Zitat:
Zitat von Dr.Victor-von-Doom;3486734
Naja, so schön finde ich sie nicht.;)
Jetzt habe ich die Rennerei..
Musste Gestern aber lachen, wo ich das am Telefon gehört hatte, das die erst mal nach Hause fahren wollen..
Meine Frau war auf 180....
Der Beifahrer hatte seinen Lappen auch durch so eine scheiße verloren.
Sagte mein Nachbar..
Macht sich jetzt auch ein Kopp, das er die so fahren gelassen hatte..
Man kann fast sagen, "zum Glück" haben die Fahrerflucht begangen. Das wird hart bestraft, vermutlich härter als fahren unter Alkoholeinfluß. Wenn die Polizei tatsächlich Drogen nachweisen können, ist der Führerschein definitiv weg und er muß zur MPU. Ich würde mal sagen, da haben wir gewisse Zeit Ruhe vor dem Idioten.
Tut mir Leid, daß Du der Pechvogel bist, der den Ärger hat.
Zitat:
Zitat von Bullwey;3486744
Noch einmal kurz zu den Senioren , in den Heimen ist es gang und gäbe das Alzheimer Patienten und andere Schwierige Fälle den ganzen tag am Bett festgeschnallt sind oder mit Medikamenten Ruhig gestellt werden . Es ist für unsere Gesellschaft Beschämend wie wir mit der Älteren Generation umgehen.Wir können Milliarden für andere Dinge ausgeben aber dafür reicht es nicht . Und es ist möglich das auch die Älteren in Würde altern und menschenwürdig betreut werden.
Ich hoffe das Ich die WAHL haben Kann .
Ich habe meine Zivildienst im Altersheim geleistet und meine Mutter ist Altenpflegerin , daher weis ich wovon Ich rede .
Mine Schwiegermutter arbeit auch in der Altenpflege. Ich mach den Mitarbeitern keinen Vorwurf, die haben einfach keine Zeit, sich um jeden so ausgiebig zu kümmern, wie sie es gerne wollen.
Aber die Frage ist, wo willst Du die Milliarden denn hernehmen? Wenn ich auf meine Lohnabrechnung sehe, ist da nicht mehr viel möglich. Von der demographischen Entwicklung gar nicht zu sprechen.
Thema Ruhigstellen: formal ist das in Deutschland nicht so einfach, weil das unter Freiheitsberaubung fällt. Meine Verlobte mußte im Januar auch kurzzeitig ans Bett gefesselt werden, weil sie eine Gefahr für sich selber war. Später mußte sie anfänglich im Rollstuhl festgeschnallt werden. Für das alles braucht das Krankenhaus, die Zustimmung des Betreuers oder des Familiengerichtes.
Das man in der Praxis mit dem Totschlagargument Selbstgefährdung natürlich zu großzügig ist, steht auf einem anderen Blatt. Allerdings können und müssen sich die Angehörigen beschweren und die Mißstände bei den Behörden anzeigen.