Geschrieben: 14 Feb 2010 10:25
Gast
Heavy Rain und die Sexszene…Die Sex-Szenen in “Heavy Rain” sind “definitiv keine Pornografie”, verteidigte der Erschaffer des PS3-Psycho-Thrillers Mitte Januar sein Werk.
Cage weiter: “Es gibt ein paar [Sex-Szenen], aber definitiv keine Pornografie [...] Wir beabsichtigen nicht die Grenze auszuweiten und ultra-realistisch zu sein in jedem Detail”
Von welchen Szenen der Entwickler redet, könnt ihr im folgenden Video sehen. Aber Achtung, wie immer
Spoiler-Gefahr…!http://www.play3.de/2010/02/14/heavy-rain-und-die-sexszene/
Geschrieben: 14 Feb 2010 10:33

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Bedankte sich 61 mal.
MannOhneHelm ist halt so^^
Zitat:
Zitat von AK84;1124679
Heavy Rain und die Sexszene…Die Sex-Szenen in “Heavy Rain” sind “definitiv keine Pornografie”, verteidigte der Erschaffer des PS3-Psycho-Thrillers Mitte Januar sein Werk.
Cage weiter: “Es gibt ein paar [Sex-Szenen], aber definitiv keine Pornografie [...] Wir beabsichtigen nicht die Grenze auszuweiten und ultra-realistisch zu sein in jedem Detail”
Von welchen Szenen der Entwickler redet, könnt ihr im folgenden Video sehen. Aber Achtung, wie immer
Spoiler-Gefahr…!http://www.play3.de/2010/02/14/heavy-rain-und-die-sexszene/
Na ja wirklich was sehn tut man dort ja nun echt nicht, warum es da anscheinend schon wieder Leute gibt die sich darüber aufregen versteht der deibel.
Habe mir auch mal die Demo von dem Spiel geladen und muss wirklich sagen das es ganz Spaßig ist, werde aber doch warten bis es irgendwann mal günstiger ist bis ich da zuschlage.
Ich sollen [dies und jenes] gemacht haben?
Erstens: gar nicht wahr! Und zweitens: schon sehr lange
her!
Geschrieben: 14 Feb 2010 11:01

Amaray Freak
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Da sieht man bei der Duschszene mehr!
Geschrieben: 14 Feb 2010 11:06

Amaray Freak
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Heavy Rain - GT-Video Review
Wertung:
Story: 9.6
Design: 9.2
Gameplay: 8.3
Präsentation: 8.8
Gesamt: 8.9
Hier geht es zum Videoreview: HEAVY RAIN REVIEW
Quelle: PS3 Inside
Geschrieben: 14 Feb 2010 12:12

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Naja wers braucht (Heavy Porn)
,demnächst auch mit
Der könnte das Spielgefühl nochmal drastisch verbessern !
:D(kleiner Joke !)
Grüße
Alibaba
Geschrieben: 14 Feb 2010 14:01
Gast
Ps3 Porno games mit Motion Controll darauf haben wir gewartet
ich stell mir gerade namen der Trophys vor
:p
aber das nicht jugendfrei :)
Geschrieben: 14 Feb 2010 14:31

Amaray Freak
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Zitat:
Zitat von Alibaba;1125055
Naja wers braucht (Heavy Porn)
,demnächst auch mit
Der könnte das Spielgefühl nochmal drastisch verbessern !
:D(kleiner Joke !)
Aber nur für Frauen :rofl::rofl::rofl:
Geschrieben: 14 Feb 2010 18:16

Amaray Freak
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Ausführlicher Test zu Heavy Rain:
Im Jahr 2006 stellte Quantic Dream eine unglaubliche Tech-Demo vor. In dem Video „The Casting“, konnte man eine Frau bewundern, die für eine Rolle ihre mannigfaltigen Emotionen darstellen sollte. Die Darbietung war dabei unglaublich detailreich. Jede noch so kleine Gefühlsregung, die Mimik, die Tränen, die Bewegungen der Haare, Falten im Gesicht und vor allem die Bewegungen der Frau und die Texturen selbst, waren phänomenal! Ein Jahr später kamen dann weitere Details ans Tageslicht. Zum ersten Mal konnten wir den stilisierten Vogel sehen, der das Markenzeichen des „Origami Killers“ wurde. Auch sah man die ersten Charaktere des kommenden Actionthrillers.
Im Jahr 2009 dann konnte man zum allerersten Mal „Heavy Rain“ anspielen. In der gezeigten Demo konnte man Madison, eine ambitionierte Journalisten, steuern. Und schon gab es die ersten Bedenken, da die Steuerung selbst sich so dermaßen von den gewohnten Spielweisen unterschied. In den gezeigten Videos sah man, dass man im Spiel hauptsächlich mit so-genannte Quicktime Events interagiert. Noch hatte man das letzte Spiel „Fahrenheit“ im Kopf, in dem diese Art der Steuerung teilweise doch sehr aufgesetzt wirkte.
Die Frage ist nun groß, ob „Heavy Rain“ tatsächlich der versprochene, emotionale sehr bewegende Thriller des Jahres 2010 (und auch der folgenden Jahre) wird, oder ob es doch nur ein überdimensionales Quicktime Event Spektakel, wie etwa das alte Laserdiscspiel Dragon‘s Lair, ist.
Oktober 2011. Wieder verschwinden in der beschaulichen, amerikanischen Westküsten-Stadt auf unerklärliche Weise kleine Jungen und tauchen nach 4 bis 5 Tagen plötzlich wieder auf. Ertränkt in Regenwasser. Alles was auf den Täter hinweist, ist eine kleine Origamifigur in der Hand des Opfers, sowie eine Orchidee auf dem Körper.
Im Spiel begleiten wir 4 Hauptdarsteller. Die tragischste Hauptfigur in der Geschichte ist wohl der Architekt Ethan Mars. Das Familienglück wurde schon durch einen tragischen Verkehrsunfall zerstört, in dem sein älterer Sohn Jaden ums Leben kam. Ethan selbst lag 6 Monate im Koma. Und wäre dies alles nicht schlimm genug, ließ sich seine Frau von ihm scheiden. So lebte er sein tristes Dasein, geplagt von Schuld mit seinem jüngeren Sohn Shaun, bis auch er vom Origami-Killer entführt wird. Gepeinigt von Blackouts und Angstzuständen macht er sich auf die Suche nach seinem Sohn und auch er stellt sich die Frage: „Wie weit würde man gehen, um einen geliebten Menschen zu retten?
Auf der Seite von Recht und Ordnung haben wir gleich zwei Darstellen, zum einem den Asthma geplagten Privatdetektiv Scott Shelby, der von den Eltern der Opfer beauftragt wurde, den Fall zu klären, sowie den FBI Agenten Norman Jayden, der mit den örtlichen Polizei zusammenarbeiten muss. Nach seinem Geschmack fast zu dilettantisch. Nach dem „ARI“, ein VR-Computer, kann er dank einem Datenhandschuh die Gegend nach hinweisen abscannen und kann mit seiner Brille sofort alle wichtigen Informationen abrufen. Praktisch ist auch, dass er dank dem „ARI“ immer sein Büro dabei hat.
Zu guter letzt wäre da noch Madison Paige, die hübsche Journalistin. Auch sie begibt sich auf dunkle Pfade, um Licht ins Dunkle zu bringen. Auch wenn es den Anschein macht, dass sie eine zarte Person sei… sie ist nicht nur klug und hübsch, sondern auch unheimlich tough!
Während des Spielens wechselt man immer die Hauptdarsteller, um die Geschichte aus den verschiedenen Sichtweisen zu betrachten – wie etwa auch schon im „Vorgänger“ Fahrenheit.
Kommen wir nun für viele zur etwas heiklen Sache. Die Steuerung.
Um überhaupt die Figur zu bewegen, genügt es nicht nur den linken Analogstick in die gewünschte Richtung zu drücken. Um den „Laufmodus“ zu aktivieren, muss auch ständig die R2-Taste gedrückt werden.
Der rechte Analogstick dient ausschließlich zur Eingabe der unterschiedlichen Befehle, also eine Rechtsbewegung des Sticks öffnet zum Beispiel eine Tür. Die Bewegungen an sich können aber auch kompliziertere Eingaben erfordern, wie etwa ein Druck nach links, gefolgt von einem Halbkreis.
Man weiß in jeder Situation aber immer ganz genau was man drücken muss. Geht man durch den Raum, erscheinen über diversen Objekten die zu drückende Taste. Ein weiterer Indikator zeigt an, ob man die Taste gedrückt halten muss (ein umgekehrtes Dreieck weist darauf hin), oder ob die Taste öfters gedrückt werden muss. In dem Fall blinkt das zu drückende Symbol. Ist der Kasten der um das Symbol herum gezeichnet ist gestrichelt und nicht wie sonst mit einer durchgezogenen Linie gezeichnet, bedeutet das, dass man die betreffende Taste, bzw. den Analogstick in diesen Fällen, ganz behutsam in die gewünschte Richtung drückt.
Und hier beginnt der für „Ungeübte“ leicht nervige Teil. Kommt es zu einer actionreichen Situation, reicht ein Tastendruck nicht mehr aus. Da will zuerst die X-Taste gedrückt werden, gefolgt von der Kreistaste (die X-Taste bitte aber nicht loslassen) und zum Abschluss noch die R1-Taste… kurz verschnaufen… dann so schnell es geht die Dreieck-Taste drücken… etc…
Scheitert man, muss entweder die Situation neu gespielt werden (der angezeigte Knopf wird rot eingefärbt), oder der Spielablauf geht weiter. Allerdings wird der Spielablauf in eine andere Richtung gehen. Nicht immer muss so ein Fehler zum Tod führen…
Auch Dialoge laufen nach dem Schema ab. Über dem Kopf der eigenen Person erscheinen maximal 4 verschiedene Wörter (inklusive dem passenden, zu drückenden Symbol), die das Thema des nächsten Dialogs bestimmen. Ist die Person ruhig, kreiseln die Wörter einigermaßen ruhig um den Kopf, ist die Person allerdings emotional sehr bewegt, zittern die Wörter fast unlesbar durch den Raum, was die Auswahl etwas erschwert. Ebenso lassen sich die Gedanken des Darstellers abrufen. Einfach die L2-Taste gedrückt halten und einen der maximal 4 schweben Gedanken wählen, der sodann „ausgesprochen“ wird. Je nach Erregungsgrad zittern auch hier die Wörter über den Kopf hinweg.
Keine Angst. Je nach dem welchen Schwierigkeitsgrad ihr wählt, desto weniger oder intensiver müsst ihr mit dem Joypad arbeiten. Ihr müsst euch also nicht zwangsläufig einen dritten Arm wachsen lassen, um alle Quicktime Events zur Zufriedenheit des Spiels zu bewältigen.
Genug von der Spielmechanik. Soll sie doch bloß Nebensache sein, denn man erlernt sie doch relativ schnell und wird somit nicht unbedingt ein Hindernis darstellen.
Viel gewaltiger sind die Emotionen, die das Spiel freisetzt. Nicht nur die phänomenale Hintergrundmusik, die ja nach Spielsituation eine andere ist, versetzt den Spieler tief in das Geschehen hinein, die Story selbst ist unheimlich packend. „Heavy Rain“ ist mehr als nur ein Spiel. Mehr ist es ein interaktiver Film und ein spannender Ritt auf der Emotionsachterbahn!
Mal davon abgesehen, dass der Regen eine wesentliche Rolle spielt, um die düstere Atmosphäre noch zusätzlich zu unterstreichen. Die Story selbst wird spannender erzählt als so mancher Hollywood-Thriller. Man merkt den Charakteren wirklich ihre Emotionen an. Das MotionCapture hat sich wirklich bezahlt gemacht: Angst, Trauer, Wut – es ist unwahrscheinlich, wie diese Gefühle transportiert werden.
Man nimmt den Controller in die Hand und das Spiel reist einen mit – tief in die Story, die von Mal zu Mal dunkler wird. Sofern man selbst nicht ein ungehobeltes Stück Holz ist, schafft es „Heavy Rain“ nicht nur für eine gehörige Portion Gänsehaut zu sorgen, sondern manchmal auch ein beklemmendes Gefühl. Mehr sogar! Ein Abschnitt der Story belastet die eigene Psyche bis aufs Äußerste. Hierzu möchte ich nicht zu viel verraten, aber dieser Abschnitt, wird euch noch für einige Zeit beschäftigen!
Bemerkenswert ist auch, dass es nicht nur einen strikten Handlungsstrang gibt. Jedes Kapitel kann mehrere Enden haben und jedes Ende bestimmt den weiteren Verlauf der Story. Um also wirklich alles zu sehen, wird man das Spiel mehr als nur ein Mal durchspielen. Langeweile wird aber nicht auftreten, da es unheimlich spannend ist zu sehen, was auf einem zu kommt.
Das Leben ist tragisch und in „Heavy Rain“ ist das nicht anders. Wie schon erwähnt, kann ein Fehler unter Umständen das Leben eines der Hauptcharaktere kosten. Wie gesagt… tragisch. Das Spiel geht allerdings weiter. Man wird zwar nicht alle Szenen zu Gesicht bekommen, aber die Angst, einen Charakter zu verlieren und das Spiel so komplett von vorne zu beginnen, ist nicht gegeben.
Technisch ist „Heavy Rain“ leider nicht ganz perfekt. Die Steuerung der Figur durch das Level ist nicht ganz so flüssig, wie man es aus anderen Spielen her kennt und hier und da wünschte man sich mehr Rundungen. Das war‘s aber auch irgendwie schon. Die Geischtsanmiationen sind wirklich schön gelungen und die Hintergrundgrafiken und die düstere Atmosphäre können einfach nur begeistern!
Neben der wunderbaren Musikuntermalung ist auch die deutsche Synchro wirklich sehr gelungen. Wer dennoch lieber den englisch Originalton hören möchte, kann dies gerne tun. Optional darf man natürlich dazu deutsche Untertitel einblenden…
Fazit:
„Heavy Rain“ ist wahrlich ein Meisterwerk der Erzählkunst. Man merkt auch, dass David Cage, der Kopf hinter Quantic Dream, sich auch von diversen Kinoklassiker inspirieren lassen hat. Hauptsächlich fühlt man sich an die düsteren Züge von „Sieben“ erinnert. Man muss das Spiel… oder besser den „Spielfilm“ selbst gespielt haben, um zu verstehen, was sich die Macher dabei gedacht haben. Angst, tiefe Depressionen – kaum ein Spiel hat in der Vergangenheit eine solche Vielzahl an Emotionen beim Spieler freigesetzt und das ganz ohne roher Gewalt und Massen von Pixelblut! „Heavy Rain“ ist ein Pflichttitel für alle Adventure- und Kino-Freunde. Still kann man sich fragen, ob alle nachfolgenden Titel die noch kommen mögen, einen so emotional berühren können.
Mir ist bewusst, dass das Wort „emotional“ auf den letzten Zeilen des öfteren vorkam, aber genau darum geht es ja in „Heavy Rain“! Daumen… nein… zwei Daumen hoch! Das Spiel muss man gespielt haben! Unbedingt!
Quelle: PS3Blog
Geschrieben: 14 Feb 2010 18:49

Schwarzseher
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Zitat von sas81;1125513
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:p
aber das nicht jugendfrei :)
du wirst lachen. auf ps2 gabs ein pornospiel. konnte man nur mit ner gecrackten ps2 zocken.
Geschrieben: 14 Feb 2010 18:58
Gast
ne oder ich kenne sowas für den pc aber für die ps2 so so
naja dann kommen ja sicher bald sehr besondere spiele für die ps3
ich sehe es kommen