ist aber echt seltsam
es gibt drei gruppen:
- die raucher
- die nichtraucher
- die ex-raucher
die nichtraucher sind gegen die raucher, die ex-raucher manchmal auch...aber nicht immer
und bei den rauchern gibt es die die eigentlich gern aufhören würden, aber irgendwie die "kurve" nicht kriegen und die "die-hard-smoker" (was ein wortspiel) die selbst nach kehlkopf entnahme und diagnostiziertem lugenkrebs ihre kippen noch in das loch in der luftröhre drücken und durch ihr kehlkopf mikro in darth vader manier stöhnen: "weiss gar nicht was ihr wolllt...hat gar nicht weh getan" *röchel*
ich hab da kein "mimimi" gesehen ;)
es fällt halt nur auf, das die raucher sher oft der meinung sind, sich rechtfertigen zu müssen
müsst ihr gar nicht!
ihr seid abhängig, das ist schon OK!
wenn ihr nicht abhängig wäret, würdet ihr ja aufhören.
denn was müsste man denn sein,
- wenn man sich freiwillig ein nervengift zuführt, das nachweislich die lebenserwartung statistisch um 7 jahre verkürzt,
- ein gutes duzend tödlich endender krankheiten hervorruft,
- im laufe der jahre ein vermögen kostet,
- das umfeld duch nikotin-beläge einsaut,
- die freunde und familienangehörigen den gefahren des passiv rauchen aussetzt
was müsste man also sein, um das alles FREIWILLIG sich und seiner umgebung anzutun, ...weil man ja nicht abhängig ist?
ehrlich gesagt ziemlich DUMM!
sorry!
...
Thomas