Folge 2:
Man merkt die Story geht nun in Richtung Yojimbo.
Klasse wie der Pinguin die großen Familien gegeneinander ausspielt, aber selbst immer wieder improvisieren muss um nicht unter die Räder zu kommen. Gleichzeitig musste ich immer wieder an Tony Soprano denken, so wie der Penguin spricht und sich verhält, einfach wie Tony.
Der heimische Star der Serie ist weiterhin Christin Milioti, die hier die Leistung ihres Lebens abruft und weiterhin unglaublich intensiv spielt. Tolles durchgeknalltes Biest.
Die Story ist weiterhin ruhig erzählt um so Grundlage zu schaffen für die Dinge die noch kommen. Langweilig ist es aber zu keiner Sekunde, dafür spielen die Schauspieler einfach zu verdammt gut.
Richtig Spannend sind die Ereignisse auf der Beerdigungsfeier. Klar Überraschend ist da nichts aber ich habe da gut mitgefiebert.
Optisch bleibt es weiterhin auf super hohem Niveau. Und der letzte Satz der Folge zauberte mir so ein Grinsen ins Gesicht.
Auch in Sachen Härte geht es super an.
Hab gerade den Easter Egg Video gesehen, so wie es scheint gab es wohl nen Gender Swap. Weiblicher Charakter aus den Comics ist nun männlich. Sprich Luca Falcone soll eigentlich eine Interpretation von Lucia Vitti sein, weil Luca in den Comics starb bevor Batman in Erscheinung trat und Lucia in den Comics die Leitung übernahm. Die Antwort wissen wohl nur die Macher.
Gestört hat es mich natürlich nicht, kenne beide Charaktere nicht. Aber interessant das es gemacht wurde.
MfG Pierre
Letterboxd: Sawasdee1983
Sawasdee1983
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