Geschrieben: 07 Aug 2026 16:58

Forenmoderator
Blu-ray Papst
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The Searchers 8/10 (4K)
Nach dem Bürgerkrieg kehrt Ethan (John Wayne) auf die Ranch seines
Bruders (Walter Coy) zurück, der dort mit seiner Familie lebt. Doch
die Spannungen zwischen Siedlern und Indianern sind ungebrochen.
Unter der Führung des Häuptlings Schwarzer Falke wird die Ranch
überfallen. Ethans Bruder, dessen Frau (Dorothy Jordan) und eine
Tochter (Pippa Scott) werden getötet. Die zweite Tochter (Natalie
Wood) wird verschleppt, getrieben von Trauer und Wut schwört Ethan
Rache und nimmt die Verfolgung auf.
Obwohl ich mich im Western-Genre bisher nicht besonders gut
auskenne und nur wenige Filme dieser Art gesehen habe, hat mir The
Searchers überraschend gut gefallen. Besonders positiv ist mir
aufgefallen, dass der Film nicht nur ein typischer Western mit
klaren Gut-und-Böse-Strukturen ist, sondern viele tiefgründige
Themen behandelt. Er setzt sich mit Rassismus, Vorurteilen und dem
Konflikt zwischen unterschiedlichen Kulturen auseinander,
thematisiert aber auch die innere Zerrissenheit und die zunehmende
Besessenheit der Hauptfigur Ethan Edwards. John Wayne spielt diese
schwierige Rolle sehr überzeugend und verleiht seiner Figur eine
bemerkenswerte Entwicklung im Laufe der Handlung. Auch die
Inszenierung des Films ist beeindruckend, da er mit seinen
eindrucksvollen Landschaftsaufnahmen und starken Bildern eine
besondere Atmosphäre schafft, die bis heute wirkt. Die Actionszenen
sind für die damalige Zeit gut umgesetzt und sorgen für zusätzliche
Spannung. Dennoch hatte ich auch einige Schwierigkeiten mit dem
Film, da das langsamere Erzähltempo und die klassische Erzählweise
nicht ganz meinen üblichen Sehgewohnheiten entsprechen. Besonders
spannend fand ich jedoch, dass sich die Handlung über mehrere Jahre
erstreckt und dadurch die Veränderungen der Figuren glaubwürdig
dargestellt werden. The Searchers ist für mich deshalb ein
anspruchsvoller und interessanter Western, der deutlich mehr bietet
als reine Unterhaltung. Insgesamt war der Film eine sehr
interessante Erfahrung und hat mir trotz seines Alters
ausgesprochen gut gefallen.
Geschrieben: 07 Aug 2026 17:33
Strange World ( Disney+ ) 3/10 Strange World wollte ein großes
Abenteuer für die ganze Familie sein, das mit einer ungewöhnlichen
Welt, einer wichtigen Botschaft und beeindruckenden Bildern
begeistert. Leider gelingt das nur teilweise. Trotz eines
interessanten Grundkonzepts bleibt der Film über weite Strecken
überraschend belanglos und kann weder emotional noch erzählerisch
wirklich überzeugen.
Die Handlung dreht sich um die Familie Clade, die sich auf eine
Expedition in eine geheimnisvolle, unterirdische Welt begibt. Die
Idee hinter dieser fremden Umgebung ist durchaus spannend, denn die
Kreaturen, Pflanzen und Landschaften unterscheiden sich deutlich
von den klassischen Disney Schauplätzen. Visuell hat der Film
einige gelungene Momente und zeigt, wie kreativ die
Animationsabteilung gearbeitet hat. Dennoch reicht eine schöne
Optik allein nicht aus.
Das größte Problem ist die Geschichte. Sie entwickelt sich
vorhersehbar und bietet nur wenige überraschende Wendungen. Viele
Szenen wirken wie bekannte Elemente aus anderen Abenteuerfilmen,
ohne ihnen eine eigene Note zu verleihen. Dadurch fehlt die
Spannung und selbst actionreiche Sequenzen fühlen sich selten
mitreißend an. Gerade für einen Film, der den Zuschauer in eine
völlig neue Welt entführen möchte, bleibt das Erlebnis erstaunlich
gewöhnlich.
Auch die Figuren hinterlassen einen gemischten Eindruck. Zwar
versucht der Film, mehrere Generationen einer Familie und ihre
Konflikte in den Mittelpunkt zu stellen, doch viele Charaktere
bleiben oberflächlich. Ihre Entwicklung wirkt häufig zu schnell
oder wird nur angedeutet.
Die Botschaft über Familie, Zusammenhalt und den
verantwortungsvollen Umgang mit der Natur ist grundsätzlich sehr
aktuell. Allerdings vermittelt der Film sie sehr direkt und
teilweise mit erhobenem Zeigefinger. Statt die Themen natürlich in
die Handlung einzubauen, werden sie oft erklärt oder wiederholt.
Dadurch verlieren die emotionalen Momente an Wirkung und wirken
eher belehrend als bewegend.
Auch der Humor trifft nicht immer ins Schwarze. Einige Gags
funktionieren zwar, doch viele Witze wirken erzwungen oder richten
sich fast ausschließlich an ein jüngeres Publikum.
Es gibt keine musikalischen Highlights, die den Film besonders
prägen oder ihm eine eigene Identität verleihen.
Hervorzuheben ist die technische Umsetzung. Die Animationen sind
hochwertig, die Farben kräftig und die Gestaltung der fremden Welt
zeigt viel Fantasie. Gerade die unterschiedlichen Lebewesen und
Pflanzen sorgen immer wieder für interessante Bilder.
Insgesamt ist Strange World kein schlechter Film, aber ein
enttäuschender Beitrag. Die interessante Grundidee wird durch eine
banale Handlung, wenig einprägsame Figuren und eine oft zu deutlich
vermittelte Botschaft ausgebremst.
Geschrieben: 07 Aug 2026 17:54

Kommentar Mod
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Bedankte sich 39091 mal.
Sawasdee1983 ist fleißig
Jackie Chan's Nobody
Ich habe diesen Film locker 25 Jahre nicht mehr gesehen aber durch
den Nachtprogramm Podcast wieder Lust auf diesen Jackie Chan
Klassiker gehabt. Einer der letzten großen Jackie Chan Hongkong
Filme, kurz bevor er die Hongkong Filmindustrie zusammenbrach und
Jackie Chan sich für einige Jahre mehr auf US Produktionen
beschränkte.
Jedoch muss ich sagen, dass ich diesen Film schon besser in
Erinnerung hatte was vor allem an der ersten Hälfte des Film lag.
Alleine schon die erste halbe Stunde im afrikanischen Dorf fühlen
sich endlos an. Nachdem er dann auf die Rallyfahrerin trifft wird
es zwar besser aber Längen sind immer noch da. Er nach 55 Minuten
kriegt man dann endlich wofür man eine gefühlte Ewigkeit gewartet
hat, dann wird nämlich das Gaspedal durchgetreten und Jackie Chan
darf wie gewohnt kämpfend auf spektakuläre Weise wegrennen.
Und bis auf kurze Verschnaufpausen kriegt man in der zweiten Hälfte
fast durchgängig abwechslungsreiche Action und richtig tolle
Handgemachte Stunts. Alleine schon die Parkour Sequenzen die Jackie
Chan hier abliefert sind herrlich.
Ein kleines Highlight ist auch die Verfolgungsjagd mit dem Evo. Die
ist richtig spektakulär und Ideenreich in Szene gesetzt, das hat
richtig Laune gemacht und dann ist da natürlich der große Endfight
auf dem Dach. Der kann definitiv mit den großen Mann gegen Mann
Fightszenen von Jackie Chan mithalten. Das ist richtig großes Kino
was die Choreografie angeht und wie die Movies ausgeführt wurden.
Da sieht man auch so manch richtig harten Treffer. Okay so manchen
Stuntdouble sieht man hier auch, ändert aber nichts an der Qualität
dieses Fights.
Okay bei all der Action haben sich auch so einige Filmfehler und
Logiklöcher eingeschlichen, aber egal denn das reine Stunthandwerk
ist hier wirklich sehr gut und zeigt viel wofür Jackie Chan berühmt
war. Trotzdem in der Summe hatte ich diesen Film wie gesagt besser
in Erinnerung und kann nicht mit den ganz großen Jackie Chan
Klassikern mithalten, dafür ist halt die erste Hälfte des Films zu
zäh, aber aufgrund der zweiten Hälfte des Films ist dieser Film
immer noch ganz gut.
7/10 Piunkte
MfG Pierre
Letterboxd: Sawasdee1983
Sawasdee1983
Kommentar-Mod, Forenmoderation
Serienbereich
Geschrieben: 07 Aug 2026 17:59
Mortal Kombat 2 (4K UHD, Dolby Vision) 7/10
Die Fortsetzung der Videospielverfilmung macht genau dort weiter,
wo der Vorgänger 2021 aufhörte – er pfeift auf Tiefgang und drückt
von der ersten Minute an das Gaspedal durch. Die gesamte Story
passt locker auf einen Bierdeckel und man braucht keinerlei
Vorkenntnisse.
Das titelgebende Turnier wird dabei fast zur Nebensache degradiert.
Stattdessen setzt der Film auf ein extrem schnelles Pacing und
hetzt von einem Kampf zum nächsten, um möglichst viele Charaktere
für die Fans der Vorlage auf die Leinwand zu werfen.
Mein absolutes Highlight des Films ist Karl Urban als Johnny Cage.
Urban rockt jede seiner Szenen mit einer perfekten Mischung aus
Arroganz und Charisma. Gerne hätte ich einen MK-Film nur mit ihm.
Er liefert am laufenden Band herrlich plumpe Sprüche, die perfekt
mit der gewohnt zynischen Art von Fan-Liebling Kano harmonieren.
Zusammen stehlen die beiden den restlichen Figuren mühelos die
Show.
In Sachen Härtegrad hatte die FSK definitiv einen guten Tag. Der
Gore-Faktor ist hoch, und die recht brutalen Finisher orientieren
sich erfreulich dicht an den berüchtigten „Fatalities“ der
Spiele.
Wo Licht ist, gibt es jedoch auch Schatten: Die Choreografie der
Kämpfe ist rein handwerklich nicht gerade berauschend. Oft fehlt es
den Stunts an echter Dynamik. Dass die Actionszenen dennoch
unterhaltsam genug bleiben, liegt vor allem an den kreativen Waffen
und einigen netten, visuell frischen Ideen während der
Duelle.
Ein echtes Manko bleibt allerdings die visuelle Umsetzung. Das CGI
entpuppt sich fast immer als solches und wirkt an vielen Stellen
schlicht unfertig oder schlecht gealtert. Zudem ist die Action
physikalisch nicht korrekt, was der Immersion spürbar schadet, wenn
Kämpfer schwerelos durch digitale Kulissen geschleudert
werden.
„Mortal Kombat 2“ ist kein cineastisches Meisterwerk, aber ein
kurzweiliges Fest für Gamer. Trotz schwacher Effekte und dünner
Story retten Karl Urban, der hohe Gewaltfaktor und das enorme Tempo
den Film ins Ziel. Teil 1 gefällt mir aber ein klein wenig
besser.
Der Film basiert auf einem echten 4K Digital Intermediate m, was
für eine hervorragende Grundschärfe sorgt. In Nahaufnahmen sind
Poren, Kostümtexturen und die feine Struktur von Rüstungen extrem
detailliert zu erkennen. In Bewegung fällt das aber nicht immer
auf.
Die vielen düsteren Szenen glänzen mit sattem, tiefem Schwarz ohne
Detailverlust. Dadurch wirkt auch vieles plastisch. Im Kontrast
dazu knallen Spitzenlichter wie Raidens Blitze, glühende Funken
oder magische Angriffe mit ordentlicher Dynamik heraus.
Die gute Schärfe der 4K-Auflösung erweist sich für die visuellen
Effekte manchmal als Fluch. Die oben erwähnten, teils unfertig
wirkenden CGI-Effekte fliegen durch die hohe Detaildichte der
UHD-Disc noch schneller auf.
Der deutsche Dolby Digital 5.1 Ton zieht zwar im Vergleich mit dem
englischen Dolby Atmos Ton den kürzeren, bietet aber dennoch satte
Bässe, klare Dialoge und nette Surroundeffekte.
Extras gibts auch schon auf der UHD.
Geschrieben: 07 Aug 2026 18:58

4K HDR Fan
Blu-ray Papst
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LG OLED G6 77 Zoll
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Bedankte sich 20624 mal.
Bigdanny75 Film und Technik Nerd
Nürnberg 4K HDR (Apple TV) 10/10
Was für ein Film, war für ein Cast der grandios ist, allen voran
Russel Crowe und Rami Malek

Das nenne ich Schauspiel höchster Klasse
Film und Technik Nerd
iTunes Mediatheak 723 Filme (Apple TV
4K)
LG OLED G6 77 Zoll (Wohnzimmer)
LG OLED C2 55 Zoll ( Schlafzimmer)
Bose Lifestyle Soundbar/Bose Lifestyle Speaker/Bose
Lifestyle Subwoofer
Geschrieben: 07 Aug 2026 19:09

4K HDR Fan
Blu-ray Freak
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Blind Date - Verabredung mit einer Unbekannten 5/10
Geschrieben: 07 Aug 2026 19:25
PARIS MURDER MYSTERY
Blu-ray (ohne Wertung)
Habe den Film nach 40 Minuten
abgebrochen, selten so einen Schwachsinn gesehen.
Hätte nie gedacht, daß ein Film mit Jodie Foster so schlecht sein
kann.
Geschrieben: 07 Aug 2026 22:32

4K HDR Fan
Blu-ray Freak
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Geschrieben: 08 Aug 2026 04:55

Blu-ray Papst
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seit 08.10.2009
Bedankte sich 79956 mal.
Starve Acre 7,0/10
Gestern auf 3sat. Dürfte auch in der Mediathek verfügbar
sein.
Vorsicht, wer den Film sehen möchte, es sind Spoiler vorhanden
!
Auch wenn weder das genaue Ende, noch bestimmte Ereignisse verraten
werden.
Basierend auf der gleichnamigen Literarischen Vorlage von
Andrew Michael Hurley entführt dieser
Folklore Horrorfilm den Zuschauer ins England der 70er Jahre. Ein
Junges Ehepaar (Richard 'Ärchäologe' & Jules) zieht mit ihrem
Sohn (Owen) auf das Ländliche, in einem Moor gelegene Anwesen von
Richards verstorbenen Vater. Mit der zeit beginnt sich Owen bzg.
seines verhaltens auffällig zu verhalten, er berichtet das er eine
stimme Namens Jack (Genannt 'Dandelion') hört die ihm befehle
eteilt. Sein Vater erschreckt, basiert diese Düstere Legende auf
Erzählungen in seiner eigenen Kindheit wonach auf dem Land eine
urtalte Eiche *Starve Acre* existiert welche das Portal in die
Hölle markiert und an dessen Wurzelende tief im Erdreich verborgen
der Teufel im form von Jack wartet. Die unheimlichen Ereignisse
häufen sich, erstrecht als Richard auf dem verfluchten Boden ein
Hasenskelett freilegt und sich dieses nach und nach mit Haut,
Nerven, Organen, Fell etc. Transformiert bis der Hase
wiederaufersteht. Inzwischen hat Richard den vorsorglich von
Menschen im mittelalter gefällten und vergrabenen Baumstumpf samt
den gewaltigen sichtbaren anteil der Wurzeln freigelegt und die
dunkle macht hat Einzug ins Haus gehalten und befällt jeden der
Familie !
Mit 'Starve Acre' hat Regisseur Daniel Kokotaijo
einen Horrorfilm erschaffen der auf die gängigen mittel den Genres
verzichtet, weder fließt Literweise Blut, noch setzt er Jump Scares
oder übertriebene Techn. Effekte zur verstärkung ein. Er vertraut,
zurecht, auf die optische Wirkung der Moor-Landschaft,
aufsteigendem Nebel gepaart mit der einbrechenden Nacht und
düsterer Musik verursacht das dem betrachter langsam, schleichend,
immer stärker werdend, das Grauen bis es einem nicht mehr los
lässt. Zumal die Bedrohung nicht optisch sichtbar im sinne von zu
erfassen ist.
Ein Film der auch aufgrund des so möchte ich es nennen...Bizarren
Endes das mich etwas an 'Rosemarys Baby' erinnert, noch
nachwirkt.
Zwischenzeitliche hatte ich starke Vibes in richtung 'Friedhof der
Kuscheltiere' oder 'Sleepy Hollow'.
Schauspielerisch agieren u.a. die relativ unbekannten Matt
Smith und Morfydd Clark, Erin Richards, Sean
Gilder und Robert Emms auf gleichsam
hohen Schauspielerischen niveau.
Fazit: Absolut Sehenswert, auch für die sammlung durchaus relevant.
Abzüge gibt es für das offene Ende da sich der Film nicht
entscheiden will wie es letztlich ausgeht. Auch war hier durchaus
noch mehr Potenzial vorhanden welches nicht gänzlich ausgeschöpft
wurde.
Geschrieben: 08 Aug 2026 08:15
gelöscht

"Flower Shop Mystery: Snipped in the Bud", 2016 05/10
Diese Thrillerkomödie wurde mir von einer Mediathek vorgeschlagen.
Aufgrund falscher Stichworte und einer falschen Genreeinordnung war
ich von einem Thriller ausgegangen. Doch schon ab der ersten Szene
merkte ich, es mit einer (lauen) Komödie zu tun zu haben. Insgesamt
handelte es sich um einen recht harmlosen Film, der kaum ernste
Momente enthielt. So kam nie wirklich das Gefühl auf, dass eine
Figur wirklich in Gefahr war. Zudem wusste ich durch verschiedene
Andeutungen und einem üblichen Krimimuster schnell, wer hinter der
Tat steckte. Die schauspielerischen Leistungen waren
durchschnittlich, was offensichtlich am Drehbuch lag. So zeigten
diese oft übertriebene und in der Situation unangemessene Mimiken
oder gaben ebensolche Kommentare ab. Optisch wirkte es stets wie
eine Fernsehproduktion.
Die Bildqualität im Stream fiel perfekt aus. Bei nicht sichtbarem
Filmkorn gab es eine hohe Schärfe. Die Farb - und
Kontrasteinstellungen sahen natürlich aus. Die deutsche Vertonung
klang professionell, die Musik war absolute Standardware und ist so
in nahezu jedem ähnlichen Werk zu hören.
"Flower Shop Mystery: Snipped in the Bud" reicht wegen der
Drehbuchschwächen, des leichten Overactings, des fehlenden Humors
und Ernstes nur für eine einmalige Streamingempfehlung meinerseits.
Das war meine letzte Filmbewertung hier.