Zitat:
Zitat von FullHarzD;3917709
Es sollte noch erwähnt werden,das die 10 dreiviertel Stunden Arbeit ohne eine Minute Pause durchgearbeitet werden und viele schon vor dem Dienstbeginn anfangen und die Arbeitszeiten weit überschreiten,so hart auch die Jobs auf dem Bau usw sind,dort werden Pausen gemacht und man steht nicht so unter Druck.Wenn der Zusteller seine
Arbeit nicht schafft,hat er am nächsten Tag um so mehr zu knüppeln und zum Druck des Arbeitgeber bekommt er noch die Wut der Kunden zu spüren,die ihre Sachen natürlich pünktlich erwarten.
das stimmt so nicht ganz.
in den 10h45m sind 45 Minuten gesetzlich vorgeschriebene Pause enthalten, plus ca 15-17 Minuten Kurzpause (kommt auf die Betriebsvereinbarung mit dem Betriebsrat jeder Niederlassung drauf an ;)).
und genau das ist der Fehler, viele machen sich selber zuviel Stress. arbeiten vor Dienstbeginn schon (was eigentlich auch nicht erlaubt ist), und halten ihre Pausen nicht ein.
viele haben nur Angst, beim Chef schlecht dazustehen, wenn man mal abbricht. aber da passiert einem garnichts, weder bei der jährlichen Beurteilung, noch auf Dienstebene.
wenn dann am nächsten Tag die Menge auch nicht zu schaffen ist, dann wird halt wieder abgebrochen - spätestens am 3. abgebrochenen Tag wird der Chef schon reagieren (müssen), und zusätzliche Arbeitskräfte (wenns sein muß aus dem Büro) hinausschicken.
er muß sich nämlich bei Abbrüchen vor dem Niederlassungsleiter, und der vor denen in Bonn rechtfertigen, wieso weshalb warum ;)
Zitat:
Zitat von lupopaar1983;3917775
Ja das stimmt wohl! Wir hatten mal einen Postboten, der war seine 13 Stunden unterwegs! Da kam am Sa statt 13.30 Uhr abends um 17.00 Uhr die Post! Prost Mahlzeit er hat es nicht geschafft und wurde dann später entlassen! Und er hat sogar Post im Auto versteckt, die dann später gefunden wurde, nur weil er kein Bock mehr hatte so spät die Pakete bei der Postfiliale abzugeben!
13 Stunden ist garnicht erlaubt!
und Post unterschlagen ist nunmal ein Kündigungsgrund! dummer Ex-Kollege :rolleyes: