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Zitat von "Brathering"
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Zitat von "Fiend For Life"
Fiend For Life
P.S.: Islam ist de facto tatsächlich keine Rasse, nicht einmal eine vermeintliche Religion (wie Mohammed in seinen letzten Jahren selbst entlarvt hat), sondern eine politische Ideologie basierend auf Hass, Gewalt und Unterdrückung. Und zwar genau in dieser Reihenfolge.
Alter. Ich muss mich echt wundern.
Warum musst du dich wundern. Es ist eine ganz simple und unmissverständliche Tatsache. Schon der deutsche Koran ist voll von Hass gegen Ungläubige. Allen voran gegen Juden und Christen, denen weniger Wert als Schweine attestiert wird. Und du weiß ja, wie Moslems über Schwein und Schweinefleisch denken. Danach kommen andere Ungläubige wie Heiden und danach Frauen. Es wird also zunächst völlig unbegründeter Hass erzeugt, indem gelehrt wird, wie böse anders Gläubige sind. Warum erfährt man nicht. Dafür aber gleich mehrmals, dass man diese Ungläubigen bekämpfen muss, bevor sie entweder konvertieren oder sterben, damit man als gläubiger Moslem ins Paradies hinauffahren kann. Hier sehen wir also den Aufruf und die Pflicht zur Gewalt. Die Unterdrückung und den politischen Sinn wird in dem Moment offenbar, wo es die Pflicht jeden Moslems ist, die herrschende Regierung in jedwedem Land zu bekämpfen, was kein Kalifat ist.
Zugegeben, der Koran ist nicht gerade umfassend und manche Dinge wirken willkürlich. Das liegt daran, dass Mohammend die Zitate Allahs in einem Fiebertraum erlebte. Jedenfalls offiziell, denn es tauchen auch allerhand Suren auf, die Mohammed persönlich dienlich waren. Zum Beispiel, dass ein Patriarch ganz easy und ganz spezifisch die Zweitfrau seines Schwiegersohnes selbst heiraten und poppen kann.
Was ich damit sagen will ist, dass das Elend mit dem Koran nicht vorbei ist. Da er eben nicht so umfassend ist, wird dort erwähnt, dass man sich in jeder Hinsicht nach dem großen Propheten selbst richten muss. Mit anderen Worten: man muss sich an den Entscheidungen und Taten Mohammeds orientieren und seinem Beispiel folgen. Und das wir das gleich einmal klären: es gibt im Islam kein hätte, könnte, sollte, möglicherweise, eventuell oder optional - es gibt nur müssen; friss oder stirb!!!
Diese Taten und Entscheidungen sind in den Hadith aufgeschrieben. Die Hadith, wörtlich übersetzt "Traditionen", sind eine Sammlung von mehreren Dutzend Autoren, die zu einem kleinen Teil die Zeit vor Mohammend beleuchten, dann zum großen Teil Mohammed selbst und letztendlich auch, wie es in den 200 Jahren nach Mohammend weiterging. Die wichtigsten Autoren sind natürlich die Zeitzeugen von Mohammed wie Al Bukhari, Sahi Muslim oder Abu Dawud und anderen. Die Lebensgeschichte von Mohammed wird auch losgelöst von der Hadith als Sunna bezeichnet. Und sie gibt uns ein recht gutes Charakterprofil von Mohammed, bei dem allen Apologen der Kopf schlackern dürfte.
Der Koran ist also recht kurz, die Hadith inklusive der Sunna sind sehr umfangreich und etliche Autoren auch noch nicht übersetzt. Wenn dir das Alles also zu viel zum Lesen ist, kannst du auf die Scharia zurückgreifen. Die Scharia ist nicht nur ein Gesetzestext, sondern auch der unmissverständliche Lebensweg und Lebensart eines gläubigen Moslems unter Berücksichtigung aller Pflichten, Gebote und Aussagen im Koran und der Sunna. Geradlinig, geordnet und sauber verpackt. Quasi ein Best-Of-Islam.
Unter anderem findet sich dort ein Gesetz, dass hellhäutiger Moslem eine schwarze Frau heiraten durfte; umgekehrt aber nicht. Laut Mohammed war der Teufel ein schwarzer Mann mit Kraushaar, der Kot frisst. Außerdem ist nur derjenige ein echter Moslem, der keinen Schwarzen in der Ahnenliste hat. Der Gelehrte Nasir al-Din Tusi sagte einst, dass ein Affe lernfähiger und treuer als jeder Neger sei. Auch andere Hadith-Autoren beschreiben Schwarze als untreu, dumm, bösartig, hässlich und leicht beeinflussbar. Das altarabische Wort für Sklave ist "Abd"; nach Mohammend wurden - Überraschung, Überraschung - hauptsächlich Schwarze so bezeichnet. Mohammed, selbst Sklavenhändler, definierten einen schwarzen Sklaven nur halb so viel wert, wie bei anderen Hautfarben. Männliche schwarze Sklaven wurden auch recht rasch und brutal kastriert, damit sie keine weiteren Kinder zeugen konnten. Die Meisten starben dabei. Bei hellhäutigen und weißen Sklaven verzichtete man oft auf die Kastration.
. . . so viel zum ultra-heftigen, bösartigen, todeswürdigem "Rassismus" von Roseanne Barr . . .