Operation Flashpoint 2
Codemasters angeblich verklagt
Der Taktik-Shooter
Operation Flashpoint: Dragon Rising muss zwar mit dem einen oder anderen Fehler leben, doch deswegen will ein Spieler nicht gegen Codemasters klagen. Vielmehr ist ein Käufer der Meinung, dass der Publisher bezüglich des Titels falsche Tatsachen vorgetäuscht hat. Aus diesem Grund hat die Person Codemasters angeblich vor dem australischen Amt für Verbraucherschutz verklagt, so zumindest die Aussagen des Users "Not Happy!" in den offiziellen Codemasters-Foren.
So haben die Entwickler von Codemasters laut dem Kläger in Interviews und Videos wiederholt bestätigt, dass man sich auf eine frei erforschbare Welt und non-lineare Missionen freuen kann. Laut "Not Happy!" handelt es sich bei
Operation Flashpoint: Dragon Rising jedoch um ein recht lineares Spiel:
"Ich bin mir ziemlich sicher, dass OFP 2 genau das ist. Ein Corridor-Shooter. Außer, dass man hier stehen kann oder auch dort drüben. Man muss noch immer zum selben Platz gehen und dieselben Gegner töten."
Weiterhin würde man stets nur einen kleinen Teil des Schlachtfeldes sehen. Zudem ist "Not Happy!" mit dem Umfang des Shooters nicht zufrieden. Während
Operation Flashpoint: Cold War Crisis ganze 30 Missionen bot, warten in
Operation Flashpoint: Dragon Rising nur noch 11 Einsätze auf den Käufer, wobei noch sechs Bonus-Missionen zur Verfügung stehen. Der begrenzte Fuhrpark stößt dem Käufer ebenfalls negativ auf. Der Thread wurde mittlerweile geschlossen. Laut dem Community Manager seien die offiziellen Foren nicht der richtige Ort für eine solche Kampagne.
Der Eintrag in dem Codemasters-Foren:
http://community.codemasters.com/forum/showpost.php?p=5742..
Quelle:
www.pcgames.de
http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=78215
Grüße
Alibaba