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Zitat von jackoneill71;6081087
Erstens heißt es Vita und nicht Visa...
Tut es nicht. Vita = lateinisch für Leben, was aber damit nicht gemeint ist. Es geht ja nicht um deren Leben an sich, weil der Fakt offensichtlich ist. Visa = lateinisch für sehen oder gesehen. Die Phrase kommt vermutlich von Charta visa und heißt übersetzt "Papier, was gesehen wurde" was schon viel viel eher einen Sinn ergibt, weil es darum geht, was ein Mensch in seinem Leben geleistet hat. Aber denk dir Nichts für dein Unvermögen. Diese Verwechslung betrifft ganz ganz viele Menschen. Ist ja nur ein Buchstabe Unterschied und Latein klingt einfach cool.
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Zitat von jackoneill71;6081087
Zweitens bin ich nicht der Meinung das ich mir widerspreche . . .
Einsicht hätte mich an dieser Stelle auch gewundert. Wenn ich das nun also richtig sehe, dann bist du entweder zu faul oder unvermögend anderen Menschen klare Sachverhalte zu vermitteln. Hm, finde ich schade. Spricht nicht gerade für dich. Könntest Berufspolitiker sein.
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Zitat von jackoneill71;6081087
Drittens ging es um Können, hättest Du die letzten Posts aufmerksam verfolgt dann hättest Du es auch verstanden. Denn wie Brathering und ich fest hielten, ist Können nicht gleichbedeutend mit finanziellem Erfolg.
Ja Potzblitz! Das klang ja vorhin ja wirklich völlig anders . . . oder es tritt meine Resolution deines "Zweites" wieder in Kraft. . . . Wie auch immer . . . Erfolg kann man also nicht nur in Geld messen? Ja dann muss ich mich echt fragen, warum Vin Diesel nicht weiter solche Filme wie Find Me Guilty gedreht hat. An dem 10-stelligen Profit (!!!) der F&F-Reihe, kann es ja dann nicht gelegen haben. Schön, dass er wegen dem kleinen Filmchen gute Meinungen einheimsen konnte, aber es gab weder Preise noch ein großes Medienecho oder gar halbwegs einen Fanhype. Das Teil ist nicht mehr als eine Randnotiz und damit kein Erfolg für Niemanden, der daran beteiligt war. Vin Diesel hat sich selbst und den Kritikern was bewiesen, aber der Filmbranche nicht und seinen Fans schon gar nicht, denn dafür müssten sie ihn ja einmal gesehen haben.
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Zitat von jackoneill71;6081087
Viertens, mag ja sein das Dir London has fallen, besser als der Vorgänger gefallen hat, in den gängigen Bewertungsportalen kommt er trotzdem wesentlich schlechter weg, weil er schlicht und ergreifend auch wesentlich schlechter ist.
Olla, sind das die gleichen Bewertungsportale, bei denen es einen Unterschied von über 100.000 Votings gibt, wobei die Wertungen sich gar nicht so sehr unterscheiden; manchmal lediglich einen halben Punkt??? Mal abgesehen davon, dass das politische Weltklima es wohl gar nicht gerne sah, wie man islamistische Terroristen als eben islamistische Terroristen darstellte. Jaaa, ich glaube, dein Argument zieht sich wie Kaugummi.
Außerdem war
London Has Fallen auch am Box Office ein ganzes Stück besser und das liegt zum Beispiel an der internationalen Bühne, den wesentlich vielseitigere Actionszenen anstatt immer nur die gleichen Schusswechsel und die enorm verbesserten Special Effects, die bei
Olympus ja noch ziemlich lächerlich ausgesehen haben.
Anders ausgedrückt: London Has Fallen
ist objektiv einfach besser. Ober der Film nun härter oder softer ausfällt, spielt dabei keine Rolle.
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Zitat von jackoneill71;6081087
Und fünftens könnten wir jetzt wieder zum eigentlichen Threadthema zurück kommen?
Und ich habe auch nicht den allergeringsten Zweifel, dass welcher Fallen auch immer um Lichtjahre besser ist, wie dieses neue Johnson-Action-Drama. . . . Rated PG13.