Berlinale 2011: Drama „V Subbotu“ läutet fünften Berlinale-Tag ein
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Berlinale 2011: Drama „V Subbotu“ läutet fünften Berlinale-Tag ein
Am fünften Tag der Berlinale wurde das von Aleksandr Mindadze inszenierte, russische Drama „V Subbotu“ (Deutschland, Russland, Ukraine 2011) gezeigt, das auf deutsch passenderweise An einem Samstag oder auf englisch Innocent Saturday heisst, wie Sie im nächsten Absatz an der Beschreibung erkennen können.
Es ist ein ruhiger, gewöhnlicher Samstag im Jahre 1986, kurz bevor der Reaktorturm im Kernkraftwerk von Tschernobyl explodiert und etliche Menschen mit in den Tod reißt; an die Spätfolgen ist noch gar nicht zu denken. Die Regierung spielt die Explosion herunter und geht dem Alltag nach, während sich ein junger Parteifunktionär namens Valerij (Anton Shagin) gegen das Regime stellt und mit seinen Freunden die Stadt verlassen will. Allerdings ist das Loslassen schwieriger als gedacht...
Der Regisseur des Films - Aleksandr Mindadze - ist vorallem für seine Drehbücher bekannt und hat auch für „An einem Samstag“ das Drehbuch beigesteuert sowie Teile der Produktion übernommen. Mit seinem Film über Tschernobyl und die Rettung aus dem verseuchten Gebiet, liefert er nach seinem Debütfilm „Soaring“ (Russland 2007) seine zweite Arbeit als Regisseur ab und nun ist dieser Film einer der heissen Kandidaten auf den Berliner Bär, der am Samstag verliehen wird.
(mw)
Der Film hört sich richtig gut an.
Denn werde ich mir auf jeden fall mal ansehen wenn er in der Videothek zu haben ist.
Das Thema interessiert mich auch irgendwie.
Achja, solche Dramen usw. haben mich eigentlich noch nie interessiert... reicht mir das Drama morgens im Bad.... wenn meine Frau und meine beiden Töchter mit mir dort sind... Kampf genug um die Wachbecken =).. aber sowas schlimmes verfilmt dann ja mal keiner ... PAH
das thema ist nicht schlecht, aber ich kenn mich mit russischen produktionen nicht besonders gut aus. Außer wächter der nacht bzw tages hab ich noch keinen anderen russischen film gesehen
Ein interessantes Thema. An russischen Filmen habe ich bisher aber nie so viel Freude gehabt. Wenn er im Fernsehen läuft, werde ich aber mit Sicherheit mal einen Blick riskieren.