Ein solider, handwerklich gut gemachter Slasher für zwischendurch. Für Fans des Originals enttäuschend, für Neueinsteiger ein optisch schicker, aber steriler Horrorfilm.
Bild: Die optische Umsetzung auf der Blu-ray Disc ist hervorragend gelungen und fängt den düsteren Look des Films perfekt ein.
Ton: (Dolby Digital 5.1): Leider liegt die deutsche Spur nur im komprimierten Dolby Digital vor. Sie klingt im direkten Vergleich etwas weniger dynamisch und im Bassbereich zahmer als das englische Original. Dennoch sind die Dialoge jederzeit glasklar verständlich, und die Surround-Effekte bei den Albtraum-Szenen funktionieren auch hier sehr gut.
Ein extrem unterhaltsamer, sympathischer Sci-Fi-Popcorn-Spaß, der die Balance zwischen moderner Action und nostalgischem Föderations-Geist meisterhaft hält.
Bild: Da alle CGI-Effekte und die finale Postproduktion für das Kino nur in 2K berechnet wurden, fehlt dem hochskalierten Bild das allerletzte Quäntchen an Details.
Deutscher Ton (Dolby Digital 5.1): Für sich genommen ist die deutsche Spur solide und sauber abgemischt, schöpft das Potenzial des Formats aber nicht aus.
Ein hervorragender, hochklassiger Popcorn-Blockbuster. Für Hardcore-Trekkies ist er erzählerisch streitbar, als modernes Sci-Fi-Abenteuer aber extrem unterhaltsam.
Bild: Note 1. Ein perfektes Beispiel dafür, wie gut analoger Film in 4K digitalisiert werden kann.
Ton: Druckvoll, präzise und extrem räumlich. Ein akustisches Fest.
Ein rasanter, emotionaler und extrem unterhaltsamer Science-Fiction-Blockbuster, der auch beim mehrmaligen Schauen nichts von seiner Energie verliert.
Das Bild: Der Film wurde analog auf 35mm-Film gedreht, für die Effekte jedoch auf ein 2K Digital Intermediate heruntergerechnet. Die 4K-Scheibe bietet dennoch ein massives Upgrade zur alten Blu-ray.
Deutscher Ton (Dolby Digital 5.1 / Dolby TrueHD 5.1): Die deutsche Synchro klingt gut, sauber abgemischt und bietet eine solide Räumlichkeit. Ihr fehlt im direkten Vergleich zur englischen Atmos-Spur allerdings die extreme Dynamik, die Bassgewalt und die akustische Dreidimensionalität über den Köpfen.
Dieses 3-Filme-Set ist eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für Liebhaber klassischer Hollywood-Komödien. Es bietet rund fünf Stunden beste, unbeschwerte Unterhaltung mit perfektem Timing, umwerfender Mode der frühen 60er und einer Chemie zwischen den Hauptdarstellern, die in der Filmgeschichte ihresgleichen sucht.
Bildqualität: Das Bild entspricht zwar den bunten 60er Jahre look, ist aber leider teilweise etwas unscharf.
Tonqualität: Die Dialoge sind jederzeit glasklar verständlich, was bei den schnellen Wortgefechten essenziell ist.
Drive ist ein moderner Klassiker. Er bricht mit den Erwartungen an ein klassisches Action-Vehikel und liefert stattdessen ein visuell berauschendes, perfekt durchgestyltes Kunstwerk. Es ist ein Film, der durch seine Stimmung, seine Musik und seine kompromisslose Inszenierung auch nach Jahren nichts von seiner Faszination verloren hat.
Bild: Technisch sauber codiert und kontraststark.
Ton: Ein Referenz-Mix, der die melancholische und zugleich extrem brutale Stimmung des Films perfekt ins Heimkino transportiert.
Was dem Film an Originalität fehlt, macht er jedoch durch seine sympathischen Figuren, das enorme Erzähltempo und eine große Portion Herz wieder wett. Für einen kurzweiligen Familienabend ist er hervorragend geeignet.
3D Bild: Animationsfilme eignen sich prinzipiell perfekt für 3D, da die Kameras im Computer frei platziert werden können. Turbo nutzt dies sehr gut aus.
Ton: Wenn Turbo seine Supergeschwindigkeit nutzt oder die echten Rennwagen über die Piste jagen, glänzt die Tonspur mit kraftvollem Bass. Motorengeräusche wandern präzise durch den Raum
Nach einem etwas langsameren Start zieht das Erzähltempo massiv an. Die finale Staffel schafft es, die komplexe Verschwörung um die Neolutionisten zu einem befriedigenden Ende zu führen, ohne dabei den Fokus auf das Herz der Serie zu verlieren: die Schwesternschaft.
Bild und Ton bleiben auf gleichen Niveau wie die Vorgänger.
Staffel 4 ist düsterer, fokussierter und emotionaler als ihr Vorgänger. Sie verbindet geschickt neue Enthüllungen mit der Nostalgie der ersten Folgen und bereitet den Weg für das große Finale in Staffel 5 perfekt vor.
Staffel 3 ist ein Muss für Fans, auch wenn sie sich durch den Fokus auf Projekt Castor etwas anders anfühlt als die ersten beiden Jahre. Sie bietet packende Spannung, moralische Dilemmata und natürlich die unschlagbare Tatiana Maslany.
Die zweite Staffel von Orphan Black schafft das, woran viele Serien scheitern: Sie erweitert die komplexe Mythologie, ohne den Fokus auf ihre Charaktere zu verlieren. Wo die erste Staffel noch ein rasanter Mystery-Thriller war, entwickelt sich die Fortsetzung zu einem düsteren Sci-Fi-Drama über Identität und Selbstbestimmung
Orphan Black ist ein Paradebeispiel für einen packenden Thriller-Auftakt. Die Staffel hält das Tempo extrem hoch. Jede Folge liefert neue Puzzleteile, ohne den Zuschauer zu überfordern. Der Mix aus düsterem Mystery, Action und einer Prise schwarzem Humor funktioniert hervorragend.
Bei der optische Umsetzung In Nahaufnahmen überzeugt das Bild mit hoher Detaildichte
Tonqualität: Die Abmischung ist eher frontlastig, aber in Actionsequenzen oder bei der atmosphärischen Filmmusik werden die Rücklautsprecher effektiv eingesetzt.
Der dritte Teil ist das Sorgenkind der Reihe. Während die ersten beiden Filme noch den Geist von Michael Ende atmeten, driftet dieser Teil stark in eine slapstickartige 90er-Jahre-Teenie-Komödie ab. Nur für Komplettisten und Nostalgiker wirklich empfehlenswert.
Bei der Bildqualität sieht man die Details in den Gesichtern und Kostümen, die auf der alten DVD völlig untergingen. Die Körnung ist filmisch und nicht durch Filter „glattgebügelt“.
Der Ton: Erwartet hier kein modernes Effekt-Gewitter, aber eine solide Umsetzung.
Immer noch ansehnlich, wobei die inhaltliche Qualität bei weitem nicht an das Original herankommt. Trotz alledem bekommt man wieder eine schöne Welt mit sympathischen Charakteren präsentiert.
Wer den Film in der bisher bestmöglichen Schärfe sehen will, kommt an der 4K-UHD kaum vorbei. Wer jedoch ein natürliches Filmbild mit originalem Korn bevorzugt, könnte von der glatten Optik enttäuscht sein.
Der Ton ist OK, hat aber keine echte räumliche Tiefe oder Dynamik bei Action-Szenen.
Regisseur Wolfgang Petersen hat mit der unendlichen Geschichte einen unvergesslichen Familien Fantasy Film geschaffen den ich mir als Kind schon gerne angeschaut habe. Obwohl ich nicht einmal benennen könnte wie groß der Nostalgieanteil an der Bewertung ist, steht jedoch objektiv fest, der Film hat Qualität. Soll heißen, für Kinder produziert und für jene funktioniert er immer noch phantastisch!
Die 4K-Version sieht fantastisch aus – Farben kräftig, Bild viel klarer.
Der Ton hätte in 5.1 Variante etwas stärker ausfallen können.
Ein netter Animationsfilm der versucht den Kindern die Probleme mit unserer Umwelt klar zu machen. Natürlich ist es kein Meisterwerk, trotzdem ganz lustig und gut gemacht für Kinder.
Eine recht angenehme Rom-Com, die allerdings an Stelle der Kennlernphase mal die Trennung einer Beziehung in den Mittelpunkt stellt - ist mal was anderes. Dabei pendelt der Film so ein wenig zwischen Komödie und Drama hin und her, was nicht immer komplett rund wirkt, weil einige Szenen eben nicht unbedingt lustig sind, gleichzeitig die Story aber stets relativ oberflächlich bleibt, weshalb sich einige Handlungsabfolgen manchmal etwas nach Füllmaterial anfühlen. Das Ende für so einen Film auch etwas ungewöhnlich...
Die Fortsetzung ist gelungen. Entstanden ist eine großangelegte Parodie auf Agentenfilme mit vielen Anleihen aus bekannten Genrevertretern. Wer schon das Original mochte, wird sich auch hier wieder köstlich amüsieren.
Rund um ein gelungener Animationsfilm. Lustig, und zugleich eine überwiegend emotionale und durchaus interessante Handlung mit zugegeben mal anderen Protagonisten.
Fazit: Diesen Film muss man gesehen haben!
„Parasiten-Mörder“ ist leider nicht wirklich spannend oder aufregend, besitzt dafür aber eine klasse Atmosphäre, die vom ernsten Horror bis hin zum albernen Trash nahezu alle Facetten abdeckt. Aus heutiger Sicht ist der Film zwar eher harmlos, aber für damalige Verhältnisse wirkt die Mischung aus Sex und Gewalt schon recht derb.
Relativ gutes Bild für einen Film dieses Alters. Ton ist gut verständlich.
Ein farbprächtiger SciFi-Horrorfilm, der aufgrund seines sichtbar niedrigen Budgets, dem hölzernen Spiel der internationalen Besetzung sowie seines gemächlichen Erzähltempos zwar eindeutig Staub angesetzt hat, mit seiner bemerkenswerten Kreativität und seinem Ideenreichtum jedoch großen Einfluss auf das Genre hatte.
Das Bild ist für einen Film von 1965 Empfehlenswert.