"Die Frau in Schwarz": Horrorfilm mit Daniel Radcliffe erscheint erneut auf Blu-ray – in drei Mediabooks"The Rocky Horror Picture Show": Kultfilm erscheint am 31.10. auf UHD Blu-ray im limitierten Steelbook - UPDATE"Cyberpunk: Edgerunners - Staffel 1": Ab 20.11. auf Blu-ray im Steelbook und als "Limited Deluxe Edition""Bonanza - Die komplette erste Staffel" auf Blu-ray: Exklusive Details zur UmtauschaktionTimo Vuorensolas "Project Darwin": Science-Fiction-Action mit Tom Felton ab 28.11. auf Blu-ray Disc"Helge - The Spielfilmpaket": Alle fünf Kinofilme ab 18.12. auf Blu-ray im limitierten Boxset"Die Geisterstadt der Zombies" auf Ultra HD Blu-ray: Exklusive Hartbox beim "Weekend of Hell"Ab 29.08. im Vorverkauf: "Clown in a Cornfield" und "Powerman"-Filme auf Ultra HD Blu-ray in Mediabooks – UPDATE"Future Boy Conan - Vol. 1-4" auf Blu-ray: Neue Gesamtausgabe erscheint am 28. November 2025Neuauflage von "Am goldenen See": Oscar-Drama ab 28.11. wieder auf Blu-ray verfügbar
NEWSTICKER
Das unbekannte Universum - Océans



"Was ist eigentlich der Ozean?"
Ob Frage, gleich am Anfang des Filmes "Océans" (oder auf Deutsch "Unsere Ozeane") gestellt wird, durch diesen Film ausreichend, oder auch nur im Ansatz, beantwortet wird, mag der Meinung jedes einzelnen Betrachters unterliegen.
Mit zwar teilweise interessanten, vorallem der Dramaturgie der Bilder dienenden Kommentaren des Erzählers durchsetzt bietet der Film doch leider nur einen minimalen Gehalt an Information, die bei der Beantwortung der oben genannten Frage hilfreich sein könnte.
So scheint es zumindest.
In der Tat, wer eine Dokumentation sucht, bei der er etwas über die nackten, wissenschaftlichen Zahlen des Meeres lernen will, ist bei diesem Film nicht gut aufgehoben.
Der Film beantwortet die Frage dennoch, meiner Meinung nach. Auf einer äußerst eindrucksvollen, virtuosen und künstlerischen Art.
Der Ozean "ist" demnach vorallem eins: "Voll Leben".
Und über genau dieses, in seiner Vielfalt, und im übrigen auch in seiner Grausamkeit, legt der Film bildgewaltiges Zeugnis ab.
Fressen und gefressen werden, frisch geschlüpfte Kinder, die gnadenlos von Vögeln vernichtet werden, ganze Schwärme, die einem Massaker gleich ausgelöscht werden, Verstümmelungen von Krebsen, kriegerischen Seespinnen...
Leben ist wunderschön, aber auch kompromisslos. Das Leben hätte sich nicht so entwickelt, würden sich alle Tiere im Zeichen des Friedens die Hände geben.
Und genau das steht bei all der Schönheit (die ja übrigens auch rein Subjektiv ist - es sind auch ein paar wirklich hässliche Fische dabei!), bei all der Vielfalt steht doch der Kampf der Natur als zweiter Mittelpunkt in eben diesem Film.
Untermalt mit der unglaublichen Musik von Bruno Coulais (lieben gelernt in "Les Choristes") offenbaren sich dem Zuschauer emotionale Höhen, Tiefen, Erschütterungen und Hoffnung.
Ich bewundere die Menschen, die solch eine Geduld und Durchhaltewillen beweisen, über vier Jahre lang an diesem Projekt zu arbeiten und damit ein solches Werk zu erschaffen.
Ein warhaft gigantischer Film, der von möglichst vielen Menschen erlebt werden sollte.
Ob Frage, gleich am Anfang des Filmes "Océans" (oder auf Deutsch "Unsere Ozeane") gestellt wird, durch diesen Film ausreichend, oder auch nur im Ansatz, beantwortet wird, mag der Meinung jedes einzelnen Betrachters unterliegen.
Mit zwar teilweise interessanten, vorallem der Dramaturgie der Bilder dienenden Kommentaren des Erzählers durchsetzt bietet der Film doch leider nur einen minimalen Gehalt an Information, die bei der Beantwortung der oben genannten Frage hilfreich sein könnte.
So scheint es zumindest.
In der Tat, wer eine Dokumentation sucht, bei der er etwas über die nackten, wissenschaftlichen Zahlen des Meeres lernen will, ist bei diesem Film nicht gut aufgehoben.
Der Film beantwortet die Frage dennoch, meiner Meinung nach. Auf einer äußerst eindrucksvollen, virtuosen und künstlerischen Art.
Der Ozean "ist" demnach vorallem eins: "Voll Leben".
Und über genau dieses, in seiner Vielfalt, und im übrigen auch in seiner Grausamkeit, legt der Film bildgewaltiges Zeugnis ab.
Fressen und gefressen werden, frisch geschlüpfte Kinder, die gnadenlos von Vögeln vernichtet werden, ganze Schwärme, die einem Massaker gleich ausgelöscht werden, Verstümmelungen von Krebsen, kriegerischen Seespinnen...
Leben ist wunderschön, aber auch kompromisslos. Das Leben hätte sich nicht so entwickelt, würden sich alle Tiere im Zeichen des Friedens die Hände geben.
Und genau das steht bei all der Schönheit (die ja übrigens auch rein Subjektiv ist - es sind auch ein paar wirklich hässliche Fische dabei!), bei all der Vielfalt steht doch der Kampf der Natur als zweiter Mittelpunkt in eben diesem Film.
Untermalt mit der unglaublichen Musik von Bruno Coulais (lieben gelernt in "Les Choristes") offenbaren sich dem Zuschauer emotionale Höhen, Tiefen, Erschütterungen und Hoffnung.
Ich bewundere die Menschen, die solch eine Geduld und Durchhaltewillen beweisen, über vier Jahre lang an diesem Projekt zu arbeiten und damit ein solches Werk zu erschaffen.
Ein warhaft gigantischer Film, der von möglichst vielen Menschen erlebt werden sollte.
Folgende weitere Beiträge könnten Sie interessieren:
Vom gleichen Autor : Neulich. Im Zug...
Aus der gleichen Kategorie : ...neue richtung eingeschlagen...und "A Serbian Film"
Aus der gleichen Kategorie : ...neue richtung eingeschlagen...und "A Serbian Film"
Top Angebote
fidelio1985
Aktivität
Forenbeiträge30
Kommentare153
Blogbeiträge3
Clubposts1
Bewertungen12

Mein Avatar
(3)
Kommentare
Der Blog von fidelio1985 wurde 335x besucht.
Kommentare