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Zuletzt gesehener Film

Gestartet: 26 Juli 2008 13:08 - 29337 Antworten

Geschrieben: 17 Apr 2026 17:37

N1ghtM4r3

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Fury ( Herz aus Stahl ) ( 4K ) 10/10 Der Zweite Weltkrieg ist im April 1945 fast vorbei, doch gerade die letzten Kilometer ins Herz des Deutschen Reiches sind besonders hart umkämpft. An vorderster Front kämpft auch Sergeant Wardaddy, der seinen Sherman-Panzer "Fury" mit fünf Soldaten Besatzung befehligt. Kurz bevor die Kapitulation unterzeichnet wird, bekommt er einen letzten Auftrag: Mit seinem Panzer soll er weit hinter die feindlichen Linien vorstoßen, um das Nazi-Regime endgültig in die Knie zu zwingen.
Aus meiner Sicht ein absolut starker Film in seinem Genre. Und das fängt schon beim Cast an.
Dieser ist vollgepackt mit Namenhaften Stars. Vorallem brillieren Brad Pitt und Logan Lerman. Lerman bringt zu Anfang eine Unsicherheit mit sich, die man förmlich bei ihm sieht. Auch den Kulturschock eines Krieges sieht man ihn als Neuling spürbar an. Die realität sieht nunmal anders aus. Der restliche Cast ist ebenfalls stark, jedoch etwas hinten den beiden zurück.
Dei Story folgt dem klassischen Kriegsgeschehen, wo sich eine Crew nochmals um einen letzten Auftrag kümmern muss. David Ayer hat auch ein Gespür für die angenehmen Seiten des Krieges, die er mit der Szene bei der deutschen Familie zeigt. Allerdings wirft er einen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und dabei schlägt es einen wieder in die Magenkuhle.
Hier werden auch die Amis wieder besser dargestellt, als die deutschen Nazis. Ich habe damit keine Probleme, wenn der Patriotismus die Amis in den Vordergrund stellt.
Geht die Action los, bekommt man atembraubende Szenen zu sehen. Die ganzen Panzerschlachten sind visuell ein Genuß. Ayer schafft es die Beklommenheit im Panzer fokusiert einzufangen. Man spürt den Druck, die hitzige und dichte Atmosphäre. Auch außerhalb des Panzer sind die Szenen spektakulär in Szene gesetzt. Auch wenn es etwas an Realismus fehlt, macht es den Film nicht schlechter. Die letzten 30 Minuten zeigen nochmals einen spannenden und brutalen Kampf, der aber auch hier ein wenig unrealistisch wirkt.
Am Ende war der Film ein starker Vertreter in seinem Genre. Auch wenn einiges nicht realistisch wirkt, schafft es der Film, den Krieg nahe zu bringen.
Geschrieben: 17 Apr 2026 19:04

Sawasdee1983

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Sawasdee1983 ist fleißig

Mission Impossible 2 (Prime)

Das ist der Mission Impossible Film den ich am wenigsten voll allen gesehen, weil ich diesen als den mit Abstand schlechtesten Film der Reihe empfinde. Ich weiß noch wie ich damals Kopfschüttelnd und Fluchend aus dem Film gegangen bin, jetzt wollte ich mal wieder einen Versuch wagen und naja dieser Film ist immer noch mies.
Dieser Film wirkt komplett wie ein Fremdkörper in der Reihe und ist auch absolut Thema verfehlt was Mission Impossible angeht. Während der erste Teil von seiner Art noch  nah an der wirklich sehr guten Serienvorlage blieb, ist das hier nur ein sehr schlechtes John Woo Action Vehikel geworden, wo nichts zusammen passt und definitiv auch zu keinem Zeitpunkt Mission Impossible war.
Die John Woo Stilmittel die im Hongkong Kino wirklich klasse rüber kamen, wirken hier total aufgesetzt und albern und zu jeder Sekunde over the Top. Wodurch die viele Action auch natürlich merklich an Wucht verliert.
Tom Cruise wie ständig seine Haare im Wind wehen und seinem Dauergrinsen als ob er ständig zugekifft ist, kann man hier überhaupt nicht mehr ernst nehmen und auch hier driftet sein Charakter ständig ins Alberne ab. Thandie Newton hier noch sehr jung ist zwar hübsch anzuschauen aber sie entwickelt hier keinerlei Chemie mit Cruise. Die Story selbst so ziemlicher Blödsinn auch mit einer nicht gerade guten Botschaft von wegen es ist okay wenn man jemanden zur Prostitution überredet wenn man dadurch die Weltretten kann und da das alles stets Albern und Over the Top ist, kommt auch zu keiner Sekunde Spannung auf.
Es gibt nur wenige positive Sachen in diesen Film. Einmal die Neuinterpretation des Mission Impossible Themes von Limp Bizkit, die kommt immer noch richtig klasse rüber und geht wunderbar ins Ohr und die Motorradverfolgungsjagd zum Finale. Die macht noch Laune, die rettet aber den Film nicht und mehr positives fällt mir auch nicht zu dem Film ein. Dieser Film ist und bleibt einfach nur Grütze in meinem Kopf einfach nicht Teil des Franchises.

2/10 Punkte
MfG Pierre
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Geschrieben: 17 Apr 2026 19:58

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Now You See Me: Now You Don't 5.5/10 (4K)
Die vier Reiter: J. Daniel Atlas (Jesse Eisenberg), Merritt McKinney (Woody Harrelson), Jack Wilder (Dave Franco) und Henley Reeves (Isla Fisher), planen eine schwerkriminelle Gruppe um einen der grössten Diamanten der Welt zu erleichtern. Da der Plan zu gefährlich für sie allein ist, holen sie Unterstützung von June (Ariana Greenblatt), Charlie (Justice Smith) und Bosco (Dominic Sessa). Gemeinsam nehmen die sieben Magier den wertvollen Diamanten ins Visier und bereiten einen spektakulären Trick-Raub vor.

Now You See Me: Now You Don’t ist für mich der bislang schwächste Teil der Reihe, denn während mir Now You See Me bis heute immer noch sehr gut gefällt und Now You See Me 2 zwar bereits ein gutes Stück schwächer war, aber dennoch sehenswert blieb, liegt der dritte Teil nun nochmals etwas hinter seinem direkten Vorgänger zurück. Man merkt einfach, dass die Formel der Reihe inzwischen ein wenig ausgelutscht wirkt und nicht mehr so richtig begeistern kann wie noch am Anfang. Positiv hervorzuheben ist aber weiterhin die hochwertige Inszenierung, denn handwerklich wirkt der Film solide und ordentlich produziert. Die Tricks sind erneut stark CGI-lastig umgesetzt, was zwar schade ist, aber inzwischen auch irgendwie zum Stil der Reihe dazugehört und daher nicht überrascht. Was mir jedoch deutlich gefehlt hat, ist der stärkere Heist-Charakter der ersten beiden Filme, der hier spürbar zu kurz kommt. Problematisch fand ich ausserdem die drei Neuzugänge im Team, die nicht besonders sympathisch geschrieben sind und zugleich zu viel Raum einnehmen. Dadurch geraten die etablierten Figuren leider zu stark in den Hintergrund, was der Dynamik der Reihe nicht guttut. Auch auf der Antagonistenseite bleibt viel Potenzial ungenutzt, denn mit Rosamund Pike hätte man eigentlich eine richtig starke Gegenspielerin aufbauen können. Stattdessen bleibt ihre Figur leider überraschend blass und erhält kaum echte Tiefe oder Präsenz. Die Story an sich ist zwar insgesamt in Ordnung und durchaus nachvollziehbar erzählt, aber echte Spannung ist bei mir kaum aufgekommen. Unter dem Strich bleibt der Film daher nette und kurzweilige Unterhaltung, die ordentlich gemacht ist, aber leider nicht mehr die Faszination und den Überraschungseffekt der Vorgänger erreicht.
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Geschrieben: 17 Apr 2026 21:00

prediii

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Thief - Der Einzelgänger  6/10

Geschrieben: 17 Apr 2026 22:43

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Fabian und die mörderische Hochzeit  6/10

Geschrieben: 18 Apr 2026 06:04

Sawasdee1983

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Sawasdee1983 ist fleißig

Kung Fu in Rome (Prime)

Eigentlich hatte ich diesen Film als nicht interessant abgelegt, aber da dieser Film vor kurzem den Taurus Stunt Award für den besten Filmfight gekriegt hat, wollte ich diesen zumindest mal anschauen. Der besagte Filmfight wofür sie den Preis gekriegt haben, ist direkt zu Beginn. Eine richtig tolle längere Fightsequenz, toll choreografiert und ausgeführt. Das hatte richtig Spaß gemacht und ist auch wirklich das Highlight des Films, was aber auch bedeutet man danach nicht mehr viele Highlights hat. 
Ab dem Zeitpunkt ist die Action auch eher wohldosiert, es gibt noch einen tollen Fight in einem Restaurant und gegen Ende einen in einer Fabrikhalle. Diese beiden sind ebenfalls hervorragend und von den Bewegungen unglaublich schnell ausgeführt. 
Beim Rest des Films passiert aber nicht wirklich viel und genau hier hat dieser Film für mich das Problem, dieses ganze Familiendrama ist für mich recht langatmig in Szene gesetzt und zog sich schon sehr. Hier ist es natürlich auch nicht von Vorteil dieser Filme ein Lauflänge von fast 140 Minuten hat. Eine halbe Stunde weniger hätten diesem Film merklich gut getan.
Die ganzen italienischen Charaktere rund um Marcello mit dem wie gesagten Familiendrama und auch seine Beziehung mit Mei zog sich für mich total. Es berührte mich null und weckte bei mir keinerlei Emotionen außer Langeweile. In dem Moment wo aber die italienischen Charaktere nicht zu sehen und man sich nur auf die Chinesischen Charaktere konzentriert, ist es merklich besser und atmosphärisch cool. Es wäre also für mich besser gewesen als hatte man sich auf die simple Rachestory konzentriert, anstatt dieses ganze Beziehungszeug einzubauen und die Story so künstlich aufzublähen.
Ein Glücksgriff ist aber Hauptdarstellerin Liu Laxi, die eigentlich Stuntfrau in China ist. Sie macht nicht nur während der Action eine super Figur, sondern auch außerhalb der Action ist sie klasse, da reichen Blicke aus um so viele Gefühle auszudrücken ohne wirklich was sagen zu müssen. Leider passt hier halt ihr männlicher Gegenpart nicht wirklich.
Insgesamt ein eher mittelmäßiger Film, wobei die 3 großen Kampfszenen im Film zumindest wirklich toll anzuschauen sind.

5/10 Punkte
MfG Pierre
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Sawasdee1983
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Geschrieben: 18 Apr 2026 07:47

gelöscht

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"Nicht schuldig", 1996 05/10
 
Dieser Psychothriller war mir bisher unbekannt. Aufgrund der spannend klingenden Handlung und des Trailers entschied ich mich zu einer Sichtung. Beim Anschauen wurde allerdings schnell klar, dass der Film mit einer ruhigen Erzählweise ein ganz anderes Tempo besaß. Mir gefielen die Gerichtsszenen nicht, in denen die Beteiligten das Publikum zum Lachen brachte und wobei ich mich an "Judge Judy" erinnert fühlte. Mehr Ernst bei dem Thema einer ermordeten Familie wäre hier passender gewesen. Immerhin handelte es sich nicht um eine Komödie. Das Drehbuch dümpelte vor allem in der zweiten Hälfte vor sich hin, was zu mehreren Längen führte. Das Ende empfand ich als enttäuschend. Mit 120 Minuten war die Produktion definitiv zu lang, 90 hätten ausgereicht. Die schauspielerischen Leistungen waren durchschnittlich.
 
Die Bildqualität im Stream war sehr gut. Bei kaum sichtbarem Filmkorn gab es eine hohe Schärfe. Gelegentlich tauchten weiße und schwarze Punkte sowie kleine Verschmutzungen auf. Die Farb - und Kontrasteinstellungen sahen natürlich aus. Die deutsche Synchronisation klang professionell, die Musik war in Ordnung.
 
"Nicht schuldig" hätte eine spannendere Geschichte und eine temporeiche Inszenierung - so wie durch den Trailer suggeriert - benötigt. Wegen der mangelhaften Umsetzung gebe ich nur eine einmalige Streamingempfehlung ab.
Geschrieben: 18 Apr 2026 09:46

Sawasdee1983

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Sawasdee1983 ist fleißig

The Protector (BD)

Ich habe diesen alten Jackie Chan Film schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen und durch den Nachtprogramm Podcast wieder Lust drauf gekriegt.
In den 80gern versuchte Jackie Chan immer wieder in den USA durchzustarten, ohne großen Erfolg. Auch dieser Film schaffte es leider nie über den Geheimtippstatus hinaus, dabei ist dieser Buddy Cop Film sehr gelungen, auch wenn Jackie Chan diesen Film selbst schlecht findet, er meint er ist zu brutal zu vulgär und er hasste auch die Dreharbeiten. Jackie Chan hatte sich damals sogar öffentlich aufgeregt wie Regisseur James Glickenhaus es wagen konnte ihm, dem großen Jackie Chan Anweisungen zu geben und ihn als Stümper bezeichnet weil dieser den Endfight in 4 Tagen abgedreht hatte, anstatt wie Jackie es wollte in 20 Tagen. Auch war Jackie genervt davon dass Glickenhaus nicht wollte das sich Stuntleute verletzten. Etwas was damals im Hongkong Kino grundsätzlich in Kauf genommen wurde, Hauptsache die Action stimmt.
Für Jackie Chan Fans ist dieser Film auch eh etwas etwas gewöhnungsbedürftig da der Streifen sehr ernst ist und mit sehr blutigen Kills. Aber was hier an Stunts gezeigt wird ist klasse, auch wenn man nicht das Risiko eingegangen ist dass sich Stuntleute verletzen und auch wenn diese schneller abgedreht wurde als es Jackie von Hongkong her gewohnt war. Vor allem die Verfolgungsjagd am Hafen in der Mitte des Films ist schlichtweg edel und ein kleiner Vorreiter in Sachen Parcour. Fightmäßig passiert hier nicht ganz so viel. Es wird mehr Geballert, mit ordentlichem Bodycount. Die Fights selbst sind ganz solide, wobei man von Jackie schon deutlich besseres gesehen hat, hier merkte man dann halt den Unterschied zu dem wie Glickenhaus eine Szene durchzieht oder wie oft Jackie in seinen Filmen sonst eine Szene immer wieder wiederholt bis sie perfekt ist. Aber der Endfight selbst macht aber Laune und die Fights an sich sehen immer noch besser aus als das was man in vielen aktuellen Filmen heutzutage sieht.
Danny Aiello an der Seite von Jackie ist etwas gewöhnungsbedürftig, da er ja nicht so der Actiondarsteller ist, aber dafür hat er sichtlich Spaß gehabt. Kleines Optisches Highlight ist Moon Lee in jungen Jahren in einer Nebenrolle zu sehen, auch wenn sie leider keine Action zeigt, ist ihre Ausstrahlung super.
Die Laufzeit von 95 Minuten im US Cut ist gut gewählt, die Erzählgeschwindigkeit ist hoch und das Ganze absolut kurzweilig erzählt ohne irgendwelche Längen. Ich habe diesen Film schon einige Male gesehen und ich hatte jedes mal Spaß damit, auch wenn er typische 80er Jahre US Action bei jeder Szene versprüht. Ich finde das Ganze einfach nur Charme pur.
Insgesamt ein ungewöhnlicher Jackie Chan film, für viele Gewöhnungsbedürftig, aber ich mag diesen Film einfach.

9,5/10 Punkte
MfG Pierre
Letterboxd: Sawasdee1983

Sawasdee1983
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Geschrieben: 18 Apr 2026 11:34

Sawasdee1983

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Sawasdee1983 ist fleißig

Ritter der Dämonen (DVD)

Ich habe diesen Film bestimmt 16 Jahre nicht mehr gesehen und hatte wieder Lust drauf. 
Ich mag den Geschichten aus der Gruft kram. Die Serie bis auf die finale Staffel fand ich großartig und die Filme haben denselben Charme. Ritter der Dämonen ist der erste Geschichten aus der Gruft Film. Toll ist, dass man sich null ernst nimmt und trotz Horrorelemente entsprechend auch zu keiner Sekunde gruselig ist. Stattdessen ist einfach nur lockere Unterhaltung im Vordergrund und das ganze mit einer großen Starbesetzung, die allesamt mit viel Spaß bei der Sache sind. Vor allem Billy Zane lässt hier richtig gut die Sau raus.
Anspruch ist hier null vorhanden. Alles ist recht cheesy gehalten und sorgt natürlich für jede Menge Guilty Pleasure und mit seiner Laufzeit von unter 90 Minuten ist dieser Film auch sehr kurzweilig erzählt ohne irgendwelche Längen.
Die Goreszenen und die Monsterkostüme sind ordentlich, erst Recht in Anbetracht wie alt dieser Film schon ist, natürlich mit den großen Film kann dieser Film nicht mithalten, aber als simpler No Brainer Fun Horror reicht das Ganze allemal.

7/10 Punkte
MfG Pierre
Letterboxd: Sawasdee1983

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Geschrieben: 18 Apr 2026 20:38

prediii

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Der Lehrer, der uns das Meer versprach 7,5/10


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