Die X-Men und der Sex-Skandal

 
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35 Kommentare
06.05.2014
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Amerika wartet mit Spannung auf den neuen X-Men Film "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit". Und selbst die eher erschreckenden Schlagzeilen um einen mutmasslichen Sexskandal, die den Regisseur Bryan Singer im Vorfeld begleiten, scheinen dem erwarteten Erfolg des Films nichts auszumachen. Der siebte X-Men-Film, der zum amerikanischen Memorial Day Wochenende am 23.Mai in die Kinos kommt, erwartet mehr als 125 Milionen Dollar Umsatz in den ersten drei Tagen. Sollten diese Prognosen tatsächlich eintreffen, so würde der Film gleichziehen mit dem bisher erfolgreichsten X-Men-Film aller Zeiten. "X-Men: Der letzte Widerstand" hatte 2006 in den ersten vier Tagen 123 Millionen Dollar eingespielt. Das war ein absoluter Rekord. Mehr als "Pirates of the Carribbean: At World’s End" und "Indinana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull". "Zukunt ist Vergangenheit" ist mit Stars nur so gespickt. Neben Hugh Jackman, Ian McKellan, Patrick Stewart und Halle Berry spielen diesmal auch Jennifer Lawrence, Michael Fassbender und James McAvoy mit. Das Studio erhofft sich vor allem durch das Casting von Lawrence, ein jüngeres Publikum anzulocken. Alteingesessene X-Men-Fans werden sich den Film vor allem wegen Jackman anschauen. Ein zweiter Spinoff für "The Wolverine" ist bereits in der Planung und soll 2017 in die Kinos kommen. Die einzig unbekannte Komponente im Moment ist noch, inwieweit der mutmassliche Sex-Skandal um Regisseur Singer den Film negativ beeinflussen könnte. Singer wird beschuldigt, Michael Egan sexuell missbraucht zu haben, als der heute 31-jährige Egan 15 Jahre alt war. Ein weiterer anonymer englischer Teenager hat ebenfalls eine Klage gegen Singer eingereicht. Der X-Men-Regisseur streitet bislang noch alle Vorwürfe ab. (fs)
06.05.2014 - Kategorie: Hollywood
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KOMMENTARE

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Mir geht das sowas von am A**** vorbei...
comromeoz
12.05.2014 um 11:56
#35
Mich interessiert da eigentlich nur der Film,und die Presse erzählt viel wenn der Tag lang ist.....
CATGIRL
10.05.2014 um 22:46
#34
Ich bin mal wirklich gespannt, was hier noh alles rauskommen wird.
XMuMuX
10.05.2014 um 19:28
von XMuMuX
#33
Wie fast immer kann ich dem Cineasten zu 100% zustimmen. nZu dem Sexskandal nur folgendes: Prinzipiell gilt die Unschuldsvermutung.
Cine-Man
09.05.2014 um 22:38
#32
Es gibt halt Menschen die schalten ihr Gehirn nitt ein bevor sie etwas sagen, oder schreiben!!!
Den Film werde ich mir anschauen, allerdings nitt im Kino wo andere Typen einem mit Handy oder Gequatsche den Film verderben!!!
ARNOLD
09.05.2014 um 03:33
von ARNOLD
#31
hoffetlich ist der film nicht genauso überflüssig wie diese langweilige news hier.
movieman73
08.05.2014 um 22:15
#30
Ein in meinen Augen ziemlich überflüssiger Artikel und ein mehr als reißerischer Titel. Klingt wie eine Schlagzeile aus der bekannten 4-Buchstaben-Zeitung...

Nun denn, ich freue mich ebenfalls auf den neuen "X-Men"-Film. Muss aber zuvor noch "Wolverine: Weg des Kriegers" anschauen, damit ich auf dem aktuellsten Stand bin. Ach, warum nicht gleich einen "X-Men"-Marathon vor dem Kinostart einlegen? ;)
Der dunkle Ritter
07.05.2014 um 17:31
#29
Mit 59 so einen Mist hier reinzuschreiben(Zitat SwissFilm Mit 15 ist man doch schon recht erwachsen und weiss sich auch zu wehren, ausser man macht selber mit weil es was für die Karriere ...)-da krieg Ich ne Krawatte--Echt!!!!Du kommst auch bald in das Alter,wo Du Dich nicht mehr wehren kannst!!
halloween67
07.05.2014 um 12:30
#28
Das der proklamierte Sexskandal tatsächlich Auswirkungen auf den Umsatz des neuen X-Men-Ablegers zeitigt, glaube ich persönlich nicht, denn das Franchise und dessen Erfolg hängt doch mitnichten an der Reputation Singers.
Ich selbst freue mich im Übrigen sehr auf die kommende weitere Fortsetzung, denn die X-Men-Reihe war bisher von einer Qualität geprägt, die gerade bei "Superheldenfilmen" keineswegs selbstverständlich ist.
Was den vermeintlichen Sex-Skandal angeht, kann ich wieder nur dazu mahnen, hier nicht vorzuverurteilen. Schließlich gilt es zunächst einmal abzuwarten, ob und inwieweit sich die Vorwürfe tatsächlich objektivieren lassen. Sollte dies der Fall sein, muss hier selbstredend gebührend sanktioniert werden - bis dahin ist allerdings von Stigmatisierungen abzusehen.
Soweit hier im Übrigen anklingt, dass derartige Handlungen ein "Phänomen" in den USA seien, ist dies versichtig gesagt, recht naiv, denn sexueller Missbrauch ist leider allgegenwärtig und macht vor Ländergrenzen keineswegs halt...
Cineast aka Filmnerd
07.05.2014 um 09:13
#27
@Nelroth mach mal die Augen auf was in Europa los ist.
Scrubelicious
07.05.2014 um 08:20
#26
Ihre Beitragsmeldung bleibt Anonym.
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