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Zuletzt gesehener Film

Gestartet: 26 Juli 2008 13:08 - 29437 Antworten

Geschrieben: 07 Aug 2026 16:58

Vincent_vega84

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The Searchers 8/10 (4K)
Nach dem Bürgerkrieg kehrt Ethan (John Wayne) auf die Ranch seines Bruders (Walter Coy) zurück, der dort mit seiner Familie lebt. Doch die Spannungen zwischen Siedlern und Indianern sind ungebrochen. Unter der Führung des Häuptlings Schwarzer Falke wird die Ranch überfallen. Ethans Bruder, dessen Frau (Dorothy Jordan) und eine Tochter (Pippa Scott) werden getötet. Die zweite Tochter (Natalie Wood) wird verschleppt, getrieben von Trauer und Wut schwört Ethan Rache und nimmt die Verfolgung auf.

Obwohl ich mich im Western-Genre bisher nicht besonders gut auskenne und nur wenige Filme dieser Art gesehen habe, hat mir The Searchers überraschend gut gefallen. Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass der Film nicht nur ein typischer Western mit klaren Gut-und-Böse-Strukturen ist, sondern viele tiefgründige Themen behandelt. Er setzt sich mit Rassismus, Vorurteilen und dem Konflikt zwischen unterschiedlichen Kulturen auseinander, thematisiert aber auch die innere Zerrissenheit und die zunehmende Besessenheit der Hauptfigur Ethan Edwards. John Wayne spielt diese schwierige Rolle sehr überzeugend und verleiht seiner Figur eine bemerkenswerte Entwicklung im Laufe der Handlung. Auch die Inszenierung des Films ist beeindruckend, da er mit seinen eindrucksvollen Landschaftsaufnahmen und starken Bildern eine besondere Atmosphäre schafft, die bis heute wirkt. Die Actionszenen sind für die damalige Zeit gut umgesetzt und sorgen für zusätzliche Spannung. Dennoch hatte ich auch einige Schwierigkeiten mit dem Film, da das langsamere Erzähltempo und die klassische Erzählweise nicht ganz meinen üblichen Sehgewohnheiten entsprechen. Besonders spannend fand ich jedoch, dass sich die Handlung über mehrere Jahre erstreckt und dadurch die Veränderungen der Figuren glaubwürdig dargestellt werden. The Searchers ist für mich deshalb ein anspruchsvoller und interessanter Western, der deutlich mehr bietet als reine Unterhaltung. Insgesamt war der Film eine sehr interessante Erfahrung und hat mir trotz seines Alters ausgesprochen gut gefallen.
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Geschrieben: 07 Aug 2026 17:33

N1ghtM4r3

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Strange World ( Disney+ ) 3/10 Strange World wollte ein großes Abenteuer für die ganze Familie sein, das mit einer ungewöhnlichen Welt, einer wichtigen Botschaft und beeindruckenden Bildern begeistert. Leider gelingt das nur teilweise. Trotz eines interessanten Grundkonzepts bleibt der Film über weite Strecken überraschend belanglos und kann weder emotional noch erzählerisch wirklich überzeugen.
Die Handlung dreht sich um die Familie Clade, die sich auf eine Expedition in eine geheimnisvolle, unterirdische Welt begibt. Die Idee hinter dieser fremden Umgebung ist durchaus spannend, denn die Kreaturen, Pflanzen und Landschaften unterscheiden sich deutlich von den klassischen Disney Schauplätzen. Visuell hat der Film einige gelungene Momente und zeigt, wie kreativ die Animationsabteilung gearbeitet hat. Dennoch reicht eine schöne Optik allein nicht aus.
Das größte Problem ist die Geschichte. Sie entwickelt sich vorhersehbar und bietet nur wenige überraschende Wendungen. Viele Szenen wirken wie bekannte Elemente aus anderen Abenteuerfilmen, ohne ihnen eine eigene Note zu verleihen. Dadurch fehlt die Spannung und selbst actionreiche Sequenzen fühlen sich selten mitreißend an. Gerade für einen Film, der den Zuschauer in eine völlig neue Welt entführen möchte, bleibt das Erlebnis erstaunlich gewöhnlich.
Auch die Figuren hinterlassen einen gemischten Eindruck. Zwar versucht der Film, mehrere Generationen einer Familie und ihre Konflikte in den Mittelpunkt zu stellen, doch viele Charaktere bleiben oberflächlich. Ihre Entwicklung wirkt häufig zu schnell oder wird nur angedeutet.
Die Botschaft über Familie, Zusammenhalt und den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur ist grundsätzlich sehr aktuell. Allerdings vermittelt der Film sie sehr direkt und teilweise mit erhobenem Zeigefinger. Statt die Themen natürlich in die Handlung einzubauen, werden sie oft erklärt oder wiederholt. Dadurch verlieren die emotionalen Momente an Wirkung und wirken eher belehrend als bewegend.
Auch der Humor trifft nicht immer ins Schwarze. Einige Gags funktionieren zwar, doch viele Witze wirken erzwungen oder richten sich fast ausschließlich an ein jüngeres Publikum.
Es gibt keine musikalischen Highlights, die den Film besonders prägen oder ihm eine eigene Identität verleihen.
Hervorzuheben ist die technische Umsetzung. Die Animationen sind hochwertig, die Farben kräftig und die Gestaltung der fremden Welt zeigt viel Fantasie. Gerade die unterschiedlichen Lebewesen und Pflanzen sorgen immer wieder für interessante Bilder.
Insgesamt ist Strange World kein schlechter Film, aber ein enttäuschender Beitrag. Die interessante Grundidee wird durch eine banale Handlung, wenig einprägsame Figuren und eine oft zu deutlich vermittelte Botschaft ausgebremst.
1 Kommentar:
von Ninjatune666 am 07.08.2026 17:58:
Habe mich damals bei erscheinen auch bis zum Ende hin durchgequält. Der war leider nichts.
Geschrieben: 07 Aug 2026 17:54

Sawasdee1983

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Jackie Chan's Nobody

Ich habe diesen Film locker 25 Jahre nicht mehr gesehen aber durch den Nachtprogramm Podcast wieder Lust auf diesen Jackie Chan Klassiker gehabt. Einer der letzten großen Jackie Chan Hongkong Filme, kurz bevor er die Hongkong Filmindustrie zusammenbrach und Jackie Chan sich für einige Jahre mehr auf US Produktionen beschränkte.
Jedoch muss ich sagen, dass ich diesen Film schon besser in Erinnerung hatte was vor allem an der ersten Hälfte des Film lag. Alleine schon die erste halbe Stunde im afrikanischen Dorf fühlen sich endlos an. Nachdem er dann auf die Rallyfahrerin trifft wird es zwar besser aber Längen sind immer noch da. Er nach 55 Minuten kriegt man dann endlich wofür man eine gefühlte Ewigkeit gewartet hat, dann wird nämlich das Gaspedal durchgetreten und Jackie Chan darf wie gewohnt kämpfend auf spektakuläre Weise wegrennen.
Und bis auf kurze Verschnaufpausen kriegt man in der zweiten Hälfte fast durchgängig abwechslungsreiche Action und richtig tolle Handgemachte Stunts. Alleine schon die Parkour Sequenzen die Jackie Chan hier abliefert sind herrlich.
Ein kleines Highlight ist auch die Verfolgungsjagd mit dem Evo. Die ist richtig spektakulär und Ideenreich in Szene gesetzt, das hat richtig Laune gemacht und dann ist da natürlich der große Endfight auf dem Dach. Der kann definitiv mit den großen Mann gegen Mann Fightszenen von Jackie Chan mithalten. Das ist richtig großes Kino was die Choreografie angeht und wie die Movies ausgeführt wurden. Da sieht man auch so manch richtig harten Treffer. Okay so manchen Stuntdouble sieht man hier auch, ändert aber nichts an der Qualität dieses Fights.
Okay bei all der Action haben sich auch so einige Filmfehler und Logiklöcher eingeschlichen, aber egal denn das reine Stunthandwerk ist hier wirklich sehr gut und zeigt viel wofür Jackie Chan berühmt war. Trotzdem in der Summe hatte ich diesen Film wie gesagt besser in Erinnerung und kann nicht mit den ganz großen Jackie Chan Klassikern mithalten, dafür ist halt die erste Hälfte des Films zu zäh, aber aufgrund der zweiten Hälfte des Films ist dieser Film immer noch ganz gut.

7/10 Piunkte
MfG Pierre
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Geschrieben: 07 Aug 2026 17:59

Ninjatune666

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Mortal Kombat 2 (4K UHD, Dolby Vision) 7/10

Die Fortsetzung der Videospielverfilmung macht genau dort weiter, wo der Vorgänger 2021 aufhörte – er pfeift auf Tiefgang und drückt von der ersten Minute an das Gaspedal durch. Die gesamte Story passt locker auf einen Bierdeckel und man braucht keinerlei Vorkenntnisse. 

Das titelgebende Turnier wird dabei fast zur Nebensache degradiert. Stattdessen setzt der Film auf ein extrem schnelles Pacing und hetzt von einem Kampf zum nächsten, um möglichst viele Charaktere für die Fans der Vorlage auf die Leinwand zu werfen.

Mein absolutes Highlight des Films ist Karl Urban als Johnny Cage. Urban rockt jede seiner Szenen mit einer perfekten Mischung aus Arroganz und Charisma. Gerne hätte ich einen MK-Film nur mit ihm. Er liefert am laufenden Band herrlich plumpe Sprüche, die perfekt mit der gewohnt zynischen Art von Fan-Liebling Kano harmonieren. Zusammen stehlen die beiden den restlichen Figuren mühelos die Show.

In Sachen Härtegrad hatte die FSK definitiv einen guten Tag. Der Gore-Faktor ist hoch, und die recht brutalen Finisher orientieren sich erfreulich dicht an den berüchtigten „Fatalities“ der Spiele. 

Wo Licht ist, gibt es jedoch auch Schatten: Die Choreografie der Kämpfe ist rein handwerklich nicht gerade berauschend. Oft fehlt es den Stunts an echter Dynamik. Dass die Actionszenen dennoch unterhaltsam genug bleiben, liegt vor allem an den kreativen Waffen und einigen netten, visuell frischen Ideen während der Duelle.

Ein echtes Manko bleibt allerdings die visuelle Umsetzung. Das CGI entpuppt sich fast immer als solches und wirkt an vielen Stellen schlicht unfertig oder schlecht gealtert. Zudem ist die Action physikalisch nicht korrekt, was der Immersion spürbar schadet, wenn Kämpfer schwerelos durch digitale Kulissen geschleudert werden.

„Mortal Kombat 2“ ist kein cineastisches Meisterwerk, aber ein kurzweiliges Fest für Gamer. Trotz schwacher Effekte und dünner Story retten Karl Urban, der hohe Gewaltfaktor und das enorme Tempo den Film ins Ziel. Teil 1 gefällt mir aber ein klein wenig besser.


Der Film basiert auf einem echten 4K Digital Intermediate m, was für eine hervorragende Grundschärfe sorgt. In Nahaufnahmen sind Poren, Kostümtexturen und die feine Struktur von Rüstungen extrem detailliert zu erkennen. In Bewegung fällt das aber nicht immer auf.

Die vielen düsteren Szenen glänzen mit sattem, tiefem Schwarz ohne Detailverlust. Dadurch wirkt auch vieles plastisch. Im Kontrast dazu knallen Spitzenlichter wie Raidens Blitze, glühende Funken oder magische Angriffe mit ordentlicher Dynamik heraus.

Die gute Schärfe der 4K-Auflösung erweist sich für die visuellen Effekte manchmal als Fluch. Die oben erwähnten, teils unfertig wirkenden CGI-Effekte fliegen durch die hohe Detaildichte der UHD-Disc noch schneller auf.

Der deutsche Dolby Digital 5.1 Ton zieht zwar im Vergleich mit dem englischen Dolby Atmos Ton den kürzeren, bietet aber dennoch satte Bässe, klare Dialoge und nette Surroundeffekte.

Extras gibts auch schon auf der UHD.
Geschrieben: 07 Aug 2026 18:58

Bigdanny75

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Bigdanny75 Film und Technik Nerd

Nürnberg 4K HDR (Apple TV) 10/10
Was für ein Film, war für ein Cast der grandios ist, allen voran Russel Crowe und Rami Malek worship.png
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Geschrieben: 07 Aug 2026 19:09

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Blind Date - Verabredung mit einer Unbekannten  5/10

Geschrieben: 07 Aug 2026 19:25

Garibaldi

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Habe den Film nach 40 Minuten abgebrochen, selten so einen Schwachsinn gesehen.
Hätte nie gedacht, daß ein Film mit Jodie Foster so schlecht sein kann.
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Geschrieben: 07 Aug 2026 22:32

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Superbad  6,5/10

Geschrieben: 08 Aug 2026 04:55

Macintosh007

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Starve Acre  7,0/10

Gestern auf 3sat. Dürfte auch in der Mediathek verfügbar sein.

Vorsicht, wer den Film sehen möchte, es sind Spoiler vorhanden ! 
Auch wenn weder das genaue Ende, noch bestimmte Ereignisse verraten werden.

Basierend auf der gleichnamigen Literarischen Vorlage von Andrew Michael Hurley entführt dieser Folklore Horrorfilm den Zuschauer ins England der 70er Jahre. Ein Junges Ehepaar (Richard 'Ärchäologe' & Jules) zieht mit ihrem Sohn (Owen) auf das Ländliche, in einem Moor gelegene Anwesen von Richards verstorbenen Vater. Mit der zeit beginnt sich Owen bzg. seines verhaltens auffällig zu verhalten, er berichtet das er eine stimme Namens Jack (Genannt 'Dandelion') hört die ihm befehle eteilt. Sein Vater erschreckt, basiert diese Düstere Legende auf Erzählungen in seiner eigenen Kindheit wonach auf dem Land eine urtalte Eiche *Starve Acre* existiert welche das Portal in die Hölle markiert und an dessen Wurzelende tief im Erdreich verborgen der Teufel im form von Jack wartet. Die unheimlichen Ereignisse häufen sich, erstrecht als Richard auf dem verfluchten Boden ein Hasenskelett freilegt und sich dieses nach und nach mit Haut, Nerven, Organen, Fell etc. Transformiert bis der Hase wiederaufersteht. Inzwischen hat Richard den vorsorglich von Menschen im mittelalter gefällten und vergrabenen Baumstumpf samt den gewaltigen sichtbaren anteil der Wurzeln freigelegt und die dunkle macht hat Einzug ins Haus gehalten und befällt jeden der Familie ! 

Mit 'Starve Acre' hat Regisseur Daniel Kokotaijo einen Horrorfilm erschaffen der auf die gängigen mittel den Genres verzichtet, weder fließt Literweise Blut, noch setzt er Jump Scares oder übertriebene Techn. Effekte zur verstärkung ein. Er vertraut, zurecht, auf die optische Wirkung der Moor-Landschaft, aufsteigendem Nebel gepaart mit der einbrechenden Nacht und düsterer Musik verursacht das dem betrachter langsam, schleichend, immer stärker werdend, das Grauen bis es einem nicht mehr los lässt. Zumal die Bedrohung nicht optisch sichtbar im sinne von zu erfassen ist. 
Ein Film der auch aufgrund des so möchte ich es nennen...Bizarren Endes das mich etwas an 'Rosemarys Baby' erinnert, noch nachwirkt. 

Zwischenzeitliche hatte ich starke Vibes in richtung 'Friedhof der Kuscheltiere' oder 'Sleepy Hollow'.

Schauspielerisch agieren u.a. die relativ unbekannten Matt Smith und Morfydd Clark, Erin Richards, Sean Gilder und Robert Emms auf gleichsam hohen Schauspielerischen niveau. 

Fazit: Absolut Sehenswert, auch für die sammlung durchaus relevant. Abzüge gibt es für das offene Ende da sich der Film nicht entscheiden will wie es letztlich ausgeht. Auch war hier durchaus noch mehr Potenzial vorhanden welches nicht gänzlich ausgeschöpft wurde.


 
Geschrieben: 08 Aug 2026 08:15

gelöscht

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"Flower Shop Mystery: Snipped in the Bud", 2016 05/10
 
Diese Thrillerkomödie wurde mir von einer Mediathek vorgeschlagen. Aufgrund falscher Stichworte und einer falschen Genreeinordnung war ich von einem Thriller ausgegangen. Doch schon ab der ersten Szene merkte ich, es mit einer (lauen) Komödie zu tun zu haben. Insgesamt handelte es sich um einen recht harmlosen Film, der kaum ernste Momente enthielt. So kam nie wirklich das Gefühl auf, dass eine Figur wirklich in Gefahr war. Zudem wusste ich durch verschiedene Andeutungen und einem üblichen Krimimuster schnell, wer hinter der Tat steckte. Die schauspielerischen Leistungen waren durchschnittlich, was offensichtlich am Drehbuch lag. So zeigten diese oft übertriebene und in der Situation unangemessene Mimiken oder gaben ebensolche Kommentare ab. Optisch wirkte es stets wie eine Fernsehproduktion.
 
Die Bildqualität im Stream fiel perfekt aus. Bei nicht sichtbarem Filmkorn gab es eine hohe Schärfe. Die Farb - und Kontrasteinstellungen sahen natürlich aus. Die deutsche Vertonung klang professionell, die Musik war absolute Standardware und ist so in nahezu jedem ähnlichen Werk zu hören.
 
"Flower Shop Mystery: Snipped in the Bud" reicht wegen der Drehbuchschwächen, des leichten Overactings, des fehlenden Humors und Ernstes nur für eine einmalige Streamingempfehlung meinerseits. Das war meine letzte Filmbewertung hier.
1 Kommentar:
von Kobe24RIP am 08.08.2026 12:54:
@Minimalist2000 Hörst du tatsächlich auf mit Reviews ?


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