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Dead for A Dollar Blu-ray

Original Filmtitel: Dead for A Dollar

Disc-Informationen
Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Laufzeit:
107 Minuten
Veröffentlichung:
24.02.2023
 
STORY
7
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
3
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Der amerikanische Drehbuchautor und Regisseur Walter Hill hat vor allem im Action-Genre durch Beiträge wie „Driver“, „Nur 48 Stunden“ oder „Red Heat“ Ruhm und Ehre erlangt. Ein großer Teil seines Film-Herzens schlägt aber auch für den klassischen Westernfilm, dem er ebenfalls mit Titeln wie „Long Riders“, Geronimo – Eine Legende“ oder „Wild Bill“ mehrere Denkmäler setzte. Mit inzwischen 80 Jahren lässt es Hill etwas ruhiger angehen und schraubte seine Outputs über die letzten Jahre etwas zurück, sodass sein letzter Film „The Assignment“ bereits 2016 das Licht der Welt erblickte. Mit dem hiervorliegenden „Dead For A Dollar“ kehrt er nun nochmals zu seinem Lieblingsgenre zurück und konnte für einen weiteren Western auf namhafte Darsteller wie Christoph Waltz, William Dafoe, Benjamin Bratt und Rachel Brosnahan zurückgreifen. Der Streifen wird von Publisher Splendid Film sowohl auf Blu-ray als auch im ultra-hochauflösenden 4K-Format in den Handel gebracht. Die Regale füllt man dabei gleich mit insgesamt fünf (!) verschiedenen Mediabook-Varianten (vier davon allein für das 4K UHD u. Blu-ray Set) sowie einer Keep Case Version für die reine Full HD-Fassung. Star-Aufgebot und Anzahl der Verpackungsvarianten lassen somit die Erwartungen bei den Genre-Fans noch oben schießen, doch ob der Film auch wirklich seine „Dollars“ wert ist, verrät das nun folgende Review.

Story

    Kopfgeldjäger Max Borlund (C. Waltz) wird von dem wohlhabenden Geschäftsmann Martin Kidd (H. Linklater) damit beauftragt, dessen entführte Ehefrau zurückzubringen. Rachel (R. Brosnahan) wurde von dem schwarzen Armee-Deserteur Elijah Jones (B. Scott) Richtung Mexiko verschleppt, weshalb die Armee Borlund den ebenfalls schwarzen Sergeant Alonzo Poe (W. Burke) zur Seite stellt, der seinen Kameraden zur Rechenschafft ziehen soll. In Mexiko macht das ungleiche Duo schnell Bekanntschaft mit einer örtlichen Banditenbande unter der Führung von Tiberio Vargas (B. Bratt), welche die Gegend fest in ihrer Hand hält. Ebenfalls auf dem Weg nach Mexiko ist der gerade aus dem Gefängnis entlassene Gauner Joe Cribbens (W. Dafoe), welcher schon öfters den Weg von Borlund gekreuzte und noch eine Rechnung mit dem Kopfgeldjäger, der ihn hinter Gitter brachte, offen hat. In einem kleinem mexikanischen Städtchen kommt es dann zum Aufeinandertreffen aller Parteien, das von einigen überraschenden Wendungen begleitet wird.
    Dead for a Dollar (1).jpg
    Wie Eingangs schon erwähnt führt die Filmographie von Walter Hill zahlreiche Action-Klassiker auf, mit denen sich der Regisseur und Drehbuchautor einen Namen in der Hollywood-Riege machen konnte. Doch wenn man auch die anderen Filme seiner Vita betrachtet, wird schnell klar, dass neben seinen teils hochgelobten Erfolgen auch massig Flops auf sein Konto gehen. Die hatten zur Folge, dass die Budgets für seine Films immer weiter schrumpften, was man nun schlussendlich auch dem hiervorliegenden Werk ansieht. Denn der Großteil der Geschichte spielt sich in schlichten und immer wiederkehrenden Innenräumen ab, zudem hat man beim Handlungsort und seinen Nebenfiguren oftmals das Gefühl, Zuschauer einer Aufnahme aus den Karl May-Festspielen zu sein. Weitläufige Außenaufnahmen, dem Auge schmeichelnde Landschaften oder abwechslungsreiche Handlungsorte gibt es unter dem Strich nur sehr wenige, sodass man es nicht wirklich zu einem großen Western-Epos schafft. Doch vermutlich war dies auch gar nicht Hills Anliegen, zeugen doch auch seine anderen Filme - auch die guten, wohlgemerkt - oftmals von einer routinierten Handlung, soliden Ausstattungen und klassischen, aber eben auch einfach gestrickten Geschichten. In denen geht es meist um ein ungleiches Duo, dass sich gegen einen oder mehrere Widersacher erwehren muss und dabei über die Zeit zusammenwächst.
    Dead for a Dollar (3).jpg
    In dieser Hinsicht macht letztendlich auch „Dead For A Dollar“ keinen großen Unterschied. Auch im Hinblick auf die aktuell in Hollywood grassierende Diversität reiht sich der Titel ein, in dem er eine toughe Frau sowie afroamerikanische und lateinamerikanische Darsteller ins Aufgebot holt und diese auch in den tragenden Rollen besetzt. Doch keine Angst, Hill ist auch hier weit ab davon, einen „woken“ Western zu drehen, sind die Rollen doch trotz moderner Ausrichtung relativ klassisch verteilt. Nach Tarantinos „Django Unchained“ schlüpft der – neben Arnold Schwarzenegger - wohl bekannteste österreichische Export unter den Hollywoodstars, Christoph Waltz erneut in die Haut eines Kopfgeldjägers im Wilden Westen. Seine europäische Abstammung spielt auch im Film bzw. bei seinem darin verkörperten Charakter eine gewisse Rolle, mimt Waltz hier nämlich nicht den typischen, aus zahlreichen US-Western bekannten, Revolverhelden, sondern einen wohlbesonnen, loyalen und weltoffenen Typen, der sowohl kein großes Problem damit hat, einen schwarzen Partner an seiner Seite zu haben, wie auch im späteren Verlauf durchaus Verständnis für sein weibliches Auftragsziel zu entwickeln. Wenn auch etwas wortkarg, dennoch stets eloquent und wortgewandt, weiß er seine Schlachten oftmals schon verbal zu führen und ist seinen Gegnern in dieser Hinsicht durchaus überlegen. Dass er obendrauf noch schnell und zielsicher am Abzug ist, hilft ihm spätestens dann, wenn er in der Unterzahl ist oder Worte einfach drastischeren Taten weichen müssen. Recht gegensätzlich stellt man die Rolle von Borlunds Begleiter Alonzo Poe dar, welcher von Warren Burke in Szene gesetzt wird. Dem Armee-Sergeant fällt es oft schwer, einmal den Mund zu halten: Meist hat er jedoch etwas Vernünftiges zu erzählen und wurde glücklicherweise nicht als wildplappernder Weggefährte angelegt. In eine andere Kerbe schlägt die weibliche Hauptrolle, welche mit Rachel Brosnahan besetzt wurde. Wie schon erwähnt, weiß sich die aus gutem Hause stammende Dame auch im Wilden West zurecht zu finden, zudem mit Schusswaffen umzugehen. Die auch in allen anderen Belangen selbstbewusste Frau hat zudem noch ein paar Überraschungen für den Kopfgeldjäger parat, welche diesen vor weitere Probleme stellt. Zu diesen „Problemen“ gehört auch der mexikanische Bandenführer Tiberio Vargaz, in dessen Cowboy-Outfit Benjamin Bratt schlüpft. Allerdings hat dieser hier nicht ganz so viel Screen Time und tritt somit nur zwischendurch hin und wieder, sowie im Finale federführend auf. Leider ebenfalls mit recht wenig Spielzeit bedacht, wurde William Dafoe in der Rollen eines weiteren Gegenspielers von Christoph Waltz. Dennoch macht der Hollywoodstar seinen Job hier sehr gut und läuft immer dann zur Hochform auf, wenn er sich mit Waltz ein Wortgefecht liefert.
    Dead for a Dollar (4).jpg
    Hills Western läuft insgesamt ziemlich ruhig ab, kann dabei auch mit Sicherheit seine Einflüsse, zu denen man vermutlich auch Sergio Leones „Dollar-Trilogie“ zählen könnte, nicht verstecken. Allerdings gelingt es Hill auch einfach nicht, an eben jene Klassiker heranzukommen. Dafür gibt es dann einfach viel zu viele Figuren, denen man mit einer Laufzeit von knapp 106 Minuten nicht so wirklich gerecht werden kann. Für einen actionreichen Western reicht es leider auch nicht, denn die Colts bleiben meist im Holster stecken und werden eigentlich nur im Finale in einem etwas größeren Stile gezogen. Selbst das läuft aber schnörkellos – damit aber eben auch ein wenig realistischer – ab, als es sonst in Hollywood üblich ist. Hill hält sich hier an physikalische Gesetze und so reichen dann ein bis zwei gezielte Treffer, um den jeweiligen Gegner ins Jenseits zu befördern. Natürlich darf in einem Western auch ein Duell auf offener Straße nicht fehlen, doch auch hier schmückt Hill nichts weiter aus als nötig, sodass auch an dieser Stelle nicht allzu viel Spannung aufkommt. Somit liefert der alteingesessene Regisseur zwar eine durchaus solide und namhaft besetzte Arbeit ab, die man aber leider auch nach dem Abspann schnell wieder aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Der Film richtet sich daher wohl eher an die Zuschauer, die es recht ruhig und dialoglastig mögen, zudem auch nicht auf eine opulente Ausstattung setzen. Für einen kurzweiligen und ruhigen Filmabend ist der Film durchaus geeignet – nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.

Bildqualität

    Dead for a Dollar (5).jpg
    Dass Regisseur Walter Hill bei „Dead For A Dollar“ auch auf moderne Elemente setzt, sieht man vor allem anhand der vorliegenden Bildqualität, die aufgrund ihrer digitalen Herkunft schon in der Full HD-Fassung mit einer sehr guten Detaillierung und einem ebenso hervorragend gelungenen Schärfegrad daherkommt: Feine Härchen, Falten bei den inzwischen nun auch etwas betagten Hollywoodgrößen, Hautporen und Bartstoppel, aber auch Materialoberflächen bei Stein, Holz und Eisen werden hier sehr gut hervorgehoben. Größter Kritikpunkt – wohl eher gesagt Diskussionspunkt – wird aber der gewählte Look des Westernstreifens sein: Denn Hill taucht seinen Film komplett in einen Sepia-Look, der Farben praktisch kaum eine Chance lässt. Hier und da schlagen zwar bei der Vegetation schon mal ein paar Grün-Töne durch, auch im Hotel kommen einige Rosé- und Rot-Töne zum Vorschein, letztendlich liegt aber alles unter dem Sepia-Mantel „versteckt“. Damit wollte Hill angeblich die Gluthitze Mexikos optisch in Szene setzen - warum dies aber auch bei sämtlichen Innenaufnahmen der Fall ist, weiß vermutlich nur der Regisseur selbst. Die Kameraführung ist hin und wieder etwas wild geraten, zum anderen auch sehr wechselhaft: Die eine Einstellung wird sehr nah am Protagonisten - fast schon im Found-Footage-Style - gezeigt, während die nächste Einstellung - im genau gleichen Raum, nur aus der Sicht des gegenüber befindlichen Protagonisten - mit einer starren, festfokussierten Kamera präsentiert wird. Das passt dann irgendwie nicht ganz zusammen, tritt aber zum Glück auch nicht allzu häufig auf. Dies gilt auch für die Action-Sequenzen, die teils ebenfalls mit einem anderen Look, der etwas mehr Dynamik vermitteln soll, ausgestattet sind. Technisch also alles einwandfrei, ob es aber den Geschmack eines jeden Zuschauers trifft, sei dahingestellt.

Tonqualität

    - Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1 - Englisch DTS-HD Master Audio 5.1
    Dead for a Dollar (6).jpg
    Da es sich bei dem Film um einen eher ruhigen Vertreter seines Genres handelt, der seinen Fokus auf die Dialoge zwischen seinen Protagonisten setzt, sollte man mit keinem allzu großen Effektspektakel über die Surround-Lautsprecher rechnen. Stumm bleiben diese jedoch nicht, denn hierüber wird der Score ordentlich mit Volumen versorgt, dass man sich schon fast mitten im Konzertsaal fühlt. In den wenigen Actionabschnitten dürfen dann auch schon mal ein paar Kugeln den Weg quer durch das Heimkino antreten, wobei der Subwoofer meist aber arbeitslos bleibt. Ebenso bewegt sich eine Kutsche akustisch korrekt von der einen auf die andere Seite des Bildschirms und ab und an klappert mal eine Türe hinter einem. Die schon angesprochenen Dialoge kommen kristallklar aus dem Center und sind somit zu jeder Zeit sehr gut verständlich. Die deutsche Synchronisation wurde bei der EuroSync GmbH aus Berlin, unter der Dialogregie von Christoph Cierpka und nach einem Dialogbuch von Ulrike Lau erstellt. Während sich Christoph Waltz natürlich „selbst“ spricht, kommen mit Reiner Schöne (W. Dafoe), Johanna von Gutzeit (R. Brosnahan) oder Nicolas Buitrago (B. Bratt) weitere motivierte Sprecher zum Einsatz, die einen guten Job abliefern. Ein Vergleich mit dem englischen Originalton zeigt keine nennenswerten Unterschiede, was die Pegelstärke oder Dynamik betrifft.

Ausstattung

    - Trailershow o Battle For Saipan o Dead Zone Z o One Way - Hell Of A Ride o Operation Omerta o Jeepers Creepers Reborn o Dear Elizabeth o The Witch - The Other One o The Last Manhunt
    Dead for a Dollar (7).jpg
    Zur Ausstattung des Films gehören lediglich einige Programmhinweise des Publishers. Schade, gerade bei diesem „Staraufgebot“ und einem so erfahrenen Regisseur hätte es sicherlich ein paar interessante Themen für diverse Interviews gegeben.

Fazit

    Bekam Clint Eastwood seinerzeit noch „Eine Handvoll Dollar“ muss sich Christoph Waltz mit einem Dollar begnügen. Auf das nötigste reduziert wirkt auch der Film selbst, welcher aus der Hand des bekannten Regisseurs Walter Hill stammt. In ruhigen Bildern mit vielen Dialogen präsentiert er eines seiner Lieblingsgenre, sodass es für den Zuschauer ein paar Längen zu überbrücken gilt - Action und heiße Feuergefechte sucht man hier leider vergebens. Da der Film zudem recht vorhersehbar abläuft bzw. kaum ein Geheimnis um seine Charaktere macht, kommt leider auch recht wenig Spannung auf. Solide Unterhaltung bietet das Werk aber dennoch, richtet es sich eben nur an ein etwas ruhigeres Publikum. Technisch gibt man sich sowohl bildlich wie auch akustisch keine Blöße, wird man jedoch mit dem gewöhnungsbedürftigen Sepia-Look, welcher fast alle Farben völlig unterdrückt und der recht unspektakulären Sounduntermalung - die eben einmal mehr der ruhigen Ausrichtung des Films geschuldet ist - nicht den persönlichen Geschmack eines jeden Zuschauers treffen. Die UHD bietet aber definitiv das bessere Bild, sodass man als Interessent zu dieser greifen sollte. Nach dem Abspann ist dann wirklich schon Schluss, denn außer einigen Trailern aus dem Portfolio des Publishers gibt es keine weiteren Bonus-Beiträge – dabei hätten sich bei diesem namhaften Cast und Regisseur doch sicher ein paar interessante Interviews angeboten. Käufern des Mediabooks bleibt immerhin noch ein Blick in selbiges, wo man aus dem Text von Autor Martin Beck noch einige Infos zum Regisseur und seinem aktuellen Film entnehmen kann. (Jörn Pomplitz)
    (weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 65C17LB Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 15.03.2023

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