Geschrieben: 02 Feb 2024 20:52

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Geschrieben: 04 Feb 2024 11:03

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Geschrieben: 04 Feb 2024 11:42

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Sawasdee1983 ist fleißig
Der Junge in Africa ist der Großater von John Dutton, dem Charakter von Kevin Costner und ja er hat noch ne wichtige Storyline, die sich aber durch die ganze Staffel zieht.
Die Indianerlady ist eine Rainwater, somit Vorfahre des Indianerboss aus Yellowstone
Und es ist halt so, die Geschichte und das Ganze Universum dreht sich nicht um den Ort in Montana, sondern um die Geschichte der Familie Dutton über halt mehrere Generationen
MfG Pierre
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Geschrieben: 19 Feb 2024 15:36

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So bin durch. Und wie ihr seht hat's gedauert. Mittlerweile muss ich auch sagen das die Idee Yellowstone zu einem Franchise zu machen keine gute Idee war. So sehr ich die Originalserie in einer Woche durchgesuchtet habe, umso schwerer ist es die Spin-Offs zu schauen. Immerhin gehts hier wieder vermehrt um die Ranch in Montana und wie auch schon Anfang des Jahrhunderts versucht wird das andere sich das Land nehmen wollen. Die Geschichte aber räumlich getrennt in drei Strängen zu erzählen missfiel mir komplett. Sowohl Rain Water als auch Afrika waren so dermaßen langweilig, irrelevant und nichtssagend das ich mich das eine oder andere Mal erwischte zum Handy gegriffen zu haben wenn es damit los ging. Und das sagt an sich alles aus.
Auch ist ein Ford bei weitem kein Ersatz für Costner. Hier spielt er wieder den alten, gebrechlichen Indy-Rentner was ich an sich nie wieder in meinem Leben sehen möchte. Und dabei hat er ja ein unglaubliches Charisma auf der Leinwand und nimmt dann nur noch Krüppelrollen an. Ja auch Costner wurde angeschossen. Aber doch erst zum Ende der dritten Staffel und nicht zum Ende der dritten Folge wo er dann das nächste Drittel der Staffel rausgeschrieben ist und dann am Ende wieder auftaucht. Und nein DAS ist keine Heldenreise. Verstehe da wirklich Harrison Ford nicht warum er solche Rollen unterstützt. Oder steht er nun drauf als alter Mann auch alte Männer spielen zu wollen? Da gefiel mir ein Eastwood im hohen Alter bei seiner Rollenwahl besser. Somit erscheint ein genial bös spielender Timothy Dalton auch einem Ford haushoch überlegen. Das was man bei Costner nie als Gefühl hatte das seine Gegner stärker als er wären. Somit hängt alles an Helen Mirren mit der man dann mitfiebert, die aber mehrmals sagt das sie nicht die Kraft für Kämpfe hat. Immerhin fand ich am Ende den Jäger (ich glaube Spencer?) ganz gut. Anfangs konnte ich so gar nichts mit ihm anfangen (Afrika-Setting) aber am Ende der Staffel hat man zumindest die Hoffnung das er wirklich der Bad Ass ist der dann Tabula Rasa mit Dalton & Co. macht. Eben das was ein Ford nicht suggeriert. Über die Rain Water Geschichte hüllen wir mal lieber den Mantel des Schweigens so dermaßen schlecht ist dieser Arc.
Also ja 1923 ist etwas besser als 1887 was alleine dem Setting in Montana geschuldet ist. Aber wirklich bereichernd für Yellowstone ist diese Serie nicht. Ganz im Gegenteil. Man quält sich durch diese Prequel-Serie die dann irgendwie kaum was bieten aber auch ein wenig den Mythos nehmen den Yellowstone aufbaute weil man sich natürlich etliche Geschichten im Kopf ausdachte was alles in der Dutton-Dynastie wohl passiert ist. Wenn DAS aber das Ergebnis der hollywod'schen Ideen ist, dann habe ich lieber meine eigenen Geschichten im Kopf und möchte weniger vorgekaut bekommen. Schade. Denn Potential wäre ohne Ende da. Somit freue ich mich jetzt einfach weiterhin auf das Grande Finale rund um James Dutton den Dritten im November 2024 mit Staffel 5.2
Stefan Raab ist der Stinkefinger des aktuellen
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Geschrieben: 19 Feb 2024 16:01

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Sawasdee1983 ist fleißig
Gehörst zu den wenigen die 1923 und 1883 schwach fanden. Die meisten so ich auch fanden beide Staffeln überragend.
Zu Harrion Ford. Er ist zwar der Name zusammen mit Mirren in der Serie, aber er ist nicht der Hauptcharakter. Der Hauptcharakter ist Spencer Dutton. Es ist seine Reise um die es hier geht und warum er zurück nach Montana kommen will. Weil er ist die direkte Blutlinie zur Dutton Familie aus Yellowstone, sprich der Großvater von John Dutton (Costner)
Der Charakter von Harrion Ford ist nur der Bruder des Dutton aus 1883 und Onkel von Spencer. Er soll nur den Grund liefern warum Spencer zurück kommen muss.
MfG Pierre
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Geschrieben: 19 Feb 2024 16:40

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Tja auch das wird so ja nicht erklärt bzw. suggeriert ja auch die Serie nicht.
Den ganzen Stammbaum habe ich mir auch erst mal aus dem Internet ziehen müssen da ich erst mal davon ausgegangen bin das Ford irgendwie der Großvater oder so von Costner ist. Weit gefehlt.
Was mich halt auch massiv stört ist das kaum ein Charakter wirklich ausgearbeitet wird und man mit denen Zeit verbringt. In Yellowstone hast Du ganze Folgen wo man einfach nur sieht wie Cowboy Arbeit gemacht wird. Zum Beispiel die Folgen wo die ihr Sommercamp in den Bergen aufgeschlagen haben und man einfach den Livestyle einer Ranch sieht. Daraus entwickeln sich dann einzelne Geschichten der Figuren. Ich fand auch die Folge geil wo man einfach sah wie die Cowboys in die Stadt fuhren um mal nen Abend auszuspannen und sich in ner Bar zu betrinken. Sowas halt. Man merkt einfach das in der Hauptserie wirklich eine Vision hinter war, während die Ableger einfach nur Content sind womit man den Streaming-Dienst füllt.
Wenn man es ganz böse sagen will: das Disney-Problem - allerdings noch ohne Ideologie bzw. das grundsätzliche Problem von Streaming-Diensten.
Stefan Raab ist der Stinkefinger des aktuellen
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Geschrieben: 19 Feb 2024 17:19

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Sawasdee1983 ist fleißig
Das solltest du aber auch inzwischen wissen dass nicht immer der Hauptcharakter auf den Cover ist sondern der Bekannteste Name zum anfixen

besonders bei den Paramount Serien ist das extrem der Fall. Guck mal Lioness auch von Sheridan. Morgan Freeman und Nicole Kidman groß auf den Cover, beide sind in der Summe keine 30 Minuten in der kompletten Season 1 zu sehen. Wobei guck die Staffel nicht, die Serie taugt nichts, nur rumgeheule.
Naja die Spin ofs vo Yellowstone sind ja nur dafür da den Werdegang der Dutton Familie sprich die Blutlinie von John Dutton zu zeigeb und mit was für Probleme sie zu kämpfen haben.
1883 war es die harte Reise Richtung Westen und warum sie ausgerechnet sich da angesiedelt haben und 1923 warum Spencer Dutton wieder zurück nach Hause kommen muss und sein schwieriger Weg dahin.
Als Nebenstory wie die Moderne Technik in Amerika Einzug hält und die Probleme des Onkels gespielt von Ford.
Disney hätte jeden Familienmitglied nen eigenes Spin of gegeben und eine Staffel aus der Sicht der Rinder
MfG Pierre
Letterboxd: Sawasdee1983
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Geschrieben: 19 Feb 2024 18:17

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Habe die Serie letzte Woche fertig geschaut und fand sie klasse. Hat mir sogar besser als 1883 gefallen,
da es hier einfach mehr Abwechslung und Spannung durch die verschiedenen Settings und Storylines gibt.
Hoffentich muss man jetzt nicht 2 Jahre warten bis es weiter geht.
Geschrieben: 19 Feb 2024 19:09
Das Yellowstone Franchise war eine brilliante Idee, auf sehr beeindruckende Weise zeigen sie die Geschichte der Farm und die Beweggründe der letzten Dutton Generationen. Es ist auch ein Teil der Geschichte der USA mit all ihrer Freiheit und Ungerechtigkeit. Der Kampf gegen den Wandel der Zeit, welcher in der Serie auf eben dieser Farm sogar bedingt erfolgreich war.
Die Bilder sind teilweise zum niederknien schön, gleichzeitig ist die Grausamkeit der Natur und des Menschen immer präsent. Wenn die Geschichte der Duttons irgendwann mal vollständig und auserzählt ist ist das ein ziemlich beispielloses Epos. Mithalten können da vielleicht die Corleones. Das Publikum ist allgemein begeistert wie die grandiosen Bewertungen von 8,3 (1923) und 8,7 (1883) in der IMDb zeigen, man sollte sich unbedingt ein eigenes Bild machen.
Mir gefiel 1883 etwas besser als 1923, aber hauptsächlich weil ich 1883 einfach überragend finde. Allerdings wird die nächste Staffel 1923 sicherlich etwas kompakter und flüssiger, wenn sich die Wege und Handlingsstränge kreuzen und verbinden werden. Die erste Staffel war viel Exposition, viele Charaktere, die man erstmal einordnen muss. Trotzdem absolut sehenswert.
Geschrieben: 19 Feb 2024 22:11

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Zitat:
Zitat von "Sawasdee1983"
Disney hätte jeden Familienmitglied nen eigenes Spin of gegeben und eine Staffel aus der Sicht der Rinder

Naja wir sind mit dem SheridanVerse auch noch nicht am Ende

.
6666,
1944 und
2024 sind ja in Planung / Produktion. Und
Lawmen existiert ja auch noch. Wobei ich mir das nach den beiden letzten Reinfällen nicht mehr geben werde - zumal es da wohl auch gar nicht mehr um die Duttons geht.
Stefan Raab ist der Stinkefinger des aktuellen
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