Geschrieben: 13 Sep 2025 06:25

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Blu-ray Papst
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Black Hawk Down (Extended Cut) 8.5/10 (4K)
Die UNO entsendet Friedenstruppen nach Somalia, um die sichere
Verteilung von Hilfsgütern zu gewährleisten. Da Diktator Mohamed
Farrah Aidid sich nicht einschüchtern lässt, schicken die USA
Elitesoldaten, um seine Macht durch die Festnahme seiner Offiziere
zu schwächen. Ein Unfall eines jungen Rangers aus einem
Hubschrauber löst jedoch eine tragische Kettenreaktion aus.
Black Hawk Down ist ein Kriegsfilm, der eindeutig seine Stärken im
Bereich der Inszenierung und Action hat. Zwar mangelt es an
tiefgründigen Dialogen und echten Charakterentwicklungen, doch das
wird durch die packende Intensität der Bilder mehr als
ausgeglichen. Ridley Scott gelingt es, den missglückten Einsatz in
Mogadischu mit einer Wucht darzustellen, die den Zuschauer direkt
ins Geschehen zieht. Besonders die handgemachte Action verleiht den
Gefechten eine rohe Authentizität, die sich von vielen modernen
CGI-Schlachten abhebt. Die Kameraarbeit sorgt zudem dafür, dass man
das Chaos, die Angst und die Anspannung der Soldaten beinahe
körperlich miterlebt. Nach dem Film ist man selbst erschöpft, weil
die Intensität kaum Verschnaufpausen zulässt. Hans Zimmers
treibender Score verstärkt diese Wirkung und gibt den Szenen eine
zusätzliche emotionale Schwere. So entsteht ein kompromissloser
Actionkracher, der weniger durch Figurenzeichnung, sondern vielmehr
durch seine audiovisuelle Wucht überzeugt. Trotz seiner Schwächen
bleibt Black Hawk Down ein fesselndes und unvergessliches
Kriegsdrama.
Geschrieben: 13 Sep 2025 08:34

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Bedankte sich 38792 mal.
Sawasdee1983 ist fleißig
Hellbound (TrueID)
Dieser Film war nicht nur die letzte Zusammenarbeit zwischen Chuck
Norris und Cannon, sondern auch der letzte Film von Cannon bevor
sie Bankrott erklären mussten.
Dieser Film ist von der Story recht hanebüchen und auch recht
trashig aber voll darauf ausgelegt Chuck Norris möglichst Cool
aussehen zu lassen. Seine Sprüche sind simpel, klischeehaft aber
witzig.
Die Action ist rech blutig aber auch hier eher simpel. Da hat der
Zahn der Zeit schon sehr daran genagt. Aber die Coolness von Chuck
Norris gleicht vieles aus.
Problem ist nur halt in den Momenten wo Chuck nicht im Bild ist
fängt es sich an zu ziehen und seine Sprüche klopfender Sidekick
ist im Verlauf auch etwas nervig.
Insgesamt ist dieser Film mit Nostalgiebonus schon noch
gewisserweise unterhaltsam aber Chuck Norris hat da schon deutlich
bessere Filme mit Canon geschaffen.
5,25/10 Punkte
MfG Pierre
Letterboxd: Sawasdee1983
Sawasdee1983
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Geschrieben: 13 Sep 2025 10:02
gelöscht

"Mary Higgins Clark: Glückstag", 2002 06/10
Als nächstes sah ich mir diese Buchverfilmung über einen
glücklichen Lottogewinner an, der plötzlich verschwindet. Seine
befreundete Kollegin vermutet ein Verbrechen und ist die einzige,
die an dem Fall Interesse zeigt. Bis Jugendliche eine furchtbare
Entdeckung machen... Die Handlung war in Ordnung, mir persönlich
war aber etwas zu viel Ehedrama der Hauptprotagonistin enthalten.
Der Bund fürs Leben wurde hier sehr negativ dargestellt, es gab
keine einzige liebevolle Szene, sondern von Beginn an gegenseitige
Vorwürfe. Obwohl offensiv versucht wurde das Publikum auf eine
falsche Fährte zu locken, wusste ich gleich, wer nicht
hinter dem Verbrechen steckte. In der zweiten Hälfte ahnte ich
dann, welche Figur dafür verantwortlich war. Gegen Ende wurde die
Spannung mit einer kleinen Verfolgung erhöht, was bei mir einen
Pluspunkt sammeln konnte. Der Epilog war etwas unrealistisch,
konnte die Handlung aber rund abschließen.
Die Bildqualität war gut. Bei feinem Filmkorn gab es lediglich eine
durchschnittliche Schärfe. Es fielen ein paar kleine weiße
Bildpunkte auf. Die Farb - und Kontrasteinstellungen sahen
natürlich aus. Wie in einigen anderen Clark - Verfilmungen wurden
auch hier wieder Zwischenbilder in unterirdischer Qualität
eingekauft, dieses Mal aber nicht so viele wie bei "Sieh dich nicht
um". Schlecht beleuchtete Szenen wiesen ein starkes Rauschen auf.
Die deutsche Synchronisation war gelungen und stets verständlich.
Die Musik war okay, in der spannenden Szene drehte sie toll
auf.
Da mich "Glückstag" trotz kleinerer Längen und einer zu
offensichtlichen Falschannahme gut unterhalten konnte, gebe ich
eine Streamingempfehlung ab.
Geschrieben: 13 Sep 2025 10:16
The Abyss ( Special Edition 4K ) 8.5/10 The Abyss handelt von
einer Rettungsmission eines US-Atom-U-Boots, das nach einem
Zwischenfall mit einem mysteriösen Objekt auf dem Meeresgrund
gestrandet is.
J. Camerons Sciece Fiction Unterwasser Spektakel war Ende der
80ziger das Non Plus Ultra. Mit Ed Harris, Michale Biehn
und Mary Elizabeth Mastrantonio holte man sich zur damaligen
Zeit ein starkes Team zu sammen. Die Stärke des Filme sind
natürlich die Unterwasserszenen, die Location, die gleichzeitig
einen klaustrophobischen Aspekt mit sich bringt, die stetig
angespannte Spannung und die damaligen großartigen Effekte.
Die Story rund um des Atom U-Boots geht hier in eine andere
Ricthung, als man im ersten Moment vermutet. Der ökonomische
Aspekt, wird hier anders dargestellt und stellt den Film in eine
andere Darstellung. Gut inszeniert und nachdenklich zum Ende hin.
Die Guten und die Bösen werden dabei vertauscht, was man zuerst
nicht vermutet. Trotz der knapp 3 stündigen Laufzeit passiert in
der ersten Stunde recht wenig, was so ein bisschen langweilig sein
könnte.
Dennoch ist The Abyss heute noch ein spannender Science Fiction
Film, der mit großartigen Aufnahmen und einer ziemlich starken
Location auftrumpft.
Geschrieben: 13 Sep 2025 15:15

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Erin Brockovich 8.5/10 (4K)
Die alleinerziehende Mutter Erin Brockovich (Julia Roberts) ist
arbeitslos und verschuldet, weshalb sie in der Kanzlei ihres
Anwalts (Albert Finney) eine Stelle als Bürokraft annimmt. Dort
stösst sie in Akten auf medizinische Gutachten, die sie stutzig
machen. Ihre Nachforschungen in Hinkley zeigen schliesslich, dass
es sich um weitreichende und ernste Fälle handelt.
Erin Brockovich hat mich sehr überrascht, da ich ihn lange gemieden
habe, weil ich kein grosser Julia Roberts Fan bin. Im Zuge der
4K-Veröffentlichung habe ich jedoch einen Blindkauf gewagt und
wurde äusserst positiv überrascht. Besonders gefallen hat mir, dass
es sich hier um ein Justizdrama handelt, ein Genre, dass ich
ohnehin sehr schätze. Der zugrunde liegende Fall ist spannend
aufbereitet und bietet eine packende Grundlage für die Handlung.
Die Figur Erin Brockovich, die als alleinerziehende Mutter
versucht, ihre Familie über Wasser zu halten, ist zudem erfrischend
anders und bietet einen emotionalen Zugang. Julia Roberts liefert
in dieser Rolle eine herausragende Leistung ab und rechtfertigt
damit absolut ihren Oscar-Gewinn. An ihrer Seite überzeugt auch
Albert Finney, dessen Chemie mit Roberts eine der grossen Stärken
des Films ist. Die Inszenierung schafft es, Drama, Emotion und
gesellschaftliche Relevanz gelungen zu verbinden. Ein kleiner
Kritikpunkt sind die gelegentlichen Längen, die den Film an manchen
Stellen etwas bremsen. Dennoch überwiegt der sehr positive
Gesamteindruck deutlich. Ich bin froh, diese Lücke geschlossen zu
haben, da Erin Brockovich nun für mich zu den stärkeren
Justizdramen gehört.
Geschrieben: 13 Sep 2025 23:38

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Bedankte sich 920 mal.
Die Goonies 10/10
Genial und ich hatte sehr viel Spaß mit meiner Mom. Wir hatten ihn
beide lange nicht mehr gesehen. So ein schöner Film.
Einfach super.
Geschrieben: 13 Sep 2025 23:50
Like
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Unknown (Disney+) 7,5/10 Punkte
Biopic über Bob Dylan, der mit einem Zeitraum von 1961 bis 1965
einen relativ kurzen Lebensabschnitt des Musikers behandelt. Die
Musikszene der 60er wird hier sehr gut eingefangen und vor allem
die musikalischen Darbietungen sind klasse gemacht. Die
Schauspieler können ebenfalls überzeugen, vor allem da sie selber
singen und auch die Instrumente spielen. Schade ist nur, dass man
für ein Biopic relativ wenig über den Menschen Bob Dylan erfährt.
Daher sollte man den Film eher als Porträt der Folkmusikszene
betrachten.
Ansonsten hat der Film mich gut unterhalten, auch wenn Folkmusik
nicht mein Genre ist.
Geschrieben: 14 Sep 2025 00:03

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Bedankte sich 25814 mal.
Dolores 9/10
Kathy Bates wie so oft überragend
Gruß TJay

Geschrieben: 14 Sep 2025 06:59

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Bedankte sich 38792 mal.
Sawasdee1983 ist fleißig
Driven to Kill (Free Tv Thailand)
Von dem ganzen DTV Seagal Filmen gehört dieser zu denjenigen die
richtig gelungen sind.
Beim Cast merkt man natürlich die Ostblock Herkunft aber ist
ansonsten ganz gut in Szene gesetzt.
Die Story ist simpel und voller Klischees aber dank jeder Menge
Action sehr spaßig anzuschauen.
Seagal lässt sich mal deutlich weniger Doublen und zeigt
tatsächlich mal so etwas wie Spaß beim Dreh.
Er hat zwar hier immer noch zu viel Gewicht auf den Rippen aber
schafft es tatsächlich jede Menge Coolness auszustrahlen.
Action gibt es jede Menge. Es wird geballert, geprügelt und
abgestochen was das Zeug hält. Der Bodycount ist sehr hoch und die
Kills sind sehr brutal.
Hab diesen Film schon ein paar mal gesehen und macht immer noch
viel Spaß. Wie gesagt einer der besten DTV Filme mit Seagal.
7/10 Punkte
MfG Pierre
Letterboxd: Sawasdee1983
Sawasdee1983
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Geschrieben: 14 Sep 2025 07:59
gelöscht

"Barbie - Das Geheimnis von Oceana", 2010 05/10
Weil ich diesen Unterwasser - Teil von "Barbie" im Fernsehen
verpasst hatte, auf allen Kanälen so gut wie ausschließlich die
Fortsetzung erhältlich ist und er momentan nicht im Fernsehen
läuft, bestellte ich mir wegen der nicht existenten Blu Ray die
DVD, um das Abenteuer erstmalig sichten zu können. War der Anfang
noch einigermaßen okay, zog sich die Geschichte schnell in die
Länge. Das lag vor allem an den vielen Surf - und Schwimmszenen.
Auch wurde versucht, zu viele Themen in einen Film zu packen.
Dadurch fühlte sich die 80 minütige Handlung rund zwanzig Minuten
länger an. Vor allem am Anfang kam Barbie, die hier Merliah hieß,
ziemlich arrogant daher, später wurde es besser. Die Animationen
waren wie für die ersten Filme üblich etwas schlicht, manchmal
wurde das Gesicht der Hauptfigur zu kantig dargestellt.
Positiv fand ich eigentlich nur die tierischen Sidekicks in Form
einer Seerobbe und eines Delfins.
Die Bildqualität war gut. Bei nicht sichtbarem Filmkorn gab es eine
ausreichende Schärfe. Die Farben sahen nie natürlich aus, weil sie
viel zu kräftig ausfielen. So waren Hauttöne entweder rosa oder
orange. Der Kontrast war etwas zu hoch eingestellt. Die deutsche
Synchronisation war durch bekannte Stimmen gelungen. Die Musik war
okay, leider wurden die meisten Lieder im Amerikanischen (ohne
Untertitel) belassen. Nur ein Lied wurde ins Deutsche übersetzt.
Dass viele frühere "Barbie" - Teile nicht strikt auf deutsche
Lieder setzen finde ich schade.
Da "Das Geheimnis von Oceana" zu viele Handlungsstränge und etliche
Längen durch ausgedehnte Szenen aufwies, gebe ich keine Empfehlung
ab. Es gibt auch noch eine Fortsetzung hierzu, die ich mir aber
erspare.