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Einführung der Userheimkinos im BluLife-Profil

Gestartet: 09 März 2009 14:31 - 1 Antworten

#1
Geschrieben: 09 März 2009 14:31

ChevChelios

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ChevChelios werkelt wieder am Heimkino

Hallo liebe Heimkinofreunde,

wie bereits durch die News vom 05.03.2009 -Bluray-disc.de präsentiert das BluLife-Heimkino vorgestellt, wurde in unserem Portal eine Möglichkeit geschaffen, die Heimkinos der User vorzustellen.

Aus diesem Grund wurde nun folgende Threads geschlossen:
- Wer will in unserem Technikbereich sein Heimkino präsentieren?
- Beispiel einer Heimkinopräsentation

Für weitere Diskussionen/Anregungen/Verbesserungsvorschläge/Kritik rund um die neuen User-Heimkinos wird ein neuer Thread geöffnet:
Heimkino & Hifi -> Diskussionen/Anregungen zu Userheimkinos

Einen Leitfaden für die Erstellung der BluLife Userheimkinos findet Ihr hier:
Leitfaden zur Erstellung von BluLife Userheimkinos


Lieben Gruß
Redaktion bluray-disc.de


#2
Geschrieben: 13 März 2009 17:12

Chrisor

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Definition HEIMKINO (nach Wikipedia)

Wenn's interessiert
http://de.wikipedia.org/wiki/Heimkino

Heimkino (von englisch: Home Cinema) dient der akustischen und visuellen Nachbildung der Kinoatmosphäre in Privatwohnungen. Dabei wächst der Anspruch an die Qualität mit der Entwicklung des Kinos einerseits (Raumtonverfahren) und mit der Entwicklung der technischen Möglichkeiten der Unterhaltungselektronik andererseits.


Bereits in den 1930er Jahren gab es Schmalfilme der Firma AGFA, die mit eigens konzipierten Kameras erstellt und mit Projektoren zu Hause stumm vorgeführt werden konnten. Auch gab es zu dieser Zeit bereits Kauffilme. Also bereits professionell erstellte Filme, die in großer Stückzahl kopiert und im Fachhandel gekauft werden konnten.

In den 1960er Jahren wurde von Kodak das Super8-Schmalfilm-Format eingeführt. Daraufhin setzte ein regelrechter Boom des Heimkinos ein. Etliche Hollywood-Studios öffneten Archive, um Filme als Super8-Fassungen zu vertreiben. So wurden in Deutschland Filme des Disney-Konzerns unter der Bezeichnung "Disney Heimkino Filme" vertrieben. Der Schmalfilm-Boom endete 1982 nach Einführung des Video-Home-System (VHS), die Produktion von Schmalfilmen besteht aber bis heute noch.

In den 1960ern wurde ein einfacher Fernseher bereits als Heimkino angesehen (oder: Pantoffelkino); heute verwendete Geräte sind dagegen etwa DVD-Player, Dolby Digital/DTS-Soundsysteme sowie hochwertige, großformatige Fernseher oder Videoprojektoren
.


Typischer Aufbau und Komponenten

Der Begriff Heimkino beinhaltet ein wahres Kinoerlebnis zu Hause und damit eine Forderung nach höherwertigen Unterhaltungsgeräten. Ein typisches Heimkino enthält:

[LIST]
[*]Heimkino mit Videoprojektor.Ein Großbildfernsehgerät (Röhre (CRT), LCD, TFT, Plasmabildschirm oder Rückprojektion) oder einen Videoprojektor (im Volksmund "Beamer") mit zugehöriger Projektionsfläche. Diese Geräte bieten oft Auflösungen in HDTV-Qualität. Wird ein Projektor verwendet, so ist häufig auch zusätzlich ein herkömmliches Fernsehgerät vorhanden, um auch ohne den Projektor einzuschalten beispielsweise Nachrichtensendungen sehen oder Aufnahmen programmieren zu können.
[*]Eine oder mehrere Audio-Videoquellen. Bevorzugt werden DVDs oder die vorherigen Laserdiscs, aber auch ältere VHS-Geräte sind anzutreffen. Ebenfalls vorhanden sein kann ein Fernsehanschluss über DVB (über Satellit oder auch terrestrisch oder Kabel) und Festplattenrekorder/Heimkino-PCs (HTPCs). Nur analog verfügbare Fernsehsender können über den Tuner eines DVD- oder VHS-Recorders wiedergegeben werden. Eine höhere Bildauflösung als mit dem gängigen PAL-Standard bietet HDTV, das nun auch in Europa immer mehr Verbreitung findet. Als einzige Quelle standen bis vor kurzem nur WMVHD-DVDs zur Verfügung. Mittlerweile ist der Empfang über Satellit oder Kabelanschluss sowie über Blu-Ray- und HD-DVD Player möglich. Letztgenannte Geräte sind aber noch verhältnismäßig teuer und die Auswahl ist begrenzt. Seit Mitte 2007 stehen erste Kombi-Player zur Verfügung, die sowohl HD-DVD als auch Blu-Ray abspielen. Allerdings ist seit dem Frühjahr 2008 klar: Nur BluRay wird sich in Zukunft am Markt entwickeln, Toshiba, der Hersteller und Entwickler von HD-DVD gab auf.
[*]Ein surroundsound-fähiges Audiosystem. Typisch sind 5.1-Systeme mit fünf Vollbereichslautsprechern und einem Subwoofer mit Low Frequency Effect (LFE)-Unterstützung, aber auch ab 4 Lautsprechern können eindrucksvolle Ergebnisse möglich sein. Angesteuert werden diese von einem passenden AV-Receiver - ein Verstärker, der diverse Tonformate wiedergeben kann, zusätzlich ein Konvertieren und Schalten verschiedener Videosignale wie Composite Video, S-Video, Component Video und zum Teil auch HDMI ermöglicht und meist auch einen UKW-Tuner enthält. Weit verbreitet in echten Kinoräumen privater Cineasten ist auch die 7.1 Version, bei der hinter dem Hörer nochmals zwei zusätzliche Lautsprecher für das "runde" Klangbild präziser sorgen, als diffus abstrahlende Seitenlautsprecher alleine. Allerdings ist die Software seltener mit echten -diskreten- Back-Surround-Kanälen vorhanden, so dass moderne Verstärker/Receiver diese Kanäle durch geeignete Prozessoren errechnen.
[*]Komfortable Sitzgelegenheiten, um das Kinogefühl zu verbessern. Diese müssen passend zu den Surroundlautsprechern ausgerichtet sein, im sogenannten Sweet-Spot stehen.
[*]In einigen Fällen wird der Raum auch komplett umgebaut und einem echten Kino nachempfunden. Dabei wird nicht nur auf die passende Wahl der Kinosessel geachtet, sondern auch auf den passenden Raumaufbau mit abgetrennter Kammer für das Equipment zur Geräuschreduzierung, dimmbares Licht und sogar bis zur Popcornmaschine alles im Detail eingerichtet. Moderne Kinos verfügen auch über eine System-Automation die auf Tastendruck verschiedenste programmierte Szenarien automatisiert ablaufen lässt.
[/LIST]

In letzter Zeit werden immer mehr Heimkinos mit Heimkino-PCs, sogenannten HTPCs ausgestattet. Diese vielseitigen Systeme lassen sich leicht in das bestehende Heimkino integrieren. Diese speziellen PCs sind leicht den geforderten Wünschen anzupassen und mit der richtigen Konfiguration können Bild- und Tonqualitäten erzielt werden, die sich mit denen von hochqualitativem Equipment zu vergleichbarem Preis nicht nur messen, sondern diese auch übertreffen können. Dieser Multi-Media-PC kann entweder mit normalen Betriebssystemen wie Windows, Linux oder ähnlichen betrieben werden, oder aber mit speziell entwickelten Software-Paketen wie etwa Windows Media Center Edition, Media Portal oder VDR. Einige Hersteller haben sich auf den Bau solcher Maschinen spezialisiert und man findet zunehmend Anbieter.

Generell gibt es, wie auch schon früher in der HiFi-Szene, oft heftige und kontroverse Diskussionen über die Qualität und Sinnhaftigkeit einzelner Heimkino-Komponenten
.


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