Harry Potter und der Halbblutprinz ist gerade (weltweit) sehr erfolgreich angelaufen und schon für November nächsten Jahres ist mit "Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 1" die vorletzte Verfilmung am Start.
Laut imdb.com wird David Yates (Regisseur von Harry Potter 5 & 6) auch in den letzten beiden Filmen (Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 1 & 2) wieder Regie führen, was ich persöhnlich nicht so gut finde. Ich habe den 6. Teil der Filmreihe zwar noch nicht gesehen (werde diesen deshalb auch gar nicht weiter berücksichtigen), allerdings ist der 5. Teil der bisher schwächste Film der ganzen Reihe (meine Meinung).
Bis zu Teil 3 war eigentlich immer eine Steigerung zu vermerken (Teil 3 ist auch die Beste Verfilmung bisher), Teil 4 war immer noch gut, kam aber nicht ganz an die ersten drei Verfilmungen heran. Bei Teil 5 ist mein Hauptkritikpunkt die Länge. Es kann nicht sein, dass der längste Roman der Reihe den kürzesten Film (138 min.) bekommt. Zum Vergleich: Teil 2 ist der zweitkürzeste Roman stellt aber gleichzeitig den längsten Film der Reihe (158 min.).
Ich will damit jetzt nich sagen, dass Herr Yates nicht Regie führen kann, dennoch wäre es besser, für das Finale der Harry Potter Reihe, den Regiestuhl noch einmal neu zu besetzen.
Meine Kandidaten:
Tim Burton (wäre doch prädestiniert für so einen Stoff)
Guillermo del Toro (natürlich nur wunschdenken, ist ja bereits vergeben (Der Hobbit).
Peter Jackson (wenn die Verantwortlichen lange genug betteln klappt es ja vielleicht xD)
Chris Columbus (führte schon bei Teil 1 & 2 Regie und ist zudem für die beiden "Kevin allein zu Haus" Filme verantwortlich gewesen)
Alfonso Cuarón (führte bereits bei Teil 3 Regie)
Mike Newell (war bei Teil 4 auf dem Regieposten, außerdem: Prince of Persia: The Sands of Time)
Catherine Hardwicke (hatte ja zuletzt mit Twilight viel Erfolg im Fantasy Genre)
Andrew Adamson (hat einerseits Erfahrung im Fantasy Genre (Narnia 1 & 2 und war schon bei vier "Blockbustern" für die Regie verantwortlich (Shrek 1 & 2, Narnia 1 & 2)
Danny Boyle (Oscar für Slumdog Millionaire/ist für (fast) jedes Genre offen/ist Brite)
Chris Weitz (führte schon bei "Der goldene Kompass" und "American Pie" Regie; im November kommt sein neuer Film "The Twilight Saga: New Moon" in die US-Kinos)
... oder vielleicht doch ein anderer?
Was meint ihr, soll David Yates einfach weitermachen oder sollte es doch noch einmal zu einem Wechsel auf dem Regiestuhl kommen?
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