Geschrieben: 13 Dez 2018 19:43

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Sawasdee1983 ist fleißig
Ich habe Season 1 nun auch durch:
Die erste Eigenproduktion exklusiv für den CBS Streamingsender CBS Access, sollte mit Wucht starten und CBS auf neuen Level heben, aber die Serie wurde sehr gespalten angenommen, meist aufgrund der Darstellung der Klingonen. Das neue Design ist wirklich mehr als übel und daran kann ich mich einfach nicht gewöhnen auch ihr Verhalten ist anders als man es sonst her kennt, aber ich muss sagen nun wo ich kurz vorher die eher schwachen TNG und Voyager gesehen habe, gefällt mir Discovery richtig gut. Endlich mal kein Gutmenschengelaber. Hier haben die Charaktere ecken und Kanten und sind auch bereit mal brachialer zu agieren. Allgemein kriegt man hier die brachialste und actionreichste Serie aus Star Trek geboten und ich muss sagen die Action ist sehr gut gemacht, mit sehr guten FIghtszenen und Schlachten. Von der Story her ist es durchgängig erzählt aber stellenweise auch etwas hanebüchen over the top, aber wenn man sich darauf einlässt, kann man einen heiden Spaß damit haben. DIe Wendungen sind sehr krass gemacht und schocken sehr gut, so dass im Verlauf immer mehr nichts so ist wie es scheint. Der Cast macht seine Sache ganz okay. Showstealer ist Michelle Yeoh, die sichtlich Spaß an ihrer Rolle hat. Schön auch das ENT erwähnt wird, die für mich immer noch beste ST Serie. Insgesamt eine schöne Gute Laune Star Trek Serie mit toller Action, leider aber mit unterirdischen Klingonen, ich hoffe dass die im neuen Design in Season 2 besser rüber kommen.
MfG Pierre
Letterboxd: Sawasdee1983
Sawasdee1983
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Geschrieben: 01 Jan 2019 09:14
Geschrieben: 03 Jan 2019 13:37

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Geschrieben: 05 Jan 2019 06:51
Geschrieben: 14 Jan 2019 21:06

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So schlecht wie mancher Orts zu lesen, scheint es CBS mit Disco ja nicht zu gehen. Anders kann ich mir momentan nicht erklären, warum man auf eine neue Serie um den Charakter Mirror-Georgiou setzt. Oder sie übernehmen sich einfach und wissen nicht, was sie tun.
https://variety.com/2019/tv/news/michelle-y...ess-1203107023/
Euphorie löst diese Neuigkeit bei mir allerdings nicht aus. Die sollen sich lieber auf die Qualität von Discovery konzentrieren, statt so viele Fässer aufzumachen.
Geschrieben: 18 Jan 2019 08:16

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Die Discovery Short Treks sind nun auch im deutschen Netflix verfügbar. Als Häppchen ganz nett, ohne positiv wie negativ großartig herauszuragen. Fühlt sich eher wie Deleted Scenes an. Zumindest für Saru bildet seine Episode ein wenig Hintergrund, was er vor Discovery getrieben hat.
Geschrieben: 20 Jan 2019 16:47

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Auftakt zur 2. Discovery-Staffel
Unter dem neuen Interims-Captain Christopher Pike untersucht die Discovery ein nicht zu identifizierendes Signal, welches zu einer Kette von 6 ähnlichen Phänomenen gehört. Dabei muss sich die Crew an ihren neuen Vorgesetzten gewöhnen und gleichzeitig ein Asteroidenfeld nach Überlebenden eines während des Klingonenkrieges dort gestrandeten Sternenflottenschiffes suchen.
Mir hat die 1. Folge ziemlich gut gefallen. Pike fand ich von Anfang an exzellent besetzt und er hat so ziemlich allen die Show gestohlen. Insgesamt etwas mehr Ensemble-Trek als noch in der ersten Staffel. Zwar ist der Hauptfokus immer noch auf Burnham, aber die anderen Crewmitglieder haben ebenfalls einiges an Bildschirmzeit. Stamets und Saru haben sehr gute Szenen, Tilly sehe ich zwiegespalten, da hier noch nicht so wirklich eine Entwicklung zu erkennen ist und einige Auftritte von ihr immer noch eine Spur zu überdreht wirken.
Überflüssig fand ich die Nies-Szene im Fahrstuhl. Beim Einstieg musste ich noch schmunzeln, aber der Typ hatte es gar nicht nötig, den Kollegen von der Enterprise anzuniesen. Er hätte dies einfach normal nach vorn tun können Richtung Tür. So wirkte die Szene leider zu gezwungen.
Auf die Ironman-Raumanzüge und die Jellyfish-Kapseln hätte ich ebenfalls verzichten können. Aber das ist halt die inzwischen typische Neuinterpretation des Universums Marke Discovery.
Nett allerdings, dass nicht das offensichtliche Redshirt im Asteroidenfeld stirbt, sondern der "Blueshirt", wenngleich ich seinen Tod unnötig und ebenfalls als etwas zu gezwungen empfand. Dafür konnte mich die schnodderige Überlebende der USS Hiawatha überzeugen. Sie hatte so einen Pulaski-Touch.
Insgesamt bin ich also nach dem ersten Anschauen zufrieden. Die Richtung stimmt.
Geschrieben: 23 Jan 2019 17:47
Geschrieben: 27 Jan 2019 07:53