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The Bricklayer (2023) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: The Bricklayer (2023)

4K - ULTRA HD
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Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
US-Kinofassung, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1

Blu-ray:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch für Hörgeschädigte, Deutsch

Blu-ray:
Deutsch für Hörgeschädigte, Deutsch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1) @24 Hz 4K native, HDR10
Video-Codec:
Laufzeit:
110 Minuten
Veröffentlichung:
18.04.2024
 
STORY
6
 
Bild 4k UHD
9
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
2
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Regisseur und Produzent Renny Harlin konnte sich vor allem in den 1990er Jahren durch Titel wie „Stirb langsam 2“, „Cliffhanger“ oder „Tödliche Weihnachten“ in Action-Fankreisen einen Namen machen. Während er danach dann weniger erfolgreich zu Werke ging, versucht er nun mit dem hier vorliegendem Action-Thriller wieder an seine Glanztage anzuschließen. Dafür schickt er seinen Hauptdarsteller Aaron Eckhart als Ex-Agenten und Teilzeit-Maurer auf eine bleihaltige Geheimmission nach Griechenland. Der Streifen wird im Vertrieb der AL!VE AG bzw. durch Herausgeber EURO VIDEO sowohl als Blu-ray als auch im ultra-hochauflösenden 4K-Format in Keep Case-Verpackungen auf den Markt gebracht. Was letztere im Detail zu bieten hat, kann in den folgenden Zeilen nachgelesen werden.

Story

    Ein abtrünniger Aufständischer erpresst die CIA, indem er ausländische Journalisten ermordet und es so aussehen lässt, als sei der Geheimdienst dafür verantwortlich. Als andere Nationen beginnen, sich gegen die USA zu wenden, muss die CIA ihren besten und eigensinnigsten Mitarbeiter aus dem Ruhestand reaktivieren. Steve Vail (A. Eckhart) soll mit seinen tödlichen Fähigkeiten den Namen der Agency wieder reinwaschen. Zusammen mit seiner neuen Partnerin Kate (N. Dobrev) muss er sich seiner dunklen Vergangenheit stellen und eine internationale Verschwörung aufdecken. (Pressetext: Euro Video)
    Bricklayer 1.jpg
    Um es gleich vorwegzunehmen: An seine großen Hits „Stirb langsam 2“ und „Cliffhanger“ kommt Regisseur Renny Harlin mit diesem Action-Thriller nicht wirklich heran, was vermutlich auch daran liegt, das Hauptdarsteller Aaron Eckhart eben kein Bruce Willis bzw. Sylvester Stallone ist. Zugegeben, auch die beiden Actionstars der 1980er und 1990er Jahre sind nicht die größten Schauspieltalente, dennoch haben sie eben das gewisse Etwas – und sei es nur der Coolness-Faktor – der sie zu Kultstars machte. Coolness ist dann auch das passende Stichwort, denn Aaron Eckhart versucht hier in der Rolle von „Steve Vail“ einen auf coolen Ex-Agenten zu machen, der es Spionen wie „James Bond“, „Ethan Hunt“ oder „Jason Bourne“ gleich tun möchte – was ihm aber leider nur mäßig gelingt. Gerade das titelgebende Hobby des Maurers (englisch: Bricklayer) ist dann doch irgendwie unglaubwürdig, zumal es hier auch nur an einer kleinen Ziegelsteinwand demonstriert wird. Mit einigen One-Linern und kurz angebundenen Sätzen versucht er seinen großen Agenten-Vorbildern ebenbürtig zu werden, muss sich diesen dann aber vor allem in der ersten Filmhälfte durch platte Dialoge auf B-Movie Niveau geschlagen geben. Besser läuft es da schon, wenn er im Einsatz ist, denn man hätte Aaron Eckhart mit seinen inzwischen auch schon 56 Jahren gar nicht so eine körperlich intensive Actionrolle zu getraut.
    Bricklayer 2.jpg
    Und so schlägt er sich ziemlich wacker durch meist recht gut inszenierte Actionabschnitte, die vor allem von harten Zweikämpfen dominiert werden. Hier fliegen ordentlich die Fäuste und dank dem stets am Mann mitgeführten Maurerwerkzeug, wird auch die ein oder andere Kehle mit der Kelle aufgeschlitzt. Dies wird dann auch teils explizit zur Schau gestellt, wenn auch dabei der ein oder andere Spritzer des roten Lebenssaftes aus dem Computer kommt, sprich per CGI eingefügt wurde. Eben jene Computer generierten Effekte stechen vor allem bei einigen Autofahr-Szenen sehr merkbar ins Auge, liegen diese doch maximal auf TV-Niveau. Es ist hier deutlich zu erkennen, dass die minimalen Bewegungen des Autos und seiner Insassen nicht zur „draußen“ vorbeilaufenden Landschaft passen. Glücklicherweise kommt dies aber nicht allzu häufig vor. An Eckharts Seite stellt man mit Nina Dobrev nicht nur ein schmückendes Beiwerk – nein, die Dame darf ebenfalls immer mal wieder handgreiflich werden und sich ihrer Angreifer erwehren. Auch sie wird dabei einige Mal durch die Gegend befördert und muss einiges einstecken können. Dies schmälert dann aber ebenfalls deutlich die Glaubwürdigkeit, vor allem im Falle von Eckhart, welcher hier mit Messerstichen, Schusswunden und durch Stürze aus größerer Höhe herbei geführten Brüche am Ende des Films die sieben Leben einer Katze deutlich überschritten haben dürfte.
    Bricklayer 4.jpg
    Die Laufzeit von gut 110 Minuten ist hier und da etwas zu lange geraten. Es gibt ein paar kleinere Längen, die durch eine Straffung der Geschichte nicht hätten sein müssen. Die Geschichte selbst basiert im Übrigen auf dem gleichnamigen Roman des ehemaligen FBI-Agenten Paul Lindsay, der das Buch jedoch unter dem Namen Noah Boyd veröffentlichte. Als Gegenspieler setzt man dem Duo Eckhart / Dobrev mit Clifton Collins Jr. einen eiskalten Killer vor, der sich an der Agency für seinen familiären Verlust rächen will und dabei ebenfalls einen soliden Eindruck hinterlässt. Deutschen Zuschauern wird vermutlich die kurz am Anfang eingeblendete Reporterin „Greta Becker“ bekannt vorkommen: Schauspielerin Veronica Ferres gibt hier ein Stelldichein, wird jedoch als erstes Opfer ziemlich schnell mit einem Headshot hingerichtet. Der restliche Cast dient ansonsten meist nur als „Kanonenfutter“ und wird in einer der zahlreichen Actionabschnitte auf unterschiedlichste Art und Weise ins Jenseits befördert. Alles in allem ist das ganze recht solide geraten, erfindet in Zeiten nach „96 Hours“, „The Equalizer“ & Co. aber das Rad nicht wirklich neu. Für den kleinen Hunger zwischendurch tut es beizeiten aber eben auch der Burger aus der Fastfood-Kette, insofern können Genre-Fans hier gern mal ein Auge riskieren.

Bildqualität

    Anmerkung der Redaktion: Leider wurde der Redaktion lediglich eine Disk der UHD-Fassung zur Verfügung gestellt, weshalb an dieser Stelle keine Aussage zur Full-HD-Variante des Action-Thrillers gemacht werden kann.

Bild 4k UHD

    Bricklayer 3.jpg
    Das Bild der ultra-hochauflösenden 4K-Disk hinterlässt einen mehr als soliden Eindruck, bietet es doch eine hervorragende Schärfe, sehr viele Details und kontrastreiche Farben. Für die UHD-Umsetzung setzte man zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums auf die HDR-Technik aus dem Hause DOLBY: Das eingesetzte Dolby Vision sorgt zwar vermutlich für ein minimal abgedunkeltes Gesamtbild – da dieses aber sowieso fast durchgängig mit einem Farbfilter versehen wurde, der Griechenlands Schauplätzen einen noch wärmeren Look verleihen soll, ist dies nicht ganz so schlimm. Denn es gelingt dem Bild trotzdem noch spielend unterschiedliche Farbtöne hervorragend abzubilden. Knallrote Lippenstifte der Damen, bunte Hawaii-Hemden der Herren, Fahrzeuglackierungen und die Club-Beleuchtung einer abendlichen Party geben ihr Übriges hinzu. Dabei sind stets feine Härchen, Bartstoppel, Fältchen oder Blutspritzer auszumachen. Ebenfalls sehr gut zu erkennen sind kleinere Schriften auf Computer-Monitoren, oder die Materialoberflächen der Ziegelsteine beim Hobbymauern. Auch wenn das Ganze ab und an einen etwas sterilen Eindruck hinterlässt und auch schon mal leichte Soap-Anleihen hat, kann es durchaus sehr gut überzeugen. Der Vollständigkeit halber sollen auch einige wenige Unschärfen in Randbereichen erwähnt werden, welche vermutlich durch die verwendeten Objektive entstanden sind – das wäre es dann aber auch in Sachen Kritik schon.

Tonqualität

    - Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1 - Englisch DTS-HD Master Audio 5.1
    Bricklayer 5.jpg
    Die akustische Umsetzung kann sich ebenso hören lassen, kommt diese vor allem in den Action-Abschnitten mit gelungenen Surround-Effekten daher. Besonders in den Schießereien pfeifen einem die Geschosse um die Ohren. In der Eröffnungssequenz zieht noch ein Unwetter mit Starkregen auf, welches sich ebenfalls über alle Kanäle verteilt. Der Subwoofer darf bei größeren Kalibern tatkräftig unterstützen. Auch bei den Club-Sounds erhalten die Beats über ihn ein Bass-haltiges Fundament. Die Dialoge sind dabei jederzeit klar zu verstehen, auch wenn es in den Zweikämpfen mal etwas hektischer wird. Die deutsche Synchro liefert - vor allem in der ersten Filmhälfte - recht B-Movie artige Dialoge, die inhaltlich teils ein wenig billig klingen. Dies bessert sich aber glücklicherweise im weiteren Verlauf etwas. Für die deutsche Vertonung zeichnete sich die Münchner FFF Grupe GmbH verantwortlich, bei der Christian Ammann für das Dialogbuch und Nicola Grupe-Arnoldi für die Dialogregie zuständig waren. Man bekommt Sprecher wie Tom Vogt (A. Eckhart), Lara Trautmann (N. Dobrev) oder Sven Gerhardt (C. Collins Jr.) zu hören, welche allesamt einen soliden Job abliefern – zumindest in Anbetracht der vorgegebenen Texte. Ein Vergleich mit dem O-Ton liefert in Sachen Pegel und Dynamik das gleiche Hör-Erlebnis.

Ausstattung

    - Interviews mit Cast und Produzent o Aaron Eckart (13:21 Min.) o Nina Dobrev (5:21 Min.) o Clifton Collins Jr. (5:59 Min.) o Ilfenesh Hadere (9:13 Min.) o Robert van Norden (13:18 Min.) - Deutscher Trailer (2:24 Min.) - Trailershow o The Dive o Wanted Man Zum Bonus-Material gehören insgesamt fünf Interviews mit den Cast-Mitgliedern Aaron Eckhart, Nina Dobrev, Clifton Collins Jr. und Ilfenesh Hadere, sowie mit Produzent Robert van Norden, welche jeweils auf zuvor eingeblendete Fragen antworten. Diese gleichen sich oftmals, sodass man Standards wie „Welche Rolle spielst du im Film“ oder „Worum geht es im Film“ geliefert bekommt. Darüber hinaus gibt es vor dem Hauptfilm noch zwei Programmhinweise des Publishers.

Fazit

    Regisseur Renny Harlin konnte in den 1990er Jahren vor allem mit Actionhits der Marke „Stirb langsam 2“ und „Cliffhanger“ begeistern, danach allerdings meist nicht an diese Werke anschließen. Da macht leider auch der Action-Thriller „The Bricklayer“, welcher auf dem gleichnamigen Roman des Schriftsteller-Pseudonyms „Noah Boyd“ basiert, keine Ausnahme, auch wenn dessen Umsetzung durchaus solide Unterhaltung bietet. Hauptdarsteller Aaron Eckhart teilt hier zwar ordentlich aus und kann bzw. muss auch einiges einstecken – trotz aller Sympathie für ihn ist er ist aber nicht der Actionstar der Marke „Willis“ oder „Stallone“. Die technische Seite der UHD kann sich durchaus hören und sehen lassen, überzeugt sie doch mit einem glasklaren und sehr detailreichen Bild, sowie mit einem effektvollen wie dynamischen Ton, von dem besonders die Action-Abschnitte profitieren. Fans von Filmen wie „96 Hours“ oder „The Equalizer“ können hier ruhig mal einen Blick wagen. (Jörn Pomplitz)
    (weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
5 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 65C17LB Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 17.04.2024

The Bricklayer (2023) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray Preisvergleich

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1 Bewertung(en) mit ø 3,25 Punkten
 
STORY
3.0
 
BILDQUALITäT
4.0
 
TONQUALITäT
4.0
 
EXTRAS
2.0

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Versionen

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Diese Blu-ray ist 6x vorgemerkt.