelt.
Zunächst aber hege ich einige Sympathie mit Vicki (Gloria Grahame) die einen unbeherrschten Gatten hat, welcher auch mal ordentlich zupacken kann, ein Mörder ist und sie dann auch noch erpresst. Klar das besagter Gatte (Broderick Crawford) irgendwann ausgeschaltet werden muss und da kommt ein aus dem Koreakrieg heimkehrender Soldat (Glenn Ford) gerade recht. Das Töten kann er ja schließlich, sollte also kein Problem sein....


Fritz Lang hat in meinen Augen viele tolle Beiträge zur Schwarzen Serie abgeliefert - wie z.B.: "Ministerium der Angst", "Heißes Eisen" (siehe unten), "Geheimnis hinter der Tür", "Gefährliche Begegnung" - und "Lebensgier" gehört unbedingt dazu, auch wenn er gegen Ende hin etwas holprig ins Ziel rollt.
Der Beginn ist schonmal richtig geil, zeigt er doch einen etwas dokumentarischen Stil wenn Jeff (Glenn Ford) als Lokführer mit seinem Zug durch die Landschaft gondelt. Der Zug selber ist ständig präsent und quasi ebenfalls eine Hauptfigur des Films.
Neben der traumhaften Schwarz/Weiß - Fotografie können auch die Story, sowie fein nuancierte Charaktere punkten.
Die interessanten Figuren werden wunderbar von Broderick Crawford und Gloria Grahame verkörpert. Glenn Ford performt ebenfalls solide, aber mit ihm hatte ich schon immer meine Schwierigkeiten, denn auch hier ist sein Spiel nicht unbedingt Facettenreich und die nötige Tiefe die dieser Charakter eigentlich mitbringt wird zu wenig beachtet.
Das Finale enttäuscht zusätzlich ein bisschen und hält nicht die aufgebaute Spannung. Dennoch ein sehenswerter Klassiker vor schöner Kulisse.


Ach, unbedingt erwähnenswert ist hier Kathleen Case - welche leider viel zu früh verstorben ist - in einer kleinen aber feinen Nebenrolle.


Bildquelle:https://bluray-disc.de/blu-ray-filme/129588-human_desire_1954_bluray_dvd_uk_import_ohne_dt_ton
 


Polizei greift ein/Lange Finger-Harte Fäuste (Pickup on South Street) 1953

Richard Widmark, Jean Peters, Thelma Ritter. Regie: Samuel Fuller


alt textTaschendieb Scip McCoy stibitzt in einem überfüllten und schweisstreibenden U-Bahn Abteil in New York der jungen Candy etwas aus der Handtasche. Voll diebischer Vorfreude auf einen eventuellen Hauptgewinn ahnt er nicht, das es sich um einen Mikrofilm mit brisantem Inhalt handelt: Informationen welche von US-Kommunisten an die Sowjetunion weitergeleitet werden sollen. Candy wurde zudem die ganze Zeit vom FBI beschattet und die Beamten versuchen nun mithilfe der Informantin Moe herauszufinden wer das begehrte Diebesgut nun hat. Aber nicht nur das FBI, sondern auch Candy´s gefährlicher Freund Joey setzt alles - und somit auch Candy - daran den Film um jeden Preis zurückzubekommen....
 

Der Film war in der McCarthy Ära den Menschen und Kritikern nicht patriotisch genug. Warum? Weil Samuel Fuller hier die Menschen in den Mittelpunkt des Geschehens macht, welche in die Absurdität des Kalten Krieges hineingezogen werden ohne es zu wissen. Schonungslos zeigt Fuller durch seine prägnante und brillante Inszenierung den alltäglichen Kampf verschiedener Figuren welche schlicht und einfach überleben wollen. Der Moloch, der Dschungel der Großstadt verschlingt rasend viele Menschen, ganz egal welches Pech, Umstände oder Lebenswandel sie begleitet. Hervorzuheben ist Thelma Ritter´s eindringliche Performance einer einfachen Krawattenvekäuferin auf den Strassen bis hin zur Informantin des FBI. Ungewöhnlich und auch gewagt ist die sexuelle Aufladung zwischen Candy und McCoy und verdeutlicht nur noch intensiver Sehnsüchte und Enttäuschungen. Jean Peters hechtet als Candy schweißgebadet durch die Nacht immer in Furcht vor ihrem Joey und selbst gegen Ende lässt mich die ziemlich heftige Gewaltdarstellung ein ums andere mal zusammenzucken. Über Richard Widmark muss ich nicht viel sagen: Er glänzt ebenso in seiner Rolle wie alle anderen.
 

Ein Film voller Misstrauen, Ängste und Überlebenskampf. Sehr eindringlich und spannend. Kultig ist übrigens auch das Kontrastprogramm von McCoy´s schnuckeliger Hütte im Hafen zu den imposanten Wolkenkratzerschluchten Manhattens.......
 

Danach erstmal ein Drink - am besten in einer schummrigen Bar ;-)

Bildquelle: https://www.amazon.de/Pickup-Street-Masters-Cinema-Blu-ray/dp/B00TR1P5ZS/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1JKILK8NSJQ9L&keywords=pickup+on+south+street&qid=1575268778&s=dvd&sprefix=picku%2Caps%2C230&sr=1-1
 


Die Lady von Shanghai (The Lady from Shanghai) 1947

Rita Hayworth, Orson Welles, Everett Sloane. Regie: Orson Welles


alt textMatrose O´Hara staunt nicht schlecht als er bei einem abendlichen Spaziergang durch den Central Park auf eine liebreizende Dame trifft, welche sich in einer Kutsche chauffieren lässt. Jegliches Denkvermögen sofort eliminierend, kommt sich der Seemann wie im Märchen vor. Als er Tags darauf tatsächlich von der Dame angeheuert wird mit ihr und ihrem Ehemann - ein erfolgreicher Anwalt - auf einer Yacht von New York nach San Francisco in See zu stechen, ahnt er noch nicht in welchen Strudel aus Intrigen, Lügen und Mord er gezogen werden soll....
 

Orson Welles war ein begnadeter Filmemacher, Drehbuchautor und Schauspieler. Aber seine Filme wurden auch leider zu oft von den Studios nach Fertigstellung durch den Fleischwolf gedreht. Seien es "Die Spur des Fremden (The Stranger)", "Im Zeichen des Bösen (Touch of Evil)", oder auch "The Lady from Shanghai". Rund 150 Minuten lang war der Rohschnitt des Films und als Columbia Pictures damit fertig waren blieben rund 87 Minuten von übrig. Das restliche Material ist scheinbar für immer verloren. Das sich Produzenten wie so oft ziemlich scheißig verhalten ist leider eine nicht selten vorkommende Tatsache in der Filmgeschichte. Ebenfalls ziemlich unfein ist die im Nachhinein neu komponierte Filmmusik, welche ohne Zugeständnisse von Orson Welles in den Film gehämmert wurde. Es ist leider tatsächlich so, das die nachträgliche Musikuntermalung ziemlich schmalzig und klebrig daher rauscht und viel Stimmung zunichte macht.
 

Trotz allem aber, ist der Film ein boshafter, zynischer, tiefschwarzer Film NOIR in Reinkultur. Das zugegeben etwas verwirrende Konstrukt der Story, hätte sich bestimmt besser entfalten können, wenn die dilettantischen Studiobosse nicht so fahrlässig mit der Schere umgesprungen wären.
 

Vollkommen interessant und erfrischend ist der atemberaubende Locationwechsel von der düsteren Großstadt hin zu sonnendurchflutenen Plätzen auf dem Meer, in Mexiko, oder auch in einem Meeresaquarium. Das täuscht allerdings nicht darüber hinweg, das perfide Mordkomplotte geschmiedet werden und die Femme Fatale ihre fatalen Fallen webt. Kein Zufall das die Yacht den Namen Circe trägt...
Das Finale im Spiegelkabinett eines Vergnügungsparks ist unfassbar genial, wirkt schon fast poetisch und zeugt von cineastischer Durchschlagskraft.
Die gesamte Schwarz/Weiß Fotografie mit ihren zum Teil harten Kontrasten ist prägnant und wunderschön.
Das Ende selber ist purer Nihilismus.
 

Trotzdem:
Nicht auszudenken welch ein Monster von Film es richtig hätte werden können, ohne die Schnippelei...
 

Und Rita Hayworth? Tja, was soll ich sagen? Womöglich wäre es mir genauso ergangen wie dem naiven O´Hara....

Bildquelle: https://www.amazon.de/Lady-Shanghai-Format-Limited-Blu-ray/dp/B06X9TQTP5/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1QDL50MDKJZTF&keywords=the+lady+from+shanghai&qid=1575634946&s=dvd&sprefix=the+lady+from%2Caps%2C642&sr=1-1
 


Heißes Eisen (The Big Heat) 1953

Glenn Ford, Gloria Grahame, Jocelyn Brando, Alexander Scourby, Lee Marvin.
Regie: Fritz Lang


alt textDer Polizeibeamte Tom Duncan begeht eines Nachts Selbstmord und hinterlässt einen Brief mit brisantem Inhalt. Seine Ehefrau nimmt dieses Unglück kurz darauf mit wenig Regungen in Kenntnis und telefoniert sogleich mit dem dubiosen Geschäftsmann Lagana, welcher im organisierten Verbrechen eine Große Nummer zu sein scheint.
Offiziell wird kurzerhand der Selbstmord unter den Teppich gekehrt und als Suizid aufgrund einer Krankheit bekanntgegeben. Kommissar Dave Bannion (Glenn Ford) vom Morddezernat findet aber durch eine Zeugin mehr heraus und ermittelt fleisig weiter in dem Fall. Als die Zeugin gefoltert und ermordet wird, wittert Bannion ein großes Ding und gräbt weiter um die wahren Hintergründe ans Licht zu pressen. Kurze Zeit später gerät allerdings Bannion´s Familie ins Visier der Verbrecher und Dave zieht daraufhin in einen persönlichen Rachefeldzug in dem Gnade zu einem Fremdwort verschwimmt....
 

Wenn man nun vermuten würde, das hier ein simples Rachedrama mit platten Attitüden, welches nur als pathetischer Überbau fungiert irrt. Hier brodelt es gewaltig im Dickicht und alles wird punktgenau fokussiert. Keine überlangen Handlungsstränge die endlose Fransen hinter sich herziehen, sondern gut ausgeleuchtete und doppelbödige Charakterzeichnungen, sorgen für ein solides Fundament.
Spannend und düster ist dieser NOIRsche Gourmethappen bis zum Ende und besticht durch eine selten erlebte Intensität. Eben wird noch das traute Famillienglück zelebriert, während man kurz darauf schon wieder in menschliche Abgründe gezogen wird.
 

Der Film spielt nur in der Nacht, was ebenfalls interessant zu beobachten ist. Dadurch werden die harten Kontraste und Schatten bis zum Excess auszelebriert. Nur eine längere Sequenz wird aufs Tageslicht verlegt und lässt nur kurz die Kälte hinter sich, auch wenn es am Tag auch nicht gerade blumig zugeht.
 

Extrem und unerbittlich ist auch der Härtegrad in diesem Film. Wenn man bedenkt in welchem Jahr THE BIG HEAT gedreht wurde, ist es eigentlich ein Wunder das der Film von grobschlächtigen Schnitten verschont wurde. Dennoch wird die Gewalt nie dilettantisch, oder reißerisch inszeniert und somit nicht als Mittel zum Zweck degradiert. Viel wird mit der Imagination des Zusehers gespielt und man hält stellenweise den Atem an, erst recht wenn der geneigte Zuschauer mit fiesen und heftigen Situationen konfrontiert und in den Sitz gepresst wird.
 

Glenn Ford brilliert als Cop und man fiebert und fühlt zunehmend mit seiner steigenden Entwicklung mit ihm mit. In "Lebensgier" habe ich mich an seinem wenig facettenreichem Spiel gestört, aber hier haut er alles raus.
Gloria Graham allerdings überzeugt durch und durch als lebensfrohes, singendes und tanzendes Liebchen des zwielichtigen und gefährlichen Handlangers von Lagana. Im weiteren Verlauf aber wird auch sie mit der Gnadenlosigkeit des Umfeldes konfrontiert.
 

THE BIG HEAT ist ein wahnsinniger Brühwürfel voller interessanter Figuren, Intrigen, Komplotte, Verbrechen und erbarmungsloser Finsternis, welcher bis zum Ende hin konsequent durchgezogen wird. Keiner der Beteiligten kann sich sicher sein hier lebend, oder ohne Blessuren davon zu kommen.
Nicht umsonst gilt dieser Film als Fritz Lang´s bester NOIR-Streifen.
 

Und man hüte sich vor heißem Kaffee, erst recht wenn fahrlässig und mit bösen Hintergedanken damit gehändelt wird...

Bildquelle: https://www.amazon.de/Heat-Dual-Format-Limited-Blu-ray/dp/B01MRBXDUL/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=24GHT9YQFYSR4&keywords=the+big+heat&qid=1575635493&s=dvd&sprefix=the+big+h%2Cdvd%2C223&sr=1-4
 


Geheimring 99 (The Big Combo) 1955

Cornel Wilde, Richard Conte, Jean Wallace, Brian Donlevy, Lee van Cleef.
Regie: Joseph H. Lewis


alt textDie junge, attraktive Susan Lowell versucht eines Abends während eines Boxkampfes verzweifelt vor ihrem Geliebten, dem Gangster Mr. Brown zu entkommen. Dessen Häscher fangen sie schließlich wieder ein und im weiteren Verlauf unternimmt Susan einen Selbstmordversuch unter der Prämisse nur so von dem Fiesling wegzukommen. Lieutenant Leonard Diamond versucht parallel schon länger Mr. Brown endlich hinter Schloss und Riegel zu bringen, allerdings fehlt es an Beweisen und Zeugen. Als er sich schließlich in Susan verliebt versucht er zum einen sie endlich davon zu überzeugen Mr.Brown zu verlassen und zum anderen versucht er durch sie eben diesen Finsterling endlich dingfest zu machen...
 

Es braucht nicht lange um beim geneigten Zuschauer ein pulsierendes Feeling zu erzeugen. Das liegt nicht nur an Jean Wallace - diese Blume - sondern auch am Grundtenor des Films. Recht schnell wird klar wie stark manche Menschen Macht über andere haben und diese Macht auch noch köstlich ausnutzen. Richard Conte mimt den aalglatten Mr.Brown mit einer schier widerlichen Intensität. Selbst in Szenen in denen er nicht anwesend ist, ist seine Präsenz stets spürbar.
 

Die Figuren wirken gehetzt, getrieben und reiben sich gegenseitig bis zum Erbrechen auf. Der Polizist als auch der Gangster verfolgen ihre Ziele mit geradliniger Härte und lassen nichts aus um sich gegenseitig physisch und psychisch zu zermürben. "Geheimring 99" zählt mit "Heißes Eisen" und "Rattennest" zu den härtesten Film NOIRS der klassischen Ära die ich bisher gesehen habe und macht sogar vor Folterungen nicht halt. Szenen prägen sich mit fieser Macht ein und effekthaschende Details sind hier gar nicht nötig, denn mit der Suggestion des Zuschauers wird geschickt gespielt. Im Zuge dieses Rauschs geraten auch zunehmend Unschuldige zwischen die Fronten und dennoch wirken die Taten der Beteiligten im Gesamtkontext wie winzige Nadelstiche im Großstadtdschungel.
 

Jean Wallace als Susan Lowell wirkt so zerbrechlich und ist gleichzeitig das Licht in diesem dunklen, harten Knochenbrecher von Film. Sie selbst ist die Getriebenste von allen und sagt selbst, das sie in einem Labyrinth gefangen ist und egal welchen Weg sie einschlägt um aus dem Labyrinth zu entkommen immer führt er sie zurück zu Mr.Brown.
 

Nicht unbedeutend ist auch die sexuelle Aufladung in THE BIG COMBO. Es brodelt ungemein zwischen dem Gangsterpärchen und es ist der damaligen Zeit zu verdanken, das auf explizite Szenen verzichtet wurde. Aber die Andeutungen reichen schon völlig aus. Ebenfalls wird eine Homosexuelle Beziehung zwischen den Auftragsmördern angedeutet was zu der Zeit auch überraschend mutig war.
 

Der visuelle Look ist unfassbar überragend und gibt der Achterbahnfahrt der Anspannung und Gefühle den letzten Schliff. Dem nächtlichen Rundflug über die Großstadt zu Beginn könnte ich permanent beiwohnen. John Alton´s Kameraarbeit ist in ihrer bizarren, surrealen und kontrastreichen Umsetzung eine Komposition purer Meisterklasse!
Die Schlusssequenz aber am Flugzeughangar bei der Susan und Diamond im Nebel entschwinden ist schier göttlich und ich kann mich an ihr nicht satt sehen!
Der Nebel verschluckt sie. Ungewiss ist deren Zukunft und der Zuseher bleibt fasziniert und euphorisch zurück und kann seinen Gedanken freien Lauf lassen....
 

Wieder ein Film der mich sofort gepackt hat.
Tolles Erzähl- und Spannungskino.
Einfach Fantastisch :-)

Bildquelle: https://www.amazon.de/Big-Combo-Blu-ray-Cornel-Wilde/dp/B07B64T2K8/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=2LIPIV6MM6NOD&keywords=the+big+combo&qid=1575635811&s=dvd&sprefix=the+big+c%2Cdvd%2C218&sr=1-2
 


So, damit wäre ich wieder am Ende für diesen Part.
Ich möchte aber noch anmerken, das die Blu-Rays hier und meine Reviews dazu alle auf UK-Importe basieren und jene Blu-Rays leider keinen deutschen Ton beinhalten. Das ist jedenfalls für mich nicht tragisch, da ich gerne und häufig Filme auf Englisch schaue.
In Deutschland haben die Filme bisher keinen HD-Release erfahren und sind stellenweise spärlich noch auf DVD erhältlich.
Wie es bei Streaming-Plattformen aussieht, weiß ich nicht da ich nicht streame.


Ich hoffe das gewisse Labels sich dieser - und anderer Perlen hierzulande noch annehmen, denn es wäre sehr schade wenn solche Classics in der Versenkung verwinden würden.


Bis zum nächten Mal :)
Headhunter666
 
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Ja, es ist echt ein jammer, aber der Film ist dennoch gut und äußerst sehenswert - ein Glück.

Danke Charly, ich wünsch dir ebenfalls tolle Festtage und eine Gute Zeit :)
Headhunter666
23.12.2019 um 15:38
#4
Ei, ei, ei, da hast Du ja ein paar schöne Noir Filmchen ausgegraben. Schade das Orson Wells sich das damals noch gefallen lassen musste. Es hätte ein grandioser Film werden können.
Beim nächsten Gang durch die Regale, werde ich mir diesen Blog mal als Einkaufhilfe aufmachen.
Ich wünsche Dir schöne Festtage und lass Dich reich beschenken. Ich denke ein paar Fimchen sollten immer drin sein.
Charlys Tante
23.12.2019 um 00:07
#3
Danke Ürün!

Selbiges wünsche ich dir natürlich auch :-)
Headhunter666
21.12.2019 um 09:16
#2
Wieder ein mal ein fantastischer Blog!! Hut ab! Ich werde noch mal auf deine Blog Beiträge zurück kommen, und mir die Filme notieren. ...

Frohe Weihnachten mein verehrter Cineast, möge der Film mit dir sein. Immer! :)

Und mögen alle deine Wünsche wahr werden.

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21.12.2019 um 00:07
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