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Review: Das Gesetz der Ehre



Wie schon in meinem Einführungs-Blogeintrag beginne ich meine Review-Liste mit dem Action-Thriller Das Gesetz der Ehre. Bevor ich meine Pro- und Contra-Punkte anspreche, könnt ihr hier noch eine eigens verfasste Einführung in die Story lesen:
Film:Als bei einer Drogenrazzia alle vier anwesenden Polizisten ihr Leben verlieren und einer der Drogendealer durch einen Hinweis entkommen konnte, ist im NYPD (New York Police Department) die Hölle los. Während auf der einen Seite eine Task Force ermittelt, die sich größtenteils an die Regeln hält, ist auch eine Truppe vom 31. Revier unterwegs, die auf eigene Faust den Mörder finden will. So entwickelt sich der Fall zu einer Menschenjagd und nach und nach wird klar, worauf die Geschichte hinausläuft: Das Spiel zwischen gutem Cop und bösem Cop, der übrigens des guten Cops Schwager ist, nimmt seinen Lauf. Als dann auch noch die Presse von dem Geschehen Wind bekommt, spitzt sich die Lage zu...
So weit, so gut. Die Story hört sich nicht sonderlich innovativ an und besteht letztlich, wie zu erwarten war, aus mehr oder weniger bereits bekannten Handlungs-Strängen. Grade hier muss also mehr die schauspielerische Leistung [die bei bei einem Cast mit Stars wie Edward Norton und Colin Farrell zu erwarten ist] und die generelle filmische Umsetzung des Szenarios überzeugen. Ob sie das konnte? Definitiv, denn trotz wenig rasanter Action-Szenen und vielen Dialogen bleibt der durchweg spannend und lässt keine Langeweile aufkommen. Durch die Verdeutlichung von Korruption und Brutalität zur Verwirklichung der eigenen Vorstellung kommt hier ein bedrückende und dadurch interessante Atmosphäre zustande, die den Film durchaus sehenswert macht. Daher vergebe ich an dieser Stelle starke 8.5 Punkte für den Film.
Bild: Was der Film schafft, will beim Bild nicht so recht gelingen. In dieser Hinsicht konnte ich nämlich nicht so wirklich überzeugt werden. Zwar zeigt sich das Bild an vielen Stellen ganz solide und recht scharf, doch wird es gleichzeitig durch ein Problem getrübt, das stärker auftritt als erwartet. Da der Film recht neu ist, bin ich von einem durchweg klaren und sauberen Bild ausgegangen. Doch leider trat sehr oft für einige Momente eine extreme Körnung auf, die mit der Zeit, die der Film mit 130 Minuten massig bietet, doch sehr störend ist. Daher kann ich mich hier nur zu einer Wertung von 6.75 Punkten durchringen.
Ton: Hier widerum kann Das Gesetz der Ehre nochmal voll überzeugen, wenn auch die Sound-Effekte anhand weniger spektakulärer Schießereien oder Explosionen nicht allzu stark auf die Probe gestellt werden. Alles, was man hört, klingt ordentlich und gibt keinen Grund zum Meckern. Zudem ist auch die deutsche Synchronisation gelungen und das Ganze wird von einem an das Szenario angepassten Soundtrack abgerundet, weshalb ich hier 8.75 Punkte mit Tendenz zu 9 Punkten vergebe.
Fazit: Trotz wenig Innovation stellt Das Gesetz der Ehre dank der sehr guten schauspielerischen Leistung durchaus eine Kaufempfehlung für Freunde des Genres Action-Thriller dar, wenn der Film auch kein "Must Have" ist. Aufgrund der technischen Qualität hinsichtlich des Bildes reicht aber letztlich auch die Leihversion des Films.

Film:Als bei einer Drogenrazzia alle vier anwesenden Polizisten ihr Leben verlieren und einer der Drogendealer durch einen Hinweis entkommen konnte, ist im NYPD (New York Police Department) die Hölle los. Während auf der einen Seite eine Task Force ermittelt, die sich größtenteils an die Regeln hält, ist auch eine Truppe vom 31. Revier unterwegs, die auf eigene Faust den Mörder finden will. So entwickelt sich der Fall zu einer Menschenjagd und nach und nach wird klar, worauf die Geschichte hinausläuft: Das Spiel zwischen gutem Cop und bösem Cop, der übrigens des guten Cops Schwager ist, nimmt seinen Lauf. Als dann auch noch die Presse von dem Geschehen Wind bekommt, spitzt sich die Lage zu...
So weit, so gut. Die Story hört sich nicht sonderlich innovativ an und besteht letztlich, wie zu erwarten war, aus mehr oder weniger bereits bekannten Handlungs-Strängen. Grade hier muss also mehr die schauspielerische Leistung [die bei bei einem Cast mit Stars wie Edward Norton und Colin Farrell zu erwarten ist] und die generelle filmische Umsetzung des Szenarios überzeugen. Ob sie das konnte? Definitiv, denn trotz wenig rasanter Action-Szenen und vielen Dialogen bleibt der durchweg spannend und lässt keine Langeweile aufkommen. Durch die Verdeutlichung von Korruption und Brutalität zur Verwirklichung der eigenen Vorstellung kommt hier ein bedrückende und dadurch interessante Atmosphäre zustande, die den Film durchaus sehenswert macht. Daher vergebe ich an dieser Stelle starke 8.5 Punkte für den Film.
Bild: Was der Film schafft, will beim Bild nicht so recht gelingen. In dieser Hinsicht konnte ich nämlich nicht so wirklich überzeugt werden. Zwar zeigt sich das Bild an vielen Stellen ganz solide und recht scharf, doch wird es gleichzeitig durch ein Problem getrübt, das stärker auftritt als erwartet. Da der Film recht neu ist, bin ich von einem durchweg klaren und sauberen Bild ausgegangen. Doch leider trat sehr oft für einige Momente eine extreme Körnung auf, die mit der Zeit, die der Film mit 130 Minuten massig bietet, doch sehr störend ist. Daher kann ich mich hier nur zu einer Wertung von 6.75 Punkten durchringen.
Ton: Hier widerum kann Das Gesetz der Ehre nochmal voll überzeugen, wenn auch die Sound-Effekte anhand weniger spektakulärer Schießereien oder Explosionen nicht allzu stark auf die Probe gestellt werden. Alles, was man hört, klingt ordentlich und gibt keinen Grund zum Meckern. Zudem ist auch die deutsche Synchronisation gelungen und das Ganze wird von einem an das Szenario angepassten Soundtrack abgerundet, weshalb ich hier 8.75 Punkte mit Tendenz zu 9 Punkten vergebe.
Fazit: Trotz wenig Innovation stellt Das Gesetz der Ehre dank der sehr guten schauspielerischen Leistung durchaus eine Kaufempfehlung für Freunde des Genres Action-Thriller dar, wenn der Film auch kein "Must Have" ist. Aufgrund der technischen Qualität hinsichtlich des Bildes reicht aber letztlich auch die Leihversion des Films.

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