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BOXOFFICE | Kino & Co.

Gestartet: 03 Dez 2024 10:33 - 438 Antworten

Geschrieben: 14 Sep 2026 07:52

Sawasdee1983

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Sawasdee1983 ist fleißig

Seit letzter Woche ist der Kinosommer Offiziell vorbei und somit auch erst mal die Zeit der großen Titel, zumal jetzt auch die NFL Saison angefangen hat, entsprechend haben die Zuschauer in den USA erst mal andere Prioritäten als ins Kino zu gehen. Entsprechend habe es letztes WE auch keinen großen Blockbusterstart und mit gerade mal 81 Mio Dollar Umsatz hat man auch direkt das schlechteste Einspiel seit mitte März hingelegt. Der Erstplatzierte konnte immerhin 30 Mio Dollar einspielen während man um in die Top 10 zu kommen noch 2,5 Mio Dollar Einspielen musste.

Auf Platz 1 gab es nun nach langer Zeit eine Veränderung denn hier hat ein Neueinsteiger die Spitzenposition geschafft und zwar die von den Kritikern zerrissene Fortsetzung von Practical Magic mit weltweit 46 Mio Dollar Einspiel. Budget waren aber 75 Mio plus Werbung, somit wird es jetzt schon extrem schwer die Gewinnzone zu erreichen. 

Auf Platz 2 ist Spiderman mit 2451 Mio Dollar Einspiel weltweit  hat aktuell unangefochten auf Platz 1 der Jahrescharts mit einem Abstand von fast 800 Mio. Damit hat er fast mehr eingespielt als Platz 7-10 der Jahrescharts zusammen und ist gleichzeitig aktuell auf Platz 3 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten, wobei Platz 2 schon etwas weiter entfernt ist, aber man ist nicht mehr weit davon entfernt der Erfolgreichste Film in den USA aller Zeiten zu werden.  Das Budget war natürlich mit 225 Mio Dollar plus Werbung sehr hoch, aber trotzdem kann man sagen, man hat es am ersten WE bereits locker in die Gewinnzone geschafft und von den Merch Verkäufen will ich gar nicht erst anfangen.

Auf Platz 3 ist The Odyssey mit 1684 Mio. Dollar Einspiel weltweit. Ein Film der letztes WE den nächsten Rekord gebrochen hat und der erfolgreichste Film von Universal ever wurde.  Dazu ist dieser Film weiterhin der Erfolgreichste Nolan Film ever und noch der Erfolgreichste R-Rated Film aller Zeiten und auf Platz 12 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten überhaupt.  Budget waren 250 Mio plus Werbung und somit der teuerste R-Rated Film aller Zeiten, aber die Gewinnzone ist definitiv erreicht und dieser Film ein voller Erfolg.

Auf Platz 4 kommen wir wieder zu einem Neueinsteiger und zwar Runner mit Alan Ritchson, der in den USA 6,4 Mio Dollar eingespielt hat. Budget waren 35-45 Mio plus Werbung, somit könnte es wohl direkt nach dem nächsten Kino Flop für Alan Ritchson bedeutet, denn die Gewinnzone zu erreichen wird schwer, auch wenn die Zuschauerreaktionen sehr positiv sind.

Auf Platz 5 Coyote vs. Acme mit 64 Mio Dollar Einspiel weltweit.  Wikipedia gibt das Budget zwischen 70-72 Mio plus Werbung an. Laut Deadline hat Warner die Rechte für 50 Mio Dollar an Ketchup Entertainment verkauft. So oder so ist man aber nicht in der Gewinnzone auch wenn die Kritiken und die Zuschauerreaktionen positiv sind. Aber für die Gewinnzone ist definitiv sehr sehr schwer sein, da man inzwischen in der dritten Woche ist.

Auf Platz 6  ist der Low Budget Horrorfilm Buddy mit 21,2 Mio Dollar Einspiel nur aus den USA. Budget waren 3 Mio plus Werbung. Damit wäre man  in der Gewinnzone. Beim Marketing ist wohl auch nicht groß Geld geflossen und hat es nur über Social Media beworben.

Auf Platz 7 ist der neuste Insidous Film mit 155 Mio Dollar Einspiel weltweit.  Budget waren 18 Mio Dollar plus Werbung. Letzteres soll aut Variety um die 35 Mio betragen haben. Damit wäre man locker in der Gewinnzone.

Auf Platz 8 ist der teuerste Koreanische Film aller Zeiten sprich Hope mit 41,2 Mio Dollar Einspiel weltweit. Budget waren aber wohl 46 Mio Dollar, entsprechend mus vor allem von außerhalb von Korea noch einiges kommen damit es dieser Film in die Gewinnzone schafft.

Auf Platz 9 ist die nächste Robin Hood Verfilmung sprich The Uprising mit 3,2 Mio Dollar nur aus den USA, das Budget ist nicht bekannt aber man kann wohl davon ausgehen dass es wohl der nächste Robin Hood Film ist der Floppen wird wie alle Robin Hood Verfilmungen in den letzten 20 Jahren.

Auf Platz 10 ist der Mark Wahlberg Film By Any Means mit 13,9 Mio Dollar Einspiel. Die Kritiken sind nicht ganz so dolle und das Budget war 29 MIo Dollar plus Werbung. Also wird man einen extrem langen Atem brauchen für die Gewinnzone

Diese Woche kommen mit Shaun das Schaf und Resident Evil die einzigen Filme denen ich nächstes WE zumindest einen guten Top 10 Start zutraue, während es ansonsten in den nächsten Wochen sehr mau aussehen wird, okay es kommt noch der ReRelease von Avengers Endgame.

Um den Break Even Point zu berechnen, wurde das Budget mal Faktor 3 genommen.
Viele Filme haben zusätzlich zum Budget noch mal ungefähr 50% von den Budgetkosten in Marketing. Bei einer Mischkalkulation von 50% der Einnahmen der Ticketverkäufe beim Studio landen ist man so auf einer ziemlich sicheren Seite das man ab dem Punkt in der Gewinnzone ist, wobei gesagt werden muss, das der Break Even Point so trotzdem nur geschätzt ist.
Die Mischkalkulation von 50% vom Ticketpreis wurde der Einfachheit benutzt. Genauer kriegt ein Studio zwischen 25-64% vom Ticketpreis, abhängig welches Studio und in welchem Land das Ticket gekauft wurde. Somit ist es auch hier nur ein Schätzwert wie viel Geld insgesamt genau beim Studio angekommen ist.
Nicht berücksichtigt wurden Steuererstattungen, Einnahmen durch Productplacement, Merchverkäufe und Heimkino, Mehrkosten durch Umsatzbeteiligungen von Schauspielern und Regisseure, Weitergabe von Aufträgen an Tochterunternehmen (wodurch Ausgaben umgeschichtet werden und so Geld vom Budget in die eigene Tasche wandert)
Sollte ich da Zahlen lesen werde ich sie erwähnen.
Würde man diese Faktoren berücksichtigen, ist natürlich auszugehen das in vielen Fällen der BEP niedriger ist als Budget x 3.
Deswegen sind viele der hier genannten Zahlen hier nur Schätzungen. Genauere Zahlen weiß vermutlich nur die Finanzabteilung des jeweiligen Studios.
MfG Pierre
Letterboxd: Sawasdee1983

Sawasdee1983
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Geschrieben: 21 Sep 2026 08:08

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Sawasdee1983 ist fleißig

Auch wenn es dieses WE wieder keinen Blockbuster Start gab, es gab zumindest aber einen sehr guten Kinostart der die Konkurrenz in die Schatten stellte und an den US Kinokassen 60 Mio Dollar einspielte und somit Platz 1 erreicht. Insgesamt wurden an den US Kiniokassen 110 Mio Dollar eingespielt. Um in die Top 10 zu kommen mussten insgesamt 1,9 Mio Dollar eingespielt werden.

Auf Platz 1 ist der neuste Resident Evil Film gelandet mit 108 Mio Dollar weltweit. Es war der Erfolgreichste Start eines Resident Evil Films, der erfolgreichste Start des Regisseurs und die Kritiker feiern diesen Film. Gleichzeitig kommt dieser Film bei den Zuschauern sehr gut weg. Die einzigen kritischen Stimmen meckern weil dieser Film wenig bis gar nichts mit den Resident Evil Spielen zu tun hat, was der Regisseur aber vorher schon gesagt hat. Das Budget war aber 75 Mio plus Werbung. Entsprechend wird dieser Film einen sehr langen Atem brauchen um in die Gewinnzone zu kommen.

Auf Platz 2 ist die Fortsetzung von Practical Magic mit 76,8 Mio Dollar Einspiel weltweit.  Budget waren aber 75 Mio plus Werbung, somit wird es jetzt weiterhin extrem schwer die Gewinnzone zu erreichen, zumal Kritiken und Zuschauer Reaktionen nicht gut sind.

Auf Platz 3 dank recht schwacher Konkurrenz hält sich weiterhin der aktuelle Spiderman Film und das in Woche 8 mit 2.478 Mio Dollar Einspiel weltweit. Dieser Film ist aktuell unangefochten auf Platz 1 der Jahrescharts mit einem Abstand von fast 800 Mio. Damit hat er fast mehr eingespielt als Platz 7-10 der Jahrescharts zusammen und ist gleichzeitig aktuell auf Platz 3 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten, wobei Platz 2 schon etwas weiter entfernt ist, aber man ist in den USA der erfolgreichste Film aller Zeiten.  Das Budget war natürlich mit 225 Mio Dollar plus Werbung sehr hoch, aber trotzdem kann man sagen, man hat es am ersten WE bereits locker in die Gewinnzone geschafft und von den Merch Verkäufen will ich gar nicht erst anfangen.

Auf Platz 4 ist The Odyssey mit 1721 Mio. Dollar Einspiel weltweit. Ein Film der letztes WE den nächsten Rekord gebrochen hat und der erfolgreichste Film von Universal ever wurde.  Dazu ist dieser Film weiterhin der Erfolgreichste Nolan Film ever und noch der Erfolgreichste R-Rated Film aller Zeiten und auf Platz 11 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten überhaupt.  Budget waren 250 Mio plus Werbung und somit der teuerste R-Rated Film aller Zeiten, aber die Gewinnzone ist definitiv erreicht und dieser Film ein voller Erfolg.

Auf Platz 5 ist  Coyote vs. Acme mit 79,8 Mio Dollar Einspiel weltweit.  Wikipedia gibt das Budget zwischen 70-72 Mio plus Werbung an. Laut Deadline hat Warner die Rechte für 50 Mio Dollar an Ketchup Entertainment verkauft. So oder so ist man aber nicht in der Gewinnzone auch wenn die Kritiken und die Zuschauerreaktionen positiv sind. Aber für die Gewinnzone ist definitiv sehr sehr schwer sein, da man inzwischen in der vierten Woche ist.

Auf Platz 6 ist  Runner mit Alan Ritchson, der in den weltweit 13,1 Mio Dollar eingespielt hat. Budget waren 35-45 Mio plus Werbung, somit könnte es wohl direkt nach dem nächsten Kino Flop für Alan Ritchson bedeutet, denn die Gewinnzone zu erreichen wird schwer, auch wenn die Zuschauerreaktionen sehr positiv sind.

Auf Platz 7 ist der Film Danien and the Fiery Furnace mit 3,1 Mio Dollar Einspiel in den USA. Hab sonst nichts weiter zu diesem Film gefunden.

Auf Platz 8 gab es eine Rückkehr und zwar zum 40. Jubiläum Transformers: The Movie. Damals beim Release 1986 hat dieser Film bei 6 Mio Budget plus Werbung gerade mal 10 Mio Dollar an den Kinokassen eingespielt, aber war dann auf VHS ein Hit. Nun zum ReRelease gab es in den USA ein Einspiel von 4,1 MIo

Auf Platz 9 ist der starbesetze indie Drama The Weight mit 2,3 Mio Dollar Einspiel nur in den USA. Budget waren 2 Mio Plus Werbung, die Kritiken sind sehr positiv und wer weiß da es wirklich nur ein Mini Budget hatte, vielleicht klappt es noch mit der Gewinnzone.

Auf Platz 10 ist der Low Budget Horrorfilm Buddy mit 24,8 Mio Dollar Einspiel nur aus den USA. Budget waren 3 Mio plus Werbung. Damit wäre man  in der Gewinnzone. Beim Marketing ist wohl auch nicht groß Geld geflossen und hat es nur über Social Media beworben.

Diese Woche gibt es nur einen ReRelease von Avengers Endgame der sicherlich in den Top 10 Landen wird, ansonsten sehe ich diese Woche keinen größeren Kinostart. Auch in den nächsten Wochen sehe ich da nichts großes kommen, vielleicht noch mitte Oktober mit Streetfighter den ich persönlich nicht gut einschätzen kann.

Um den Break Even Point zu berechnen, wurde das Budget mal Faktor 3 genommen.
Viele Filme haben zusätzlich zum Budget noch mal ungefähr 50% von den Budgetkosten in Marketing. Bei einer Mischkalkulation von 50% der Einnahmen der Ticketverkäufe beim Studio landen ist man so auf einer ziemlich sicheren Seite das man ab dem Punkt in der Gewinnzone ist, wobei gesagt werden muss, das der Break Even Point so trotzdem nur geschätzt ist.
Die Mischkalkulation von 50% vom Ticketpreis wurde der Einfachheit benutzt. Genauer kriegt ein Studio zwischen 25-64% vom Ticketpreis, abhängig welches Studio und in welchem Land das Ticket gekauft wurde. Somit ist es auch hier nur ein Schätzwert wie viel Geld insgesamt genau beim Studio angekommen ist.
Nicht berücksichtigt wurden Steuererstattungen, Einnahmen durch Productplacement, Merchverkäufe und Heimkino, Mehrkosten durch Umsatzbeteiligungen von Schauspielern und Regisseure, Weitergabe von Aufträgen an Tochterunternehmen (wodurch Ausgaben umgeschichtet werden und so Geld vom Budget in die eigene Tasche wandert)
Sollte ich da Zahlen lesen werde ich sie erwähnen.
Würde man diese Faktoren berücksichtigen, ist natürlich auszugehen das in vielen Fällen der BEP niedriger ist als Budget x 3.
Deswegen sind viele der hier genannten Zahlen hier nur Schätzungen. Genauere Zahlen weiß vermutlich nur die Finanzabteilung des jeweiligen Studios.
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Geschrieben: 21 Sep 2026 08:52

Strolchi123

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"Coyote vs. ACME" erscheint mir ein bisschen zu niedrig zu sein, was das weltweite Box Office betrifft. Daher hab ich mal etwas genauer nachgeschaut. 

Insidekino.de gibt für diesen Film 44,3 Mio. $ international an. Mit den 54,82 Mio. $ aus den USA ergibt das 99,1 Mio. $ weltweit. 

Comscore.com gibt hier ein ganz genaues weltweites Box Office von 99.117.201 $ an. Die 100 Mio. $ Marke ist somit gesichert wink.png

Das macht diesen Film zwar nicht zum Überflieger an den Kinokassen (auch wenn ich mir das sehr wünsche), lässt das bisherige Gesamtergebnis aber etwas besser dastehen act-up.png

boxofficemojo hängt bestimmt etwas hinterher mit den Zahlen. 

Bitte nicht als Kritik verstehen, sondern nur als hilfreiche Ergänzung smile.png
1 Kommentar:
von chaos am 21.09.2026 09:08:
Die internationalen Zahlen sind bei Box Office auch erst Montagabend oder Dienstag komplett. Ja...da fehlen noch einige Länder: https://www.boxofficemojo.com/releasegroup/gr3300545029/
Geschrieben: 28 Sep 2026 08:16

Sawasdee1983

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Sawasdee1983 ist fleißig

Mit 122 Mio Dollar Gesamteinspiel an den US Kinokassen ging es letztes WE leicht aufwärts. Hier gab es nicht den großen Sieger der über alles Stand sondern die ersten 4 Plätze haben grundsolide performed. Für Platz 1 wurden 26 Mio fällig und um in die Top 10 zu kommen reichten 1,5 Mio Dollar.

Auf Platz 1 ist die Encore Version von Avengers Endgame welches noch mal 86 Mio Dollar Weltweit eingespielt hat. Budget waren ca. 400 Mio plus Werbung. Hier war man natürlich schon beim ersten Kinorun deutlich in der Gewinnzone und inzwischen liegt man an sich bei einem weltweiten Einspiel 2.885 Mio Dollar auf Platz 2 der ewigen Bestenliste und ist nicht mehr weit von Platz 1 entfernt.

Auf Platz 2 ist der von den Kritikern und den Zuschauern gefeierte Resident Evil mit inzwischen 196 Mio Dollar Einspiel weltweit. Die einzigen kritischen Stimmen meckern weil dieser Film wenig bis gar nichts mit den Resident Evil Spielen zu tun hat, was der Regisseur aber vorher schon gesagt hat. Das Budget war aber 75 Mio plus Werbung. Man ist aber inzwischen ein großes Stück Näher in Richtung Gewnnzone gekommen

Auf Platz 3 ist der neue Film mit Brad Pitt Heart of the Beast mit 50,1 MIo Dollar Einspiel weltweit. Das Budget war aber 80 Mio plus Werbung, somit ist es noch ein weiter Weg bis zur Gewinnzone wobei die Kritiken und die Zuschauerreaktionen sehr positiv sind.

Auf Platz 4 ist Primetime der neuste Film von A24 mit Robert Pattinson. Dieser Film konnte in den USA 19,1 Mio Dollar einspielen. Die Kritiken sind sehr positiv. Budget waren 14,5 Mio plus Werbung. Somit braucht man auch hier noch einen längeren Atem bis zur Gewinnzone, wobei durch einen Deal mit HBO Max ist A24 finanziell gut abgesichert.

Auf Platz 5 ist direkt der nächste Neueinsteiger und zwar der Dreamworks Animationsfilm Forgotten Island mit 20,6 Mio Dollar Einspiel weltweit. Budget waren 80 Mio plus Werbung. Auch wenn dieser Film als einer der besten Dreamworks Filme ever gefeiert wird, braucht es vermutlich ein Wunder um in die Gewinnzone zu kommen.

Auf Platz 6 ist die Fortsetzung von Practical Magic mit 92,4 Mio Dollar Einspiel.  Budget waren aber 75 Mio plus Werbung, somit wird es jetzt weiterhin extrem schwer die Gewinnzone zu erreichen, zumal Kritiken und Zuschauer Reaktionen nicht gut sind.

Auf Platz 7 und inzwischen in Woche 9 ist der neue Spiderman Film mit 2495 Mio Dollar Einspiel weltweit. Dieser Film ist aktuell unangefochten auf Platz 1 der Jahrescharts mit einem Abstand von fast 800 Mio. Damit hat er fast mehr eingespielt als Platz 7-10 der Jahrescharts zusammen und ist gleichzeitig aktuell auf Platz 3 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten, wobei Platz 2 schon etwas weiter entfernt ist, aber man ist in den USA der erfolgreichste Film aller Zeiten.  Das Budget war natürlich mit 225 Mio Dollar plus Werbung sehr hoch, aber trotzdem kann man sagen, man hat es am ersten WE bereits locker in die Gewinnzone geschafft und von den Merch Verkäufen will ich gar nicht erst anfangen.

Auf Platz 8 und inzwischen in der Woche 11 ist The Odyssey mit 1751 Mio Dollar Einspiel weltweit.  Dieser Film ist der erfolgreichste Film von Universal ever.  Dazu ist dieser Film weiterhin der Erfolgreichste Nolan Film ever und noch der Erfolgreichste R-Rated Film aller Zeiten und auf Platz 11 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten überhaupt.  Budget waren 250 Mio plus Werbung und somit der teuerste R-Rated Film aller Zeiten, aber die Gewinnzone ist definitiv erreicht und dieser Film ein voller Erfolg.

Auf Platz 9 ist  Coyote vs. Acme wobei das Einspiel je nachdem welche Quelle mal gerade benutzt mal mit 88 MIo, mal mit 99 Mio und mal mit 108 Mio Dollar angegeben wird.  Wikipedia gibt das Budget zwischen 70-72 an, Werbekosten waren gerade mal 10 Mio. Dollar. Laut Deadline hat Warner die Rechte für 50 Mio Dollar an Ketchup Entertainment verkauft. So oder so ist man aber nicht in der Gewinnzone auch wenn die Kritiken und die Zuschauerreaktionen positiv sind. Aber für die Gewinnzone je nachdem welcher Einspielwert nun stimmt schwer sein, da man inzwischen in der fünften Woche ist.

Auf Platz 10  ist der Film Daniel and the Fiery Furnace mit 3,1 Mio Dollar Einspiel in den USA. Hab sonst nichts weiter zu diesem Film gefunden.

Diese Woche kommt der neue Film mit Tom Cruise, sprich Digger, der gerade viele Spaltet, die einen Sagen Meisterwerk, die anderen Sagen absolute Grütze. Erste Hochrechnung was ich gelesen habe waren auch gerade mal 19 Mio Dollar Einspiel am ersten WE. Nächste Woche kommt die neuste Verfilmung von der Zeichentrick Reihe Avatar Aang welches auch eine ordentliche Fanbase hat und danach die Woche folgte die Street Fighter Verfilmung, wo es zumindest auf Social Media schon fleißig Werbung dazu gibt. Ob es aber am Ende zum Blockbuster reicht, keine Ahnung.

Um den Break Even Point zu berechnen, wurde das Budget mal Faktor 3 genommen.
Viele Filme haben zusätzlich zum Budget noch mal ungefähr 50% von den Budgetkosten in Marketing. Bei einer Mischkalkulation von 50% der Einnahmen der Ticketverkäufe beim Studio landen ist man so auf einer ziemlich sicheren Seite das man ab dem Punkt in der Gewinnzone ist, wobei gesagt werden muss, das der Break Even Point so trotzdem nur geschätzt ist.
Die Mischkalkulation von 50% vom Ticketpreis wurde der Einfachheit benutzt. Genauer kriegt ein Studio zwischen 25-64% vom Ticketpreis, abhängig welches Studio und in welchem Land das Ticket gekauft wurde. Somit ist es auch hier nur ein Schätzwert wie viel Geld insgesamt genau beim Studio angekommen ist.
Nicht berücksichtigt wurden Steuererstattungen, Einnahmen durch Productplacement, Merchverkäufe und Heimkino, Mehrkosten durch Umsatzbeteiligungen von Schauspielern und Regisseure, Weitergabe von Aufträgen an Tochterunternehmen (wodurch Ausgaben umgeschichtet werden und so Geld vom Budget in die eigene Tasche wandert)
Sollte ich da Zahlen lesen werde ich sie erwähnen.
Würde man diese Faktoren berücksichtigen, ist natürlich auszugehen das in vielen Fällen der BEP niedriger ist als Budget x 3.
Deswegen sind viele der hier genannten Zahlen hier nur Schätzungen. Genauere Zahlen weiß vermutlich nur die Finanzabteilung des jeweiligen Studios.
MfG Pierre
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Sawasdee1983
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Geschrieben: 05 Okt 2026 08:24

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Sawasdee1983 ist fleißig

Weiterhin bleiben die großen Blockbuster Starts aus und es ging an den US Kinokassen mit knapp 98 Mio Dollar Einspiel insgesamt wieder merklich nach unten. Der Erstplatzierte konnte 32,6 Mio Dollar einspielen während man um in die Top zu kommen 2,4 Mio Dollar einspielen musste.

Auf Platz 1 ist die Romanverfilmung Verity gelandet mit 62,6 Mio Dollar Einspiel weltweit, gleichmäßig Verteilt zwischen USA und Rest der Welt. Budget waren 40 Mio + Werbung. Die Kritiken waren eher mittelmäßig, aber Dakota Johnson und Anne Hathaway machen für diesen Erotikthriller zur Zeit fleißig Promo und tingeln durch diverse US Shows und erzählen wie tolle es war sich zu küssen. Die Gewinnzone ist so aber noch nicht erreicht, aber immerhin machbar. Gleichzeitig ist dieser Film eine Amazon Produktion. Zur Zeiten von Air sagte hier der Amazon Prime Video Chef, dass es erst mal nicht wichtig ist dass ihre Filme im Kino in die Gewinnzone kommen. Für sie ist der Kinorelease bezahlte Werbung für den späteren Streaming Release.

Auf Platz 2 ist der von den Kritikern und den Zuschauern gefeierte Resident Evil mit inzwischen 245 Mio Dollar Einspiel weltweit. Die einzigen kritischen Stimmen meckern weil dieser Film wenig bis gar nichts mit den Resident Evil Spielen zu tun hat, was der Regisseur aber vorher schon gesagt hat. Das Budget war aber 75 Mio plus Werbung. Damit hat man definitiv die Gewinnzone erreicht. Inzwischen ist dieser Film auf Platz 3 der erfolgreichsten Resident Evil Filme

Auf Platz 3  ist der neue Film mit Brad Pitt Heart of the Beast mit 98,7 MIo Dollar Einspiel weltweit. Das Budget war aber 80 Mio plus Werbung, somit ist es noch ein weiter Weg bis zur Gewinnzone wobei die Kritiken und die Zuschauerreaktionen sehr positiv sind.

Auf Platz 4 ist Primetime der neuste Film von A24 mit Robert Pattinson. Dieser Film konnte in den USA 34 Mio Dollar einspielen. Die Kritiken sind sehr positiv. Budget waren 14,5 Mio plus Werbung. Somit ist die Gewinnzone nicht mehr ganz so weit und theoretisch machbar, wobei durch einen Deal mit HBO Max ist A24 finanziell gut abgesichert.

Auf Platz 5, kann man wohl jetzt schon von einem der größen Flops des Jahres sprechen, nämlich der neuste Film mit Tom Cruise sprich Digger mit gerade mal 20 Mio Dollar Einspiel weltweit, während das Budget 160+100 Mio für Werbung waren. Hier kann man jetzt schon davon sagen dass man die Gewinnzone nicht erreichen wird. Dieser Film spaltet auch sehr, die Einen reden vom Meisterwerk, die anderen sagen absoluter Müll. Ich habe auch schon mehrere Berichte gelesen wo wohl Zuschauer vermehrt den Saal nach 30 Minuten verlassen haben.

Auf Platz 6  ist der Dreamworks Animationsfilm Forgotten Island mit 38,5 Mio Dollar Einspiel weltweit. Budget waren 80 Mio plus Werbung. Auch wenn dieser Film als einer der besten Dreamworks Filme ever gefeiert wird, kann man wohl jetzt schon sagen dass dieser Film ein Flop ist und nicht mehr in die Gewinnzone kommen wird.

Auf Platz 7  ist die Encore Version von Avengers Endgame welches insgesamt noch mal 126 Mio Dollar Weltweit eingespielt hat. Budget waren ca. 400 Mio plus Werbung. Hier war man natürlich schon beim ersten Kinorun deutlich in der Gewinnzone und inzwischen hat man bei einem weltweiten Einspiel 2.925 Mio Dollar Platz 1 der ewigen Bestenliste zurück erobert.

Auf Platz 8 ist der Bollywoodfilm Drishyam: The Conclusion mit einem Weltweiten Einspiel von ca. 28 Mio Dollar Weltweit. Budget waren ca. 11 Mio Dollar inklusive Werbung und ist aktuell auf Platz 5 der erfolgreichsten Hindi Filme des Jahres. Damit wäre man locker in der Gewinnzone.

Auf Platz 9  ist die Fortsetzung von Practical Magic mit knapp 100 Mio Dollar Einspiel.  Budget waren aber 75 Mio plus Werbung, somit wird es jetzt weiterhin extrem schwer die Gewinnzone zu erreichen, zumal Kritiken und Zuschauer Reaktionen nicht gut sind.

Auf Platz 10  und inzwischen in Woche 10 ist der neue Spiderman Film mit 2505 Mio Dollar Einspiel weltweit. Dieser Film ist aktuell unangefochten auf Platz 1 der Jahrescharts mit einem Abstand von fast 800 Mio. Damit hat er fast mehr eingespielt als Platz 7-10 der Jahrescharts zusammen und ist gleichzeitig aktuell auf Platz 3 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten, wobei Platz 2 schon etwas weiter entfernt ist, aber man ist in den USA der erfolgreichste Film aller Zeiten.  Das Budget war natürlich mit 225 Mio Dollar plus Werbung sehr hoch, aber trotzdem kann man sagen, man hat es am ersten WE bereits locker in die Gewinnzone geschafft und von den Merch Verkäufen will ich gar nicht erst anfangen.

Diese Woche kommt die neuste Verfilmung von der Zeichentrick Reihe Avatar Aang welches auch eine ordentliche Fanbase hat und nächste die Woche folgt die Street Fighter Verfilmung, wo es zumindest auf Social Media schon fleißig Werbung dazu gibt. Ob es aber am Ende zum Blockbuster reicht, keine Ahnung.

Um den Break Even Point zu berechnen, wurde das Budget mal Faktor 3 genommen.
Viele Filme haben zusätzlich zum Budget noch mal ungefähr 50% von den Budgetkosten in Marketing. Bei einer Mischkalkulation von 50% der Einnahmen der Ticketverkäufe beim Studio landen ist man so auf einer ziemlich sicheren Seite das man ab dem Punkt in der Gewinnzone ist, wobei gesagt werden muss, das der Break Even Point so trotzdem nur geschätzt ist.
Die Mischkalkulation von 50% vom Ticketpreis wurde der Einfachheit benutzt. Genauer kriegt ein Studio zwischen 25-64% vom Ticketpreis, abhängig welches Studio und in welchem Land das Ticket gekauft wurde. Somit ist es auch hier nur ein Schätzwert wie viel Geld insgesamt genau beim Studio angekommen ist.
Nicht berücksichtigt wurden Steuererstattungen, Einnahmen durch Productplacement, Merchverkäufe und Heimkino, Mehrkosten durch Umsatzbeteiligungen von Schauspielern und Regisseure, Weitergabe von Aufträgen an Tochterunternehmen (wodurch Ausgaben umgeschichtet werden und so Geld vom Budget in die eigene Tasche wandert)
Sollte ich da Zahlen lesen werde ich sie erwähnen.
Würde man diese Faktoren berücksichtigen, ist natürlich auszugehen das in vielen Fällen der BEP niedriger ist als Budget x 3.
Deswegen sind viele der hier genannten Zahlen hier nur Schätzungen. Genauere Zahlen weiß vermutlich nur die Finanzabteilung des jeweiligen Studios.
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Sawasdee1983 ist fleißig

Letztes WE ging es wieder Abwärts an den US Kinokassen und es wurden insgesamt 84 Mio. Dollar eingespielt, was das schlechteste Ergebnis seit März ist. Wobei auch gesagt werden muss die großen Sportligen in den USA werden nun mehr und mehr aktiv, was entsprechend auch einen hohen Stellenwert in den USA hat und entspechend aktuell auch keine großen Filme starten. Der Erstplatzierte hat 27,5 Mio Dollar eingespielt und um in die Top 10 zu kommen mussten 2 Mio. Dollar eingespielt werden.
Dieses Jahr wurden übrigens schon 8 Mrd Dollar an den Kinokassen eingespielt und das 2 Monate schneller als noch 2025.

Auf Platz 1 ist mit 45,1 Mio Dollar Einspiel weltweit ist von den Kritikern und Zuschauern zerissene Film Other Mother Mommy. Budget waren 19 Mio. Dollar plus Werbung. In einem Podcast wurde mal gesagt dass Blumhouse im Schnitt um die 40 Mio in Promo raushaut um einen Platz in den Top 10 zu garantieren. Ob das Stimmt weiß ich nicht, falls es hier auch der Fall ist, ist man natürlich noch ein gutes Stück der Gewinnzone entfernt.

Auf Platz 2  ist die Romanverfilmung Verity gelandet mit 113,9 Mio Dollar Einspiel weltweit, gleichmäßig Verteilt zwischen USA und Rest der Welt. Budget waren 40 Mio + Werbung. Die Kritiken waren eher mittelmäßig, aber Dakota Johnson und Anne Hathaway machen für diesen Erotikthriller zur Zeit fleißig Promo und tingeln durch diverse US Shows und erzählen wie tolle es war sich zu küssen. Man wäre somit nicht mehr weit von der Gewinnzone entfernt. Gleichzeitig ist dieser Film eine Amazon Produktion. Zur Zeiten von Air sagte hier der Amazon Prime Video Chef, dass es erst mal nicht wichtig ist dass ihre Filme im Kino in die Gewinnzone kommen. Für sie ist der Kinorelease bezahlte Werbung für den späteren Streaming Release.

Auf Platz 3 ist der von den Kritikern und den Zuschauern gefeierte Resident Evil mit inzwischen 320 Mio Dollar Einspiel weltweit. Die einzigen kritischen Stimmen meckern weil dieser Film wenig bis gar nichts mit den Resident Evil Spielen zu tun hat, was der Regisseur aber vorher schon gesagt hat. Das Budget war aber 75 Mio plus Werbung. Damit hat man definitiv die Gewinnzone erreicht. Inzwischen ist dieser Film der erfolgreichste Resident Evil Film.

Auf Platz 4  ist der neue Film mit Brad Pitt Heart of the Beast mit 131,3 MIo Dollar Einspiel weltweit. Das Budget war aber 80 Mio plus Werbung, somit ist es noch ein weiter Weg bis zur Gewinnzone und vermutlich nun wo der Film in der dritten Woche ist, nicht mehr zu schaffen, wobei die Kritiken und die Zuschauerreaktionen sehr positiv sind.

Auf Platz 5 ist The Social Reckoning, dem Nachfolger zu The Social Network, und basiert natürlich auch auf wahrer Begegenheit. Jedoch konnte dieser Film gerade mal 9 Mio. Dollar weltweit einspielen. Budget waren zwischen 30-42 Mio plus Werbung, somit sieht es nach einem brachialen Flop aus, zumal die Kritiken und Zuschauerreaktionen auch nicht gerade positiv sind.

Auf Platz 6  ist der Dreamworks Animationsfilm Forgotten Island mit 50,1 Mio Dollar Einspiel weltweit. Budget waren 80 Mio plus Werbung. Auch wenn dieser Film als einer der besten Dreamworks Filme ever gefeiert wird, kann man wohl jetzt schon sagen dass dieser Film ein Flop ist und nicht mehr in die Gewinnzone kommen wird.

Auf Platz 7  ist Primetime der neuste Film von A24 mit Robert Pattinson. Dieser Film konnte in den USA 42 Mio Dollar einspielen. Die Kritiken sind sehr positiv. Budget waren 14,5 Mio plus Werbung. Somit ist man nur noch einen Hauch von der Gewinnzone entfernt, wobei durch einen Deal mit HBO Max ist A24 finanziell gut abgesichert.

Auf Platz 8 ist  der größe Flops des Jahres, nämlich der neuste Film mit Tom Cruise sprich Digger mit gerade mal 35 Mio Dollar Einspiel weltweit, während das Budget 160+100 Mio für Werbung waren. Hier kann man jetzt schon davon sagen dass man die Gewinnzone nicht erreichen wird. Dieser Film spaltet auch sehr, die Einen reden vom Meisterwerk, die anderen sagen absoluter Müll. Ich habe auch schon mehrere Berichte gelesen wo wohl Zuschauer vermehrt den Saal nach 30 Minuten verlassen haben.
Inzwischen sprechen einige Seiten davon dass dieser Film um die 250 Mio. Dollar Verlust machen wird.

Auf Platz 9 ist das Remake des John Wayne Klassikers Angel and the Badman (Deutsch: Der schwarze Reiter) mit gerade mal 2 Mio Dollar Einspiel in den USA. Zum Budget ist nichts bekannt.

Auf Platz 10 und somit zurück in den Top 10 und das in Woche 13 ist The Odyssey  mit 1779 Mio Dollar Einspiel weltweit.  Dieser Film ist der erfolgreichste Film von Universal ever.  Dazu ist dieser Film weiterhin der Erfolgreichste Nolan Film ever und noch der Erfolgreichste R-Rated Film aller Zeiten und auf Platz 11 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten überhaupt.  Budget waren 250 Mio plus Werbung und somit der teuerste R-Rated Film aller Zeiten, aber die Gewinnzone ist definitiv erreicht und dieser Film ein voller Erfolg.

Dieses WE startet der neue Streetfighter Film, hier geht man aktuell von 20-30 Mio Einspiel am Ersten WE in den USA aus und nächste Woche darf dann Ali G wieder ran und es kommt Clayface, bei letzterem geht man auch von einem Einspiel zwischen 20-30 Mio am ersten WE in den USA aus.

Um den Break Even Point zu berechnen, wurde das Budget mal Faktor 3 genommen.
Viele Filme haben zusätzlich zum Budget noch mal ungefähr 50% von den Budgetkosten in Marketing. Bei einer Mischkalkulation von 50% der Einnahmen der Ticketverkäufe beim Studio landen ist man so auf einer ziemlich sicheren Seite das man ab dem Punkt in der Gewinnzone ist, wobei gesagt werden muss, das der Break Even Point so trotzdem nur geschätzt ist.
Die Mischkalkulation von 50% vom Ticketpreis wurde der Einfachheit benutzt. Genauer kriegt ein Studio zwischen 25-64% vom Ticketpreis, abhängig welches Studio und in welchem Land das Ticket gekauft wurde. Somit ist es auch hier nur ein Schätzwert wie viel Geld insgesamt genau beim Studio angekommen ist.
Nicht berücksichtigt wurden Steuererstattungen, Einnahmen durch Productplacement, Merchverkäufe und Heimkino, Mehrkosten durch Umsatzbeteiligungen von Schauspielern und Regisseure, Weitergabe von Aufträgen an Tochterunternehmen (wodurch Ausgaben umgeschichtet werden und so Geld vom Budget in die eigene Tasche wandert)
Sollte ich da Zahlen lesen werde ich sie erwähnen.
Würde man diese Faktoren berücksichtigen, ist natürlich auszugehen das in vielen Fällen der BEP niedriger ist als Budget x 3.
Deswegen sind viele der hier genannten Zahlen hier nur Schätzungen. Genauere Zahlen weiß vermutlich nur die Finanzabteilung des jeweiligen Studios.



 
MfG Pierre
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Geschrieben: 19 Okt 2026 07:56

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Sawasdee1983 ist fleißig

Mit 102 Mio Dollar Einspiel letztes WE in den USA war es das beste Einspiel bisher für diesen Oktober. Auch wenn es viele Neueinsteiger in den Top 10 gab, blieb weiterhin der große Blockbuster aus. Platz 1 konnte immerhin 31 Mio Dollar einspieln, während man um in die Top 10 zu kommen noch 2,2 Mio Dollar einspielen musste.

Auf Platz 1 ist der neue Street Fighter Film mit weltweit 51 Mio Dollar Einspiel gelandet. Zwar der beste Start für einen Street Fighter Film bisher aber laut Deadline deutlich hinter den Erwartungen der Macher. Ebenfalls laut Deadline sollen mit meisten Zuschauer ältere Erwachsene gewesen sein trotz PG 13 Freigabe. Was bedeutet man konnte hier kaum Teenies in die Kinosääle locken. Das Budget ist 82 Mio. Dollar plus Werbung. Die Kritiken sind deutlich weniger gut, wobei die Zuschauerreaktionen ganz ordentlich. Bis zur Gewinnzone wird es aber noch ein verdammt weiter Weg.

Auf Platz 2 ist direkt der nächste Neueinsteiger, sprich der A24 Film You Can See Everything mit 15 Mio Dollar Einspiel in den USA. Eine Doku mit einem Budget von 7 Mio Dollar. Kritiker sind von dieser Doku begeistert. Gleichzeitig muss man sagen das letztes WE war noch ein limited Release, der große Release kommt noch Ende dieser Woche. In der Gewinnzone ist man noch nicht aber dank dem niedrigen Budget definitiv machbar, zusätzlich ist A24 durch einen lukrativen Deal mit HBO Max finanziell gut abgesichert.

Auf Platz 3 ist der von den Kritikern und Zuschauern zerissene Filme Other Mommy mit 78 Mio Dollar Einspiel weltweit. Budget waren 19 Mio. Dollar plus Werbung. In einem Podcast wurde mal gesagt dass Blumhouse im Schnitt um die 40 Mio in Promo raushaut um einen Platz in den Top 10 zu garantieren. Ob das Stimmt weiß ich nicht, falls es hier auch der Fall ist, ist man natürlich noch ein gutes Stück der Gewinnzone entfernt. Falls es nicht stimmen sollte könnte man dagegen schon die Gewinnzone erreicht haben.

Auf Platz 4 ist wieder ein Neueinsteiger und zwar die Romanverfilmung Whalefall mit 17,5 Mio. Dollar Einspiel weltweit. Budget waren aber 60 Mio. plus Werbung. Hier kann man jetzt schon sagen dass man die Gewinnzone nicht erreichen wird.

Auf Platz 5, Überraschung noch ein Neueinsteiger und zwar Sense und Sensibility, eine Romanverfilmung die bereits schon mehrfach verfilmt worden ist. Das Einspiel liegt bei 18,5 Mio Dollar weltweit. Budget war mit 25 Mio. Dollar vergleichsweise niedrig. Trotzdem wird man hier einen verdammt langen Atem brauchen um in die Gewinnzone zu kommen.

Auf Platz 6 ist zur Abwechslung mal kein Neueinsteiger aber dafür wieder eine Romanverfilmung und zwar  Verity  mit 145,2 Mio Dollar Einspiel weltweit, gleichmäßig Verteilt zwischen USA und Rest der Welt. Budget waren 40 Mio + Werbung. Die Kritiken waren eher mittelmäßig aber immerhin hat man die Gewinnzone inzwischen geschafft. Gleichzeitig ist dieser Film eine Amazon Produktion. Zur Zeiten von Air sagte hier der Amazon Prime Video Chef, dass es erst mal nicht wichtig ist dass ihre Filme im Kino in die Gewinnzone kommen. Für sie ist der Kinorelease bezahlte Werbung für den späteren Streaming Release.

Auf Platz 7  st der von den Kritikern und den Zuschauern gefeierte Resident Evil mit inzwischen 361 Mio Dollar Einspiel weltweit. Die einzigen kritischen Stimmen meckern weil dieser Film wenig bis gar nichts mit den Resident Evil Spielen zu tun hat, was der Regisseur aber vorher schon gesagt hat. Das Budget war aber 75 Mio plus Werbung. Damit hat man definitiv die Gewinnzone erreicht. Inzwischen ist dieser Film der erfolgreichste Resident Evil Film.

Auf Platz 8  ist der neue Film mit Brad Pitt Heart of the Beast mit 155,5 MIo Dollar Einspiel weltweit. Das Budget war aber 80 Mio plus Werbung, somit ist es noch ein weiter Weg bis zur Gewinnzone und vermutlich nun wo der Film in der vierten Woche ist, nicht mehr zu schaffen, wobei die Kritiken und die Zuschauerreaktionen sehr positiv sind.

Auf Platz 9 ist der Bollywood Film Jailer 2, der bisher erfolgreichste Bollywoodfilm 2026. Weltweit hat man bisher 44 Mio Dollar eingespielt, während das Budget inklusive werbung zwischen 26 und 36 MIo Dollar angegeben ist. Somit wäre man hier noch nicht in der Gewinnzone.

Auf Platz 10  ist der Dreamworks Animationsfilm Forgotten Island mit 60,3 Mio Dollar Einspiel weltweit. Budget waren 80 Mio plus Werbung. Auch wenn dieser Film als einer der besten Dreamworks Filme ever gefeiert wird, kann man wohl jetzt schon sagen dass dieser Film ein Flop ist und nicht mehr in die Gewinnzone kommen wird.

Diese Woche starten der neue Ali G Film und Clayface, hier könnten sicherlich Top 10 Platzierungen sicher sein, auch wenn ich persönlich keinen der beiden Filme Blockbuster Starts zutraue. Ebenso gibt es auch wieder eine Konzertübertragung von BTS, da sind bestimmt auch wieder Top 10 Platzierungen möglich.

Nächste Woche ist kommt dann noch der neue Actionthriller mit Liam Neeson raus sprich The Mongose, hier kann man davon ausgehen dass dieser floppen wird da bereits vor über einem Monat eine HD Version im Internet gelandet ist.

Um den Break Even Point zu berechnen, wurde das Budget mal Faktor 3 genommen.
Viele Filme haben zusätzlich zum Budget noch mal ungefähr 50% von den Budgetkosten in Marketing. Bei einer Mischkalkulation von 50% der Einnahmen der Ticketverkäufe beim Studio landen ist man so auf einer ziemlich sicheren Seite das man ab dem Punkt in der Gewinnzone ist, wobei gesagt werden muss, das der Break Even Point so trotzdem nur geschätzt ist.
Die Mischkalkulation von 50% vom Ticketpreis wurde der Einfachheit benutzt. Genauer kriegt ein Studio zwischen 25-64% vom Ticketpreis, abhängig welches Studio und in welchem Land das Ticket gekauft wurde. Somit ist es auch hier nur ein Schätzwert wie viel Geld insgesamt genau beim Studio angekommen ist.
Nicht berücksichtigt wurden Steuererstattungen, Einnahmen durch Productplacement, Merchverkäufe und Heimkino, Mehrkosten durch Umsatzbeteiligungen von Schauspielern und Regisseure, Weitergabe von Aufträgen an Tochterunternehmen (wodurch Ausgaben umgeschichtet werden und so Geld vom Budget in die eigene Tasche wandert)
Sollte ich da Zahlen lesen werde ich sie erwähnen.
Würde man diese Faktoren berücksichtigen, ist natürlich auszugehen das in vielen Fällen der BEP niedriger ist als Budget x 3.
Deswegen sind viele der hier genannten Zahlen hier nur Schätzungen. Genauere Zahlen weiß vermutlich nur die Finanzabteilung des jeweiligen Studios.
MfG Pierre
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Geschrieben: 26 Okt 2026 08:18

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Mit 97,7 Mio US Dollar an den US Kinokassen ging es letztes WE nur ganz leicht nach unten. Auch gab es diesmal viele Neustarts die es in die Top 10 geschafft haben, wobei der große Blockbuster Start weiterhin ausbliebt. Der Erstplatzierte konnte noch 24 Mio Dollar EInspielen, während man um in die Top 10 zu kommen noch ca. 3 Mio Dollar Einspielen musste.

Auf Platz 1 ist die Comicverfilmung von DC gelandet sprich Clayface mit 43 Mio Dollar Weltweit. Das Budget je nachdem welche Quelle man benutzt waren zwischen 30-44 Mio Dollar plus Werbung. Somit ist es noch ein verdammt weiter Weg bis zur Gewinnzone. Wobei die Zuschauerreaktionen richtig gut sein sollen.

Auf Platz 2 ist die von allen gefeierte Doku You Can See Eveything mit 45,1 Mio dollar nur aus den USA. Budget waren 7 Mio Dollar plus Werbung. Somit ist die Gewinnzone definitiv erreicht und es ist ein riesen Erfolg für diesen kleine Film.

Auf Platz 3 ist der Animationsfilm Wildwood mit 11,6 Mio Dollar Einspiel aus den USA. Budget waren aber Massive 100 Mio Dollar plus Werbung. Zwar sind die Zuschauerreaktionen und die Kritiken sehr gut aber schon jetzt kann man bei dieser Romanverfilmung von einem massiven Flopp sprechen.

Auf Platz 4 ist der neue Street Fighter Film mit weltweit 79 Mio Dollar Einspiel. Zwar am Vorwochenende der beste Start für einen Street Fighter Film bisher aber laut Deadline deutlich hinter den Erwartungen der Macher. Ebenfalls laut Deadline sollen mit meisten Zuschauer ältere Erwachsene gewesen sein trotz PG 13 Freigabe. Was bedeutet man konnte hier kaum Teenies in die Kinosääle locken. Das Budget ist 82 Mio. Dollar plus Werbung. Die Kritiken sind deutlich weniger gut, wobei die Zuschauerreaktionen ganz ordentlich. Die Gewinnzone ist wohl jetzt schon kaum noch zu erreichen, aber vielleicht wird man noch den 1994er Film an die Kinokassen knacken.

Auf Platz 5 ist die Indie Romanverfilmung Wicker mit 5,7 Mio Dollar nur aus den USA. Budget waren 10 Mio plus Werbung. Die Kritiken sind aber ganz gut, vielleicht mit viel langem Atem kann man es noch in die Gewinnzone schaffen.

Auf Platz 6 ist das HYBE CineFest 2026 mit 4,5 Mio Dollar Einspiel weltweit. Budget ist nicht bekannt. Im Grunde ein Zusammenschnitt aus verschiedenen K-Pop Konzerten verschiedener K-Pop Bands.

Auf Platz 7  ist der von den Kritikern und Zuschauern zerissene Filme Other Mommy mit 94,8 Mio Dollar Einspiel weltweit. Budget waren 19 Mio. Dollar plus Werbung. In einem Podcast wurde mal gesagt dass Blumhouse im Schnitt um die 40 Mio in Promo raushaut um einen Platz in den Top 10 zu garantieren. Ob das Stimmt weiß ich nicht, falls es hier auch der Fall ist, ist man natürlich noch ein gutes Stück der Gewinnzone entfernt. Falls es nicht stimmen sollte könnte man dagegen schon die Gewinnzone erreicht haben.

Auf Platz 8 ist  Sense und Sensibility, eine Romanverfilmung die bereits schon mehrfach verfilmt worden ist. Das Einspiel liegt bei 29,3 Mio Dollar weltweit. Budget war mit 25 Mio. Dollar vergleichsweise niedrig. Trotzdem wird man hier einen verdammt langen Atem brauchen um in die Gewinnzone zu kommen.

Auf Platz 9 ist die Romanverfilmung Whalefall mit 31,2 Mio. Dollar Einspiel weltweit. Budget waren aber 60 Mio. plus Werbung. Hier kann man jetzt schon sagen dass man die Gewinnzone nicht erreichen wird.

Auf Platz 10 ist die nächste Romanverfilmung  und zwar  Verity  mit 162,7 Mio Dollar Einspiel weltweit, gleichmäßig Verteilt zwischen USA und Rest der Welt. Budget waren 40 Mio + Werbung. Die Kritiken waren eher mittelmäßig aber immerhin hat man die Gewinnzone inzwischen geschafft. Gleichzeitig ist dieser Film eine Amazon Produktion. Zur Zeiten von Air sagte hier der Amazon Prime Video Chef, dass es erst mal nicht wichtig ist dass ihre Filme im Kino in die Gewinnzone kommen. Für sie ist der Kinorelease bezahlte Werbung für den späteren Streaming Release.

DIese Woche gibt es mal wieder ein BTS Konzert in den Kinos, was bekanntlich öfters in die Top 10 kommt und der neue Film mit Liam Neeson sprich The Mongose, wobei dieser Film schon vor nem Monat in HD online geleaked wurde, somit wird dieser Film kein großer Hit werden.
Nächste Woche dagegen wird es etwas wilder. Diverse Animationsfilme startet, Teil 3 von Becky und Godzilla Minus Zero.

Um den Break Even Point zu berechnen, wurde das Budget mal Faktor 3 genommen.
Viele Filme haben zusätzlich zum Budget noch mal ungefähr 50% von den Budgetkosten in Marketing. Bei einer Mischkalkulation von 50% der Einnahmen der Ticketverkäufe beim Studio landen ist man so auf einer ziemlich sicheren Seite das man ab dem Punkt in der Gewinnzone ist, wobei gesagt werden muss, das der Break Even Point so trotzdem nur geschätzt ist.
Die Mischkalkulation von 50% vom Ticketpreis wurde der Einfachheit benutzt. Genauer kriegt ein Studio zwischen 25-64% vom Ticketpreis, abhängig welches Studio und in welchem Land das Ticket gekauft wurde. Somit ist es auch hier nur ein Schätzwert wie viel Geld insgesamt genau beim Studio angekommen ist.
Nicht berücksichtigt wurden Steuererstattungen, Einnahmen durch Productplacement, Merchverkäufe und Heimkino, Mehrkosten durch Umsatzbeteiligungen von Schauspielern und Regisseure, Weitergabe von Aufträgen an Tochterunternehmen (wodurch Ausgaben umgeschichtet werden und so Geld vom Budget in die eigene Tasche wandert)
Sollte ich da Zahlen lesen werde ich sie erwähnen.
Würde man diese Faktoren berücksichtigen, ist natürlich auszugehen das in vielen Fällen der BEP niedriger ist als Budget x 3.
Deswegen sind viele der hier genannten Zahlen hier nur Schätzungen. Genauere Zahlen weiß vermutlich nur die Finanzabteilung des jeweiligen Studios.
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Geschrieben: 02 Nov 2026 08:01

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Mit 57,5 Mio. Dollar Einspiel ging es letztes WE an den USA Kinokassen mit unglaublicher Wucht nacht unten. Kein großer Neustart, gerade mal ein neuer Titel hat es in die Top 10 geschafft. Aber es muss auch gesagt sein aktuell sind in den USA auch alle Sportarten aktiv, okay MLB ging letzte Woche zu Ende, ändert aber natürlich nichts an der Tatsache dass alle lieber zu Hause vorm TV verschiedene Sportarten verfolgen anstatt ins Kino zu gehen.

Auf Platz 1 ist die von allen gefeierte Doku You Can See Eveything mit 63,8 Mio dollar nur aus den USA. Budget waren 7 Mio Dollar plus Werbung. Somit ist die Gewinnzone definitiv erreicht und es ist ein riesen Erfolg für diesen kleinen Film.

Auf Platz 2 und nur ganz knapp dahinter ist Clayface gelandet mit 82,9 Mio Dollar Einspiel weltweit. Das Budget je nachdem welche Quelle man benutzt waren zwischen 30-44 Mio Dollar plus Werbung. Und die Gewinnzone wird aktuell bei 110-130 Mio Dollar Einspiel gehandelt und obwohl die Zuschauerreaktionen sehr gut sind, macht man sich jetzt schon sorgen ob dieser Film es schafft am ende seines Kinoruns in die Gewinnzone zu kommen. Noch ist es ein weiter Weg.

Auf Platz 3  ist der Animationsfilm Wildwood mit 28,8 Mio Dollar Einspiel, ein Großteil davon aus den USA. Budget waren aber Massive 100 Mio Dollar plus Werbung. Zwar sind die Zuschauerreaktionen und die Kritiken sehr gut aber schon jetzt kann man bei dieser Romanverfilmung von einem massiven Flopp sprechen.

Auf Platz 4  ist die Indie Romanverfilmung Wicker mit 13,2 Mio Dollar nur aus den USA. Budget waren 10 Mio plus Werbung. Die Kritiken sind aber ganz gut, vielleicht mit viel langem Atem kann man es noch in die Gewinnzone schaffen.

Auf Platz 5  ist der neue Street Fighter Film mit weltweit 91,1 Mio Dollar Einspiel. Zwar am Vorwochenende der beste Start für einen Street Fighter Film bisher aber laut Deadline deutlich hinter den Erwartungen der Macher. Ebenfalls laut Deadline sollen mit meisten Zuschauer ältere Erwachsene gewesen sein trotz PG 13 Freigabe. Was bedeutet man konnte hier kaum Teenies in die Kinosääle locken. Das Budget ist 82 Mio. Dollar plus Werbung. Die Kritiken sind deutlich weniger gut, wobei die Zuschauerreaktionen ganz ordentlich. Die Gewinnzone ist wohl jetzt schon kaum noch zu erreichen, aber vielleicht wird man noch den 1994er Film an die Kinokassen knacken.  Aber man kann trotzdem sagen, dass es großer Flop ist.

Auf Platz 6 ist der einzige Neueinsteiger dieser Woche und zwar die Konzertübertragung von BTS mit 2,8 Mio Dollar Einspiel.

Auf Platz 7  ist der von den Kritikern und den Zuschauern gefeierte Resident Evil mit inzwischen fast 400 Mio Dollar Einspiel weltweit. Die einzigen kritischen Stimmen meckern weil dieser Film wenig bis gar nichts mit den Resident Evil Spielen zu tun hat, was der Regisseur aber vorher schon gesagt hat. Das Budget war aber 75 Mio plus Werbung. Damit hat man definitiv die Gewinnzone erreicht. Inzwischen ist dieser Film der erfolgreichste Resident Evil Film.

Auf Platz 8  ist der von den Kritikern und Zuschauern zerissene Filme Other Mommy mit 107,4 Mio Dollar Einspiel weltweit. Budget waren 19 Mio. Dollar plus Werbung. In einem Podcast wurde mal gesagt dass Blumhouse im Schnitt um die 40 Mio in Promo raushaut um einen Platz in den Top 10 zu garantieren. Ob das Stimmt weiß ich nicht, falls es hier auch der Fall ist, ist man natürlich noch ein gutes Stück der Gewinnzone entfernt. Falls es nicht stimmen sollte könnte man dagegen schon die Gewinnzone erreicht haben.

Auf Platz 9 ist der von den Kritikern gefeierte Indie Film The Only Living Pickpocket in New York mit 2,1 Mio Dollar Einspiel nur aus den USA. Budget ist nicht bekannt.

Auf Platz 10  ist der neue Film mit Brad Pitt Heart of the Beast mit 181 Mio Dollar Einspiel weltweit. Das Budget war aber 80 Mio plus Werbung, somit ist es noch ein weiter Weg bis zur Gewinnzone und vermutlich nun wo der Film in der sechsten Woche ist, nicht mehr zu schaffen, wobei die Kritiken und die Zuschauerreaktionen sehr positiv sind.

Diese Woche startet der dritte Teil von Becky, der neue japanische Godzilla Film und diverse Animationsfilme. Ob davon ein Film jetzt zum Blockbuster wird, wage ich persönlich zu bezweifeln, aber immerhin könnte man davon ausgehen dass es nächstes WE mehr neue Filme in die Top 10 schaffen werden als letztes Wochenende.
Danach die Woche könnte es mit I Play Rocky noch mal deutlich interessanter werden.

Um den Break Even Point zu berechnen, wurde das Budget mal Faktor 3 genommen.
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Die Mischkalkulation von 50% vom Ticketpreis wurde der Einfachheit benutzt. Genauer kriegt ein Studio zwischen 25-64% vom Ticketpreis, abhängig welches Studio und in welchem Land das Ticket gekauft wurde. Somit ist es auch hier nur ein Schätzwert wie viel Geld insgesamt genau beim Studio angekommen ist.
Nicht berücksichtigt wurden Steuererstattungen, Einnahmen durch Productplacement, Merchverkäufe und Heimkino, Mehrkosten durch Umsatzbeteiligungen von Schauspielern und Regisseure, Weitergabe von Aufträgen an Tochterunternehmen (wodurch Ausgaben umgeschichtet werden und so Geld vom Budget in die eigene Tasche wandert)
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Würde man diese Faktoren berücksichtigen, ist natürlich auszugehen das in vielen Fällen der BEP niedriger ist als Budget x 3.
Deswegen sind viele der hier genannten Zahlen hier nur Schätzungen. Genauere Zahlen weiß vermutlich nur die Finanzabteilung des jeweiligen Studios.
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