Nach dem Ende der
Twilight Saga muss Kellan Lutz
nach neuen Betätigungsfelder Ausschau halten.
Eine erste Anlaufstelle scheint dabei schon jetzt in dem Genrefilm
Tatua gefunden.
Der Film, eine angestrebte Mischung (vor allem in finanziller
Hinsicht) aus
Resident
Evil und
Underworld,
basiert auf einer Idee von Comicautor Paul Jenkins und erzählt von
einem Mann mit einzigartiger Blutgruppe, der mit einer speziellen
Tinte tätowiert werden kann.
Die besondere Kombination aus Blut und Tinte verleiht ihm
übernatürliche Fähigkeiten, die er nun im Kampf gegen das Böse
einsetzen kann.
Rick Schwartz von Overnight Productions beschriebt Tatua als eine
Art Superheldenfilm.
Die Regie wurde Newcomer Aaron Sims übertragen, der zuletzt mit
seinem Kurzfilm
Archetype für Aufsehen gesorgt hat
und zuvor hauptsächlich als Künstler bei
Abraham Lincoln
Vampirjäger,
The
Apparition,
The Thing
oder
Zorn der Titanen beteiligt war.
Die erste Klappe der 15 Millionen Dollar Produktion soll im März im
kanadischen Toronto fallen.
Quelle:
http://www.blairwitch.de/news/tatua-kellan-lutz-als-superheld-31871/