Milla Jovovich in ihrer Paraderolle, hier noch blutjung und im Vergleich zu den Fortsetzungen ist dieser Film fast schon bodenständig und ich weiß noch wie dieser Film damals rauskam und im Gegensatz zu anderen Videospielverfilmungen der damaligen Zeit ganz ordentlich wegkam.
An die berühmte Vorlage orientiert sich dieser Film eher wenig, okay immerhin noch mehr als später die Fortsetzungen aber es gibt schöne Insider und die Atmosphäre im Hive ist ganz gut und ich muss sagen, ich hatte wenn auch mit Nostalgiebonus wieder ordentlich Spaß beim schauen.
Milla Jovocich war auch damals nicht die beste Schauspielerin, aber sie macht ihre Sache sehr gut, ist sehr hübsch anzuschauen und zeigt im Verlauf ganz gute Action. Michelle Rodriguez macht natürlich das was sie immer macht. Der Rest des Casts allesamt bekannte Gesichter machen ihre Sache ordentlich ohne groß zu überragen.
Die Story selbst ist simpel gemacht, wie gesagt die Atmosphäre ist ordentlich und es gibt ein paar nette wenn auch sehr klischeehafte Jump Scares. Die CGI reißt aus heutiger Sicht keine Bäume mehr raus, aber tut auch nicht in den Augen weh. Okay die CGI Monster und auch die CGI Masken der Zombies sind schon sehr sichtbar und der ganze Film hat inzwischen schon einen sehr großen Trashfaktor gekriegt, wobei ich sagen muss, dank Nostalgiebonus ist es immer noch ein recht spaßiger Trash. Klar dieser Film ist auch irgendwie nichts weiter als ein recht teures B-Movie, aber er versucht auch nie wirklich mehr zu sein und das hat schon seinen Charme, der wenn man nicht nachdenkt schon zu unterhalten weiß.
In der Summe natürlich weit weg davon ein Meisterwerk zu sein, aber bei mir hat dieser gewissen Nostalgiebonus und ab und zu kann auch kompletter Blödsinn sehr unterhaltsam sein.
Teil 2:
Ich weiß noch alleine schon wie dieser Film damals beworben wurde mit der Musik von Papa Roach, da hatte mich dieser Film bereits schon abgeholt und Milla Jovovich ganz stolz war dass zu dem Zeitpunkt nur aus Muskeln bestand und ganz stolz sagte, sie wäre auf Linda Hamilton in T2 Level, was körperliche Fitness anging.
Als dieser Film damals rauskam habe ich ihn total abgefeiert. Mit den Spielen hatte dieser Film bis auf die Tatsache dass nun auch ein paar Charaktere aus den Spielen auftauchten, noch weniger zu tun als beim ersten Teil und man macht wie bei einer typischen Fortsetzung auf höher schneller weiter. Wobei ich zumindest sagen muss Sienna Guillory ist eine optisch richtig tolle Jill Valentine und hier zumindest nah an der Vorlage.
Dieser Film an sich ist aber natürlich ziemlicher Blödsinn und weiterhin wie der erste Teil eher ein recht teures B-Movie aber ich muss sagen ein unterhaltsames B-Movie. Ich feier diesen Film zwar nicht mehr so sehr ab wie damals, aber ich habe immer noch Spaß an diesem Film. Die CGI als solches ist zwar sichtbar aber zumindest sind die Zombie Effekte besser als beim ersten Teil, klar im Vergleich zu aktuellen Zombie Titeln haben hier die Zombie Effekte auch keine Schnitte mehr aber dieser Film ist recht kurzweilig erzählt und versucht gar nicht erst groß eine Handlung zu erzählen sondern baut in erster Linie darauf jede Menge Action zu zeigen. Okay die Kamera wackelt schon recht fleißig aber es ist nie unübersichtlich und geht recht gut ab, so dass es zu keiner Sekunde langweilig war und an sich sehr kurzweilig erzählt ist. Okay sobald man nur einen Hauch nachdenkt hat man verloren, die Charakter sind halt nicht die hellsten und nach einem Sinn sollte man so ziemlich gar nicht erst suchen, aber als simple NoBrainer Unterhaltung funktioniert dieser Film für mich immer noch ganz gut, wobei vermutlich auch wie beim ersten Teil sicherlich etwas Nostalgiebonus eine Rolle spielt. Und wenn der Abspann losgeht und die Musik von Killswitch Engage läuft dann habe ich sowieso tierisch gute Laune.
In der Summe ist das für mich ein simpler gute Laune Actioner wo man nicht groß nachdenken muss und für einen verregneten Sonntag ganz gut zum anschauen passt.
Teil 3:
Der dritte Teil der Resident Evil Reihe auf den Spuren von Mad Max nur halt mit Zombies. Nun ignoriert man komplett die Vorlage und macht einfach was komplett eigenes auch wenn Charaktere aus den Spielen auftauchen haben diese absolut gar nichts mit der Vorlage gemeinsam. Damals als dieser Film rauskam habe ich ihn total gefeiert. Die Letzte Sichtung ist aber auch schon sehr lange her und ich muss sagen, heute finde ich diesen Film deutlich weniger gut.
Die Zombie Effekte sind merklich besser geworden als bei den Vorgängern, während andere Monster Effekte immer noch eher mies aussehen und trotz seiner gerade mal 95 Minuten Laufzeit merkt man schon dass dieser Film immer wieder zwischendurch Leerlauf hat, zumal die Story halt jetzt nicht so viel hergibt um interessant zu sein und einige sehr trashige Momente. Vor allem in der Ersten Hälfte hat dieser Film schon so einige Längen. Gleichzeitig in Zeiten von Walking Dead ist die Zombie Action auch nicht mehr wirklich groß was besonders auch wenn Mila Jovovic hier gut austeilen darf. Einzig was mich bei ihr hier störte dass man immer wieder merklich sieht das mein eine Art Filter auf ihren Gesicht gelegt hat, dadurch wirkt ihr Gesicht sehr künstlich.
Ali Larter als Claire Redfield hat zwar wie eingangs nicht wirklich was mit der Vorlage gemeinsam aber ist immerhin bildschön anzuschauen.
Aber der zweiten Hälfte des Films wird dann dann die Action hochgefahren und dann steigt auch der Unterhaltungswert des Films, aber der große Spaß wie vor 20 Jahren bei der ersten Sichtung war jetzt nicht mehr wirklich vorhanden. Es war im Grunde nur noch ein berieselungsfilm für mich, den man sich zwar angucken kann ohne das es weh tut, aber mit den Vorgängern hab ich schon mehr Spaß gehabt.
Teil 4:
Der vierte Teil der Resident Evil Reihe hat weiterhin wenig bis gar nichts mit der Vorlage gemeinsam. Aber ich weiß noch wie trotzdem den vierten Teil damals richtig klasse fand, alleine schon weil so was von viel in Zeitlupe gepost und Action gezeigt wurde, das fand ich sowas von cool und stylisch. Hätte man den Film in normaler Geschwindigkeit gedreht wäre dieser Film nach 2/3 der Laufzeit vorbei so viele Zeitlupenszenen gibt es hier.
Aber inzwischen auch auch dieser Film merklich bei mir nachgelassen. Ja ich finde die ganzen Zeitlupen Actionszenen immer noch toll gemacht, vor allem der Fight in der Dusche war herrlich. Aber Problem ist für mich der Part zwischen der Action, denn die Handlung gibt mir nicht wirklich was um groß mitzufiebern und entsprechend zog sich für mich die Handlung. Gleichzeitig sind die Effekte auch richtig schlecht gealtert, man sieht regelrecht dass 90% des Films vor einer grünen Wand gedreht wurden und sieht entsprechend richtig grottig aus. Auch die Zombie Effekte haben im Vergleich zum Vorgänger merklich nachgelassen.
Das die Story auf einen Bierdeckel passt und vollgepackt mit jeder Menge Logiklöcher naja, es gibt schlimmeres, ich fand es ganz unterhaltsam wie die Mädels hier durch die Hölle gingen aber der Eyeliner und der Lippenstift stets perfekt saß.
Genauso mies wie die CGI aussah, sah auch der Wesker Darsteller aus. Auch Prison Break Star Wrentworth Miller als Chris Redfield war eine große Fehlbesetzung und wirkte mehr wie ein Klotz, aber immerhin Ali Larter als Claire Redfield war wieder eine Augenweide.
Überragend ist aber der Score, der ist von Anfang bis Ende richtig klasse und macht unglaublich viel Laune und hebt so manche wirklich sehr schlechte Sequenz merklich.
In der Summe muss ich sagen, ist der Film während der ersten 20 Minuten sowie während der letzten 30 Minuten klasse, wo man halt voll auf Action setzt und purer Style, das macht Laune, die Handlung dazwischen recht langatmig und das ganze hat schon merklich was von einem Big Budget C-Movie, dass schon wieder so schlecht gemacht ist, dass es fast wieder witzig ist.
Teil 5:
Mein persönlicher Lieblingsteil der Reihe. Ja die Story ist absoluter Blödsinn, total hanebüchen und sinnfrei und hat bis auf die Namen der Charaktere nichts mit der Vorlage gemeinsam aber mir macht dieser Film sehr viel Spaß, inhaltlich fing man da an wo Teil 4 aufgehört hat wobei im Anschluss dann auch nicht mehr wirklich viel erzählt wird.
Es ist im Grunde eine Milla Jovovich Actionshow in Slow Motion. Purer Style über Substanz, hätte man den Film in normaler Geschwindigkeit abgespielt wäre das Ganze vermutlich innerhalb von 45 Minuten vorbei. Klar man überdenkt mit der Slow Mo sicherlich auch einige körperliche Schwächen der Darsteller bei den Fights indem man sie in Slow Mo zeigt und fleißig posen lässt aber ich mag diesen exzessiven übertrieben Einsatz von Slow Motion und hatte wieder durchgehend ein Grinsen ins Gesicht, natürlich sind diese Actionszenen total unrealistisch und die Charaktere benehmen sich selten dämlich, wobei in Sachen Charaktere war es schon cool zu sehen wie die alten Darsteller aus den ersten Filmen wieder zurückgekommen sind. Man darf auf gar keinen fall nachdenken, in dem Moment wo man nachdenkt oder auch nur einen Hauch von seinem Gehirn einschaltet hat man bei diesem Film direkt verloren. Aber dafür sin die 95 Minuten Laufzeit schön kurzweilig erzählt ohne irgendwelche Längen.
Ada Wong als neuer Charakter im Film kommt richtig klasse rüber und ihr Anblick ist ein Genuss für die Augen. Weniger ein Genuss sind die Effekte, die sahen schon vor 14 Jahren scheiße aus und sind heute auch nicht besser geworden. Die Greenscreen und die CGI Monster sind als solche stets erkennbar.
Für mich ist dieser Film reines Guilty Pleasure, von der ersten bis zur letzten Sekunde Gute Laune Blödsinn, den ich mir bereits mehrfach angeschaut habe und bis heute nicht den Spaß an diesem Film verloren habe.
Teil 6:
Das große Finale der Resident Evil Saga. Wo Teil 5 mein persönlicher Lieblingsfilm der Reihe ist, ist Teil 6 für mich der schlechteste Teil der Reihe geworden.
Die Story ist natürlich wieder einmal sehr einfach gestrickt, mit netten Wendungen so dass man zumindest von der Story her einen ganz ordentlichen Abschluss kriegt, zumindest das war okay. Okay Blödsinn bleibt die Story natürlich weiterhin, mit fleißig Logiklöchern und schon sich sehr bräsig verhaltenden Charakteren.
Milla Jovovich spielt die Rolle auch wieder sehr taff. Der Rest des Casts na ja nettes Kanonenfutter, wobei Ali Larter wieder eine absolute Augenweide ist.
Problematisch wird es aber bei der Inszenierung, das zerstört den ganzen Film. Zum einen wären da die Effekte, man merkt die Green Screen Arbeiten teilweise noch mehr als bei den Teilen davor, sprich die Effekte sind noch mal eine Schippe schlechter geworden. Alleine die Tatsache dass die Flammen CGI extrem mies aussehen, richtig übel.
Immerhin ein paar Stunts sind ganz nett.
Und dann ist da noch die Kamera Arbeit und der Schnitt. Der Vorgänger waren herrliches Slow Motion Overkill, hier dagegen ist es ein Schnittgewitter vom Feinsten mit Fleißig Rumgeschüttel mit der Kamera, so wie es nicht aussehen darf, ein Gimmick was absolut verboten gehört und jeder der es einsetzt nie wieder im Filmbussiness arbeiten dürfte. Das zerstörte nahezu jede Actionszene. Wer Probleme mit Epilepsie oder Motion Sickness hat, wird bei diesem Film arge Probleme haben.
Mit seinen 107 Minuten Laufzeit ist dieser Film nicht nur der längste Film der Reihe geworden sondern auch der langatmigste. Hier wäre weniger Laufzeit besser gewesen.
In der Summe hat man einen Film mit Potenzial für einen ordentlichen NoBrainer komplett zerstört indem man Schnitt und Kamera verbockt hat und entsprechend den Film komplett nach unten zieht.
Bild:
Bei Bild merkt man von allem beim ersten und zweiten Teil einen starken Sprung im Vergleich zur alten Bluray, danach ist der Sprung nicht ganz so groß bedingt dadurch dass die jeweiligen Blurays da dann eine sehr gute Qualität hatten und da nicht mehr ganz so viel rauszuholen wurde.
Das Bild ist in der Summe ganz gut geworden mit sehr guten Farben und sehr guten Schärfe, reicht an Details und ohne Filmkorn, Grieseln oder Rauschen.
Ton:
Der englische Ton ist eine Wucht, extrem Kraftvoll mit tollem Detaillierten Raumklang mit tollen Bässen. Richtig klasse.
Extras:
Während den ersten 3 Filmen gibt es nur Trailer, erst bei den späteren Filmen gibt es Bonusmaterials, kurze Features und bedeutend weniger als bei den deutschen Disks.
Ich weiß noch wie dieser Film damals rauskam und ich voller Hype reinging und maßlos enttäuscht wieder rauskam.
Ich habe diesen Film zuletzt noch mal vor 15 Jahren gesehen und durch den Actionkult Podcast wieder Lust auf diesen Film gekriegt der damals in den Kinos gefloppt ist und Seagals Abstieg weiter fortsetzte.
Trotz großer Namen in der Besetzung kommt dieser Film natürlich nicht annähernd an den tollen Vorgänger heran. Aus heutiger Sicht ist dieser Film auch sehr unfreiwillig komisch. Man macht so übertrieben auf cool dass es schon wieder witzig ist und die Dialoge sind so klischeehaft dass ich die Ganze Zeit lachen musste.
Die blutjunge Kathrine Heigl ist war niedlich anzuschauen aber sie spielt hier einen sehr nervigen Sidekick. Wobei Seagal hier direkt 2 nervige Sidekicks kriegt. Wenkger wäre definitiv mehr gewesen.
Der Zug als Kulisse funktioniert für mich nur bedingt, dass klappte später bei Filmen wie Bullet Train oder Kill deutlich besser. Zumal man hier desöfteren erkennt dass man für Außenaufnahmen eine Modelleisenbahn verwendet hat.
Die Action und die Härte macht ohne Frage noch Laune aber ist gleichzeitig zu Seagals vorherigen Filmen deutlich schwächer. Okay besser als die meisten Filme die er danach gemacht hat, ist dieser Film natürlich auch.
Sehr gelungen fand ich den Endkampf, natürlich wieder ein Messerkampf aber sehr spaßig anzuschauen.
Insgesamt ohne Frage merklich schwächer als Seagals Filme davor aber als Sinnfreier NoBrainer schon noch irgendwie Spaßig. Wobei der Unterhaltungswert wohl nur noch mit Nostalgiebonus vorhanden ist.
Bild und Ton sind ebenfalls gesunden Mittelmaß.
Bei den Extras sind nur Trailer. Zu wenig.
Durch den Actionkult Podcast hatte ich wieder Lust auf diesen Klassiker und wohl berühmtesten Stirb Langsam Klon.
Dieser Film war der kommerzielle Höhepunkt von Steven Seagal. Danach fing sein Stern langsam mehr und mehr an zu verblassen und ich muss sagen dieser Film macht immer noch Spaß, aufgrund der irre witzigen Dialoge, die einfach nur Coolness auf allen Seiten verströmen. Nicht mur Steven Seagal geht hier Sprüchetechnisch klasse ab, auch Tommy Lee Jones und Gary Busey als Bösewicht Duo sorgen für jede Menge Humor. Man merkt dass hier viele mit viel Spaß bei der Sache sind und jede Menge Gute Laune beim Dreh hatten.
Der Bodycount ist im Film ist hoch, aber im Gegensatz zu seinen Vorgängern zeigt Seagal hier deutlich weniger Martial Arts, aber dafür ballert er sich hier sehr cool durch die Gegend und dazu baut er im tollen MacGyver Manier jede menge Fallen, wodurch dieser Film für jeden Actionfilm Fan natürlich Unterhatlung pur ist. Damals wie heute finde ich immer noch den Messerendkampf sehr cool gemacht, auch wenn das viel Gepose auf beiden seiten ist.
Spannung oder sowas gibt es natürlich nicht, dafür hat man das Szenario schon sehr oft gesehen, aber die Schlachtschiffkulisse kommt immer noch sehr gut rüber.
Insgesamt ein toller Actionklassiker, den man sich immer wieder anschauen kann.
Bild und Ton sind erstaunlich gut für das Alter. Schärfe ist sehr gut, jedoch gibt es immer mal wieder Filmkorn.
Bonusmaterial ist nur ein Trailer. Schwach.
Die Frau des Amerikaners Kyle LeBlanc wird getötet, der Mörder allerdings im Gerichtssal freigesprochen, weil die Eltern des Mörders den Richter geschmiert haben.
Daraufhin erschießt LeBlanc den Mörder noch im Gerichtsgebäude und wird dafür zu lebenslanger Haft verurteilt.
Die Haftbedingungen sind unmenschlich, denn der Direktor läßt regelmäßig Kämpfe bis zum Ton im Gefängnis austragen.
Kyle muß um sein Überleben kämpfen und auch dafür, seine Menschlichkeit nicht zu verlieren.
IN HELL ist eigentlich mehr ein Gefängnisdrama mit Actioneinlagen, denn ein reiner Action oder Kampfsportfilm.
Auch wenn van Damme etwas in die Jahre gekommen ist, macht er hier durchaus eine gute Figur.
IN HELL erinnert sehr an LOCK UP oder auch ndere Knastfilme, ist zwar auch recht brutal, aber eine 18er Freigabe erscheint mir dann doch zu hoch angesetzt.
Vielmehr geht es in IN HELL darum, sich seine Würde und Menschlochkeit trotz aller schlimmen und brutalen Umstände zu erhalten, was von van Damme auch ziemlich gut dargestellt wird.
Der Ton ist ok, mir etwas ZU wenig druckvoll und dynamisch, trotzdem aber räumlich .
Die Dialoge sind sehr gut zu verstehen, in den Kampfszenen gibt es auch ein Rundum Gefühl.
Das Bild ist eher Durchschnitt.
Stellenweise sehr scharf,mit gutem Kontrast und Schwarzwert, an anderen Stellen allerdings in den dunklen Szenen eher grieselig, dazu kommt auch ein schwammiger und schlieriger Hintergrund.
An Extras gits lediglich 2 Trailer und ein Making of.
WICHTIG:
Meine Bewertung bezieht sich auf das hier nicht in der DB befindliche Mediabook von IN HELL.
Dieses beinhaltet noch ein kleines Booklet mit interessanten Informationen,und ist auf 500 Stück limitiert.( ich habe Nummer 413).
Der Film spielt nicht, wie in der Beschreibung vermerkt im Marquesas Gefängnis, sondern trägt den Namen Kravavi welches wohl in der Stadt Mangitogorsk liegen soll, also eher im Ostblock denn im sonnigen Süden.
Zudem kann man entweder die deutsche oder die englische Tonspur wählen, diese hat deutsche und italienische Untertitel.
Mein Fazit:
IN HELL hat mir recht gut gefallen, denn hier geht es mal nicht ums sinnlose Kloppen,sondern auch darum,wie man sich im Gefängnis behaupten und menschlich bleiben kann.
Eine solide Leistung von van Damme mit guten Mediabook runden das Ganze ab.
Fans sollten einen Blick wagen,allen anderen dürfte IN HELL zu langweilig sein.
Story,Bild und Ton sind absolute Extraklasse. Bei den Extras könnte es natürlich wie immer mehr sein. Bin mal gespannt, wie demnächst der dritte Teil wird. Für mich war der Kauf ein absolutes muss und ich wurde nicht enttäuscht.
Das Cover von No Retreat no Surrender ( ala Karate Tiger 1 ) ist etwas irreführend, denn JCVD hat hier nur eine kleine Nebenrolle als russischer Karate Kämpfer. Man sieht ihn nur zu Beginn und am Ende beim Turnier, das wars...die Hauptrolle hat hier Kurt McKinney, der seinem Idol Bruce Lee nacheifert und am Ende zum großen Helden wird. Die Story ist ja bekannt, daher komme ich gleich zur BD-Umsetzung: Es liegt eine englische 2.0 DD-Tonspur vor, die leider sehr schlecht abgemischt ist. Der Ton ist unsauber, wechselt ständig zwischen Rauschen und rauschfreiem Sound hin und her! Auch die Stimmen wirken blechern ohne Ende!!! Dazu wie gesagt nur Stereo....mehr als 2 Punkte sind nicht drin. Achso ja...es stehen noch 3 skandinavische Subs zur Verfügung, aber das nur am Rande. Die Bildquali ist leider auch nicht HD-würdig: Das Bild ist durchsetzt mit starker Artefaktenbildung, dazu ein Schärfeniveau der DVD gleichzusetzen. Jedoch habe ich die beiliegende DVD nicht mehr abgetestet. Extras Fehlanzeige!
In Hell ist ein knallharter und emotional runterziehender Knast-Thriller mit Van Damme in der Hauptrolle. Das Storyboard ist nicht gerade groß und diese Knastfilme hat man irgendwie schon x-mal gesehen, aber die filmische Umsetzung ist dennoch sehr gut gelungen!! Van Damme meistert seine Rolle souverän und kommt dieses Mal ohne jegliche Martical Arts Kampfkunst zurecht.....hier in der Hölle sind dreckige Knastfights an der Tagesordnung sowie Intrigen, Dramen und Morde! Kein Feel-Good-Movie und für manisch drepressive Menschen nicht zu empfehlen! Mir persönlich gehört er zurecht in meine Van Damme Sammlung und da es den Film nur in dieser schwedischen Fassung auf Blu-ray gibt, hab ich ihn natürlich importiert!
Der englische Lossless Tonspur ist sehr gut räumlich und klar abgemischt. Es stehen 4 mögliche Untertitel zur Verfügung, die oben angegeben sind. Englische UT gibts nicht. Dafür kann man die UT ausblenden! Die Bildquali ist durchgehend HD-würdig und überzeugt durch einen guten Schärfegrad! Extras gibt es keine außer 3 Van Damme Trailer ( Derailed, Submerged und noch einen ). Laufzeoitangabe auf Cover mit 93 min ist falsch...Film hat eine Laufzeit von ca. 98 min!
Die Story geht genau dort weiter, wo Teil 3 aufhört.
Die Bild- und Tonqualität ist wirklich super, hier gibt es nichts zu beanstanden.
Die Extras sind gut überschaubar und absolute Standardkost. Reicht allemal, wer mehr sehen will muss zur Special Edition greifen.
Das Steelbook hat eine BD-Grösse und bietet Platz für eine BD. Zusätzlich zum beidseitigen Aussenprint auf glatter Oberfläche gibt es noch einen kompletten Innenprint. Bilder hierzu gibt es in meinem Heinmino zu sehen. Natürlich ist dieses Steelbook rundum clear! Also keine Texte, keine FSK-Logos! Nur die beiden Prints.
Für mich ein sehr gelungenes Steelbook, passt wunderbar zum Trilogy-Steelbook der Reihe.
Die BD hat einen Region A, B und C Code, somit läuft die Scheibe auch auf dt. Playern in englischem Originalton! Klingt echt super!
Die Story ist vielleicht für ein Prequel ganz okay aber mehr auch nicht.
Allerdings sind die Neuerungen in bezug auf die Predatoren und deren "Hunde" nicht schlecht geraten.
Die Zusammenstellung der Figuren ist ein Mix aus verschiedenen Kriegern, so z.Bsp. der Yakuzza, der RUF, der mexikanischen Mafia, aus Söldnern und Spezialeinheiten verschiedener Länder, dazu noch ein frauenvergewaltigender Knacki und ein mehrfacher Mörder der sich anfangs als Arzt ausgibt. Ein paar wenige nette Effekte gibt es auch zu sehen, aber die besten Effekte gab es nur im ersten Teil.
Leider sind die Dialoge sehr langweilig, teilsweise einfach nur dumm. Der ganze Film kommt eigentlich mit wenig grosser Action aus. Es gibt viele Dialoge unter den einzelnen Kriegern, später taucht auch noch Laurence Fishburne im Film auf, dessen Rolle mehr als deplatziert wirkt und auch nicht gerade souverän gespielt ist. Dem ganzen Film fehlt es an Spannung, an düsterer Atmosphäre und definitiv auch an besseren Schauspielern.
Für mich ist dieser Teil mehr als entäuschend. Obwohl ich solche Filme gerne anschaue, ist dieser nicht gut. Ich kann nur hoffen, dass es von diesem Film keinen weiteren Teil geben wird, das Ende ist ja leider offen gehalten worden.
Das Bild ist hier absolut HD-würdig, zwar keine Referenz, aber schon nahe dran. Der Dschungel sieht echt klasse aus, sehr farbintensiv und kontrastreich.
Die deutsche DTS 5.1-Tonspur tut ihr Übriges, es fehlt ihr aber die letzte Konsequenz in Sachen Dynamik.
Die Extras auf der BD sind ganz nett, für mich absolut ausreichend. Die 2. Scheibe, eine DVD, ist nur auf Englisch. Hier ist nochmal der Film drauf und ein paar Trailer.
Eine 3. Disc, wie sie hier im Datenblatt aufgeführt wird, gibt es nicht.
Besonders hervorzuheben ist die nette Verpackung im Steelbook! Dafür gebe ich einen Extra-Punkt. Allerdings hat dieses Steelbook keinen Innendruck!
Kaufempfehlung für Predator-Fans! Ein NOCH guter Film in einem schicken Steelbook.
Von der Story her, halt eher überschaubar.Cameron schafft es aber den geneigten Zuschauer an den altbekannten Stellen zu treffen. Dies funktioniert allerdings meisterlich.
4/5
Sowohl Bild als auch der Ton sind nach meinem subjektiven Empfinden der Oberhammer. Ich habe bis dato noch nichts vergleichbar Gutes in dieser Qualität gesehen. Volle Punktzahl. 5/5
Extras sind ok, dazu das in dieser Version schicke Steel. 4/5
"Predators" hinterlässt bei mir einen zweigeteilten Eindruck..auf der Plusseite steht ein super Bild, gestochen scharf, farbreich,keine Artefakte/Grieseln o.ä. und ein durchweg guter Ton - wobei hier vielleicht ein bißchen mehr Räumlichkeit drinne gewesen wäre.
Auf der Minusseite ebenfalls der Ton (siehe oben) und eine Geschichte, die, wie ich finde, nun mittlerweile ziemlich ausgelutscht ist.
Positiv sind die "Hinweise" auf die anderen Predator Teile, so daß sich der Erzählkreis nun mehr schließt.
Die Extras sind "im Rahmen", das Steel rundet den guten Gesamteindruck letztlich ab.
Mein Fazit: Ein guter Film, der hoffentlich keine weiteren Teile nach sich zieht, denn am besten ist und bleibt immer noch der erste Teil der Predator Reihe, alles andere was dann kam flachte immer ein bißchen weiter ab.
Für Fans sicher ein Blick wert - aber DER große Knüller ist dieser Teil dann leider nicht.
" Predators " war für mich viel besser als erwartet und er fackelt nicht lange mit unnötigen Intros oder einer direkten Vorstellung der Figuren sondern wirft einen wortwörtlich ins Geschehen. Es werden dabei auch keine Experimente gemacht, der Streifen will einfach Spass machen, und das gelingt ihm meiner Meinung nach auch sehr gut. Herausstechen tut allerdings Adrien Brody, der mit seiner betonten Coolness manchmal übers Ziel hinausschießt und es weder von den Muskeln her, noch von dem Charisma eines Arnold Schwarzeneggers aufnehmen kann, obwohl es sich hierbei nicht umsonst um einen Oscar-Preisträger handelt.
Bild und Ton sind hervorragend und lassen zu wünschen übrig, aber auch der Soundtrack ist genial. Eine DVD und sehr viele Extras sind mit von der partie und das Steelbook ist ebenfalls gelungen und eine Augenweide! Von mir gibt es hier eine klare Kaufempfehlung, der Streifen gehört in jede gut sortierte Sammlung!
Für mich ganz klar einer der Besten Filme die die Welt je gesehen hat.
Man wird in den Film sofort eingesogen, die fantastische bunte Welt, die gefährliche Kreaturen und faszinierte Charaktere.
Die 3 Stunden sind wie im Fluge vergangen,
man hat keine spur von unnötigen Szenen in dem Spektakel gespürt.
Auch wenn die Story hier manchmal bemängelt wird, von meiner Seite werde ich das nicht tun.
Lasst euch hinein ziehen in die fantastische Welt der Pandora.
Bild und Ton sind hervorragend.
Erstmal ist die Story bei so einem genialen Martial-Arts-Kracher sowieso nur Nebensache, was hier geboten wird sind unglaublich spektakuläre Kampfszenen ! Tony Jaa ist der lebende Special-Effekt in Person ! Perfekter kann man Fights nicht choreografieren. Ich habe den Film schon mehr als 20 Mal auf meiner DVD aus Thailand gesehen und habe mich sehr gefreut endlich die schwedische Blu-ray zu besitzen. - Das Bild ist besser als auf DVD. Es ist schwer zu bewerten wenn ein Film gewollte Unschärfen und stilbedingte Farben besitzt. Trotzdem wirkt das Bild recht gut für eine Thailand-Produktion. Filmkorn ist bei dunklen Szenen vorhanden, die hellen Szenen besitzen gute Schärfe. Der Ton ist ok und der Sound bei den Fights ist effektvoll. Leider gabs keine Extras, dafür gibt es am Abspann ein Making Of im kleinen Fenster. Laufzeit beträgt 106 Min. und mir sind keine Schnitte gegenüber der Thai-Fassung und dem Schnittbericht aufgefallen ! Uncut gegenüber der Blu-ray/DVD von e-m-s in Sachen Handlung, Gewalt und Kämpfen !
Der Film ist absolut nicht meiner. Dieie Story ist schon seher dünn und gerade am Anfang zieht sich der Film sehr in die Länge.
Die Bild- und Tonqualität hingegen reißen den Film wieder raus und glänzen mit Referenzklasse (zumindest das Bild, dem Ton fehlt nur die HD-Spur).
Extras sind keine vorhanden.
Das Steel ist sehr schön gestaltet und war schon nach kurzer Zeit OOP...
Story ist bekannt
Bild: Hervorragend
Ton: Hervorragend in Deutsch DTS vorhanden
Extras: Es gibt ein bisschen was aber die Qualität lässt zu wünschen übrig.
Wichtig sind und waren für mich Bild und Ton.
Die Steel-Verpackung war ein netter Zusatz der mich zum Kauf dieser SWE Version gebracht hat. Die hat definitiv nicht jeder.
Leider fehlt der EXT Zusatz aber naja.... ich glaube der Film ist auch so gut und an der grundlegenden Handlung änder das ja nichts. :)
Ganz nette Actionunterhaltung mit meiner Meinung nach sehr blassen Charakteren,öfter wie 1x muß ich den Film nicht schauen und hängen geblieben ist auch nix.
Bild und Ton sind sehr gut.
Würdiger Nachfolger der Predator-Reihe. Die einzelnen Charaktere sind teilweise oberflächlich, die Figur des Lawrence Fishburne passt eigentlich gar nicht in die Story rein, aber was soll´s. Rein technisch hat mich die DTS-Spur nicht wirklich weggefegt, aber enttäuscht war ich nun auch nicht. Das Bild ist Standard, wobei der Dschungel schon schon durchgezeichnet ist. Auch dunkle Passagen waren wenig mit Rauschen versehen. Die Box hat kein Inlay, auch nur 2 Disc´s (1*BD und 1*DVD mit Digital Copy). Der Knaller ist aber das Steel mit dem Artwork. Klasse!!!
Bin von dem Film sehr enttäuscht! Die Story ist super Flach und viele Fragen bleiben unbeantwortet. Es geht direkt los ohne das man weiß wie, wer und warum die da sind - diese Fragen werden auch bis zum Ende nicht klar. Die Effekte sind sehr gut gemacht und die Kämpfe sind auch nicht schlecht. Jedoch ist der wirkliche "Predator Flair" bei diesem Film nicht mehr vorhanden. Das Bild ist echt gut und der Ton geht vollkommen in Ordnung. Nun hoffe ich einfach mal das es keinen weiteren Predator Film mehr geben wird - wer weiß was die dann daraus machen. Das Steel sieht Klasse aus und Deutscher Ton ist vorhanden. Für Sammler ein Pflichtkauf. Predator Fans sollten sich den Film erstmal ausleihen - es könnte für viele eine herbe enttäuschung sein.
Starker Film mit sehr guten Akteuren. Ich finde das Bild sehr gut, der Ton ist gut wenn auch die Dialoge machmal doch zu leise sind. Störend auch das umständliche Abschalten der Untertitel. Insgesamt kann ich nur eine Kaufempfehlung geben.
Die drei Jugendlichen Vinz, Sayid und Hubert leben in einem Pariser Vorstadtghetto, in dem Viertel sind vor kurzem Krawalle ausgebrochen, weil die Polizei einen jungen Araber zusammengeschlagen hat. Vinz, Sayid und Hubert versuchen ihren Tag totzuschlagen und müssen sich dabei mit den alltäglichen Problemen im Ghetto auseinandersetzen.
Mathieu Kassovitz hat einen erschreckend realistischen und immer noch sehr aktuellen Film gedreht, über die französischen Ghettos und die dort immer wieder aufbrandenden Krawalle. Erschreckend sind die Parallelen dieses Films, mit den Krawallen von 2005, die fast genauso begannen. Dies zeigt nur, wie realistisch dieser Film ist, und leider auch, wie aktuell.
Das Bild ist eigentlich ganz gut, ab und zu zwar nicht ganz scharf, aber ansonsten ohne grosse Mängel, aber auch nicht überragend.
Der Ton ist recht gut, die Stimmen und die Tracks sind gut verständlich.
Extras sind leider keine vorhanden.
Ein sehr gutes Sozialdrama auf einer befriedigenden Disc.
Bei meinem Kinobesuch war ich noch von dem überwältigenden Look und der 3D-Erfahrung absolut geplättet, so dass ich nicht um die Anschaffung dieses hübschen Steelbooks aus Schweden herum kam. Jetzt mit etwas Abstand, gemütlich auf der heimischen Anlage betrachtet, stelle ich fest, dass die grandiose technische Umsetzung, die eine faszinierende neue Welt auf den Bildschirm zaubert, leider nur von einer seichten Story durchzogen wird. Der fehlende 3D-Effekt der Heimfassung schmälert die bombastische technische Achterbahnfahrt hingegen kaum - zu beeindruckend ist die Bildgewalt. Wenn in ein paar Jahren der technische Fortschritt ohne den aktuellen finanziellen Aufwand solche CGI-Aufnahmen auch bei anderen Produktionen ermöglicht, wird Avatar sicherlich den momentanen Aha-Effekt einbüßen und ins zweite Glied rücken müssen. Bis dahin ist es jedoch genau der richtige Film um zu zeigen, was das Heimkino tatsächlich drauf hat.
Die Bildqualität ist in der absoluten Referenzklasse anzusiedeln. Schwächen sind nicht auszumachen. Hier macht sich bezahlt, dass der Großteil des Materials aus dem Rechner stammt, denn auch der kleinste Grashalm wird knackscharf abgebildet. Auch die Tonspur ist grandios ausgefallen. Die deutsche DTS-Tonspur kann es in Sachen Räumlichkeit, Feinzeichnung und Dynamik durchaus auch mit der englischen DTS-HD-Spur aufnehmen. Daumen hoch!
Extras gibt es auf der Film-BD leider keine. Über das BD-Live-Feature gibt es jedoch inzwischen einige entfallene Szenen und Einblicke hinter die Kulissen, sowie einiges Werbematerial für die kommende Extended Version des Films. Dennoch eine herbe Enttäuschung.
Fazit:
Derz eit noch ein audiovisuelles Erlebnis. Die Story ist mir jedoch deutlich zu seicht.
Einer meiner besten Filme! Sehr aussergewöhnlich das ganze mit dem Wald u. das ganze drum herum.Bild u. Ton in meinen augen nicht mehr zu übertreffen! Das Steelbook liebe ich!
Mein zweitlieblings Film von Steven Seagal (nach Alarmstufe Rot 2) und wo ich grad mal im Ausland war, sofort zu der BD gegriffen. Die Geschichte beschreibt sich am besten als Die Hard auf einem Schiff. Steven sah damals noch ziemlich jung und frisch aus. Vorallem gab es für Ihn damals keine Doubels, die für ihn kämpfen (siehe Kill Switch). 5/5
Das Bild ist für das Alter des Film sehr gut und vorallem scharf. Leider ist ein sehr starken Korn in dunkleren Bereichen zu erkennen, aber dieses stört einen nicht sonderlich. Ein gelungenes Master für nen älteren Film. 5/5
Gleiches gilt auch für den Ton, trotz des Alters wirkt dieser sehr gut und kann sich auch mit neuen BD Erscheinungen messen. Dennoch leider kein Referenz Sound. 4/5
Super geiles Steelbook. Tollste Geschichte. Spannende Kämpfe. Traumhaftes und wahninniges Grafik. Wie Zukunft- Film. Ich liebe es, wieder und wieder anzugucken. Sehr empfehlen. ; )
Die Story von Avatar fand ich persönlich einfach toll! Um nun auf die Details der BD einzugehen. Das Bild und der Ton sind Referenz. Leider sind auf der BD keine Extras vorhanden. Das tolle an dieser schwedischen Version ist das Steelbook! Der Frontdruck ist schön und hochglänzend und ein schöner innen Druck ist auch vorhanden.
Dieses Steelbook sollte deshalb in keiner Sammlung fehlen.
Der Film ist einfach super. Habe ihn schon 3 oder 4 mal gesehen - immer wieder ein Erlebnis. Das Bild ist absolutete Referenz und bisher das Beste was ich auf Blu-Ray gesehen habe. Der Ton ist ebenfalls super. Dazu noch dieses schöne Steel! Was will man mehr??? Bonus!!! Da gibt es leider nix. Solltein keiner Sammlung fehlen.
Bild Bombe, Ton trotz fehlendem HD ebenfalls, Story kennt man schon, trotzdem nett und Extras halt nicht vorhanden. Aber das Steel ist schick! Feine Sache und nur zu empfehlen für´s Heimkino.
Starkes Drama mit konstant ansteigender Spannungskurve: Die Leiter einer NaPolA, einer Nationalpolitischen Erziehungsanstalt, werden auf den Amateurboxer Friedrich aufmerksam. Gegen den Willen seines Vaters schreibt sich Friedrich bei der Schule für den Elite-Nachwuchs des "1000-jährigen Reichs" ein. Während er in allen Aufgaben seine Qualitäten beweist, muss er mit ansehen, wie andere daran zerbrechen, so auch sein Freund Albrecht, Sohn des Gauleiters und vom Wesen eher ein Schöngeist.
[SPOILER]Einen Kritikpunkt habe ich aber: Friedrichs Sinneswandel scheint mir weniger das Ergebnis der zunehmenden Ablehnung des Unrechtsregimes zu sein (sein Vater beweist hier schon von Beginn an mehr Verstand), sondern durch den Verlust seiner Freunde zu kommen.[/SPOILER]
Bild ist soweit in Ordnung, die Bildschärfe erzielt zwar keine Preise, liegt aber zumindest über DVD-Niveau. Der Bildstand scheint leicht unruhig zu sein, das sieht man insbesondere zu Beginn bei den Texteinblendungen. Etwas störend ist zudem, dass in einigen (wenigen) Szenen im Hintergrund die Helligkeit etwas flackert, wie bei einer defekten Neonröhre.
Der Ton ist sehr gut gelungen, bei Bedarf auch sehr druckvoll und bspw. bei der Waldszene mit schönen Umgebungsgeräuschen.
Allerdi ngs sind die Dialoge bisweilen ein wenig leise, so dass man entweder die Gesamtlautstärke erhöhen oder die Dialoganhebung aktivieren muss.
AVATAR was soll man sagen:
Kino auf höchstem Niveau
Story,Bild und Ton super
Extras: mager,ein tolles Steelbook das Dieser Film auch verdient hat,deshalb gebe ich mal 4Pkt,auch weil es einen schönen Innendruck hat,was ja nicht immer selbstverständlich ist.
Ehrenplatz in meiner Sammlung.
Klare Kaufempfehlung
Film: 10/10 (Pandora bietet ein tolles Erlebnis!)
Bild: 10/10 (neue Referenz! alle Werte sind grandios)
Ton: 9,5/10 (top Surround-Mix; Referenzwerte)
Extras: 2/10 (einen für den tollen THX-Trailer nach dem Abspann! Unbedingt ansehen und anhören!! Einfach der Hammer!!! da wackeln die Wände;
und den anderen Punkt für das tolle Steelbook)
Über den Film braucht man glaube ich nicht mehr viel sagen. DasThema des Films lässt Vergleiche zu "Der mit dem Wolf tanzt" und "Pocahontas" ziehen. Bild und Ton sind über jeden Zweifel erhaben. Das Steebook mit sehr schönem Innendruck ist rundum gelungen.
Einfach herausragend. Da fragt man sich schon, warum sowas nicht in Deutschland veröffentlicht wird und man zuerst den Weg übers Ausland gehen muss, um einen dt. Film zu bekommen.
Dieses Steelbook hat deutschem Ton.
Außer der schwedischen Version hat nur noch die dänische Version deutschen Ton, sonst haben alle Steelbooks und Matel-Cases lediglich englischen Ton.
Sieht sehr Edel aus und ein MUSS in jeder Sammlung von Import-Filmen.
Der Film gehörte schon seit ich ihn auf DVD gesehen habe zu meinen Top-Favoriten in der Rubrik "Kriegsdrama". Der 17jährige Friedrich Weimer ist Amateurboxer in einem Berliner Box Club im Spätsommer 1942. Dort wird er von einem Lehrer einer Elite Schule (Napola genannt) entdeckt und zu einer Aufnahmeprüfung, die er Leichtigkeit besteht eingeladen. Da sein Vater Gegner des Regimes ist, fälscht er dessen Unterschrift und wird auf der Schule angenommen. Dort lernt er den Sohn des Gauleiters Albrecht Stein kennen und obwohl die beiden völlig verschiedene Charaktere besitzen, entsteht eine Freundschaft, die auf die Probe gestellt wird.
Das Bild ist gut, stellenweise sehr scharf, kräftige Farben, jedoch ist ein Großteil auch leicht verrauscht. Der Ton ist sehr gut. Extras sind leider überhaupt nicht vorhanden. Nicht mal ein Trailer ist enthalten. Da die Blu-ray in Schweden recht günstig ist, lohnt sich der Kauf! Der Film ist es in jedem Falle wert.
Jedes Mal für mich ein Deja-Vu-Erlebnis, wenn ich den Film schaue, da es einer meiner ersten Filme war die ich im Kino schaute, damals war ich 12 Jahre alt und Rambo prägte meine Filmleidenschaft und löste eine "Rambomanie" in mir aus. Stallone wurde mein Lieblings-Schauspieler und mein Lieblingsgenre wurde der Actionfilm. Der aufwändigste und teuerste Rambo-Teil. - Das Bild ist für das Alter sehr gut, aber auch nur in hellen Szenen da die dunklen Passagen im Film viele Unschärfen besitzen und einen schwachen Schwarzwert. Der Ton ist aufgemotzt, geht aber in Ordnung. Extras gibts das gleiche wie auch bei Teil 2, schade.
Bestimmt schon 50x gesehen, ein Meilenstein unter den Actionfilmen. Bild und Ton sind für einen 25-jährigen Film akzeptabel. Extras leider enttäuschend, da viele bei der DVD vorhanden waren.
Milla Jovovich in ihrer Paraderolle, hier noch blutjung und im Vergleich zu den Fortsetzungen ist dieser Film fast schon bodenständig und ich weiß noch wie dieser Film damals rauskam und im Gegensatz zu anderen Videospielverfilmungen der damaligen Zeit ganz ordentlich wegkam.
An die berühmte Vorlage orientiert sich dieser Film eher wenig, okay immerhin noch mehr als später die Fortsetzungen aber es gibt schöne Insider und die Atmosphäre im Hive ist ganz gut und ich muss sagen, ich hatte wenn auch mit Nostalgiebonus wieder ordentlich Spaß beim schauen.
Milla Jovocich war auch damals nicht die beste Schauspielerin, aber sie macht ihre Sache sehr gut, ist sehr hübsch anzuschauen und zeigt im Verlauf ganz gute Action. Michelle Rodriguez macht natürlich das was sie immer macht. Der Rest des Casts allesamt bekannte Gesichter machen ihre Sache ordentlich ohne groß zu überragen.
Die Story selbst ist simpel gemacht, wie gesagt die Atmosphäre ist ordentlich und es gibt ein paar nette wenn auch sehr klischeehafte Jump Scares. Die CGI reißt aus heutiger Sicht keine Bäume mehr raus, aber tut auch nicht in den Augen weh. Okay die CGI Monster und auch die CGI Masken der Zombies sind schon sehr sichtbar und der ganze Film hat inzwischen schon einen sehr großen Trashfaktor gekriegt, wobei ich sagen muss, dank Nostalgiebonus ist es immer noch ein recht spaßiger Trash. Klar dieser Film ist auch irgendwie nichts weiter als ein recht teures B-Movie, aber er versucht auch nie wirklich mehr zu sein und das hat schon seinen Charme, der wenn man nicht nachdenkt schon zu unterhalten weiß.
In der Summe natürlich weit weg davon ein Meisterwerk zu sein, aber bei mir hat dieser gewissen Nostalgiebonus und ab und zu kann auch kompletter Blödsinn sehr unterhaltsam sein.
Teil 2:
Ich weiß noch alleine schon wie dieser Film damals beworben wurde mit der Musik von Papa Roach, da hatte mich dieser Film bereits schon abgeholt und Milla Jovovich ganz stolz war dass zu dem Zeitpunkt nur aus Muskeln bestand und ganz stolz sagte, sie wäre auf Linda Hamilton in T2 Level, was körperliche Fitness anging.
Als dieser Film damals rauskam habe ich ihn total abgefeiert. Mit den Spielen hatte dieser Film bis auf die Tatsache dass nun auch ein paar Charaktere aus den Spielen auftauchten, noch weniger zu tun als beim ersten Teil und man macht wie bei einer typischen Fortsetzung auf höher schneller weiter. Wobei ich zumindest sagen muss Sienna Guillory ist eine optisch richtig tolle Jill Valentine und hier zumindest nah an der Vorlage.
Dieser Film an sich ist aber natürlich ziemlicher Blödsinn und weiterhin wie der erste Teil eher ein recht teures B-Movie aber ich muss sagen ein unterhaltsames B-Movie. Ich feier diesen Film zwar nicht mehr so sehr ab wie damals, aber ich habe immer noch Spaß an diesem Film. Die CGI als solches ist zwar sichtbar aber zumindest sind die Zombie Effekte besser als beim ersten Teil, klar im Vergleich zu aktuellen Zombie Titeln haben hier die Zombie Effekte auch keine Schnitte mehr aber dieser Film ist recht kurzweilig erzählt und versucht gar nicht erst groß eine Handlung zu erzählen sondern baut in erster Linie darauf jede Menge Action zu zeigen. Okay die Kamera wackelt schon recht fleißig aber es ist nie unübersichtlich und geht recht gut ab, so dass es zu keiner Sekunde langweilig war und an sich sehr kurzweilig erzählt ist. Okay sobald man nur einen Hauch nachdenkt hat man verloren, die Charakter sind halt nicht die hellsten und nach einem Sinn sollte man so ziemlich gar nicht erst suchen, aber als simple NoBrainer Unterhaltung funktioniert dieser Film für mich immer noch ganz gut, wobei vermutlich auch wie beim ersten Teil sicherlich etwas Nostalgiebonus eine Rolle spielt. Und wenn der Abspann losgeht und die Musik von Killswitch Engage läuft dann habe ich sowieso tierisch gute Laune.
In der Summe ist das für mich ein simpler gute Laune Actioner wo man nicht groß nachdenken muss und für einen verregneten Sonntag ganz gut zum anschauen passt.
Teil 3:
Der dritte Teil der Resident Evil Reihe auf den Spuren von Mad Max nur halt mit Zombies. Nun ignoriert man komplett die Vorlage und macht einfach was komplett eigenes auch wenn Charaktere aus den Spielen auftauchen haben diese absolut gar nichts mit der Vorlage gemeinsam. Damals als dieser Film rauskam habe ich ihn total gefeiert. Die Letzte Sichtung ist aber auch schon sehr lange her und ich muss sagen, heute finde ich diesen Film deutlich weniger gut.
Die Zombie Effekte sind merklich besser geworden als bei den Vorgängern, während andere Monster Effekte immer noch eher mies aussehen und trotz seiner gerade mal 95 Minuten Laufzeit merkt man schon dass dieser Film immer wieder zwischendurch Leerlauf hat, zumal die Story halt jetzt nicht so viel hergibt um interessant zu sein und einige sehr trashige Momente. Vor allem in der Ersten Hälfte hat dieser Film schon so einige Längen. Gleichzeitig in Zeiten von Walking Dead ist die Zombie Action auch nicht mehr wirklich groß was besonders auch wenn Mila Jovovic hier gut austeilen darf. Einzig was mich bei ihr hier störte dass man immer wieder merklich sieht das mein eine Art Filter auf ihren Gesicht gelegt hat, dadurch wirkt ihr Gesicht sehr künstlich.
Ali Larter als Claire Redfield hat zwar wie eingangs nicht wirklich was mit der Vorlage gemeinsam aber ist immerhin bildschön anzuschauen.
Aber der zweiten Hälfte des Films wird dann dann die Action hochgefahren und dann steigt auch der Unterhaltungswert des Films, aber der große Spaß wie vor 20 Jahren bei der ersten Sichtung war jetzt nicht mehr wirklich vorhanden. Es war im Grunde nur noch ein berieselungsfilm für mich, den man sich zwar angucken kann ohne das es weh tut, aber mit den Vorgängern hab ich schon mehr Spaß gehabt.
Teil 4:
Der vierte Teil der Resident Evil Reihe hat weiterhin wenig bis gar nichts mit der Vorlage gemeinsam. Aber ich weiß noch wie trotzdem den vierten Teil damals richtig klasse fand, alleine schon weil so was von viel in Zeitlupe gepost und Action gezeigt wurde, das fand ich sowas von cool und stylisch. Hätte man den Film in normaler Geschwindigkeit gedreht wäre dieser Film nach 2/3 der Laufzeit vorbei so viele Zeitlupenszenen gibt es hier.
Aber inzwischen auch auch dieser Film merklich bei mir nachgelassen. Ja ich finde die ganzen Zeitlupen Actionszenen immer noch toll gemacht, vor allem der Fight in der Dusche war herrlich. Aber Problem ist für mich der Part zwischen der Action, denn die Handlung gibt mir nicht wirklich was um groß mitzufiebern und entsprechend zog sich für mich die Handlung. Gleichzeitig sind die Effekte auch richtig schlecht gealtert, man sieht regelrecht dass 90% des Films vor einer grünen Wand gedreht wurden und sieht entsprechend richtig grottig aus. Auch die Zombie Effekte haben im Vergleich zum Vorgänger merklich nachgelassen.
Das die Story auf einen Bierdeckel passt und vollgepackt mit jeder Menge Logiklöcher naja, es gibt schlimmeres, ich fand es ganz unterhaltsam wie die Mädels hier durch die Hölle gingen aber der Eyeliner und der Lippenstift stets perfekt saß.
Genauso mies wie die CGI aussah, sah auch der Wesker Darsteller aus. Auch Prison Break Star Wrentworth Miller als Chris Redfield war eine große Fehlbesetzung und wirkte mehr wie ein Klotz, aber immerhin Ali Larter als Claire Redfield war wieder eine Augenweide.
Überragend ist aber der Score, der ist von Anfang bis Ende richtig klasse und macht unglaublich viel Laune und hebt so manche wirklich sehr schlechte Sequenz merklich.
In der Summe muss ich sagen, ist der Film während der ersten 20 Minuten sowie während der letzten 30 Minuten klasse, wo man halt voll auf Action setzt und purer Style, das macht Laune, die Handlung dazwischen recht langatmig und das ganze hat schon merklich was von einem Big Budget C-Movie, dass schon wieder so schlecht gemacht ist, dass es fast wieder witzig ist.
Teil 5:
Mein persönlicher Lieblingsteil der Reihe. Ja die Story ist absoluter Blödsinn, total hanebüchen und sinnfrei und hat bis auf die Namen der Charaktere nichts mit der Vorlage gemeinsam aber mir macht dieser Film sehr viel Spaß, inhaltlich fing man da an wo Teil 4 aufgehört hat wobei im Anschluss dann auch nicht mehr wirklich viel erzählt wird.
Es ist im Grunde eine Milla Jovovich Actionshow in Slow Motion. Purer Style über Substanz, hätte man den Film in normaler Geschwindigkeit abgespielt wäre das Ganze vermutlich innerhalb von 45 Minuten vorbei. Klar man überdenkt mit der Slow Mo sicherlich auch einige körperliche Schwächen der Darsteller bei den Fights indem man sie in Slow Mo zeigt und fleißig posen lässt aber ich mag diesen exzessiven übertrieben Einsatz von Slow Motion und hatte wieder durchgehend ein Grinsen ins Gesicht, natürlich sind diese Actionszenen total unrealistisch und die Charaktere benehmen sich selten dämlich, wobei in Sachen Charaktere war es schon cool zu sehen wie die alten Darsteller aus den ersten Filmen wieder zurückgekommen sind. Man darf auf gar keinen fall nachdenken, in dem Moment wo man nachdenkt oder auch nur einen Hauch von seinem Gehirn einschaltet hat man bei diesem Film direkt verloren. Aber dafür sin die 95 Minuten Laufzeit schön kurzweilig erzählt ohne irgendwelche Längen.
Ada Wong als neuer Charakter im Film kommt richtig klasse rüber und ihr Anblick ist ein Genuss für die Augen. Weniger ein Genuss sind die Effekte, die sahen schon vor 14 Jahren scheiße aus und sind heute auch nicht besser geworden. Die Greenscreen und die CGI Monster sind als solche stets erkennbar.
Für mich ist dieser Film reines Guilty Pleasure, von der ersten bis zur letzten Sekunde Gute Laune Blödsinn, den ich mir bereits mehrfach angeschaut habe und bis heute nicht den Spaß an diesem Film verloren habe.
Teil 6:
Das große Finale der Resident Evil Saga. Wo Teil 5 mein persönlicher Lieblingsfilm der Reihe ist, ist Teil 6 für mich der schlechteste Teil der Reihe geworden.
Die Story ist natürlich wieder einmal sehr einfach gestrickt, mit netten Wendungen so dass man zumindest von der Story her einen ganz ordentlichen Abschluss kriegt, zumindest das war okay. Okay Blödsinn bleibt die Story natürlich weiterhin, mit fleißig Logiklöchern und schon sich sehr bräsig verhaltenden Charakteren.
Milla Jovovich spielt die Rolle auch wieder sehr taff. Der Rest des Casts na ja nettes Kanonenfutter, wobei Ali Larter wieder eine absolute Augenweide ist.
Problematisch wird es aber bei der Inszenierung, das zerstört den ganzen Film. Zum einen wären da die Effekte, man merkt die Green Screen Arbeiten teilweise noch mehr als bei den Teilen davor, sprich die Effekte sind noch mal eine Schippe schlechter geworden. Alleine die Tatsache dass die Flammen CGI extrem mies aussehen, richtig übel.
Immerhin ein paar Stunts sind ganz nett.
Und dann ist da noch die Kamera Arbeit und der Schnitt. Der Vorgänger waren herrliches Slow Motion Overkill, hier dagegen ist es ein Schnittgewitter vom Feinsten mit Fleißig Rumgeschüttel mit der Kamera, so wie es nicht aussehen darf, ein Gimmick was absolut verboten gehört und jeder der es einsetzt nie wieder im Filmbussiness arbeiten dürfte. Das zerstörte nahezu jede Actionszene. Wer Probleme mit Epilepsie oder Motion Sickness hat, wird bei diesem Film arge Probleme haben.
Mit seinen 107 Minuten Laufzeit ist dieser Film nicht nur der längste Film der Reihe geworden sondern auch der langatmigste. Hier wäre weniger Laufzeit besser gewesen.
In der Summe hat man einen Film mit Potenzial für einen ordentlichen NoBrainer komplett zerstört indem man Schnitt und Kamera verbockt hat und entsprechend den Film komplett nach unten zieht.
Bild:
Bei Bild merkt man von allem beim ersten und zweiten Teil einen starken Sprung im Vergleich zur alten Bluray, danach ist der Sprung nicht ganz so groß bedingt dadurch dass die jeweiligen Blurays da dann eine sehr gute Qualität hatten und da nicht mehr ganz so viel rauszuholen wurde.
Das Bild ist in der Summe ganz gut geworden mit sehr guten Farben und sehr guten Schärfe, reicht an Details und ohne Filmkorn, Grieseln oder Rauschen.
Ton:
Der englische Ton ist eine Wucht, extrem Kraftvoll mit tollem Detaillierten Raumklang mit tollen Bässen. Richtig klasse.
Extras:
Während den ersten 3 Filmen gibt es nur Trailer, erst bei den späteren Filmen gibt es Bonusmaterials, kurze Features und bedeutend weniger als bei den deutschen Disks.