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James Camerons "Titanic": Ab 9. Februar 2023 wieder im Kino – und demnächst auf Ultra HD Blu-ray?

 
7 Bewertung(en) mit ø 3,71 Punkte
11.01.2023
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Derzeit feiert James Cameron mit seinem Science-Fiction-Abenteuer "Avatar: The Way of Water" (USA 2022) einen gigantischen Kinoerfolg. Wenngleich es bis zu den 2,9 Milliarden Dollar von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" (USA 2009) noch ein weiter Weg ist, hat die Fortsetzung bis jetzt weltweit mehr als 1,7 Milliarden eingespielt. Leichter erscheint es da, die 2,2 Milliarden Dollar Einnahmen von Camerons Blockbuster "Titanic" (USA 1997) zu toppen – allerdings dürfte die Zahl im kommenden Monat noch nach oben korrigiert werden. Schließlich wird das mit elf Oscars prämierte Drama mit Kate Winslet und Leonardo DiCaprio ab 9. Februar 2023 zum 25. Jubiläum überarbeitet in Ultra High Definition inklusive HDR und High Frame Rate im 3D-Format in den bundesweiten Kinos laufen. Womöglich können wir uns anschließend endlich auf die von vielen sehnlichst erwartete Veröffentlichung auf Ultra HD Blu-ray freuen, die gerüchteweise schon im letzten Jahr im Handel hätte zur Verfügung stehen müssen. Wir werden Sie hierzu selbstverständlich auf dem Laufenden halten. Nachfolgend können Sie sich erst einmal den Wiederaufführungstrailer ansehen.
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Inhalt: Im Jahr 1996 machen sich Schatzsucher Brock Lovett (B. Paxton) und seine Crew auf den Weg, um das zerstörte und auf dem Grund der Meere gesunkene Schiffsrumpf der Titanic zu finden und einen ganz besonderen Schatz zu bergen – das Diamand-Collier „Herz des Ozeans“. Doch stattdessen finden sie lediglich eine Zeichnung einer nackten Frau, die dieses Collier um ihren Hals trägt. Die 101 Jahre alte Rose (G. Stuart) sieht im Fernsehen einen Bericht über die Bergung dieser alten Zeichnung und erkennt sich sofort wieder. Kurz darauf bringt man sie per Helikopter an Bord des Forschungsschiffs und befragt sie über den Verbleib des Colliers. Sie erzählt dem Forschungsteam eine unglaubliche Geschichte vom Untergang der Titanic und einer unsterblichen Liebe zwischen ihr (K. Winslet) und Jack Dawson (L. DiCaprio), einem jungen Mann, der ihr das Leben gerettet und die Liebe gelehrt hat. (sw)
Demnächst im Kaufhandel erhältlich?
Bereits auf Blu-ray Disc verfügbar (Auswahl):
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11.01.2023 - Kategorie: Filme

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KOMMENTARE

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Streaming und goldgrube :D natürlich....
Erkundigt euch bitte mal... das ist ja peinlich.
Alle streamingdienste machen nachwievor minus...
Die zahl der Raubkopien ist explodiert.

Einfach mal logisch denken bevor ihr was schreibt...
Warum ist bob iger wieder zurück bei disney?? Hmmm
Warum kommen wieder vermehrt filme zuerst ins kino und erst viel später auf dem hauseigenen streamer oder verschwinden wieder (Warner)
von Firefighter94 am 28.01.2023 13:18 Uhr bearbeitet
Firefighter94
28.01.2023 um 13:16
#43
@Furudal
Du sprichst eine Gruppe, Jugendliche, an.
Klar... aus Geldmangel haben die so Einiges gemacht.
Über einen Punkt sind wir uns sicher einig... Für die reinzusteckende Arbeit braucht man unabdingbar Zeit.
Wer diese Zeit hat, erklärt sich von selbst.
Familien nicht.
Und wenn ich mich sehe, verheiratet, Kinder aus dem Haus, beide Vollzeit arbeitend, ... wir hätten keine Lust, abends deswegen noch einmal zwischendurch privat am PC zu sitzen. Dazu ist uns die Zeit zu schade.

Du hast das Streaming-Problem angesprochen... IMO fast Vogel Strauß von den Anbietern, Mehr Umsatz auch nach Corona so hoch anzusetzen.
Man killt mit dem Streaming eben auch die anderen Quadranten seines Portfolios, die immer noch Umsatz machen.
Kino und Homecinema/Datenträger.
Man begibt sich in Teufelskreisläufe.
Viele sind nach Corona aus Streaming auch wieder ausgestiegen und / oder sparen ein.
Trotzdem hat der Markt gesamt Zuwachsraten.. auch, wenn nicht nach Wunschrate der Konzerne.
Aber es geht nach Oben. Auch mit Streamhack.
Das wird bei Titanic sich nicht ändern.
chaos
17.01.2023 um 14:55
von chaos
#42
@chaos
logisch, aber auch das Streaming hat zu kämpfen. Man sieht in den USA, dass viele mit Ihren Wachstumsprognosen zu optimistisch waren. Da sind die Budgets für neue Serien und Filme schon anständig zusammengestrichen worden. Gold gibts da nur seltern. Golden waren eher die Wachstumserwartungen, geboren aus den Zuwachsraten, als es noch viel weniger Streamingdienste gab und da dann das Angebot reicher war.

Was die Raubkopierer angeht, sieh das aus einem anderen Blickwinkel. Es gibt Leute, die wollen Serien und Filme nur sehen. Für die ist Streaming eine sehr gute Wahl.
Es gibt Sammler, für die ist das Sammeln an sich auch ein wichtiger Bestandteil des ganzen Hobbys. Solche Sammeln eher Filme auf Festplatten, wenn sie nicht physisch verfügbar sind, als sie zu streamen. Da gibt es Leute die haben den Kreis geschlossen. Als Jugendliche raubkopiert, da das Geld knapp war. Dann DVDs und Blu-Rays gesammelt, jetzt wieder Festplatte

Als "nicht signifikant" würde ich das nicht bezeichen, was z.B. gerade bei Mandalorian etc. auf USB Sticks rum gereicht wird, damit man kein Disney+ braucht. Damit will ich nicht sagen, dass das besser wäre, wenns den auf Disc gäbe, dann würde immer noch die gerippte Disc aufm Stick rumgereicht, nicht die Disc. Das würde nur zurück gehen, wenn es zurück zum Duopol von Streamingdiensten ginge. Amazon, Netflix und da sieht man alles. Mit Disney, Paramount und was da noch alles kommt, da abonieren die wenigsten alle.
Furudal
17.01.2023 um 13:15
#41
@Furudal
Beschäftigt man sich mit einer Thematik, kennt man Gleichgesinnte.
Das führt oft zur Fehleinschätzung des Marktes.
Das trifft auf Raubkopien, 3D oder auch Beamer zu.
zu.
Solche Fans machen aber nicht eine signifikante Menge aus,... Schon gar nicht in Kombination, die auch noch marktbeeinflussend ist, wie es Manche glauben.
Verkaufszahlen sprechen eine klare Sprache in den Bereichen..
Streaming ist das Gold, an dem Anbieter Geld verdienen jetzt.
Scheiben in D werden mehr und mehr in Sammlereditionen gebracht. Da wird Titanic keine Ausnahme werden.
Wen interessiert da noch eine popelige Raubkopie.
chaos
16.01.2023 um 14:21
von chaos
#40
@chaos
Klar wo es nur Netflix und Prime gab und da alles zu finden war, da war der Streaming Deal besser. Ich habe aber schon den Eindruck, dass mit der Fragmentierung des Streamingmarktes, die Raubkopiererei wieder stark zugenommen hat. Gerade unter den Leuten, die keine deutsche Tonspur brauchen. Da sind Filme und ganze Staffeln in einer Stunde auf der Platte, wenn es was aktuelles ist. Ganz sicher hinterm VPN.
Ich stimmer Dir aber zu, dass geteilte Konten auch relevant sind. Wobei das sicher einkalkuliert ist. Falls sie es wollen können die Streaminganbieter das sehr gut einschränken. Ist ja z.B. auch bei Sky so. Ein Gerät kann aktiviert sein, nicht mehr. Vor allem wenn der Anbierter mehr als einen Parallelen Stream zulässt, dann kann das ja nur gewollt sein.
Furudal
16.01.2023 um 13:58
#39
Für mich ist bei Titanic die "open matte" - Fassung der 3D Blu-ray die erste Wahl....bin dennoch gespannt auf die UHD Umsetzung!
Pluto57
15.01.2023 um 23:27
#38
@Rafunzel

Du beantwortest dir aber in gewisser Weise mit deinem Text deine Frage schon selber: Man braucht als Konsument ja wirklich eine tiefgreifende Fachexpertise, um überhaupt mal die Bedingungen für gelungenes 3D zu schaffen. Und bei 2D braucht man das nicht. Sicherlich gibt's auch in 2D das Optimierungsspektrum für Menschen, die ein dafür geschultes Auge haben und denen das wichtig ist. Sei es 4K vs. Blu-ray oder sogar Qualitätsunterschiede bei den einzelnen 4Ks. Aber Fakt ist, wer eine qualitativ zufriedenstellende 2D-Präsentation sehen will, der muss sich nicht stundenlang erst in die Thematik einlesen, die passende Technik recherchieren etc.
Und das ist meiner Ansicht nach auch der Grund, warum 3D sich bis heute nicht wirklich durchgesetzt hat. Ob ein 2D-Film jetzt ein passendes, originalgetreues Color-Grading hat, der Fernseher richtig eingestellt ist bzw. das Kino technisch gut ausgestattet ist, das sind alles Fragen, die nur für einen kleinen Prozentsatz an Filminteressierten von Relevanz ist. Aber auch der Laie, der im Kino einen 3D-Film besucht oder sich den nächstbesten 3D Player bzw. 3D-fähigen Fernseher anschafft, erkennt halt sofort, dass die Technik für ihn nicht funktioniert, oder zumindest nicht so gut wie 2D.

Ich bin da ja voll bei dir, ich wäre absolut begeistert von einer bereichernden 3D-Präsentation, aber bisher ist mir die eben noch nicht begegnet. Ich habe aber, zugegeben, das ganze im Heimkino noch nie probiert, weil die Kinoversuche mich immer enttäuscht haben. Und ich muss dazu aber auch ganz ehrlich sagen, dass Filme wie Avatar 1&2 und noch mehr Titanic für mich auf die große Leinwand gehören. Und solange ich da im Vorfeld nicht darauf vertrauen kann, dass das Kino die 3D-Technik qualitativ hochwertig anbietet (und die wenigsten Kinos schreiben z.B. online ihre technische Ausstattung, das machen vielleicht ein paar Nischenkinos) und das gleichzeitig bei einer OV-Vorstellung, bleibt meine Wahl auch bei der 2D-Fassung, bevor eben wieder sowas passiert wie jetzt bei Avatar 2.
Simbod
15.01.2023 um 17:06
von Simbod
#37
@Simbod

Hallo Simbad,

Du beschreibst hier zwei Dilemma die ineinander übergreifen, und somit zu einem größeren verschmelzen. Erstens, das die allgemeine natürliche visuelle Wahrnehmung- und zweitens, das die technische Limitierung eines Kinos durch Polfilter 3D/Real3D, betrifft.
(Letzteres lässt sich vermeiden, indem man ein 3D-Kino besucht, das mit einem Infitec 3D-System oder dem Abkömmling Dolby 3D ausgestattet ist ( https://infitec.net ))

Zum einen ist es das unvermögen des Filmemachers, für eine 3D-Version eines Films weniger mit Tiefenunschärfe zu arbeiten, weil ein berücksichtigter Kompromiss zum 2D-Film niemals das volle Potenzial einer 3D-Präsentation ausschöpft - eine separate, zweigleisige Filmproduktion für 2D und 3D, ist dann wohl selbst für einen Cameron noch zu kostenintensiv.

Und zum anderen, die entstehenden Ghosting/Crosstalk Fehler, wenn das 3D-Kino-Equipment inkl. 3D-Brille nicht dazu in der Lage ist, die beiden strereoskopischen Ansichten für jedes Auge sauber zu trennen. Doppelbild-Artefakte wie sie Je nach Bildinhalt bei zirkularem Polfilter 3D / Real3D, durch die unterschiedlich reflektierende Silberleinwand in einem Kinosaal -abhängig von der Kinositz Plazierung-, mehr oder weniger polarisierend, vorkommen.
Das macht sich deutlicher bemerbar, umso weiter sich nach vorne Objekte aus der LW-Ebene heraus-, oder Objekte/Hintergründe tiefer, hinter der LW-Ebene hinein positionieren sollen. Die zwei perspektivischen Ansichten/-Stereobildobjekte, stehen in beiden Fällen, links und rechts, weit voneinnander versetzt (wenn man ohne 3D-Brille das übereinander projizierte Gebilde auf der Leinwand betrachtet).
Das Resultat: Die zusätzlich ungewollte transmission sorgt dafür, das besonders Bildbereiche mit Tiefenunschärfe, die in hintere Bildebenen eines virtuellen Raumes plaziert wurden, übereinanderliegend wie verschwommen wirken. Oder bei deinem Pfeil Beispiel - körperhafte Objekte die vor der Leinwandebene herausragen sollen, stattdessen in ihre eindimensionalen Einzelteile gefächert zerfallen und den 3D-Spuk entzaubern.

Zum Glück lässt sich das, für mich persönlich schwerwiegendere, Problem "Ghosting", mit der großen Anzahl an 3D-DLP-Beamern und neu hinzukommende, in jeder Preiskategorie auf dem Markt, ebenso im UST / Kurzdistanz-Bereich, Zuhause vermeiden.

In unserem Heimkino ist 3D identisch artefaktfrei wie 2D, nur mit dem Bonus versehen, ein rämliches Bild zu erleben. Ebenso, was die Bildhelligkeit betrifft. Mit der hohen Laserlicht-Reserve reichen schon 50-70%, um ein 3D-Bild hinter der 3D-Brille, genauso hell auszuleuchten, wie man es von 2D gewohnt ist - und das konstant/stabil auch nach hunderte von Stunden.

Bevor jetzt wieder jemand um die Ecke schießt und behauptet, 3D ist tot - es gäbe keine brandneuen 3D-Beamer mehr - hier die Liste:
https://www.projektoren-datenbank.com/pro/index.php?id=&abfrage=nein&suche=&seite=&seitek=&mseite=&sseiten=&eseite=&angabe=
von Rafunzel am 15.01.2023 16:17 Uhr bearbeitet
Rafunzel
15.01.2023 um 16:00
#36
@Rafunzel Zum Thema 3D: Ich habe gestern Avatar 2 in 3D gesehen (leider nur RealD-Format, das dem Film dann auch noch einen leichten, aber unangenehmen Grünstich verliehen hat, und ohne HFR, also nicht Camerons präferierte Variante), hier bei uns im Mathäser Filmpalast München auf großer Leinwand. Einfach auch deswegen, weil ich schauen wollte, was sich seit meinem letzten 3D Film Gravity vor einigen Jahren technisch getan hat und weil Cameron ja ein großer Verfechter und Vorreiter der Technik ist. Aber obwohl es sichtbar besser geworden ist, sind es nach Jahren immer noch die gleichen ungelösten Probleme, mit denen ich mich herumschlage. Ja, das räumliche Gefühl entsteht, zu einem gewissen Grad. Ja, alles im Fokus ist wirklich scharf. Aber sobald das räumliche Bild sich weit in die Tiefe ausbreitet, wird es zu einem verschwommenen, undefinierbaren Etwas. Das hat mich schon immer gestört. Auch bei 2D gibt es natürlich Schärfentiefe, aber die unscharfen Bereiche sehen eben realistisch unscharf aus, so wie das Auge die Unschärfe selbst auch produzieren würde. In 3D wirken sie wie semitransparente, versetzte Geisterartefakte, die vor/hinter die scharfe Ebene gepflanzt wurden. Wenn ein Pfeil auf das Publikum gerichtet wurde, dann war die Mitte des Pfeilkörpers perfekt scharf, aber die Spitze verschwimmt halt nicht nur in 2, sondern in 3 Ebenen und das schaut für mich einfach super irritierend und am Ende dadurch wesentlich "unrealer" aus als 2D. Ich will die Technik wirklich mögen als Erweiterung des künstlerischen Spektrums, aber sie funktioniert für mich einfach immer noch nicht gut genug, um sie klassischem 2D vorzuziehen. Und ich habe keine räumliche Seheinschränkung etc. Dazu kam noch das typische Bewegungsruckeln bei schnellen Bewegungen (gut, das hätte die HFR vielleicht etwas besser ausgebügelt). Mag sein, dass es als Dolby/IMAX 3D etwas besser gewesen wäre, aber nach wie vor würde ich nach dem Erlebnis zukünftig wieder zu einer sauberen 2D Version greifen statt zu einer konstant irritierenden 3D Präsentation.
von Simbod am 13.01.2023 13:07 Uhr bearbeitet
Simbod
13.01.2023 um 13:07
von Simbod
#35
@Furudal
Was daran ist logisch, zu denken, dass die Leute im Streaming-Zeitalter sich die Mühe machen würden, sich Raubkopien zu besorgen mit Mehraufwand, wenn der Film eh im Paket für ca. 10€ im Monat einfach zu sehen ist.
Die Raubkopie ist ein Relikt, das aus vergangenen Zeiten stammt, als Streaming nicht aktuell war. Auch da wurden Firmen nicht aktiv und haben Preise gesenkt.
Die Hauptproblem der Anbieter heute sind die gehackten Streamingzugänge.
chaos
13.01.2023 um 08:06
von chaos
#34
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