Will und der Detective wollen zusammen arbeiten, bis der dicke Fisch am Haken steckt, selbst wenn er weiß, dass er besser nicht beißen sollte. Alles eine Frage des Köders, laut Will. Am Ende steht ein tolles Dinner.
Der nächste Mord ist allein bei der Entdeckung wieder mal nicht zu toppen. Eklig, krass und kaum zu fassen.
Doch das Motiv macht allen zu schaffen
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- selbst Hannibal weiß keinen Rat
. Schräge Eindrücke. Und das ist erst der Anfang. Alter ist das krank und spannend. Hat man so auch noch nicht gesehen. Aber das ist bei dieser Serie ja mittlerweile das oberste Motto. Und es funktioniert über die Maßen gut, auch wenn/oder gerade weil man dafür oft über jedes Maß geht.
Ganz starker Gaststar
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aber das ist Jeremy Davies ja immer
Wirklich ganz stark, das so zu spielen. Auch die Verhörszene ist eindrucksvoll, insbesondere da man alle gleichzeitig ganz unterschiedlich an der selben Sache arbeiten sieht. :thumb:
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Doch wieder ist der Detective, im Gegensatz zu Will, auf der falschen Fährte und hört auf die falschen Leute.
Die Folgen sind visuell einmalig, wenn auch wieder einmal heftig. Intensiv und genial gemacht.
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Hannibals Beziehung zu Alana wird immer stärker.
Diese Darstellung wirkt wie ein Rausch. Klasse inszeniert.
Die Ironie ist, dass ausgerechnet Alana mehr gegen Will ist als Hannibal selbst. Doch dann macht Will einen unerwarteten, interessanten Zug
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und umschmeichelt Hannibal mit Ehrlichkeit und Interesse.
Auf beruflicher Ebene gewinnt Will
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Freunde zurück. Vertrauen zurück.
Auch Hannibal arbeitet an einer neuen Person - ziemlich ungewöhnlich. Man weiß als Zuschauer noch nicht, was man davon halten soll, denn dazu ist das ganze zu bruchstückhaft, offene Fragen überall. Die Verheißungen des Ganzen, die ausgesprochenen und unausgesprochenen Dinge sind hier das Salz in der Suppe. Täter, Opfer - alles verschwimmt in den Möglichkeiten.
Ungeübte Zuschauer der Serie würden sich fragen, warum man hier neue Fälle aufmacht. Tut man nicht. Sie sind Projektionen, Katalysatoren der eigenen Zustände aller Beteiligten und dienen als Reflektions- und Selbstreflektionsfläche. Die subtile, ruhige Untermalung der Episode mit weihnachtlichen Klängen gibt allem einen feierlichen, unerwarteten Touch.